Ein 61-Jähriger Fußgänger auf der Autobahn verursacht Unruhe und wird vorläufig festgenommen. Die Polizei bittet gefährdete Verkehrsteilnehmer um Meldung.
Ostalbkreis: Mehrere Vorfälle gemeldet

Aalen (ost)
Westhausen: Fußgänger auf Autobahn
Am Sonntag gegen 21:45 Uhr kam es zu einem Streit im Auto einer Familie, in dem ein 61-Jähriger drohte, aus dem fahrenden Fahrzeug zu springen. Die Fahrerin hielt daher auf dem Standstreifen der A7, zwischen den Anschlussstellen Oberkochen und Westhausen, kurz vor der Ausfahrt Westhausen an. Der 61-Jährige stieg aus und ging zu Fuß in Richtung Westhausen. Die Polizei konnte den betrunkenen Mann schließlich auf der B29 kurz vor Westhausen finden und kontrollieren. Er zeigte sich äußerst aggressiv und war desorientiert und nicht mehr verkehrsfähig. Daher wurde er vorübergehend festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht. In der Notaufnahme des Krankenhauses verhielt er sich laut und störte den Betrieb erheblich. Das Polizeirevier Aalen bittet Verkehrsteilnehmer, die durch den Fußgänger gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 07361 5240 zu melden.
Aalen: Motorhaube zerkratzt
Am Sonntag wurde festgestellt, dass an einem Volvo, der in der Hindemithstraße geparkt war, die Motorhaube zerkratzt wurde. Hinweise auf den Verursacher nimmt das Polizeirevier Aalen unter der Telefonnummer 07361 5240 entgegen.
Aalen: Unfallflucht
Am Samstag zwischen 16:50 Uhr und 19 Uhr wurde in der Wilhelm-Zapf-Straße ein geparkter BMW vermutlich von einem unbekannten Fahrer rückwärts beschädigt. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise auf den Verursacher nimmt das Polizeirevier Aalen unter der Telefonnummer 07361 5240 entgegen.
Aalen: Einbruch in Modegeschäft
Am Samstag um 4 Uhr schlug ein unbekannter Dieb mit einer Eisenstange ein Loch in die Scheibe einer Nebeneingangstür eines Modegeschäfts in der Stadelgasse. Dadurch gelang es ihm, die Tür zu öffnen und das Geschäft zu betreten. In den Räumlichkeiten wurden mehrere Schubladen durchsucht und schließlich mehrere Handtaschen und Damenschuhe gestohlen. Der Wert der gestohlenen Waren wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Hinweise auf verdächtige Personen oder den Verbleib der gestohlenen Waren nimmt das Polizeirevier Aalen unter der Telefonnummer 07361 5240 entgegen.
Ellwangen: Von Fahrbahn abgekommen
Am Sonntagabend gegen 22:50 Uhr kam eine 22-jährige Kia-Fahrerin auf der K3319 kurz vor der Abzweigung Dalkinger Straße vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab. Die Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste in ein Klinikum gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro.
Ellwangen: E-Bike entwendet
Ein E-Bike, das neben einer Garage in der Fritz-Mäule-Straße abgestellt war, wurde am Sonntag zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr von Unbekannten gestohlen. Das Rad war mit einem Faltschloss gesichert. Hinweise auf die Diebe oder den Verbleib des E-Bikes nimmt das Polizeirevier Ellwangen unter der Telefonnummer 07961 930-0 entgegen.
Mutlangen: Unfallflucht
Ein unbekannter Autofahrer fuhr am Samstag gegen 11:30 Uhr den Tannbachweg in Richtung Ringstraße und kam dabei zu nah an einem Rettungswagen vorbei. Dabei überfuhr er den Fuß eines 34-jährigen Mannes, der zu diesem Zeitpunkt eine Trage aus dem Wagen entlud. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171 358-0 zu melden.
Schwäbisch Gmünd: Unfall
Am Samstag gegen 12:00 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit einem Citroen die Barnsleyer Straße entlang. Zur gleichen Zeit überquerte ein 10-jähriges Mädchen die Straße mit einem Fahrrad. Da das Kind zunächst von parkenden Autos verdeckt war, übersah es der Autofahrer. Bei der folgenden Kollision wurde das Mädchen schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Gschwend: Unfallflucht
Ein unbekannter Fahrer streifte zwischen Freitagabend, 21:00 Uhr, und Samstagmorgen, 08:00 Uhr, einen in der Welzheimer Straße abgestellten VW-Kleinbus. Der Verursacher, der vermutlich ein rotes Fahrzeug fuhr, verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle und hinterließ einen Schaden von 3.000 Euro. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171 358-0 entgegen.
Schwäbisch Gmünd: Körperverletzung
Am Sonntagabend gegen 20:05 Uhr war ein 15-jähriger Junge mit einigen Mädchen im Bahnhofsbereich/Hauffstraße unterwegs. Dort wurden sie von einer Gruppe von vier bis fünf Männern belästigt. Der 15-Jährige versuchte, die jungen Männer fernzuhalten, da sie die Mädchen bedrängten. Daraufhin schlug ihm ein 18-Jähriger aus der Gruppe mehrmals ins Gesicht. Der 15-Jährige wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der 18-Jährige flüchtete mit dem Zug vom Tatort, wurde aber aufgrund einer Personenbeschreibung am Bahnhof in Ellwangen gefunden. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171 358-0 zu melden.
Schwäbisch Gmünd/Bettringen: Pkw gestreift – Zeugen gesucht
Ein Toyota, der in der Gottlieb-Daimler-Straße geparkt war, wurde am Freitag zwischen 06:00 Uhr und 14:20 Uhr vermutlich beim Vorbeifahren von einem Unbekannten beschädigt. Möglicherweise war das Verursacherfahrzeug mit einem Anhänger ausgestattet. Am Toyota entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Hinweise auf den flüchtigen Verursacher nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171 358-0 entgegen.
Spraitbach: Brand in Sauna
Am Sonntag gegen 13:45 Uhr wurde ein Saunabrand in einem Einfamilienhaus in der Rechbergstraße gemeldet. Die Feuerwehr konnte den Brand in der Sauna, die offenbar als Abstellkammer genutzt wurde, schnell löschen. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Spraitbach war mit zwei Fahrzeugen und 14 Wehrleuten vor Ort.
Schwäbisch Gmünd: Beleidigung
Ein 36-jähriger Mann, der der Polizei bekannt war, sollte am Samstag gegen 14:55 Uhr in der Kalter Markt Straße kontrolliert werden. Dabei beleidigte er die Polizeibeamten und schlug gegen das Einsatzfahrzeug. Um weitere Störungen zu verhindern, wurde er in Gewahrsam genommen.
Schwäbisch Gmünd: Körperverletzung
Am Sonntag gegen 16:50 Uhr wurde eine Gruppe Jugendlicher vor der Remsgalerie gemeldet, die angeblich Müll herumwarf. Als ein 38-jähriger Mann die Jugendlichen darauf ansprach, schlug ihm einer aus der Gruppe mehrmals ins Gesicht. Es handelte sich dabei um einen etwa 19 Jahre alten Mann von ca. 1,90 m Größe mit dunklem Kinnbart und weißer Jacke. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171 358-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich und 87 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Autodiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1295 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 1503 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 728 im Jahr 2022 auf 747 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 764 im Jahr 2022 auf 782 im Jahr 2023. Davon waren 702 männliche Verdächtige und 62 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 726 männliche und 56 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 339 im Jahr 2022 auf 351 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.295 | 1.503 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 728 | 747 |
| Anzahl der Verdächtigen | 764 | 782 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 702 | 726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 62 | 56 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 339 | 351 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Fahrraddiebstahlraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 22.350 Fälle registriert, wovon 1.882 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 1.671 Verdächtige, darunter 1.553 Männer, 118 Frauen und 771 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 22.305 Fälle registriert, wovon 2.032 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 1.761 Verdächtige, darunter 1.651 Männer, 110 Frauen und 872 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 62.036 registrierten Fällen die höchste Anzahl an Fahrraddiebstählen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 22.350 | 22.305 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.882 | 2.032 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.671 | 1.761 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.553 | 1.651 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 118 | 110 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 771 | 872 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306.644 Unfälle. Davon endeten 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Fälle aus, was 3,38% der Gesamtzahl entspricht. 1.733 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,57% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% ausmacht. Innerorts gab es 25.663 Unfälle, was 8,37% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








