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Meckenbeuren: Verkehrsunfall in Friedrichshafen

Eine 37-jährige Radfahrerin wurde bei einer Kollision mit einem Mercedes schwer verletzt und musste per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: Depositphotos

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen / Meckenbeuren

Radfahrerin schwer verletzt bei Zusammenstoß – Rettungshubschrauber im Einsatz

Bei einem Unfall am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr auf der K 7731 erlitt eine 37-jährige Rennradfahrerin schwere Verletzungen. Ein 32-jähriger Mercedes-Fahrer und die Radfahrerin standen zunächst hintereinander an der Einmündung zur K 7732 in Richtung Brochenzell. Beim Wiederanfahren übersah der Autofahrer die 37-Jährige. Der Mercedes stieß seitlich mit dem Rennrad zusammen, woraufhin die Frau zu Boden fiel. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde die Radfahrerin nach Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von jeweils rund 500 Euro am Auto und am Rennrad. Gegen den 32-Jährigen wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Friedrichshafen

Diebstahl einer Baustellenleuchte

In der vergangenen Woche wurde im Fallenbrunnen eine Baustellenleuchte gestohlen. Zwischen Freitagnachmittag und Montagfrüh machten bisher unbekannte Täter an einem Absperrgitter an der Bushaltestelle zu schaffen. Sie erhitzten die Kunststoffhalterung einer Nissenleuchte so lange, bis sich die LED-Leuchte abnehmen ließ. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Das Polizeirevier Friedrichshafen untersucht mögliche Zusammenhänge zu einem ähnlichen Diebstahl Ende April am gleichen Ort. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Tettnang

Betrüger erbeuten Gold und Bargeld bei Schockanruf

Ein älterer Mann ist am Mittwochnachmittag in Laimnau auf eine List von Telefonbetrügern hereingefallen und hat dabei viel Geld verloren. Die Betrüger kontaktierten den Mann über das Festnetz und gaben vor, dass seine Tochter schwer krank sei und dringend teure Medikamente aus der Schweiz benötige. Durch geschickte Gesprächsführung brachten die Betrüger das Opfer dazu, Goldbarren und Bargeld im hohen fünfstelligen Bereich bereitzustellen. Um 17.45 Uhr übergab der Mann die Wertgegenstände vor seinem Haus an eine unbekannte Abholerin. Die Frau wird als etwa 40 Jahre alt mit langen dunklen Haaren beschrieben und ging nach der Übergabe zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen in Laimnau gesehen haben, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden. Die Polizei empfiehlt dringend, bei Geldforderungen am Telefon sofort aufzulegen und selbstständig Kontakt zu den Angehörigen aufzunehmen. Weitere Tipps zu dieser und ähnlichen Betrugsmaschen finden sich auf der Website www.polizei-beratung.de.

Überlingen

Streit am ZOB – Zeugen gesucht

Am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr gerieten zwei Männer im Alter von 21 und 27 Jahren am Omnibusbahnhof in eine handfeste Auseinandersetzung. Nachdem Zeugen die kämpfenden Männer trennten, verließ der ältere vor dem Eintreffen der Polizei den Ort. Der leicht verletzte 21-Jährige wurde vor Ort medizinisch versorgt. Die Polizei fand den ebenfalls leicht verletzten 27-jährigen Verdächtigen kurz darauf in der Notaufnahme eines Krankenhauses. Da ein Schlagring möglicherweise bei der Auseinandersetzung im Spiel war, ermittelt das Polizeirevier Überlingen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet Zeugen, sich unter Tel. 07551/804-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306.644 Unfälle. Davon endeten 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.733 Fällen registriert, was 0,57% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% entspricht. Innerorts gab es 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). 369 Menschen wurden getötet, 6.139 schwer verletzt und 36.086 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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