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Konstanz: Einbruch in Firma in der Max-Stromeyer-Straße

Ein Unbekannter brach gewaltsam in eine Firma ein und flüchtete in einem dunklen Kombi Richtung Innenstadt. Der Täter war dunkel gekleidet und trug eine Kapuze.

Foto: Depositphotos

KN-Industriegebiet (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag brach ein Unbekannter in einen Betrieb in der Max-Stromeyer-Straße ein. Kurz nach 2 Uhr versuchte der Täter gewaltsam, ein Fenster der Prüfmittelbau Firma zu öffnen, um so Zugang zu den Innenräumen zu erhalten, wo er mehrere Kisten durchsuchte. Als er von Sicherheitsdienstmitarbeitern gestört wurde, floh er durch eine Zauntür auf der Ostseite des Gebäudes. Es wird vermutet, dass er in einen schwarzen oder dunkelblauen Kombi stieg, der dann in Richtung Innenstadt davonfuhr.

Der Einbrecher wird lediglich als männlich und dunkel gekleidet beschrieben. Zudem trug er eine Kapuze.

Personen, die in den frühen Nachtstunden verdächtige Aktivitäten in der Nähe des betroffenen Betriebs beobachtet haben oder Informationen zur Identität des Täters haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07531 995-2222 an das Revier Konstanz zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich und 87 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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