Die Ermittler suchen nach den dunkel gekleideten Personen, die Zigarettenpackungen erbeutet haben. Hinweise werden unter 0781 21-2820 erbeten.
Lahr/Schwarzwald: Erneute Sprengung Zigarettenautomaten, Ermittler suchen mögliche Täter

Lahr (ost)
Nachdem in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erneut ein Tabakwarenautomat in der Ersteiner Straße in Lahr gesprengt wurde, sind die Ermittler vom Haus des Jugendrechts nun auf der Suche nach den potenziellen Tätern. Gemäß Aussagen von Zeugen sollen gegen 3 Uhr morgens vier dunkel gekleidete Personen mit Sturmhauben in verschiedene Richtungen geflohen sein, nachdem sie eine unbekannte Menge an Zigaretten gestohlen hatten. Eine der Personen war groß und sehr dünn. Zwei der Personen hatten außerdem einen E-Scooter dabei. Es wird überprüft, ob die jüngste Sprengung mit den vorherigen Taten in Verbindung steht und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Falls Sie Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter der Rufnummer: 0781 21-2820.
/lh
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 363 männliche Verdächtige und 39 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 auf 211. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








