Jugendliche legen Steine auf Gleise, 14-Jähriger verdächtigt des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Markgröningen: Bahnanlagen sind keine Spielplätze

Markgröningen (ost)
Am Freitagnachmittag (18.09.2026) begaben sich anscheinend drei Jugendliche an die Schnellfahrstrecke der Deutschen Bahn zwischen Markgröningen und Schwieberdingen auf der Suche nach einem Abenteuer.
Um 16:50 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge offenbar, wie sich drei Jugendliche direkt an der Bahnstrecke aufhielten und anscheinend mehrere Steine auf die Gleise legten. Diese Steine wurden kurz darauf von einem Fernverkehrszug der Deutschen Bahn überfahren. Durch die informierten Einsatzkräfte der Bundespolizei konnte im Zuge der Fahndung ein verdächtiger 14-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit gefunden und kontrolliert werden. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
Die Bundespolizei Stuttgart warnt in diesem Zusammenhang: Hindernisse auf den Gleisen können dazu führen, dass ein Zug entgleist. Durch herumfliegende Schottersteine und Teile dieser Hindernisse setzen die Täter nicht nur sich selbst massiv in Gefahr, sondern auch die Zugpassagiere.
Quelle: Presseportal








