Ein ghanaischer Staatsangehöriger wurde bei Binnengrenzkontrollen mit gefälschtem Reisepass erwischt. Einreise nach Deutschland wurde verweigert.
Kehl: Totalfälschung sichergestellt

Kehl (ost)
Während der vorübergehenden Wiedereinführung der Binnengrenzkontrollen wurde am 22. März 2026 ein ghanaischer Bürger von der Bundespolizei überprüft. Der 32-Jährige war mit einem grenzüberschreitenden Regionalzug aus Frankreich nach Kehl gereist. Er identifizierte sich gegenüber den Beamten mit einem ghanaischen Reisepass. Andere Unterlagen, die ihm das Recht zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland geben würden, konnte er nicht vorlegen. Bei einer Durchsuchung wurde ein französischer Reisepass entdeckt. Bei genauerer Betrachtung des Dokuments stellte sich heraus, dass es sich um eine Totalfälschung handelte. Daher bestand der Verdacht auf das Beschaffen gefälschter amtlicher Dokumente sowie auf den Versuch der unerlaubten Einreise. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde dem Mann die Einreise nach Deutschland verweigert. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt.
Quelle: Presseportal








