Die FIU lädt zur Präsentation ihres Jahresberichts 2023 ein. Daniel Thelesklaf wird zentrale Erkenntnisse vorstellen und Fragen beantworten.
Köln: FIU Deutschland Jahresbericht 2023 Vorstellung

Köln (ost)
Die Finanztransaktionsuntersuchungsstelle (FIU) lädt zur Präsentation ihres Jahresberichts 2023 ein.
Termin: 6. November 2024
Ort: FIU Deutschland, Anna-Lindh-Straße 5, 50829 Köln, Raumnummer: 0.F4.02 (Bitte beachten Sie zur Anmeldung vor Ort den unten stehenden Hinweis.)
Videostream: Für eine virtuelle Teilnahme bieten wir allen Vertreterinnen und Vertretern der Medien einen Livestream an. Wenn Sie Interesse haben, geben Sie bitte bis zum 4. November (18 Uhr) per E-Mail an pressestelle@fiu.bund.de an, ob Sie Zugang zum Stream wünschen. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail.
Beginn: 9:00 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)
Daniel Thelesklaf, Leiter der FIU Deutschland, wird die wichtigsten Erkenntnisse und Entwicklungen des letzten Jahres präsentieren. Während der Veranstaltung können Sie Fotos und Tonaufnahmen machen. Im Anschluss an die Präsentation gibt es die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen.
WICHTIGER HINWEIS:
Nur akkreditierte Medienvertreterinnen und -vertreter haben Zugang zum Gelände (Sicherheitsbereich). Aus organisatorischen Gründen ist es daher zwingend erforderlich, Ihre Teilnahme bis zum 4. November 2024, 12:00 Uhr, schriftlich bei der FIU (pressestelle@fiu.bund.de) anzumelden. Bitte geben Sie Ihren Namen, Vornamen, Ausweisnummer, Redaktion, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und KFZ-Kennzeichen an. Die Daten werden unmittelbar nach dem Ende der Veranstaltung gelöscht. Bitte beachten Sie auch, dass der angebotene Videostream nur für angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügbar ist. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte ist nicht gestattet.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Statistiken über Cyberkriminalitätsraten in Baden-Württemberg zeigen einen Anstieg von 11144 Fällen im Jahr 2022 auf 13531 Fälle im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 4056 auf 4420, während die Anzahl der Verdächtigen von 3146 auf 3473 anstieg. Unter den Verdächtigen waren 2153 Männer, 993 Frauen und 1119 Nicht-Deutsche im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2380 Männer, 1093 Frauen und 1331 Nicht-Deutsche waren. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen verzeichnet.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.144 | 13.531 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.056 | 4.420 |
| Anzahl der Verdächtigen | 3.146 | 3.473 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.153 | 2.380 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 993 | 1.093 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.119 | 1.331 |
Quelle: Bundeskriminalamt








