Die Offenburger Polizei sucht einen 19-Jährigen, der einer möglichen Straftat verdächtigt wird. Er wurde in der Hauptstraße gesichtet und später in polizeiliche Obhut genommen.
Offenburg – Fahndung nach Tatverdächtigen

Offenburg (ost)
Die Offenburger Polizei wurde am Donnerstagnachmittag durch einen Hinweis auf eine mögliche Straftat alarmiert, die von einer Person begangen worden sein soll. Der gesuchte 19-Jährige, der der Polizei bekannt ist, wurde gegen 14 Uhr in der Nähe der Hauptstraße gesichtet. Die Fahndung wurde von Polizeistreifen und zivilen Einsatzkräften durchgeführt und teilweise von einem Polizeihubschrauber unterstützt, der aufgrund eines anderen Einsatzes in der Gegend von Offenburg eingesetzt wurde. Gegen 17 Uhr wurde der 19-Jährige in der Hauptstraße in der Nähe des Bahnhofs in Gewahrsam genommen.
Es wird untersucht, ob der junge Erwachsene im Zusammenhang mit einer möglichen Bedrohung durch eine Schreckschusswaffe in der vergangenen Nacht in Überlingen steht. Dies ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 363 der Verdächtigen männlich, während 39 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 auf 211. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








