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Kehl: Verkehrskontrolle nach Trunkenheitsfahrt mit E-Scooter

Ein 31-jähriger Mann wurde mit über drei Promille auf seinem E-Scooter erwischt. Die Polizei gibt Präventionstipps für sicheres Fahren.

Foto: Depositphotos

Kehl (ost)

Ein Verkehrsstopp von Polizeibeamten des Polizeireviers Kehl in der Hauptstraße hatte am Montagabend unerwünschte Folgen für einen 31-jährigen Mann. Der Fahrer des E-Scooters wurde um 17.40 Uhr während einer Verkehrskontrolle in der Nähe der Bushaltestelle „Kehl Marktplatz“ von einer Streifenbesatzung genauer überprüft. Während der Kontrolle des 31-jährigen Mannes wurde ein deutlicher Geruch von Alkohol wahrgenommen, woraufhin ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von über drei Promille ergab. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen. Der Mann in seinen Dreißigern erwartet nun eine strafrechtliche Anzeige.

Die Polizei warnt im Zusammenhang mit E-Scootern eindringlich vor Vorsicht im Straßenverkehr und weist darauf hin, dass:

das Mitnehmen von zusätzlichen Personen auf demselben Trittbrett verboten ist und

/lb

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73917 Drogenfälle verzeichnet, was die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon haben 33630 Unfälle zu Personenschäden geführt, was 10.97% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Fälle aus, was 3.38% der Gesamtanzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Unfälle mit reinem Sachschaden belaufen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Todesfälle, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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