Einbruch in Hütte in Wallhausen/Hengstfeld, Unfallflucht in Gaildorf und Treibstoffdiebstähle in Crailsheim. Polizei bittet um Hinweise.
Landkreis Schwäbisch Hall: Einbruch, Unfallflucht und Treibstoffdiebstahl

Aalen (ost)
Wallhausen/Hengstfeld: Einbruch in Hütte
In der Zeit zwischen Freitag und Montag wurde in der Straße „Am Kellerbuck“ nahe des Kümmelsees in eine Hütte eingebrochen. Es entstand ein Schaden in Höhe von weniger als dreihundert Euro. Es wurde jedoch nichts gestohlen. Personen, die etwas über diesen Einbruch wissen, werden gebeten, sich unter der Nummer 07955 454 an die Polizei zu wenden.
Gaildorf: Fahrerflucht
In der Schmiedstraße wurde zwischen Samstag, 17 Uhr, und Montag, 6 Uhr, ein geparkter Mercedes B-Klasse von einem unbekannten Fahrer am linken vorderen Kotflügel beschädigt. Der Verursacher hat sich vom Unfallort entfernt, ohne den entstandenen Schaden von mehreren hundert Euro zu melden. Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, sollten sich unter der Nummer 07971 95090 bei der Polizei melden.
Crailsheim: Diebstahl von Treibstoff
Zwischen 3:00 und 4:45 Uhr am Dienstag wurden auf zwei Rastplätzen entlang der A6 Treibstoffdiebstähle begangen. Auf dem Rastplatz Reußenberg in Richtung Nürnberg haben Unbekannte etwa 330 Liter Kraftstoff aus einem Volvo Sattelzug gestohlen. Dabei wurde der Tank beschädigt, der Diebstahlschaden beträgt mehrere Hundert Euro. Auf dem Rastplatz Bronolzheim wurde aus einem Mercedes Sattelzug etwa 1000 Liter Treibstoff gestohlen. Der Wert des gestohlenen Kraftstoffs wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 07904 94260 an die Polizei zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








