Ein 38-jähriger eritreischer Staatsbürger wurde am Bahnhofsvorplatz in Kehl kontrolliert. Er hatte ein gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot und wird nun erneut angezeigt.
Kehl: Einreise trotz Einreiseverbot

Kehl (ost)
Am Abend des Mittwochs (22.04.26) führten Polizeibeamte eine Kontrolle an einem 38-Jährigen am Bahnhofsvorplatz in Kehl durch. Der Mann konnte sich den Beamten nicht identifizieren und gab an, zu Fuß über die Trambrücke eingereist zu sein. Er begleitete die Beamten zur Klärung seiner Identität zur Dienststelle. Nach Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass der eritreische Staatsbürger am selben Tag versucht hatte, unerlaubt mit dem Fernzug nach Deutschland einzureisen. Darüber hinaus lag seit 2019 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für acht Jahre gegen ihn vor. Ihm droht nun eine erneute Anzeige wegen unerlaubter Einreise ohne Ausweis oder erforderlichen Aufenthaltstitel sowie unerlaubter Einreise trotz eines Einreise- und Aufenthaltsverbots. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich abgeschoben.
Quelle: Presseportal








