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Mitte: Brandmeldung in der Friedrichstraße in Offenburg

Gegen 14.50 Uhr wurde Rauch in einer Wohnung über einer Gaststätte gemeldet. Vermutlich war angebranntes Essen die Ursache, die Feuerwehr kontrollierte das Gebäude und belüftete verrauchte Bereiche.

Foto: Unsplash

Offenburg (ost)

Am heutigen Freitagnachmittag musste die FEUERWEHR OFFENBURG zu zwei kurz nacheinander gemeldeten Bränden ausrücken.

Um etwa 14.50 Uhr informierte ein Anrufer die Integrierte Leitstelle über ungewöhnlichen Rauch im mittleren Abschnitt der Friedrichstraße in der Offenburger Oststadt. Bei der Erkundung wurde eine leichte Rauchentwicklung in einer Wohnung oberhalb einer Gaststätte festgestellt. Vermutlich war angebranntes Essen in der Küche der Wirtschaft der Grund dafür. Die Feuerwehr überprüfte das Gebäude und lüftete die Bereiche, in denen sich Rauch ausgebreitet hatte.

Während der Einsatz in der Oststadt noch in vollem Gang war, ging gegen 15.20 Uhr ein weiterer Notruf zu einem Brand in einem Zweifamilienhaus in Zell-Weierbach ein. Im Wohnzimmer der Obergeschosswohnung im Laubenlindeweg hatte sich ein Schwelbrand entwickelt. Das Feuer breitete sich im Bereich eines Kaminrohres innerhalb der abgehängten Decke nach oben und durch die Holzpaneele der Deckenverkleidung aus.

Die Feuerwehr brachte die pflegebedürftige Bewohnerin und ihre Pflegekraft gemeinsam nach draußen, wo der Rettungsdienst beide untersuchte. Die ältere Bewohnerin kam zur Kontrolle ins Klinikum.

Einsatzkräfte unter Atemschutz öffneten die Deckenverkleidung aus Holz und löschten die Brandstellen. Wegen der Konstruktion der Decke ging die Feuerwehr sowohl vom Brandgeschoss als auch vom Speicher darüber vor, um den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen und die Glutnester umfassend ausräumen zu können.

In Zell-Weierbach war die Feuerwehr mehr als zwei Stunden lang mit 30 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen im Einsatz. In der Oststadt waren knapp 20 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen vor Ort.

Angaben zur Ursache und zur Höhe des Schadens kann die Feuerwehr momentan nicht machen; sie verweist hierzu auf die Informationen der Polizei.

Quelle: Presseportal

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