Ein betrunkener 71-Jähriger verursacht einen Unfall auf der B311. Er fuhr ungebremst auf einen Skoda auf, während die Fahrerin verkehrsbedingt anhalten musste.
Nasgenstadt: Verkehrsunfall bei Ehingen/B311

Ulm (ost)
Um 6.45 Uhr fuhr eine Frau im Alter von 40 Jahren auf der B311 in Richtung Ulm. Die Fahrerin eines Skoda plante, an der „Borst-Kreuzung“ die Bundesstraße zu verlassen und nach rechts auf die L259 in Richtung Nasgenstadt abzubiegen. Aufgrund des Verkehrs musste die Autofahrerin anhalten. Der Fahrer eines BMW dahinter bemerkte dies zu spät und fuhr laut Zeugenaussagen ungebremst auf den Skoda auf. Die Polizei in Ehingen untersuchte den Verkehrsunfall. Dabei stellten die Beamten fest, dass der mutmaßliche Unfallverursacher erheblich beeinträchtigt war. Er gab an, vor der Fahrt Medikamente genommen zu haben. Außerdem roch der Senior nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Der BMW-Fahrer hatte deutlich zu viel Alkohol im Blut. Im Krankenhaus musste er eine Blutprobe abgeben. Sein Führerschein wurde eingezogen. Der Gesamtschaden an den fahrbereiten Fahrzeugen wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die 40-jährige Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Nach der Unfallaufnahme begab sie sich in ärztliche Behandlung. Der Senior blieb anscheinend unverletzt.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36.787 auf 34.877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32.420 auf 30.714 zurück. Davon waren 28.389 männlich, 4.031 weiblich und 10.727 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 Unfälle auf Personenschäden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1733 Fälle, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








