Am Donnerstagabend meldete eine Zeugin eine mutmaßliche Körperverletzung an einem Kind in der Hauptstraße. Das 5-jährige Opfer wurde von einem unbekannten Mann angegriffen und leicht verletzt.
Kind angegriffen in Gaggenau, Polizei sucht Zeugen

Gaggenau (ost)
Am Donnerstagabend um etwa 20.35 Uhr informierte eine Augenzeugin die Polizei darüber, dass es in der Hauptstraße, in der Nähe einer Buchhandlung, zu einer Körperverletzung an einem Kind gekommen sein soll. Sofort machten sich zwei Streifenwagen des Polizeireviers Gaggenau auf den Weg. Laut dem betroffenen 5-jährigen Kind wurde es von einem unbekannten Mann im Alter von ungefähr 40 bis 50 Jahren angegriffen und leicht verletzt – das Kind zeigte leichte Rötungen. Der Verdächtige wurde als südländisch und etwa 170 Zentimeter groß beschrieben. Er trug eine graue, kurze Hose, ein helles weiß/beiges Shirt, dunkelgräuliche kurze Haare und eine Halbglatze. Die Polizeibeamten des Reviers Gaggenau haben die Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 07225 / 9887-0 zu melden.
/lb
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren (345 Männer gegenüber 36 Frauen). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 auf 211. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








