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Pforzheim: Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer ohne Versicherungsschutz

Ein E-Scooter-Fahrer wurde mit 1,4 Promille erwischt und ohne Versicherungsschutz am Straßenverkehr teilgenommen. Er erwartet nun zwei Strafanzeigen.

Foto: Depositphotos

Pforzheim (ost)

Ein E-Scooter-Fahrer war am Dienstagabend in der Nordstadt von Pforzheim alkoholisiert und ohne Versicherungsschutz unterwegs.

Wegen seiner unsicheren Fahrweise fiel den Polizeibeamten gegen 23 Uhr während einer Streifenfahrt der E-Scooter-Fahrer auf. Bei der Kontrolle wurde der erste Verdacht bestätigt. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Außerdem stellten die Beamten fest, dass der 38-jährige Fahrer ohne gültigen Versicherungsschutz unterwegs war. Schließlich musste er die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Der 38-Jährige wird nun mit zwei Strafanzeigen konfrontiert. Er wird wegen Trunkenheit im Verkehr und wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt.

Es ist wichtig zu wissen, dass E-Scooter als Kraftfahrzeuge gelten. Daher gelten die gleichen Alkoholgrenzen und Strafen wie für das Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr. Zum Beispiel kann bereits ab 0,5 Promille eine Geldstrafe von 500 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden. Wer also alkoholisiert mit dem E-Scooter fährt, riskiert je nach Alkoholisierungsgrad den Entzug der Fahrerlaubnis.

Patrick Bogner, Pressestelle

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 aufgezeichneten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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