Verkehrspolizei stoppt Temposünder bei Langenau. Höchstgeschwindigkeit 40km/h überschritten. Bußgelder drohen.
Langenau: Raser im Visier

Ulm (ost)
Zwischen 8:00 Uhr und 9:30 Uhr führte die Verkehrspolizei Heidenheim Geschwindigkeitskontrollen an der Nordumfahrung Langenau durch. Währenddessen überprüften sie den Verkehr auf der Landstraße 1170 zwischen Langenau und Rammingen. Vier Autofahrer wurden angehalten, da sie außerhalb der Ortschaft mit erlaubten 60 km/h deutlich zu schnell unterwegs waren. Der schnellste Fahrer war 40 km/h über dem Limit. Der Fahrer muss nun mit einer Geldstrafe von 200 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Die anderen Personen überschritten die Geschwindigkeitsbegrenzung um 19 km/h bis 27 km/h. Auch sie müssen mit Bußgeldern rechnen.
Die Polizei betont, dass zu schnelles Fahren immer noch eine der Hauptursachen für Unfälle ist. Unfälle, die durch überhöhte Geschwindigkeit verursacht werden, haben oft schwerwiegende Folgen. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, führt die Polizei regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen durch. Um sicher anzukommen, empfiehlt die Polizei: Reduzieren Sie die Geschwindigkeit! Überschätzen Sie nicht Ihre Fähigkeiten und seien Sie auf Fehler anderer vorbereitet! Ein Unfall mit schwerwiegenden Folgen belastet Opfer und Täter oft lebenslang! Detaillierte Informationen über die Gefahren des schnellen Fahrens bietet eine Broschüre des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, die unter www.statistik-bw.de im Internet bestellt oder heruntergeladen werden kann. Die Polizei bietet auch Tipps in Broschüren in jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.gib-acht-im-verkehr.de.
++++1407098 (JC)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








