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Ottersweier, A5: Fahrzeugbrand auf A5 bei Ottersweier

Die Fahrbahn musste nach einem Pkw-Brand kurzzeitig gesperrt werden, bis alle Fahrstreifen wieder frei befahrbar waren.

Foto: Unsplash

Ottersweier, A5 (ost)

Nachdem ein Mazda am Mittwochnachmittag auf der A5 bei Ottersweier in Brand geraten war, deuten die ersten Untersuchungen der Beamten des Verkehrsdienstes der Außenstelle Bühl darauf hin, dass der noch unbekannte Fahrer möglicherweise geflohen ist, weil der Mazda seit dem 31.08.2026 außer Betrieb war und die Kennzeichen am 01.09.2026 in Kehl gestohlen wurden. Zeugen berichteten, dass der flüchtige Fahrer ein 25 bis 30 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen Haaren gewesen sein soll. Er trug eine Jeans und eine dunkle Jacke und hatte einen hellblauen Rucksack dabei. Die Ermittlungen zur Identität des Gesuchten dauern an. Die Ursache des Brandes dürfte jedoch in einem technischen Defekt liegen.

Wegen der Löscharbeiten musste die gesamte Fahrbahn in Richtung Süden vorübergehend gesperrt werden. Dies führte zu einem Stau von bis zu vier Kilometern. Nach und nach konnten einzelne Fahrspuren freigegeben werden, bis schließlich kurz vor 17:30 Uhr alle Fahrstreifen wieder frei befahrbar waren.

/wo

Pressemitteilung vom 16.09.2026, 15:32 Uhr

Ottersweier, A5 – Sperrung nach Fahrzeugbrand

Nach dem Brand eines Fahrzeugs auf der A5 in Richtung Basel laufen derzeit die Löscharbeiten und Einsatzmaßnahmen. Gegen 14:50 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer den Brand des Autos. Die Fahrbahn in Richtung Süden musste vorübergehend vollständig gesperrt werden, um das Feuer zu löschen. Die Polizei sucht derzeit nach dem Fahrer, der anscheinend über die Leitplanke in Richtung Wald geflohen ist. Die Hintergründe hierzu sind derzeit unklar.

/rs

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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