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Pfullendorf: Polizeigewahrsam nach Gaststättenbesuch

Ein 52-jähriger Mann endete stark alkoholisiert in Polizeigewahrsam nach Beleidigung und Angriff auf Polizeibeamte.

Foto: Depositphotos

Landkreis Sigmaringen (ost)

Sigmaringen

Mann in Gewahrsam bei der Polizei

Der Montagabend endete für einen 52-jährigen Mann in einer Zelle der Polizei, nachdem er zuvor eine Gaststätte in der Bahnhofstraße besucht hatte. Gegen 20 Uhr fiel der Mann aufgrund seiner starken Alkoholisierung auf, weshalb die Polizei gerufen wurde. Er verhielt sich gegenüber den Beamten äußerst unkooperativ und beleidigte sie verbal und mit Gesten. Da er auch auf einen Polizisten losging, wurden ihm schließlich Handschellen angelegt. Die Polizisten brachten ihn zur Ausnüchterung in eine Zelle des Polizeireviers, wo er auf Anordnung eines Richters bis Dienstagmorgen bleiben musste. Zusätzlich zu den Kosten für die Übernachtung muss er nun auch mit einer Strafanzeige wegen Beleidigung rechnen.

Sigmaringen

Zwischenfall am Bahnhof – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Personen, die am Montagabend gegen 22 Uhr am Bahnhof eine Schlägerei beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sigmaringen zu melden. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei waren mindestens drei Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Ein stark alkoholisierter 26-Jähriger soll dabei von seinen beiden Kontrahenten im Gesicht verletzt worden sein. Zeugen des Vorfalls können sich unter Tel. 07571/104-0 an das Polizeirevier Sigmaringen wenden.

Pfullendorf

Fahrzeuge nach Verkehrsunfall stark beschädigt

Zwei Autos wurden bei einem Verkehrsunfall stark beschädigt, der am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr an der Kreuzung Schulstraße/Überlinger Straße stattfand. Ein 18-jähriger Renault-Fahrer, der von der Schulstraße nach links in die Überlinger Straße abbog, missachtete die Vorfahrt eines von links kommenden BMW-Fahrers. Bei der Kollision der beiden Fahrzeuge entstand ein Schaden in Höhe von insgesamt rund 34.000 Euro. Beide Autos mussten nach dem Zusammenstoß abgeschleppt werden. Nach erster Einschätzung blieben die Fahrer unverletzt.

Wald / Ostrach

Feuerwehr im Einsatz bei Bränden

Die Feuerwehr war am Montagmorgen sowohl in Waldbeuren als auch in der Nähe von Walbertsweiler wegen Bränden im Einsatz. Während in Waldbeuren am Brechtor ein Komposthaufen in Flammen aufging, verursacht durch die Entsorgung von noch heißen Ofenasche, brannte in der Nähe eines Feldwegs zwischen Walbertsweiler und Herrenhau ein Reisighaufen, der zu erheblicher Rauchentwicklung führte. Die Feuerwehrleute, die mit jeweils drei Fahrzeugen zu beiden Einsätzen kamen, löschten die Flammen. Es entstand kein Sachschaden. Es wird erneut vor der derzeit erhöhten Wald- und Grasbrandgefahr gewarnt, die laut DWD-Index in der Region derzeit bei Stufe 3 bis 4 liegt. Vermeiden Sie offene Feuer und werfen Sie Zigaretten und andere brennende Gegenstände nicht gedankenlos weg. Feuer können sich schnell ausbreiten und zu einem unkontrollierbaren Risiko werden.

Mengen

Einbrüche in Schrebergärten

Insgesamt neun Gartenhäuschen in den Schrebergartenanlagen neben der B 32 bei Ennetach wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag aufgebrochen. Der Täter gelangte durch Aufhebeln der Türen oder Einschlagen von Fenstern in die Häuschen, die sich in der Grünanlage entlang der Verlängerung der Klosterstraße in Richtung Donau befinden. Er stahl neben einem Winkelschleifer wahrscheinlich auch ein Pocketbike. Der entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bekannt. Personen, die zwischen 20 und 6 Uhr verdächtige Aktivitäten in den Anlagen beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07572/5071 beim Polizeiposten Mengen zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 ereigneten sich insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen (0.57%) vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle (85.09%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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