Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Michelfeld: Haft nach Körperverletzung mit Messer

Ein 23-jähriger Mann wurde in Michelfeld von einem 20-Jährigen mit einem Messer attackiert. Der Täter wurde festgenommen und sitzt nun in Haft.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Heilbronn – Außenstelle Schwäbisch Hall und Polizeipräsidium Aalen über Inhaftierung nach Messerangriff

Früh am Samstagmorgen gegen 04:00 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann auf dem Heimweg von einem 20-jährigen Mann in der Daimlerstraße in Michelfeld mit einem Messer angegriffen. Der 23-Jährige wurde am Arm verletzt, konnte in ein Schnellrestaurant fliehen und alarmierte von dort die Polizei. Der 20-Jährige wurde nach einer sofortigen Fahndung festgenommen. Am Sonntag wurde er einem Haftrichter beim Amtsgericht Öhringen vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragten Haftbefehl. Der 20-jährige niederländische Verdächtige wurde daraufhin inhaftiert. Die Ermittlungen zum Vorfall dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es 363 Männer und 39 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24