Unbekannte Männer geben sich als Telekom-Mitarbeiter aus und entwenden Schmuck und Bargeld aus einer Wohnung. Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Karlsruhe: Trickbetrüger stehlen Schmuck

Karlsruhe (ost)
Zwei unbekannte Männer betraten am Freitagmittag eine Wohnung und stahlen verschiedene Gold- und Silberschmuckstücke.
Nach den aktuellen Informationen gaben die beiden Männer um 13:45 Uhr an, Mitarbeiter der Telekom zu sein und den Internetanschluss überprüfen zu müssen. Daraufhin öffnete die 79-jährige spätere Opfer die Tür zu ihrer Wohnung in der Gottesauer Straße und ließ die beiden Männer hinein. Nach etwa zehn Minuten verließen die Diebe die Wohnung wieder und das Opfer bemerkte das Fehlen von Schmuck und Bargeld. Der genaue Schaden ist noch nicht bekannt.
Ein Mann war ungefähr 1,80m groß und dick. Er hatte einen Vollbart, trug eine beige 3/4-Hose und kurze, dunkle Haare. Der andere Mann war schlank, hatte kurze, dunkelblonde Haare, keinen Bart und trug kurze Hosen.
Die Polizei in Karlsruhe-Oststadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 0721 4907-0 mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Durlach in Verbindung zu setzen.
Franz Henke, Pressestelle
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








