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Ludwigsburg: Notlage vorgetäuscht, Verdächtiger wollte an Bargeld kommen

Ein 49-jähriger Tatverdächtiger in Ludwigsburg gab vor, ein neuer Nachbar zu sein, um 100 Euro zu ergaunern. Die Polizei ermittelt wegen versuchtem Betrug.

Foto: unsplash

Ludwigsburg (ost)

Ein 49-jähriger Verdächtiger wird vom Polizeirevier Ludwigsburg wegen versuchten Betrugs untersucht. Am Samstag (23.05.2026) gegen 13.00 Uhr versuchte er, in der Eberhardstraße in Ludwigsburg und möglicherweise auch in der Umgebung Anwohner zu täuschen. Er klingelte an mindestens zwei Haustüren und behauptete, ein neuer Nachbar zu sein, der sich ausgesperrt hatte. Der beauftragte Schlüsseldienst verlangte nun 100 Euro Vorkasse, die er nicht zahlen konnte, da sein Geldbeutel in der neuen Wohnung war, in die er nicht mehr hineinkam. Die beiden Personen, bei denen der 49-Jährige versuchte, auf diese Weise Geld zu bekommen, alarmierten jedoch die Polizei. Einsatzkräfte des Polizeireviers Ludwigsburg entdeckten den Verdächtigen kurz darauf in der benachbarten Umgebung und erteilten ihm nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen einen Platzverweis. Das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353 oder E-Mail: ludwigsburg.prev@polizei.bwl.de, sucht nun weitere Personen, bei denen der Verdächtige geklingelt hat, sowie mögliche Opfer, die ihm tatsächlich Geld gegeben haben.

Quelle: Presseportal

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