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Ludwigsburg: Polizeieinsatz nach Fahrtausschluss

Ein 40-Jähriger leistete Widerstand gegen die Einsatzkräfte nach Ausschluss von Zugfahrt am Bahnhof Ludwigsburg.

Foto: unsplash

Ludwigsburg (ost)

Ein 40-jähriger Mann wurde am Freitagmittag (27.02.2026) am Bahnhof Ludwigsburg von einer Zugfahrt ausgeschlossen und leistete anschließend Widerstand gegen die Einsatzkräfte im Rahmen des Polizeieinsatzes.

Nach bisherigen Informationen nahm der Verdächtige gegen 14:30 Uhr einen Regionalzug von Heilbronn nach Ludwigsburg. Aufgrund seines auffälligen und störenden Verhaltens während der Fahrt wurde er vom Zugbegleiter am Bahnhof Ludwigsburg des Zuges verwiesen. Da er den Zug anscheinend nicht freiwillig verlassen wollte, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Die alarmierte Streife traf den 40-Jährigen noch im Zug an und begleitete ihn gewaltsam hinaus. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof Ludwigsburg aufgrund seines Verhaltens. Trotzdem zeigte sich der Verdächtige erneut widerspenstig und unkooperativ. Als er die Einsatzkräfte bedrohte, wurde er zu Boden gebracht, gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Dabei leistete er Widerstand und verletzte einen Beamten leicht.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Quelle: Presseportal

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