Ein 88-jähriger Mann stürzte im Bus und wurde verletzt. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Reutlingen zu melden.
Lichtenwald: Busunfall in Metzingen

Reutlingen (ost)
Sturz im Bus (Aufruf an Zeugen)
Ein 88-jähriger Mann ist am Mittwochmorgen in einem Bus des Schienenersatzverkehrs gestürzt. Der Fahrgast stand gegen 6.45 Uhr im Bus, als dieser vom Regionalen Omnibusbahnhof auf die Straße Unter den Linden in Richtung Stuttgart fuhr. Durch den Sturz verletzte sich der Senior und wurde vom alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Das Polizeirevier Reutlingen bittet unter Telefon 07121/942-3333 um Zeugenaussagen. (tr)
Metzingen (RT): Einbruch in Kindergarten
Bisher unbekannte Täter drangen zwischen Dienstagnachmittag, 16 Uhr, und Mittwochmorgen, 7.30 Uhr, in das Nebengebäude des Kindergartens in der Grasbergstraße ein. Durch das Aufbrechen eines Fensters gelangten die Täter ins Gebäudeinnere und durchsuchten alle Räume. Auch ein verschlossener Schrank wurde gewaltsam geöffnet. Es wurde anscheinend nichts gestohlen. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt ungefähr 1.500 Euro. (hg)
Lichtenwald (ES): Hund verendet: Ergebnis der Untersuchung
Nachtrag zur Pressemitteilung vom 11.03.2026, 11.20 Uhr
Bei dem am Dienstag, den 10.03.2026 verendeten Hund, der in Hegenlohe in der Nähe eines Wasserreservoirs eine zunächst unbekannte Substanz aufgenommen hatte und unmittelbar danach verendet war, liegen nun die Untersuchungsergebnisse vor. Demnach konnte kein Gift nachgewiesen werden, vielmehr führte ein mutmaßlich zu großes Stück Geflügel zum Ersticken des Hundes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das in einem Papier eingewickelte Fleisch mutmaßlich im Wald durch unbekannte Personen entsorgt worden sein. Für ein absichtliches Deponieren oder gezieltes Ausbringen im Wald bestehen keine Anhaltspunkte. Die Frau könnte sich beim Rettungsversuch ihres Hundes an dessen Zähnen leicht verletzt haben. (tr)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








