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Kehl: Verfälschtes Dokument bei Einreisekontrolle

Ein guineischer Staatsangehöriger versuchte mit gefälschtem Aufenthaltstitel nach Deutschland einzureisen und erhielt Einreiseverbot.

Foto: unsplash

Kehl (ost)

Am Freitagabend (27.02.26) haben Bundespolizeibeamte während eines Sonderhalts in Kehl einen Fernzug überprüft. Dabei identifizierte sich ein Mann aus Guinea mit seinem Reisepass und einem Foto eines französischen Aufenthaltstitels. Die Beamten stellten fest, dass der französische Aufenthaltstitel manipuliert und somit gefälscht wurde. Es bestand der Verdacht auf Urkundenfälschung und versuchte illegale Einreise. Der 23-jährige Mann wurde angezeigt, erhielt ein 3-jähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich abgeschoben.

Quelle: Presseportal

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