Feuerwehr Weinheim unterstützt Rettungsdienst bei Türöffnung und Bergung festgefahrener Tanklastzug im Industriepark.
Hilfeleistungseinsätze in Weinheim

Weinheim (ost)
Am Donnerstag musste die Feuerwehr Weinheim bei zwei verschiedenen Hilfeleistungseinsätzen eingreifen. Morgens halfen die Einsatzkräfte dem Rettungsdienst in der Keplerstraße, mittags war ein festgefahrener Tanklastzug in der Zufahrt zur Kläranlage das Problem, das die Feuerwehr beschäftigte.
Um 10.15 Uhr wurde die Feuerwehr zunächst zu einer Türöffnung in der Keplerstraße gerufen. Eine Person war gestürzt und brauchte medizinische Hilfe. Nachdem der Zugang zur Wohnung geschaffen worden war, halfen die Einsatzkräfte dem Rettungsdienst bei der Versorgung. Schließlich musste die Person über die Drehleiter gerettet werden. Sie wurde aus dem zweiten Stock über die Drehleiter auf den Boden gebracht und dem Rettungsdienst übergeben, der sie ins Krankenhaus brachte.
Gegen 13 Uhr gab es einen weiteren Einsatz im Bereich Busenbruch und der Zufahrt zur Kläranlage des Industrieparks. Ein Tanklastzug mit etwa 25 Tonnen Ladung war auf einem Acker stecken geblieben. Der Lastwagen war auf dem Weg zur Kläranlage, aber die reguläre Zufahrt war wegen einer Baustelle gesperrt. Der LKW-Fahrer versuchte, die Baustelle über den angrenzenden Acker zu umfahren, blieb jedoch im weichen Boden stecken. Die Räder gruben sich teilweise tief ein, und der Tanklastzug war leicht schräg.
Die Werkfeuerwehr Freudenberg und die Feuerwehr Weinheim wurden zur Einsatzstelle gerufen. Sie untersuchten die Situation, kontrollierten das Fahrzeug und den Tankauflieger. Trotz der Schräglage bestand keine unmittelbare Kippgefahr, und es gab keine auslaufenden Flüssigkeiten.
Da die Situation stabil war und keine direkte Gefahr bestand, waren keine weiteren technischen Maßnahmen der Feuerwehren erforderlich. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, die die notwendigen Maßnahmen einleitete, um eine Fachfirma mit der Bergung des festgefahrenen Tanklastzuges zu beauftragen. Gegen 14 Uhr endete der Einsatz für die Feuerwehr Weinheim.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen wurden 3369 Unfälle registriert (1.1%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








