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Neuer WhatsApp-Kanal und LinkedIn-Auftritt der Polizei Stuttgart

Das Polizeipräsidium Stuttgart erweitert seine externe Kommunikation mit neuen Plattformen. WhatsApp liefert schnell Warnungen, während LinkedIn Einblicke in die Vielfalt der Polizeiarbeit gibt.

Foto: unsplash

Stuttgart (ost)

Die externe Kommunikation des Polizeipräsidiums Stuttgart wird erweitert und ist neben den Präsenzen auf Instagram, Facebook und X ab sofort auf zwei anderen Plattformen vertreten, die kaum unterschiedlicher sein könnten: WhatsApp und LinkedIn. Ab dem Jahr 2023 bietet die Plattform WhatsApp, die ursprünglich für den privaten Nachrichtenaustausch entwickelt wurde, die Möglichkeit der „Channels“ (Kanäle) an. Personen, Unternehmen und Organisationen können über diese Funktion Informationen öffentlich zugänglich machen. Die Abonnenten erhalten die Informationen in einem speziellen Bereich. Insbesondere bei größeren Einsätzen und sicherheitsrelevanten Ereignissen erreichen wichtige Informationen wie Warnungen, Verkehrshinweise und Verhaltenshinweise die Abonnenten über WhatsApp schnell, zuverlässig und ohne algorithmische Beeinflussung. Personen, die dem WhatsApp-Kanal @Polizei BW Stuttgart folgen und die Benachrichtigungen aktivieren, sind im Notfall informiert. Zusätzlich wird täglich eine Zusammenfassung der wichtigsten und aktuellsten Polizeimeldungen aus Stuttgart auf dem Kanal bereitgestellt.

Ein völlig anderer Zweck wird von der Polizei Stuttgart auf der Plattform LinkedIn verfolgt. LinkedIn ist weltweit das größte berufliche Netzwerk, in dem Austausch, berufliche Perspektiven und Vernetzung im Mittelpunkt stehen. Mit dem neuen LinkedIn-Profil öffnet das Polizeipräsidium ein Fenster nach außen. Das Profil soll zeigen, was die Polizei Stuttgart als Arbeitgeber und moderner Akteur im öffentlichen Sektor ausmacht und wie vielfältig Polizeiarbeit heute ist. Dabei wird besonders auf die Menschen hinter der Arbeit der Polizei Stuttgart eingegangen.

„Als bürgernahe Polizei sind wir dort präsent, wo die Menschen sind, das gilt auch für Social-Media“, sagt Polizeipräsident Markus Eisenbraun. Seit 2011 sind wir als Polizei Stuttgart in den sozialen Medien aktiv und gehören damit bundesweit zu den ersten Polizeipräsidien. LinkedIn und WhatsApp stehen für unterschiedliche Kommunikationsansätze – gemeinsam zeigen sie, wie sich Polizeiarbeit im digitalen Raum weiterentwickelt. Offen, zeitgemäß und nah an den Menschen.

Quelle: Presseportal

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