Am Samstagmorgen kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Eine 29-jährige Frau wies sich mit gültigen deutschen Dokumenten aus, während ihr Onkel und dessen Tochter keine gültigen Reisedokumente vorweisen konnten.
Kehl: Guineische Staatsangehörige unter Schleusungsverdacht

Kehl (ost)
Am Samstagmorgen (25.07.26) haben Bundespolizisten einen Regionalzug in Kehl überprüft. Eine 29-jährige Staatsbürgerin aus Guinea hat sich mit einem gültigen deutschen Ersatzpass und einem deutschen Aufenthaltstitel ausgewiesen. Die Frau war in Begleitung ihres 29-jährigen Onkels und seiner 9-jährigen Tochter, die beide ebenfalls guineische Staatsbürger sind. Allerdings konnten die beiden keine gültigen Reisedokumente für die Einreise oder den Aufenthalt vorlegen. Gegen die 29-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Schleusung von mehreren Personen eingeleitet, da sie die beiden in Frankreich abgeholt hatte, um sie nach Deutschland zu bringen. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte sie die Dienststelle verlassen. Der Onkel wird wegen des Verdachts auf versuchte illegale Einreise angezeigt, ihm und seiner Tochter wurde die Einreise verweigert und sie wurden nach Frankreich zurückgeschickt.
Quelle: Presseportal








