Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige identifizieren und den Tatverdacht durch Durchsuchungsmaßnahmen erhärten. Die Ermittlungen dauern noch an.
Murg: Einbrüche in Gaststätte, Identifizierung der Tatverdächtigen und Ermittlungen dauern an

Freiburg (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, erhielt der Polizeiposten Laufenburg wichtige Informationen über die Verdächtigen, die in die Gaststätte in Oberhof eingebrochen waren. Daraufhin konnten eine 24-jährige und ein 30-jähriger Tatverdächtiger identifiziert werden. Durch Durchsuchungen konnte der Verdacht bestätigt werden. Die Ermittlungen sind noch im Gange, daher können derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden.
Ursprüngliche Meldung:
Freiburg Am Donnerstagmorgen, den 11.03.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr um 09:30 Uhr zu einer Gaststätte in Oberhof gerufen, da Rauch im Gebäude bemerkt wurde. Vor Ort stellte sich heraus, dass bisher unbekannte Täter gewaltsam in die Gaststätte eingedrungen waren und einen Feuerlöscher im Gastraum missbraucht hatten, was zu Rauchentwicklung führte. Am Freitagmorgen, den 12.03.2026, wurde erneut in dieselbe Gaststätte eingebrochen. Die Täter gelangten erneut gewaltsam in die Räumlichkeiten, verwüsteten die Inneneinrichtung und den Vorratskeller. Die Täter gelangten auch an Zimmerschlüssel der im Gebäude befindlichen Hotelzimmer. Auch hier wurden Sachschäden verursacht und Gegenstände gestohlen. Der Polizeiposten Laufenburg leitet die Ermittlungen in beiden Fällen und sucht nach Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können. Anwohner werden gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei zu melden. Der Polizeiposten Laufenburg ist während der Bürozeiten unter 07763 9288 0 erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 07761 934 0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








