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Ludwigsburg: Alkoholisierter 36-Jähriger ohne Führerschein mit nicht zugelassenem VW unterwegs

Ein betrunkener 36-Jähriger wurde ohne Führerschein und mit einem nicht zugelassenen VW von der Polizei gestoppt.

Foto: Depositphotos

Ludwigsburg (ost)

Am Montagabend (02.03.2026) gegen 22.40 Uhr informierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei, da sie auf dem Gelände einer Tankstelle in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg zwei Personen in einem VW bemerkt hatte, die offenbar betrunken waren. Um sicherzustellen, dass sie nicht weiterfahren, stoppte ein Streifenwagen den VW, der mit laufendem Motor an der Tankstelle stand. Die Insassen des Autos, ein 36-jähriger Fahrer, eine 40-jährige Beifahrerin und ein 13-jähriger Junge, wurden kontrolliert. Der 36-Jährige absolvierte einen Atemalkoholtest, der einen Wert von etwa 1,4 Promille ergab, weshalb eine Blutprobe erforderlich war. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurden ihm Handschellen angelegt. Es stellte sich heraus, dass er auch keine Fahrerlaubnis besaß. Außerdem gab es Hinweise darauf, dass der VW nicht zugelassen war. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem Fahrzeug und waren abgelaufen. Letztendlich wurde der VW beschlagnahmt, da weder der 36-Jährige noch die 40-Jährige einen Eigentumsnachweis für das Auto vorlegen konnten. Der Mann wurde zur weiteren polizeilichen Untersuchung zur Polizeiwache Ludwigsburg gebracht. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung ermittelt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während im Jahr 2023 die Zahl auf 37.873 sank. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 32.420 im Jahr 2022 und 30.714 im Jahr 2023. Dabei waren 28.389 männliche und 4.031 weibliche Verdächtige im Jahr 2022 registriert, während es im Jahr 2023 26.963 männliche und 3.751 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 im Jahr 2022 auf 11.419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% der Gesamtzahl ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Unfälle oder 3.38% aus. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926 oder 85.09%. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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