Die Polizei verhinderte einen Diebstahl von Kupfergegenständen in einem Fabrikgebäude. Zwei Verdächtige wurden festgenommen, Tatwerkzeuge sichergestellt und Ermittlungen eingeleitet.
Kupferdiebstahl in Forbach

Offenburg (ost)
Nach einem Diebstahl von Kupfergegenständen in der Fabrikstraße in Forbach am Sonntagmittag haben die Beamten des Polizeireviers Gaggenau die Untersuchungen aufgenommen. Ein Zeuge alarmierte die Polizei gegen 13:45 Uhr, da zwei Verdächtige im Alter von 21 und 44 Jahren ein verlassenes Fabrikgebäude betraten, Kupfergegenstände von Maschinen abtrennten und den Ort verließen. Bei einer Kontrolle trafen die Beamten die beiden Männer an. In ihrem Auto in der Nähe des Tatorts konnten verschiedene mutmaßliche Tatwerkzeuge sichergestellt werden. Außerdem wurden entlang der B462 insgesamt sechs bereitgestellte Einkaufstüten mit Kupfergegenständen entdeckt.
Bereits am Tag zuvor gab es in der nahe gelegenen Langenbrander Straße eine ähnliche Situation. Ein Zeuge meldete gegen 9:45 Uhr ein verdächtiges Fahrzeug, woraufhin eine Streife vor Ort kam. Bei der Überprüfung eines VW Passat wurden in der Nähe zwei Männer im Alter von 41 und 47 Jahren angetroffen. Bei dem 47-Jährigen wurden illegale Betäubungsmittel gefunden, jedoch kein direktes Diebesgut. Im Rahmen der Ermittlungen stellten die Beamten bereitgestelltes Kupfer für den Abtransport fest. Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.
/rs/ls
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








