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Markdorf: Unfälle im Bodenseekreis

Fahrer verliert Kontrolle über Auto – Sachschaden von mehreren tausend Euro entstanden. Fahrer und Beifahrer bleiben unverletzt.

Foto: Depositphotos

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen

Auto außer Kontrolle – hoher Sachschaden

Ein 21-Jähriger verlor am Montagabend gegen 21.30 Uhr die Kontrolle über seinen BMW auf der K 7728 in Friedrichshafen. Der Wagen kollidierte mit einer Schutzplanke auf der Gegenfahrbahn an der Einmündung „Am Flugplatz“. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Glücklicherweise blieben der Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 11.000 Euro.

Heiligenberg

Auto überschlägt sich – Fahrer leicht verletzt

Ein 22-jähriger Alfa Romeo-Fahrer wurde am Montag gegen 16 Uhr leicht verletzt, als er auf der L 201 in Richtung Echbeck verunglückte. Aus unbekannten Gründen kam er von der Straße ab und überschlug sich, landete auf dem Dach seines Alfa Romeos. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt etwa 8.000 Euro.

Salem

Verkehrsunfall durch Schneeglätte

Am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr kam es auf der L 200a zu einem Unfall mit einem Sachschaden von über 10.000 Euro. Eine 30-jährige Autofahrerin geriet auf winterglatter Straße mit Sommerreifen ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Schutzplanke auf der Gegenfahrbahn. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Straße war vorübergehend gesperrt. Die Polizei betont die Bedeutung angepasster Fahrweise und Bereifung.

Markdorf

Anlagebetrug verursacht finanziellen Schaden

In den letzten Wochen fielen zwei Personen im Internet Anlagebetrügern zum Opfer. Die Täter warben in Anzeigen im Internet und in sozialen Medien um die 43-jährige und den 81-jährigen Opfer. Sie gaben sich als Broker aus und überzeugten die Opfer, Geld zu investieren. Die Betrüger versprachen schnelle Gewinne und zeigten angebliche Erfolge. Als die Opfer größere Auszahlungen verlangten, forderten die Betrüger Gebühren für die „Verifizierung“ oder „Bearbeitung“. Die Opfer überwiesen daraufhin mehrere tausend Euro. Nachdem das Geld eingegangen war, verschwanden die Betrüger. Der Senior verlor etwa 70.000 Euro, die Frau etwa 20.000 Euro. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und ermittelt. Informationen zum Thema Anlagebetrug finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 11144 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 13531 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 4056 auf 4420. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 3146 auf 3473, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2153 auf 2380 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 993 auf 1093 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1119 auf 1331. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.144 13.531
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.056 4.420
Anzahl der Verdächtigen 3.146 3.473
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.153 2.380
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 993 1.093
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.119 1.331

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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