Einbruch in Einfamilienhaus in Neckarsulm: Unbekannte entwendeten Wertgegenstände. A81-Unfall: Sechs Leichtverletzte nach Kollision von Mercedes Sprinter und Vito.
Neckarsulm: Fahrzeugbrand, Einbrüche, Verletzte nach Unfall

Heilbronn (ost)
Neckarsulm: Einbruch in Wohnhaus
Unbekannte haben Anfang dieser Woche Wertgegenstände in Neckarsulm-Dahenfeld gestohlen. Zwischen 8:30 Uhr am Montag und 15:15 Uhr am Dienstag brachen der oder die Täter in ein Einfamilienhaus in der Gellmersbacher Straße ein. Im Inneren durchsuchten die Unbekannten das Gebäude und stahlen Uhren und Schmuck. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei Heilbronn unter der Telefonnummer 07131 104 4444 entgegen.
A81 / Ilsfeld: Sechs Personen leicht verletzt bei Unfall
Am Dienstagabend kollidierten ein Mercedes Sprinter und ein Vito auf der A81. Der 24-jährige Fahrer des Vito war gegen 23 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Stuttgart unterwegs. Vor ihm fuhr ein 73-jähriger Mann mit seinem Sprinter. Als der jüngere Fahrer den älteren Mercedes-Lenker zwischen den Anschlussstellen Ilsfeld und Mundelsheim überholen wollte, kam es zu einem Zusammenstoß. Die fünf Insassen im Vito sowie der 73-Jährige wurden bei dem Unfall leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 60.000 Euro. Die Fahrbahn konnte gegen 2 Uhr wieder vollständig freigegeben werden.
Heilbronn: Einbruch in Gaststätte
In der Nacht auf Mittwoch brach ein Unbekannter in Heilbronn in zwei Spielautomaten ein. Der Täter drang gegen 4 Uhr in eine Gaststätte in der Frankfurter Straße ein und manipulierte die Automaten. Als die Nebelanlage ausgelöst wurde, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Er stahl Bargeld und verursachte Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Hinweise von Zeugen nimmt das Polizeirevier Heilbronn unter der Telefonnummer 07131 104 74790 entgegen.
Heilbronn: Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und mehr
Bei Kontrollmaßnahmen am Montag in Heilbronn wurden insgesamt 10 Straftaten, 14 Ordnungswidrigkeiten, mehrere erkennungsdienstliche Behandlungen und ein Haftbefehl festgestellt. Zwischen 16 und 22 Uhr führten die Beamten Kontrollen im Bereich Marktplatz, Sülmerstraße, Kirchhöfle und am Kiliansplatz durch. Dabei wurde eine Person mit etwa 30 Gramm Marihuana erwischt. Bei einem anderen Mann wurden verbotene Tabletten entdeckt und beschlagnahmt. In der Waffenverbotszone wurde eine Person mit einem unerlaubten Messer erwischt, das dann beschlagnahmt wurde. Ein Mann wurde wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und des Verdachts des Drogenhandels angezeigt. Bei weiteren Kontrollen wurden kleine Mengen Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt. Eine per Haftbefehl gesuchte Person wurde festgenommen. Bei dieser Person wurden weitere etwa 45 Gramm Marihuana gefunden. Zwei Personen konsumierten einen Joint in unmittelbarer Nähe eines Spielplatzes und eine weitere Person übergab unerlaubt Marihuana. Bei Jugendschutzkontrollen wurden nikotinhaltige Tabakwaren und Vapes beschlagnahmt. In allen Fällen wurden Anzeigen erstattet.
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Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbruchdiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 (3.38%) aus, während Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel bei 1733 (0.57%) lagen. Der Großteil der Unfälle, nämlich 260926 (85.09%), waren übrige Sachschadensunfälle. In der Ortslage innerorts gab es 25663 (8.37%) Unfälle, außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) Unfälle und auf Autobahnen 3369 (1.1%) Unfälle. Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








