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Kehl: Einbruch in Sportheim

Die Polizei ermittelt nach einem Einbruch in ein Sportheim in Kehl. Die Diebe entwendeten Schmuck, Bargeld und Sportbekleidung im Wert von mehreren Tausend Euro.

Foto: Depositphotos

Kehl (ost)

Die Polizei hat nach einem Einbruch am Montagabend in ein Sportheim in der Stadionstraße die Untersuchungen gestartet. Gemäß bisherigen Informationen betraten die bisher unbekannten Täter das Sportgelände zwischen 18:45 Uhr und 21:15 Uhr. Dort sollen sie Zugang zu den Kabinenschlüsseln im Sportheim erhalten haben. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen stahlen die Diebe Schmuck, Bargeld und Sportbekleidung im Wert von mehreren Tausend Euro aus den Kabinen. Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall oder verdächtigen Personen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 07851 893-0 bei den Beamten des Polizeirevier Kehl zu melden.

/mk

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 den Großteil ausmachte. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 80 relativ konstant, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 316 auf 432 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 363 der Verdächtigen männlich, 39 weiblich und 211 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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