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Offenburg: Verweigerung der Identitätsfeststellung führt zu Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Eine 21-jährige deutsche Staatsangehörige weigerte sich, ihre Personalien anzugeben und wurde festgenommen, nachdem sie sich körperlich gewehrt hatte.

Foto: Depositphotos

Offenburg (ost)

Am 13. Mai 2026 gab es einen Vorfall mit Vollstreckungsbeamten am Bahnhof Offenburg. Eine 21-jährige deutsche Staatsbürgerin war mit ihrem Kind in der Regionalbahn unterwegs. Bei der Ticketkontrolle zeigte sie zunächst ein Ticket, das nicht gültig war. Als der Schaffner sie darauf aufmerksam machte, zeigte die 21-Jährige ein Deutschlandticket vor, das jedoch auf eine andere Person ausgestellt war. Sie weigerte sich, ihre Personalien anzugeben. Daraufhin rief der Schaffner die Bundespolizei zu Hilfe. Am Bahnhof Offenburg kam es zu einem Streitgespräch zwischen den Schaffnern und der Frau. Aufgrund des Verdachts auf Leistungsbetrug und Betrug sollte die Identität der Frau festgestellt werden. Die 21-Jährige verweigerte die Angabe ihrer Personalien und weigerte sich, den Beamten ihren Ausweis zu zeigen. Trotz mehrfacher Drohungen, die Maßnahme mit Gewalt durchzusetzen, blieb die Frau stur. Um die Identität festzustellen, sollte die Frau zur Wache gebracht werden. Dabei leistete sie körperlichen Widerstand gegen die Maßnahme. Daraufhin wurde sie gefesselt. Nach Abschluss aller strafrechtlichen Maßnahmen wurde sie freigelassen. Gegen sie wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Leistungsbetrug und Betrug erstattet.

Quelle: Presseportal

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