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Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruch in Rastatt

Die Beamten suchen nach Hinweisen zu einem Einbruch im Richard-Wagner-Ring. Bewohner entdeckte gewaltsamen Zutritt zur Wohnung, unklar ob etwas gestohlen wurde.

Foto: Depositphotos

Rastatt (ost)

Nach einem Einbruch in einem Mehrfamilienhaus am Richard-Wagner-Ring am Dienstag bitten die Beamten des Polizeireviers Rastatt um Hilfe von Zeugen. Ein Bewohner entdeckte bei seiner Rückkehr gegen 15 Uhr, dass seine Wohnung gewaltsam betreten und durchsucht wurde. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Es scheint, dass keine Wertgegenstände oder größere Geldbeträge fehlen. Zeugen haben berichtet, dass gegen 10 Uhr und 11 Uhr verdächtige Personen im Gebäude gesehen wurden. Es liegen keine weiteren Hinweise oder Beschreibungen vor. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer: 07222 761-0 bei den Ermittlern des Polizeireviers Rastatt.

/ls

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, wovon 787 gelöst wurden und 676 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5204, wobei 826 Fälle gelöst wurden und 733 Verdächtige identifiziert wurden. Von diesen waren 653 männlich, 80 weiblich und 432 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 in 2022 auf 312 in 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 in 2022 auf 402 in 2023. Darunter waren 345 männliche Verdächtige und 36 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 363 männliche und 39 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 in 2022 auf 211 in 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 aufgezeichneten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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