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Hohentengen: Auto-Betrug in Veringenstadt

Ein Senior wurde Opfer eines Betrugs beim Autokauf. Der vermeintliche Verkäufer forderte 82.000 Euro Vorkasse, lieferte das Fahrzeug jedoch nicht. Polizei warnt vor solchen Angeboten.

Foto: Depositphotos

Landkreis Sigmaringen (ost)

Veringenstadt

Senior betrogen beim Autokauf

Ein älterer Herr fiel auf ein vermeintlich unschlagbar günstiges Angebot für den Kauf eines Autos herein. Der Mann entdeckte das Fahrzeug im Internet und kontaktierte den angeblichen Verkäufer. Dieser verlangte knapp 82.000 Euro im Voraus und versprach die Lieferung des Autos. Als das Fahrzeug jedoch nicht zum vereinbarten Termin ankam und der Kontakt zum Verkäufer abbrach, wurde der Senior skeptisch und wandte sich direkt an das Autohaus. Dort stellte sich heraus, dass er Opfer eines Betrugs geworden war und das Fahrzeug gar nicht zum Verkauf stand. Die Polizei in Sigmaringen hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor angeblich lukrativen Angeboten, bei denen die Anbieter auf Vorkasse bestehen, bevor das Produkt geliefert wird.

Hohentengen

Verletzte und Totalschaden nach Ausweichmanöver

Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße zwischen Ölkofen und Eichen wurden am frühen Dienstagmorgen zwei Personen verletzt. Eine 23-jährige Audi-Fahrerin gab an, einem Reh ausgewichen zu sein, die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu verlieren und nach links von der Straße abzukommen. Der Audi kam in einem angrenzenden Graben zum Stehen. Während die 23-Jährige leichte Verletzungen erlitt, musste ihr 22-jähriger Beifahrer mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Schaden am Audi beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um das Fahrzeug.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen (0.57%) vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle, nämlich 260926 (85.09%), waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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