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Öhringen: Zigarettenautomat aufgebrochen

Unbekannte brachen in Öhringen einen Zigarettenautomaten auf und entwendeten den Inhalt. Die Polizei sucht Zeugen für weitere Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Heilbronn (ost)

Öhringen: Zigarettenautomaten wurden von Unbekannten aufgebrochen – Wir brauchen Zeugen

An der S-Bahnstation Öhringen Cappel haben Unbekannte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen Zigarettenautomaten aufgebrochen. Zwischen 20 Uhr am Donnerstagabend und 4:20 Uhr am frühen Freitagmorgen haben der oder die Unbekannten den Automaten gewaltsam geöffnet und den Inhalt entnommen. Die genaue Höhe des Sachschadens und des Diebesgutes wird noch ermittelt. Hinweise von Zeugen nimmt das Polizeirevier Öhringen unter der Telefonnummer 07941 9300 entgegen.

Öhringen-Möglingen: Wir suchen Zeugen nach Einbruch in Wohnwägen

In Möglingen ist in den letzten Tagen ein Unbekannter in drei Wohnwägen eingebrochen. Zwischen Dienstag und Donnerstag hat sich die unbekannte Person Zugang zu den Wohnanhängern verschafft, die auf einem Wiesengrundstück entlang des Steinsfelder Weges zwischen Möglingen und Hardthausen-Kochersteinsfeld standen. Der Einbrecher hat verschiedene Alkoholika gestohlen. Zeugen, die in den letzten Tagen verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, werden gebeten, diese dem Polizeirevier Öhringen unter der Telefonnummer 07941 9300 mitzuteilen.

Neuenstein: 82-Jähriger schwer verletzt bei Unfall

Bei einem Verkehrsunfall in Neuenstein wurden am Donnerstagvormittag zwei Senioren verletzt. Ein 82-Jähriger war gegen 11 Uhr mit seinem Mercedes auf der Öhringer Straße unterwegs, als er aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen kam daraufhin an der Einmündung in die Friedrichsruher Straße nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr eine Verkehrsinsel und kam schließlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite an einer Hauswand zum Stillstand. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen, seine 80-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt. Beide wurden von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden am Mercedes wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Schäden an der Verkehrsinsel und dem Gebäude belaufen sich auf rund 11.000 Euro.

B19/ Künzelsau: Unfall unter Drogeneinfluss

Am Donnerstag ereignete sich auf der Bundesstraße 19 bei Künzelsau ein Unfall während eines Wendemanövers. Eine 26-Jährige war gegen 14 Uhr mit ihrem Skoda auf der B19 von der Anschlussstelle Gaisbach Nord in Richtung Künzelsau unterwegs. Als sie bemerkte, dass sie in die falsche Richtung fuhr, entschied sie sich zum Wenden und stieß dabei mit dem Mazda eines 57-Jährigen zusammen, der gerade dabei war, an der Anschlussstelle Gaisbach Nord auf die Bundesstraße einzufahren. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bemerkten Anzeichen von Drogenkonsum bei der Skoda-Fahrerin und führten deshalb einen Test durch. Da dieser positiv auf THC ausfiel, musste sie im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich insgesamt auf etwa 5.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306.644 Unfälle. Davon entfallen 33.630 Unfälle auf Personenschäden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10.355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1.733 Fällen oder 0,57% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 (1,1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6.139 und Leichtverletzte 36.086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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