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Ludwigsburg: Unfall in Kornwestheim endet mit Führerscheinbeschlagnahme

Eine 73-jährige VW-Fahrerin verursachte auf einem Parkplatz eine Kollision und prallte gegen zwei geparkte Autos. Ihr Führerschein wurde aufgrund von Alkoholeinfluss eingezogen.

Foto: Depositphotos

Ludwigsburg (ost)

Am Samstag (16.05.2026) um 19.30 Uhr kollidierte eine 73-jährige Fahrerin eines VW beim rückwärts Ausparken auf einem Parkplatz am Kimryplatz in Kornwestheim mit einem VW Crafter. Danach fuhr die Frau vorwärts und stieß gegen einen ebenfalls geparkten Renault.

Während der folgenden Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass die 73-Jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,3 Promille, weshalb die Seniorin sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Ihr Führerschein wurde eingezogen.

Die drei Fahrzeuge erlitten einen Gesamtschaden von etwa 4.500 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Statistiken über Drogenraten in Baden-Württemberg zeigen einen Rückgang zwischen 2022 und 2023. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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