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Markgröningen: 60-Jährige verursacht Unfall unter Alkoholeinfluss

Eine 60-Jährige verlor die Kontrolle über ihr Auto und verursachte einen Unfall, bei dem drei parkende Fahrzeuge beschädigt wurden.

Foto: Depositphotos

Ludwigsburg (ost)

Eine Frau im Alter von 60 Jahren fuhr am 01.04.2026 gegen 23:00 Uhr mit ihrem BMW auf der Schulze-Delitzsch-Straße in Markgröningen. Beim Versuch, eine enge Linkskurve zu durchfahren und zu wenden, verlor sie vermutlich aufgrund von Alkoholeinfluss die Kontrolle über ihr Fahrzeug, fuhr in den Hof einer Autowerkstatt und kollidierte dort mit einem geparkten Ford. Durch den Aufprall wurde der Ford gegen einen VW-Transporter und dieser gegen einen VW Käfer geschoben. Die Fahrerin blieb nach bisherigen Informationen unverletzt. Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich insgesamt auf etwa 18.000 Euro. Ein Atemalkoholtest bei der 60-Jährigen ergab einen Wert von etwa 1,6 Promille, weshalb sie sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Ihr Führerschein wurde eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 36787 im Jahr 2022 auf 34877 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 32420 im Jahr 2022 auf 30714 im Jahr 2023 gesunken. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland verzeichnet, nämlich 73917.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon hatten 33630 Unfälle Personenschäden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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