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Pforzheim: Blitzeinbruch beim Juwelier

In der Nacht zu Mittwoch versuchten vermummte Täter in ein Schmuckgeschäft einzubrechen. Trotz Begutachtung des Inventars verließen sie ohne Beute den Tatort.

Foto: Depositphotos

Pforzheim (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab es einen versuchten Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt von Pforzheim.

Laut aktuellen Untersuchungen warfen um 02:53 Uhr vier vermummte Täter zunächst einen Kanaldeckel sowie einen Feuerlöscher durch die Schaufensterscheibe des Ladens in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße. Zwei der Täter betraten dann den Verkaufsraum, inspizierten kurz das Geschäftsinventar und verließen den Tatort jedoch ohne Beute.

Die Täter flohen danach mit einem dunklen Fahrzeug in Richtung Berliner Straße.

Die Polizei Pforzheim bittet Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem Fahrzeug haben, sich unter der Telefonnummer 07231 186-3211 zu melden.

Alexander Uhr, Pressestelle

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich und 87 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, wovon 304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 381 Verdächtige, darunter 345 Männer, 36 Frauen und 165 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 338, wovon 312 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 402, darunter 363 Männer, 39 Frauen und 211 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 aufgezeichneten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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