Ein alkoholisierter Radfahrer stürzt und ein Senior entgeht Betrug in letzter Minute.
Pfullendorf: Polizeimeldungen Landkreis Sigmaringen

Landkreis Sigmaringen (ost)
Meßkirch
Betrunken Radfahrer fällt hin
Ein Alkoholtest ergab, dass ein 63-jähriger Pedelec-Fahrer, der am Dienstag kurz nach Mitternacht gestürzt ist, gut 1,6 Promille hatte und mittelschwer verletzt wurde. Der ältere Herr versuchte offenbar, einen Bordstein zu überqueren und stürzte dabei mit seinem Fahrrad. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus, wo er auch eine Blutprobe abgeben musste. Er wird nun strafrechtliche Konsequenzen tragen müssen.
Bad Saulgau
Senior entkommt knapp einem Betrug
Ein falscher Bankangestellter versuchte am Montagmittag, knapp 10.000 Euro vom Konto eines 86-Jährigen abzubuchen. Der Betrüger rief den Senior an und behauptete, es gebe Probleme mit seinem Bankkonto. Der 86-Jährige gab daraufhin mehrere Transaktionsnummern frei. Mit diesen versuchte der Betrüger, Geld vom Konto des Mannes abzubuchen. Erst als die Hausbank des Seniors den Kontakt aufnahm und um Bestätigung der Transaktion bat, wurde der versuchte Betrug entdeckt. Der Täter schaffte es nicht, das Geld abzubuchen. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche und weist darauf hin, dass Bankmitarbeiter niemals am Telefon vertrauliche Daten wie TANs erfragen.
Pfullendorf
Vandalen beschädigen Holzhütte
Unbekannte Sprayer haben letzte Woche Donnerstag eine Holzhütte hinter einer Gaststätte in der Straße „Theuerbach“ verunstaltet. Mit schwarzer Farbe besprühten die Täter Wörter und ein Symbol. Hinweise zu Tat und Tätern nimmt der Polizeiposten Pfullendorf unter Tel. 07552/2026-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36.787 auf 34.877. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








