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Neuhausen: Große Fahrraddemo in Pforzheim und Enzkreis am Samstag

Am kommenden Samstag findet eine Fahrraddemo in Pforzheim und im Enzkreis statt. Es wird mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet.

Foto: Depositphotos

Pforzheim (ost)

Am kommenden Samstag (31. Januar) wird es bei einer Versammlung von Radfahrern in Teilen von Pforzheim und dem Enzkreis zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen.

Die Versammlung ist derzeit für den Zeitraum zwischen 11 und 15 Uhr geplant. Die Teilnehmer werden morgens und nachmittags mit dem Fahrrad an- und abreisen.

Der geplante Weg führt von der Staatsanwaltschaft in der Lindenstraße in Pforzheim über die Bahnhofstraße stadtauswärts, mit einer Zwischenkundgebung auf dem Leopoldplatz. Die Fahrraddemo führt weiter über die Goethestraße, Zerrennerstraße, Leopoldstraße, Dillsteiner Straße, Bleichstraße, Kallhardbrücke, Calwer Straße / B 463, Huchenfelder Straße, L 574, Schellbronner Straße, Hohenwarter Straße, Pforzheimer Straße.

Zwischen Schellbronn und Neuhausen ist eine Gedenkminute geplant. Die Rückfahrt erfolgt dann auf derselben Strecke, jedoch von der Bleichstraße direkt über die Leopoldstraße zur Bahnhofstraße / Fußgängerzone.

Es ist zu erwarten, dass es auf der Landesstraße 574 zwischen Pforzheim-Kupferhammer und Neuhausen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommt. Ein Überholen der Teilnehmer der Versammlung wird nicht möglich sein. Um die Verkehrssicherheit und den reibungslosen Ablauf der Versammlung zu gewährleisten, wird die Polizei mit mehreren Beamten im Einsatz sein. Es wird eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h außerhalb der Ortschaften eingerichtet. Die Strecke wird abschnittsweise von der Polizei gesperrt werden.

Die Würmtalstraße ist aufgrund von Bauarbeiten über mehrere Wochen gesperrt, daher kann für den Zeitraum der Gedenkfahrt keine entsprechende Umleitung ausgeschildert werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 10.355, was 3,38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 1.733 Fälle aus, was 0,57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260.926, was 85,09% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.562 (4,42%) und auf Autobahnen wurden 3.369 Unfälle verzeichnet (1,1%). Insgesamt gab es 369 Tote, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte auf den Straßen Baden-Württembergs.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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