Unbekannte beschädigen Fensterscheibe eines Lokals in Karlsruhe und versuchen, es in Brand zu setzen. Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Karlsruhe: Polizei sucht Zeugen nach versuchter mutmaßlicher Brandstiftung

Karlsruhe (ost)
Früh am Sonntagmorgen wurde eine Fensterscheibe eines Restaurants in der Innenstadt-Ost beschädigt und offenbar versucht, Feuer zu legen, von bisher Unbekannten. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Ein Augenzeuge meldete am Sonntagmittag, dass die Scheibe des Lokals in der Kaiserstraße zerbrochen war und Rußspuren an der Vorderseite zu sehen waren. Nach Ermittlungen deuten Hinweise darauf hin, dass unbekannte Täter mutmaßlich früh am Morgen das Glas gewaltsam beschädigt haben.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, die zu der genannten Zeit verdächtige Aktivitäten am Tatort festgestellt haben, sich unter 0721 666-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.
Franz Henke, Pressestelle
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 Männer und 39 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








