Der Kreisseniorenrat Rhein-Neckar-Kreis veranstaltet am 18. Juni 2026 einen Aktivtag für Gesundheit & Vorsorge mit vielfältigen Angeboten und Informationen. Besucher können sich über Präventionsthemen informieren und an Mitmachaktionen teilnehmen.
Neckargemünd: Gesundheitstag für alle Generationen

Neckargemünd/RNK (ost)
Unter dem Motto „Zusammen gesund – Aktivtag für Gesundheit & Vorsorge“ veranstaltet der Kreisseniorenrat Rhein-Neckar-Kreis am 18. Juni 2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr einen Gesundheitstag auf dem Gelände der Villa Menzer in der Dilsberger Straße 2 in Neckargemünd.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Informations- und Mitmachangebot rund um die Themen Gesundheit, Prävention und Vorsorge. Mit dabei ist auch das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Mannheim, das mit seinem mobilen Informationsstand vor Ort vertreten sein wird. Die Präventionsexperten Michael Christoph und Ulrike Haaf informieren über aktuelle Sicherheits- und Präventionsthemen. Schwerpunkte sind unter anderem Einbruchschutz, Betrugsdelikte, Fahrradsicherheit sowie weitere polizeiliche Präventionsangebote. Interessierte erhalten umfassendes Informationsmaterial und können sich individuell beraten lassen.
Ein besonderes Erlebnis bietet der Einsatz einer sogenannten Rauschbrille. In einem Parcours können Besucherinnen und Besucher selbst erfahren, wie sich bereits ein vermeintlich geringer Alkoholkonsum auf Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Koordination auswirkt. Darüber hinaus wird anschaulich demonstriert, welche wichtige Schutzfunktion ein Fahrradhelm bei Unfällen erfüllen kann.
Der Gesundheitstag richtet sich an Menschen aller Generationen und lädt dazu ein, sich aktiv mit den Themen Gesundheit, Sicherheit und Vorsorge auseinanderzusetzen.
Der Kreisseniorenrat Rhein-Neckar-Kreis sowie das Polizeipräsidium Mannheim freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Baden-Württemberg stieg zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich und 87 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl in ganz Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








