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Laichingen: Verkehrssünder ohne Führerschein und im Rausch

Ein Mann wurde ohne Fahrerlaubnis und betrunken mit einer Ape erwischt. Die Polizei warnt vor den Gefahren von Alkoholkonsum am Steuer.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Um etwa 23.30 Uhr fuhr ein Herr mit seinem dreirädrigen Fahrzeug in Machtolsheim in der Lindenstraße. Eine Polizeistreife entdeckte das Lastendreirad und stoppte es. Während einer routinemäßigen Kontrolle hatten die Beamten den Verdacht, dass der Fahrer möglicherweise Alkohol konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest bestätigte, dass er mit einem Wert von über einem Promille deutlich betrunken war. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dort entnahm ihm ein Arzt Blut. Es wurde auch festgestellt, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für den Piaggio war. Denn dafür wäre die Klasse AM notwendig. Der Mann wird nun mit mehreren Anzeigen konfrontiert.

Es wird von der Polizei gewarnt: Wer unter Alkoholeinfluss fährt, gefährdet sich selbst und andere. Alkohol beeinträchtigt die Wahrnehmung, führt zu einer falschen Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen, verengt das Sichtfeld, beeinträchtigt Reaktion und Koordination und löst Hemmungen. Diese Kombination ist gefährlich. Daher wird empfohlen, Alkoholkonsum und das Fahren konsequent zu trennen. Damit alle sicher ans Ziel kommen.

++++0385248

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, wobei 36787 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 32420, wovon 28389 männlich und 4031 weiblich waren. 10727 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 37873 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 34877 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30714, wovon 26963 männlich und 3751 weiblich waren. 11419 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich zur Region Nordrhein-Westfalen, die im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland verzeichnete – 73917 – sind die Zahlen in Baden-Württemberg vergleichsweise niedriger.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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