Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 01.01.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.01.2024 aus Baden-Württemberg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-MA: Heidelberg-Kirchheim: Brand in Mehrfamilienhaus, Am Dorf - PM Nr. 2
Um etwa 09:10 Uhr meldeten Anwohner einen Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Heidelberg-Kirchheim. Aus einer bislang unbekannten Ursache brach im dritten Stock ein Feuer aus, das sich schnell auf die angrenzenden Balkone und das Dach ausbreitete. Die Bewohner wurden alarmiert und konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Sie wurden am Kerweplatz versammelt und schließlich im Bürgerzentrum betreut. Die Berufsfeuerwehr Heidelberg konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Dennoch sind nach derzeitigen Erkenntnissen drei Wohnungen nicht mehr bewohnbar und der Dachstuhl wurde schwer beschädigt. Erste grobe Schätzungen gehen von einem Schaden von mehr als 50.000 Euro aus. Die weiteren Ermittlungen zu dem Brand übernimmt das Polizeirevier Heidelberg-Süd.
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Polizeipräsidium Mannheim
Maik Domberg
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FW Pforzheim: Friedlicher Jahreswechsel für die Feuerwehr
Pforzheim (ots)
In der Silvesternacht wurden die Feuerwehren in Pforzheim und dem Enzkreis bis 02:00 Uhr zu insgesamt 34 Einsätzen gerufen.
In Pforzheim musste die Feuerwehr zu acht kleinen Bränden ausrücken. Bei zwei Balkonbränden im Stadtgebiet waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Zum Glück wurden in beiden Fällen keine Verletzten gemeldet. Außerdem wurde ein Brandmeldealarm in einer Klinik überprüft, bei dem keine Ursache für das Auslösen festgestellt werden konnte. Besonders erwähnenswert war in der Silvesternacht der Brand eines Carports. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Ein brennendes Gartenhaus im Bereich des Sonnenhofs wurde ebenfalls schnell von den Einsatzkräften gelöscht.
Ähnlich wie in den Vorjahren wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Pforzheim in der Silvesternacht von dienstfreien Beamten und Freiwilligen Feuerwehrleuten unterstützt. Insgesamt waren 20 Beamte der Berufsfeuerwehr und etwa 50 ehrenamtliche Kräfte zum Jahreswechsel im Dienst. Zur Verstärkung wurde die Integrierte Leitstelle für die Zeit des Jahreswechsels um einen zusätzlichen Disponenten der Berufsfeuerwehr erweitert.
Insgesamt gab es keine außergewöhnlichen Einsätze. Auch gab es kein erhöhtes Einsatzaufkommen im Vergleich zu den Vorjahren. Herr Fischer und die gesamte Feuerwehr Pforzheim bedanken sich bei der Bevölkerung für einen besonnenen Jahreswechsel.
Mit freundlichen Grüßen
Feuerwehr Pforzheim - Pressedienst
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Feuerwehr Pforzheim
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POL-Pforzheim: (CW-Enzkreis-FDS-PF) Pforzheim - Polizeiliche Einsätze zum Jahreswechsel 2023/2024
"Die Polizei Pforzheim zieht eine positive Bilanz der Silvesternacht 2023 auf 2024, die größtenteils ruhig verlief und keine herausragenden Ereignisse aufwies."
Insgesamt musste das Polizeipräsidium Pforzheim in der Silvesternacht zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr rund 220 Einsätze bewältigen. Im Vergleich zum Vorjahr gab es weniger polizeilich relevante Vorfälle in den Landkreisen Calw, Freudenstadt, dem Enzkreis und dem Stadtkreis Pforzheim.
In der Pforzheimer Innenstadt waren zu Mitternacht schätzungsweise zeitweise gut zweitausend feiernde Menschen auf öffentlichen Plätzen unterwegs. Insbesondere am Leopoldplatz war die Polizei präsent. Dort wurden Feuerwerkskörper in die Menge und in Richtung der Einsatzkräfte abgefeuert, weshalb diese kurzzeitig Schutzhelme tragen mussten. Es liegen jedoch derzeit keine konkreten Hinweise vor, dass Feuerwerkskörper gezielt gegen Personen oder Polizisten eingesetzt wurden. Glücklicherweise gab es bisher keine Verletzten.
Dank gezielter polizeilicher Ansprachen und konsequentem Einschreiten bei offensichtlichen Verstößen konnte die ausgelassene und teilweise aufgeheizte Stimmung bei einigen Feiernden unter Kontrolle gehalten werden. Die Beamten erteilten mehrere Platzverweise und beschlagnahmten vier Schreckschusswaffen, die ohne die erforderliche Erlaubnis in der Öffentlichkeit verwendet wurden. Weitere Schreckschusswaffen wurden in der Nordstadt, Südweststadt und im Bereich Sonnenhof beschlagnahmt. Gegen 01:00 Uhr ließ die Feierstimmung nach und es wurde ruhiger in der Innenstadt.
Der Großteil der Einsätze betraf Ruhestörungen, wobei die Anzahl mit rund zwei Dutzend überschaubar war. Die Polizeibeamten wurden auch zu mehreren kleineren Bränden und Sachbeschädigungen gerufen, deren Ursachen größtenteils auf den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen waren. Streitigkeiten und Körperverletzungsdelikte zwischen oft alkoholisierten Personen blieben im üblichen Rahmen und konnten mit Unterstützung des Polizeipräsidiums bewältigt werden.
Nun zu einigen besonderen Vorfällen im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel:
Pforzheim - Hoher Sachschaden an Gartenlaube und Gebäude
Gegen 20:30 Uhr kam es in der Walther-Rathenau-Straße zum Vollbrand einer Gartenlaube, wodurch ein geschätzter Gesamtschaden von 40.000 Euro entstand. Die Laube, eine Hecke und Teile eines angrenzenden Hauses wurden durch das Feuer beschädigt. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude größtenteils verhindern. Zum Glück wurde niemand verletzt. Derzeit gibt es keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Es scheint wahrscheinlich, dass das Feuer durch Feuerwerkskörper verursacht wurde.
Pforzheim - Brennende Mülleimer beschädigen Carport
Gegen 03:30 Uhr entstand durch unsachgemäß entsorgte Reste von Feuerwerkskörpern ein Sachschaden von rund 10.000 Euro an einem Carport in der Eichendorffstraße. Mülltonnen gerieten in Brand und der angrenzende Carport wurde erheblich beschädigt.
Pfalzgrafenweiler - Pressemeldung vom 01.01.2024, 05:23 Uhr:
(FDS) Pfalzgrafenweiler: Brand eines unbewohnten Gebäudes Die Brandursache ist weiterhin unklar.
Pforzheim - Exhibitionist belästigt Passantin - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Am frühen Neujahrsmorgen wurde eine Frau in der Innenstadt von einem Unbekannten sexuell belästigt. Gegen 01:45 Uhr näherte sich der Mann der Frau in der Jägerpassage, hielt sein entblößtes Geschlechtsteil in der Hand und sprach die Passantin mit unverständlichen Worten an. Anschließend erstattete die Frau Anzeige beim Polizeipräsidium Pforzheim-Nord. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
- etwa 155 cm groß, - kurze schwarze Haare (Haarkranz) - schwarze Hose, schwarze Jacke und schwarze Schuhe
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.
Sabine Maag, Pressestelle
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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-MA: Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall unter Alkohol, Polizei sucht Zeugen
In der Nacht vor dem heutigen Montag, in den frühen Morgenstunden, zwischen 04:30 Uhr und 05:30 Uhr, fuhr ein alkoholisierter Fahrzeugführer im Alter von 31 Jahren mit seinem grauen Renault Megan mit polnischer Zulassung im Bereich Sinsheim-Steinsfurt und verursachte dabei einen Verkehrsunfall. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der Mann auf der Steinsfurter Straße von der Stadtmitte kommend in Richtung Rohrbach, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und über einen Bordstein in ein angrenzendes Feld fuhr. Nachdem es ihm gelungen war, aus dem Feld herauszufahren, setzte er seine Fahrt in Richtung Neulandstraße fort. Die eintreffende Streife der Polizei Sinsheim konnte den Fahrzeugführer an der Tankstelle ausfindig machen. Er hatte zuvor sein stark verschmutztes und beschädigtes Fahrzeug hinter der Tankstelle abgestellt. Eine Überprüfung vor Ort ergab, dass das Fahrzeug aufgrund des Unfalls so stark beschädigt war, dass eine größere Ölspur festgestellt werden konnte. Da der Fahrzeugführer bei einem Atemalkoholtest einen Wert von über 2 Promille aufwies, wurde er nun unter anderem zur Durchführung einer Blutprobe zum Revier Sinsheim gebracht. Das Polizeirevier Sinsheim sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen bzw. zur Fahrt des 31-jährigen Fahrzeugführers machen können. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sinsheim unter der Telefonnummer 07261/690-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Mannheim
Michael Schäfer
Telefon: 0621 / 174-1111
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FW-Radolfzell: Einsätze um den Jahreswechsel
Es gab zum Glück keine üblichen Silvestereinsätze in Radolfzell in diesem Jahr. Trotzdem wurde die Feuerwehr um den Jahreswechsel herum zu vier Einsätzen gerufen.
Am 31.12. gegen 14:30 Uhr meldeten Bewohner eines Wohnhauses in der Schützenstraße eine Rauchentwicklung aus einer Nische in einem Ceranfeld. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Bewohner bereits die elektrischen Sicherungen abgeschaltet. Die Einsatzkräfte entfernten vorsichtshalber Teile des betroffenen Herdes, konnten jedoch keine Glutnester oder ähnliches feststellen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Kurze Zeit später, gegen 15:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Radolfzell zu einer Türnotöffnung in der Weinburg gerufen. Ein privates Hausnotrufgerät hatte einen Alarm ausgelöst. Glücklicherweise wurde die Bewohnerin unversehrt angetroffen, es handelte sich offensichtlich um einen Fehlalarm.
Nach dem Jahreswechsel, am 01.01. gegen kurz nach 02:00 Uhr, wurden die Abteilungen Markelfingen und Radolfzell in die Fichtenstraße gerufen. Dort war zuvor eine Gardine in Brand geraten, die von den Bewohnern selbst gelöscht wurde. Einige Zeit später bemerkten die Bewohner jedoch, dass im Bereich der ehemaligen Gardine eine Erwärmung der Holzdecke bzw. des Fußbodens spürbar war. Aus Sicherheitsgründen wurde daher die Feuerwehr alarmiert, die den Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüfte. Es wurden keine Glutnester oder ähnliches festgestellt, daher waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
In den frühen Morgenstunden des 01.01. wurde außerdem die Drehleiter der Feuerwehr vom Rettungsdienst in die Moengalstraße angefordert. Dort musste ein Patient aufgrund der medizinischen Situation schonend mit der Drehleiter aus dem Gebäude gebracht werden.
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Feuerwehr Radolfzell
Telefon: 07732 / 981760
E-Mail: info@feuerwehr-radolfzell.de
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FW Konstanz: Jahreswechsel 2023/2024
Konstanz (ots)
Wie jedes Jahr gab es über den Jahreswechsel hinweg eine erhöhte Anzahl von Einsätzen für die Feuerwehr Konstanz.
Die Haupt- und Ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden insgesamt 22 Mal alarmiert. In diesem Jahr ist besonders positiv aufgefallen, dass die Straßen frei von Feuerwerk gehalten wurden. Dadurch konnten die Einsatzkräfte schnell zu den verschiedenen Einsatzorten gelangen.
31.12.2023 - 13:32 Uhr
Es brannte ein Mülleimer an einer Bushaltestelle in der Riedstraße. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
31.12.2023 - 14:08 Uhr
Es musste eine Person mithilfe der Drehleiter für den Rettungsdienst gerettet werden. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
31.12.2023 - 15:17 Uhr
Ein Baum drohte auf ein Gebäude in der Mainaustraße zu fallen. Der Baum wurde mithilfe der Drehleiter gekürzt, sodass von ihm keine Gefahr mehr ausging. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
31.12.2023 - 15:40 Uhr
Es wurde eine Erkundung in der Schulthaißstraße durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich war. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
31.12.2023 - 16:58 Uhr
Die Brandmeldeanlage des ZfP Reichenau wurde ausgelöst. Es stellte sich heraus, dass Arbeiten an einem Motor der Auslösegrund waren. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache, Abteilung Wollmatingen
31.12.2023 - 20:19 Uhr
In der Hardtstraße wurde eine hilflose Person gemeldet. Die Tür wurde gewaltsam geöffnet und die Person dem Rettungsdienst übergeben. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
31.12.2023 - 23:27 Uhr
Es brannte ein Müllcontainer in der Jakobstraße. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
31.12.2023 - 23:31 Uhr
Es brannte ein Mülleimer in der Goethestraße. Eingesetzte Kräfte: Abteilung Petershausen
01.01.2024- 23:39 Uhr
Die Brandmeldeanlage in der Reichenaustraße wurde ausgelöst. Es konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache, Abteilung Petershausen
01.01.2024 - 00:17 Uhr
Es brannte Unrat in der Fischenzstraße. Eingesetzte Kräfte: Abteilung Altstadt
01.01.2024 - 00:27 Uhr
Es brannten Kartons in der Mannheimer Straße. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
01.01.2024 - 00:36 Uhr
Es wurde ein Kellerbrand in der Straße "Am Pfeiferhölzle" gemeldet. Es handelte sich um einen kleinen Brand im Außenbereich in einem Kellerabgang. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache, Abteilung Petershausen
01.01.2024 - 00:39 Uhr
Es wurde ein Balkonbrand in der Mannheimer Straße gemeldet. Vor Ort brannte es auf einer Terrasse. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht. Die angrenzende Wohnung und die darüberliegenden Balkone wurden auf eine mögliche Ausbreitung des Brandes kontrolliert. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache, Abteilung Wollmatingen, Abteilung Altstadt
01.01.2024 - 00:41 Uhr
Es gab einen kleinen Brand in der Fürstenbergstraße. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
01.01.2024 - 00:47 Uhr
Es brannten Kartonagen an der Marktstätte. Eingesetzte Kräfte: Abteilung Wollmatingen
01.01.2024 - 00:59 Uhr
Es gab einen weiteren kleinen Brand in der Hafenstraße. Eingesetzte Kräfte: Abteilung Petershausen
01.01.2024 - 01:20 Uhr
In der Schwaketenstraße brannten mehrere Kartons. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
01.01.2024 - 01:55 Uhr
Es brannte ein Müllcontainer im Felchengang. Das Feuer hatte bereits auf eine Hecke übergegriffen und drohte auf eine Gartenhütte überzugreifen. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache, Abteilung Allmannsdorf, Abteilung Wollmatingen
01.01.2024 - 01:55 Uhr
In der Berchenstraße musste eine Tür im Zusammenhang mit einem vermuteten Notfall geöffnet werden. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
01.01.2024 - 01:55 Uhr
Ein Bus hatte einen technischen Defekt. Aufgrund des Defekts verlor der Bus Betriebsstoffe, die von der Fähre bis zum Bahnhofsplatz teilweise abgebunden werden mussten. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
01.01.2024 - 02:13 Uhr
In der Moltkestraße brannten mehrere Kartons. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
01.01.2024 - 05:31 Uhr
In der Fürstenbergstraße brannte ein Mülleimer. Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache
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Feuerwehr Konstanz
Fabian Daltoe
E-Mail: presse@feuerwehr-konstanz.de
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POL-Pforzheim: (FDS) Baiersbronn - Fahrzeuge überholt und Verkehrsteilnehmer gefährdet: Polizei sucht Geschädigte
Bislang unbekannte Fahrer wurden am Samstagmittag in der Freudenstädter Straße scheinbar in Gefahr gebracht, als ein Taxi sie überholte.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge führte das Taxi gegen 13 Uhr drei Überholmanöver durch. Ein Zeuge, der nicht beteiligt war, berichtete von einer Gefährdung des Gegenverkehrs. Darüber hinaus sollen die überholten Fahrzeuge geschnitten worden sein.
Personen, die möglicherweise Zeugen sind oder als Verkehrsteilnehmer geschädigt wurden, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Freudenstadt unter der Rufnummer 07441-5360 zu melden.
Benjamin Koch, Pressestelle
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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim - Unbekannte erbeuten Schmuck nach Einbruch
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde gewaltsam ein Holzverschlag eines Standes auf dem Mittelaltermarkt in Pforzheim aufgebrochen.
In der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember haben bisher unbekannte Diebe auf dem Pforzheimer Mittelaltermarkt einen Holzverschlag eines Standes gewaltsam geöffnet. Dabei wurden Schmuck und Steine im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen.
Hinweise von Zeugen werden vom Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Rufnummer 07231/186-3211 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-UL: POL-UL: (UL) Illerkirchberg - Fußgängerin verletzt - Am Montag flüchtete ein Radfahrer nach einem Unfall bei Unterkirchberg.
Um etwa 01.20 Uhr befand sich eine 53-jährige Fußgängerin mit ihrem Begleiter auf einem Fuß- und Radweg von Ulm-Wiblingen in Richtung Unterkirchberg. Etwa 200 Meter vor dem Orteingang Unterkirchberg wurde die Frau von einem unbekannten Radfahrer erfasst, der in die gleiche Richtung fuhr. Die Frau stürzte daraufhin zu Boden. Auch der Radfahrer stürzte in einen Straßengraben neben dem Weg. Er stieg jedoch sofort wieder auf sein Rad und entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um die Fußgängerin zu kümmern. Die Frau erlitt leichte Verletzungen durch den Sturz. Der unbekannte Radfahrer kann wie folgt beschrieben werden: ca. 35-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale Statur, sehr kurze dunkle Haare, vermutlich ein Rennrad, ohne Fahrradhelm, bekleidet mit einer dunklen Jacke (vorne mit senkrecht verlaufenden beigen Streifen). Das Polizeirevier Ulm-West hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter Tel. 0731/188-3812 zu melden.
++++ 0000330
Sven Vrancken, Tel. 0731/188-1111
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Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-1111
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POL-AA: Ostalbkreis: Einsätze in der Silvesternacht
In der Nacht von Silvester wurden mehrere Einsätze von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst durchgeführt:
Gegen 22:00 Uhr kam es in Eschach in der Hauptstraße zu einem Vorfall, bei dem eine Hecke durch eine Feuerwerksbatterie in Brand geriet. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ungefähr 500 Euro. Die Feuerwehr löschte das Feuer.
Um 22:45 Uhr wurden in Bopfingen am Bahnhofsplatz Feuerwerkskörper aus einer Gruppe von etwa 20 Personen gegen einen Zug, das Postgebäude und eine Gaststätte abgefeuert. Bisher sind keine Schäden bekannt. Zwei Männer, die diese Gruppe ermahnten, wurden daraufhin körperlich angegriffen und einer von ihnen erlitt leichte Verletzungen.
Zwischen 22:30 Uhr und 23:45 Uhr ereigneten sich am Bahnhofsvorplatz in Aalen mehrere Vorfälle. In diesem Zeitraum versammelten sich zeitweise über 100 Personen zum Feiern. Um 22:30 Uhr wurden ein Ehepaar aus einer größeren Personengruppe heraus mit Knallkörpern beworfen, wodurch beide Eheleute leichte Knalltraumata erlitten. Unbekannte zündeten einen Briefkasten einer Gaststätte in der Gottfried-Pahl-Straße an, wodurch geringer Sachschaden entstand. Gegen 23:30 Uhr wurden mehrere Feuerwerkskörper in Richtung der am Taxistand stehenden Taxis abgefeuert. Bisher konnten an den Fahrzeugen jedoch keine Schäden festgestellt werden. Einige Böllerwürfe richteten sich auch gegen die eingesetzten Polizisten oder die Streifenwagen. Ein Polizeibeamter erlitt ein Knalltrauma. Um diesen Vorfällen im Bereich des Aalener Bahnhofes entgegenzuwirken, wurden starke Polizeikräfte eingesetzt. Im Zuge der Personenkontrollen wurden vereinzelte Platzverweise ausgesprochen. Bei einigen Jugendlichen wurden nicht zugelassene Feuerwerkskörper oder kleinkalibrige Pistolen sichergestellt, was entsprechende Anzeigen nach sich zieht.
Gegen 00:05 Uhr wurden mehrere Feuerwerkskörper auf den Balkon einer Wohnung in Wasseralfingen in der Wilhelmstraße geworfen, wodurch geringer Sachschaden entstand.
In Mutlangen feierten in der Jahnstraße zwei Gruppen von Personen. Ein 24-Jähriger wurde durch den Treffer einer Feuerwerksrakete am Fuß leicht verletzt.
Gegen 00:15 Uhr kam es im Bereich der Vorderen und Hinteren Schmiedgasse in Schwäbisch Gmünd zu gegenseitigen Provokationen und Böllerwürfen zwischen zwei feiernden Gruppen von Personen. Es kam zu einem kurzen körperlichen Zusammenstoß, bei dem schließlich mehrere Personen leichte Verletzungen erlitten.
In der Weidenfelder Straße in Aalen wurde gegen 01:20 Uhr ein Gebüsch durch einen Feuerwerkskörper entzündet.
Um 03:45 Uhr wurde ein Haus in der Brühlstraße in Heubach durch Unbekannte mit Feuerwerkskörpern beschossen. Dabei wurde die Fassade leicht beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 300 Euro.
Um 04:15 Uhr wurde in Heubach, in der Adlerstraße im Bereich der Städtischen Sporthalle ein brennender Altkleidercontainer entdeckt. Das Feuer konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Der entstandene Schaden beträgt ungefähr 1.000 Euro.
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Polizeipräsidium Aalen
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POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Einsätze in der Silvesternacht
Die Feuerwehr und die Polizei mussten in der Silvesternacht zu mehreren Einsätzen ausrücken:
Um etwa 16:30 Uhr wurde in Gaildorf-Ottendorf in der Breslauer Straße die Hecke eines Hauses entzündet. Der Hauseigentümer hatte selbst ein Feuerwerk entzündet, was die Ursache dafür war.
In Crailsheim-Roßfeld, genauer gesagt in der Schwedenstraße, wurde um 00:05 Uhr festgestellt, dass eine Straßenlaterne durch Feuerwerkskörper beschädigt wurde. Es scheint, dass das Feuerwerk unter der Laterne entzündet wurde.
Ein Mülleimer brannte um 01:00 Uhr in der Hengstfelder Straße in Wallhausen und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Ursache waren erneut entzündete Feuerwerkskörper. Der Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt.
Um 01:04 Uhr wurde eine brennende Mülltonne in der Hauptstraße in Schwäbisch Hall-Sulzdorf gemeldet. Die Feuerwehr löschte den Brand. Es entstand kein Schaden.
Um 03:26 Uhr brannte in der Ramsbacher Straße in Schwäbisch Hall-Tüngental ein Altkleidercontainer. Sowohl der Inhalt als auch der Container wurden beschädigt. Der Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker - Alkoholisiert Spiegel an Pkw abgefahren: Führerschein sichergestellt
Ein Verkehrsunfall wurde am Samstagnachmittag von einem Autofahrer unter Alkoholeinfluss verursacht.
Nach den Ermittlungen fuhr ein 40-jähriger Fahrer eines VW gegen 16.30 Uhr auf der Mühlackerstraße im Stadtteil Lomersheim. Das Fahrzeug streifte beim Vorbeifahren an einem geparkten Pkw Iveco auf Höhe der Leipziger Straße den Außenspiegel, wodurch beide beschädigt wurden.
Der vermeintliche Verursacher hielt in der Nähe des Unfallorts an und wurde beim Aussteigen aus dem Auto von einem Zeugen beobachtet. Eine weitere Person auf dem Beifahrersitz des VW verließ den Ort.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine Alkoholisierung des 40-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,1 Promille. Der Mann wurde zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Der Führerschein, der in Deutschland ungültig war, wurde sichergestellt. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt etwa 1000 Euro.
Benjamin Koch, Pressestelle
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POL-UL: (GP) Geislingen - Scheibe beschädigtEin Unbekannter zerstörte in der Silvesternacht eine Scheibe an einer Sporthalle.
Am Montag, um etwa 1.00 Uhr, wurde ein Unbekannter in der Staubstraße gesichtet. Es scheint, dass dieser eine Scheibe an einer Sporthalle mit einem Böller zerstört hat. Dabei ist Sachschaden entstanden. Die Polizei hat begonnen, Ermittlungen durchzuführen. Die Polizei Geislingen (Tel. 07331/93270) bittet Zeugen, die möglicherweise Hinweise zum unbekannten Täter geben können, sich zu melden.
++++ 0000498
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POL-UL: POL-UL: (GP) Göppingen - Scheibe eingeworfenEin Unbekannter warf in der Silvesternacht eine Scheibe an einem Ladengeschäft ein.
Am Montag, zwischen Mitternacht und halb vier Uhr morgens, wurde in der Grabenstraße ein Unbekannter gesichtet. An einem Geschäft zerbrach er eine Fensterscheibe mit einem Stein. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 10.000 Euro. Die Beamten haben die Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei Göppingen (Tel. 07161/632360) bittet Zeugen, die Informationen zu dem unbekannten Täter geben können, sich zu melden.
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POL-UL: POL-UL: (BC) Bad Schussenried - In Graben gelandet und abgehauen.
Nach einem Vorfall am Montag in der Nähe von Bad Schussenried, hat sich die Verursacherin unerlaubt entfernt. Jedoch konnte sie schnell identifiziert werden.
Um etwa 3.50 Uhr fuhr eine 65-jährige Frau mit ihrem Skoda auf der L283 von Steinhausen in Richtung Bad Schussenried. Dabei kam sie von der Fahrbahn ab und beschädigte ein Verkehrszeichen. Das Fahrzeug landete daraufhin im Straßengraben. Die Verursacherin des Unfalls und ihr Beifahrer verließen den Ort des Geschehens, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Fahrerin konnte jedoch schnell von der Polizei ermittelt werden. Am Skoda entstand ein Totalschaden. Die Polizei Riedlingen (Tel. 07371/938-0) hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und insbesondere nach dem Autofahrer, der die beiden Beteiligten von der Unfallstelle nach Hause gefahren hat.
++++ 0001896
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POL-UL: POL-UL: (BC) Biberach - Betrunkener RadlerDeutlich zu tief ins Glas geschaut hatte ein 28-Jähriger am Montag in Biberach.
Ein Fahrradfahrer wurde von einer Streife des Polizeireviers Biberach gegen 01.00 Uhr im Bereich des Marktplatzes gesichtet. Während der Fahrt schlängelte er sich in Schlangenlinien. Es war offensichtlich, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert, der deutlich über dem erlaubten Grenzwert lag. Im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen, um den genauen Alkoholgehalt festzustellen. Der 28-Jährige wird nun angezeigt.
++++ 0000226
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POL-HN: PRESSEMITTEILUNG des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 01.01.2024
Gesamtbetrachtung
Die Silvesternacht führte anlassbezogen zu zahlreichen polizeilichen Einsätzen. Es waren keine Ereignisse zu verzeichnen, die von großer Besonderheit geprägt waren. Insbesondere wurden keine Übergriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei bekannt. Im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn war die Anzahl der Einsatzkräfte bereits im Vorfeld den Anforderungen angepasst worden.
Landkreis Heilbronn
Möckmühl: Auto ausgebrannt
Am Neujahrstag, gegen 01.50 Uhr, geriet in der Großen Binsachstraße in Möckmühl ein Pkw VW in Brand. Obwohl die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften schnell am Einsatzort war, brannte das auf der Straße geparkte Auto vollständig aus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von mindestens 20 000 Euro. Es besteht der Verdacht, dass abgebrannte Feuerwerkskörper, die vom Besitzer des Autos in den Kofferraum gestellt worden waren, den Brand ausgelöst haben.
Neckarsulm-Obereisesheim: Carport in Brand geraten
Am Neujahrstag, gegen 01.45 Uhr, geriet in der Haldenstraße in Obereisesheim ein Carport in Brand. Trotz dem raschen Eingreifen der Feuerwehr brannte der Carport ab und auch dort gelagerte Gegenstände wie Fahrräder wurden zerstört. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 15 000 Euro. Als Bandursache könnte eine nicht ordnungsgemäß entsorgte Feuerwerksbatterie in Frage kommen.
Main-Tauber-Kreis
Bad Mergentheim-Edelfingen: Gegen Baum geprallt - Zwei Verletzte
Am Neujahrsmorgen, gegen 02.00 Uhr, war eine 62-jährige Golf-Fahrerin von Bad Mergentheim in Richtung Tauberbischofsheim unterwegs. Kurz nach Edelfingen kam sie aus noch ungeklärten Gründen nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Während sich der 65-jährige Beifahrer selbst aus dem Auto befreien konnte, musste die Fahrerin von der Feuerwehr geborgen werden. Der Beifahrer erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Fahrerin erlitt zum Glück nur geringe Verletzungen. Der Baum musste zur Aufrechterhaltung der Sicherheit des Straßenverkehrs gefällt werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 10 000 Euro.
Hohenlohekreis
Weißbach: Nach Einbruch Auto gestohlen
Am Freitag, 29.12.2023, gegen 20.30 Uhr, brach ein Unbekannter eine Türe an einem Wohnkomplex am Schlössle in Weißbach auf. In dem Gebäude wurden der Fahrzeugschlüssel sowie die dazugehören Fahrzeugpapiere für einen nicht zugelassenen Pkw Audi TT, Farbe grau und das Auto selbst, das im Außenbereich abgestellt war, gestohlen. Der Wert des Fahrzeuges beträgt ca. 16 000 Euro. Das Polizeirevier Künzelsau, Tel. 07940 9400, sucht nun Zeugen, die Hinweise zur Aufklärung des Einbruchs und dem Verbleib des Audi TT geben können.
Bretzfeld-Adolzfurt: Auto ausgebrannt - hoher Schaden
Am Neujahrsmorgen, gegen 01.05 Uhr, geriet in der Lerchenstraße in Adolzfurt ein Opel Zafira in Brand. Obwohl die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften schnell am Einsatzort war, wurde das vor einer Garage abgestellte Auto zerstört. Die Einzelgarage wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mindestens 40 000 Euro. Es besteht der Verdacht, dass ein Feuerwerkskörper Kartonage, die sich zwischen dem Auto und der Garage befand, in Brand gesetzt hat und das Feuer anschließend auf das Fahrzeug und die Garage übergriff.
Neckar-Odenwald-Kreis
Walldürn: In Wohnhaus eingebrochen
An Silvester, in der Zeit von Sonntag, 11.30 Uhr, bis Montag, 02.30 Uhr, brachen Unbekannte ein Kellerfenster an einem Wohnhaus in der Pater-Josef-Eckstein-Straße in Walldürn auf. Nachdem sie so in das Gebäude gelangt waren, stahlen sie dort mehrere hochwertige Kleidungsstücke. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Das Polizeirevier in Buchen, Tel. 06281 9040, sucht nun Zeugen, die zur Aufklärung des Einbruchs beitragen können.
Elztal-Neckarburken: Silvesterrakete verursachte Garagenbrand
Am Neujahrstag, gegen 00.50 Uhr, setzte eine Silvesterrakete eine Hecke in der Beethovenstraße in Neckarburken in Brand. Dieser wurde zwar von hinzukommenden Personen gelöscht, jedoch vermutlich aufgrund von aufkommendem Wind ca. 30 Minuten später wieder entfacht. Das Feuer griff nun auf eine daneben befindliche Garage sowie einen davor geparkten Mercedes über. Es ist von einem Sachschaden von mehreren Tausend Euro auszugehen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Waldbrunn-Schollbrunn: Gebäudebrand - großer Schaden vermieden
Am Neujahrstag, gegen 02.35 Uhr, geriet in der Klingenfeldstraße in Schollbrunn aus noch unbekannter Ursache eine Abfalltonne, die sich unter einem Anbau an einem Wohnhaus befand, in Brand. Dieser griff rasch auf das Einfamilienhaus über. Die mit 50 Einsatzkräften am Brandort tätige Feuerwehr konnte den Brand zum Glück rasch löschen, so dass der entstandene Schaden begrenzt werden konnte. Trotzdem ist von einer Summe in Höhe von ca. 20 000 Euro auszugehen. Menschen wurden zum Glück nicht verletzt. Hinsichtlich der Brandursache sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.
Werner Lösch
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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-3333
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FW-OG: Unachtsamkeit - Unvernunft - Vandalismus. Die Silvesternacht in Offenburg
Offenburg (ots)
Die Bilanz der FEUERWEHR OFFENBURG für die Silvesternacht ist ziemlich enttäuschend.
Nach einem ruhigen Silvestertag mussten die Einsatzkräfte bereits in den ersten Stunden des neuen Jahres 10 Brände löschen, die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilten.
Der Beginn war ein Brand in einem Baum in der Schellenberggasse in Rammersweier gegen 00.47 Uhr, der wahrscheinlich durch eine fehlgeleitete Feuerwerksrakete entstanden ist. Der größte Teil waren jedoch brennende Abfallbehälter, zu denen die Einsatzkräfte der Silvesterbereitschaft zwischen 00.54 Uhr und 02.33 Uhr nach Bohlsbach, Weier, Albersbösch und schließlich in die Bertha-von Suttner-Straße in der Offenburger Oststadt fahren mussten. Die entstandenen Brände konnten immer schnell gelöscht werden, aber die Ursache war in jedem Fall Unachtsamkeit im Umgang mit heißer Asche oder glimmenden Böllern, wenn nicht sogar absichtlicher Vandalismus. Um 02.00 Uhr geriet ein auf einem Tiefladeanhänger abgestelltes Auto in der Lise-Meitner-Straße in Brand. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört. Auch um 02.00 Uhr mussten weitere Kräfte wegen eines gemeldeten Garagenbrands mit Gefährdung von Personen in Windschläg alarmiert werden. Die Beamten einer kurz darauf eintreffenden Polizeistreife konnten die betroffene Person jedoch aus der Gefahrenzone bringen. Die Rauchentwicklung entstand durch ein Nutzfeuer, das die gerettete Person entzündet hatte. Die Feuerwehr löschte die Flammen und lüftete die Räumlichkeiten.
Die Einsatzplanung der FEUERWEHR OFFENBURG, die für die Silvesterbereitschaft bewusst auf zwei Löschfahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr an verschiedenen Standorten in Offenburg und eine Unterstützung der Einsatzzentrale setzt, ist auch dieses Jahr wieder aufgegangen. Die extrem schnellen Ausrückzeiten und die dezentrale Aufstellung in der Nacht des Jahreswechsels bestätigen die Entscheidungen zugunsten der Sicherheit der Offenburger Bürger.
Insgesamt waren in der Silvesternacht 40 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz.
Glücklicherweise gab es keine Verletzten und auch die Feuerwehrkräfte wurden nicht angegriffen.
Die Sachschäden werden voraussichtlich mehrere Tausend Euro betragen.
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Feuerwehr Offenburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wolfgang J. Schreiber
Telefon: 0781 / 919 34 128
Mobil: 0162 / 293 63 39
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POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Einsätze in der Silvesternacht
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten zu mehreren Einsätzen in der Silvesternacht aus:
Gegen 19:40 Uhr brannte im Schwalbenweg in Waiblingen ein Altkleidercontainer. Hierbei entstand geringer Sachschaden.
Auch um 21:15 Uhr brannte ein Altkleidercontainer, diesmal in der Oeffinger Straße in Waiblingen-Hegnach. Der Inhalt verbrannte, der Container musste durch die Feuerwehr geöffnet und gelöscht werden, sodass auch der Container beschädigt wurde.
Um 22:22 Uhr kam es in der Waiblinger Straße in Fellbach zum Brand an drei Bäumen und einer Hecke. Der Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Ursächlich dürfte eine Feuerwerksrakete gewesen sein.
In der Salierstraße in Waiblingen wurde gegen 23:44 Uhr festgestellt, dass ein Zigarettenautomat vermutlich durch Feuerwerkskörper beschädigt wurde. Ein Einsatz der Feuerwehr war hier nicht erforderlich
Um 00:05 Uhr verursachte eine umgekippte Feuerwerksbatterie einen Brand in einem Baum in der Straße "Zehnmorgen" in Waiblingen-Neustadt. Der Schaden belief sich auf ca. 300 Euro.
In der Winterbacher Straße in Remshalden-Hebsack geriet gegen 00:15 Uhr eine Abdeckfolie vor einem Gebäude durch einen Feuerwerkskörper in Brand. Der Sachschaden wird auf ca. 100 Euro geschätzt.
Gegen 00:29 Uhr brannte in der Jahnstraße in Winnenden ein Weihnachtsbaum auf einem Balkon. Dieser konnte durch die Feuerwehr vor dem Übergreifen auf das Gebäude gelöscht werden, sodass lediglich ca. 100 Euro Sachschaden entstand. Ursache war vermutlich eine Feuerwerksrakete.
Um 00:30 Uhr geriet in der Werkstraße in Weinstadt-Endersbach eine Tüte mit Resten des Feuerwerks in Brand. Diese war neben einer Mülltonne an die Hauswand gelehnt worden, sodass der Brand auf Tonne und Fassade überging. Es entstand ca. 10.000 Euro Sachschaden.
Um 00:40 Uhr geriet eine Feuerwerksbatterie in der Waiblinger Straße in Fellbach in Brand und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Sachschaden entstand nicht.
Gegen 00:45 Uhr geriet der, an einer Scheune gelagerte, Müll in der Heilbronner Straße in Großaspach in Brand, welcher auf die Scheune übergriff. Es entstand ca. 15.000 Euro Sachschaden. Zwei Personen mussten wegen des Verdachtes auf eine Rauchgasvergiftung im Klinikum untersucht werden. Ob das ursächliche Feuerwerk zufällig in den Müll flog oder bei der Entsorgung nicht vollständig ausgekühlt war ist bislang unklar.
Ebenfalls gegen 00:45 Uhr konnte durch eine Streife beobachtet werden, wie zwei junge Männer Feuerwerkskörper im Bereich der Talstraße und der Bleichwiese in Backnang auf die Fahrbahn warfen, obwohl dort wieder reger Fahrzeugverkehr herrschte. Dadurch kam es zu Gefährdungen des Straßenverkehrs. Die beiden Männer müssen sich nun wegen mehreren Straftaten verantworten.
Gegen 01:00 Uhr beschädigte eine Feuerwerksrakete in der Eichendorffstraße in Leutenbach-Weiler zum Stein einen Rollladen sowie das Fenster. Der Schaden wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war hier nicht im Einsatz.
Um 01:07 Uhr geriet in Schorndorf im Rehhaldenweg eine Müllstation eines Wohnhauses in Brand. Nach dem Löschen konnten mehrere Reste von Feuerwerkskörpern in der Tonne gefunden werden, welche den Brand vermutlich verursachten.
Gegen 01:25 Uhr gerieten im Hausgärten in Waiblingen in einer Kiste auf einer Terrasse gelagerte Reste eines Feuerwerks in Brand und beschädigten mehrere Solarpanels, einen Grill und eine Matratze. Die Höhe des Schadens ist bislang nicht bekannt.
In der Sudetenstraße in Kernen-Rommelshausen musste gegen 01:41 Uhr eine brennende Feuerwerksbatterie durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Um 01:52 Uhr geriet Altpapier in der Straße "Im Sämann" in Waiblingen in Brand. Dieses war außerhalb eines Altpapiercontainers gelagert. Ursache war eine nicht vollständig erloschene Feuerwerksbatterie.
Gegen 02:38 Uhr geriet in der Hundsberger Straße in Welzheim Altpapier in einem Mülleimerunterstand durch einen Feuerwerkskörper in Brand. Der Unterstand sowie drei Mülltonnen wurden beschädigt.
In der Uhlandstraße in Fellbach-Schmiden musste gegen 02:40 Uhr eine brennende Mülltonne gelöscht werden. Ursache waren noch warme Reste des Feuerwerks.
Auch in der Frankenstraße in Weinstadt-Beutelsbach brannte gegen 03:15 Uhr eine Mülltonne und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der Schaden wird auf ca. 50 Euro geschätzt.
Der nächste Mülleimer brannte gegen 03:54 Uhr an einer Bushaltestelle in der Unteren Schloßstraße in Alfdorf. Auch dieser enthielt noch glimmende Feuerwerksreste.
Um 03:48 Uhr wurde im Bereich des Bahnhofs in Schorndorf festgestellt, dass durch einen Feuerwerkskörper die Frontscheibe eines geparkten Pkw zu Bruch gegangen war. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.
Um 05:31 Uhr wurden in der Nikolaus-Lenau-Straße in Winnenden fünf brennende Mülltonnen festgestellt. Diese brannten vollständig ab, zwei weitere sowie eine nahe Garagenwand wurden beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 5.700 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/5800
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POL-RT: Silvesterbilanz; Brände; Einbrüche; räuberische Erpressung; Verkehrsunfälle
In der Silvesternacht ist es in den Landkreisen Reutlingen, Esslingen, Tübingen und dem Zollernalbkreis zu circa 400 Einsätzen gekommen. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Einsätze handelte es sich um Ordnungsstörungen teils erheblich alkoholisierter Personen, Ruhestörungen, Streitigkeiten und zur Anzeige gebrachter Sachbeschädigungen. Bei mehreren Körperverletzungsdelikten wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zudem ereigneten sich etwa 60 kleinere Brände, welche mehrheitlich auf den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörper zurückzuführen sein dürften und von der Feuerwehr gelöscht wurden. Hiervon betroffen waren unter anderem Mülleimer, Hecken, Bäume und Altkleidercontainer, an welchen jeweils nur geringer Sachschaden entstand. Zwei Männer verletzten sich mutmaßlich durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk schwer an der Hand. In mehreren Fällen wurden die einschreitenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mit Feuerwerkskörper angegangen, wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde. In der Gesamtschau verlief der Jahreswechsel im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen arbeitsintensiv aber ohne besondere Vorkommnisse.
Gegen 01.00 Uhr rückten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei in die Nürtingerhofstraße in Reutlingen aus, nachdem dort auf einem Balkon Flammen gemeldet wurden. Durch den aus unbekannter Ursache ausgebrochenen Brand, der von der Feuerwehr gelöscht wurde, entstand ein Gebäudeschaden in Höhe von circa 10.000 Euro.
In Reutlingen ging auf dem Marktplatz um 01.20 Uhr ein 24 Jahre alter Mann ohne erkennbaren Grund auf die dort zu Präsenzmaßnahmen eingesetzten Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Einsatz zu und versuchte einen Beamten mit den Fäusten zu schlagen. Aus diesem Grund wurde er in Gewahrsam genommen, woraufhin er die Einsatzkräfte lautstark beleidigte. Da sich der Aggressor auch weiterhin nicht beruhigen ließ, wurde er in eine Fachklinik gebracht.
In Metzingen kam es gegen 03.00 Uhr in der Straße Pulverwiesen aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand eines Unterstands für Mülltonnen. Nachdem ein 79 Jahre alter Bewohner die Rettungskräfte über Notruf verständigt hatte, versuchte er vergeblich die Flammen selbst zu löschen, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog und vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurde. Der Brand konnte in der Folge durch die Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro.
In Pliezhausen erlitt ein 7-Jähriger leichte Verletzungen, nachdem er gegen 22.30 Uhr in der Greutstraße im Beisein seiner Eltern von einer Silvesterrakete getroffen wurde, welche von einem unbekannten Jugendlichen abgefeuert wurde. Eine medizinische Behandlung des Jungen durch den Rettungsdienst war nicht erforderlich.
In Pfullingen entzündeten sich gegen 02.45 Uhr im Hinterhof eines Gebäudes in der Uhlandstraße aus bislang ungeklärter Ursache mehrere Mülltonnen. Durch die Flammen wurde die angrenzende Garage und in Teilen das Dach beschädigt, bevor die Feuerwehr den Brand löschen und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindern konnte. Durch die starke Rauchentwicklung erlitt ein Bewohner eine Rauchgasvergiftung, weshalb er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 15.000 Euro.
Bei Einsätzen in Esslingen, Weilheim an der Teck und Wernau wurden die einschreitenden Einsatzkräfte der Polizei mit Feuerwerkskörpern beworfen, wobei glücklicherweise keine Beamtinnen und Beamten verletzt wurden. In Esslingen befanden sich gegen 22 Uhr zwei Streifenwagenbesatzungen im Rahmen der Anzeigenaufnahme eines Körperverletzungsdelikts in der Sirnauer Straße, wobei sie von drei Unbekannten gezielt mit einer Silvesterrakete beschossen wurden, welche die Einsatzkräfte nur knapp verfehlte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief negativ. In Weilheim an der Teck störte eine etwa zehnköpfige Personengruppe beginnend ab 00.15 Uhr die öffentliche Sicherheit und Ordnung durch vermehrte Böllerwürfe unter anderem in Richtung eines Wohnhauses in der Brunnenstraße. Nach Eintreffen mehrerer Streifenwagenbesatzungen wurden die Beamtinnen und Beamten mit Feuerwerkskörpern beworfen. Aufgrund dessen wurden ein 17-Jähriger und zwei Heranwachsende in Gewahrsam genommen, nachdem sie zuvor ausgesprochenen Platzverweisen nicht nachkamen. Hierbei fiel auch ein 13-Jähriger auf, welcher eine Silvesterrakete gezielt in Richtung einer Streifenwagenbesatzung abfeuerte. Während der Jugendliche und der 13-Jährige ihren jeweiligen Eltern übergeben wurden, verbrachten zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren die Nacht in einer Gewahrsamseinrichtung. Ebenfalls bewarfen in Wernau gegen 00.15 Uhr Unbekannte aus einer Personengruppe heraus eine in der Kirchheimer Straße, aufgrund einer Meldung über das Abfeuern von Silvesterraketen gegen ein Gebäude, befindliche Streifenwagenbesatzung mit Böllern.
In Reichenbach wurde in der Leintelstraße gegen 02.00 Uhr durch Unbekannte ein Zigarettenautomat mutmaßlich mittels Feuerwerkskörper aufgesprengt. Der entstandene Sachschaden und die Höhe des Diebesguts sind derzeit noch nicht bekannt.
In Notzingen sprengten unbekannte Täter bereits gegen 20 Uhr einen im Falkenweg abgestellten Altglascontainer, welcher hierbei vollständig beschädigt wurde. Durch die Wucht der Explosion wurde durch umherfliegende Teile eine mehrere Meter entfernte Gebäudefassade beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Das Polizeirevier Kirchheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht unter Telefon 07021/5010 Zeugen, die sachdienliche Hinweise insbesondere zu einem roten Kleinwagen machen können, welcher sich unmittelbar nach der Explosion in Richtung Ötlingen entfernte.
In der Karlstraße in Tübingen verletzte sich gegen Mitternacht ein 27-Jähriger leicht, nachdem zuvor von einem Unbekannten eine Silvesterrakete in eine Personengruppe abgefeuert wurde, welche den Mann an der Brust traf.
In Starzach und am Bahnhof Rottenburg-Kiebingen verletzten sich gegen Mitternacht zwei Männer nach der Explosion eines Böllers jeweils schwer an der Hand. Beide wurden mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
In der Eugenstraße in Bitz entzündeten gegen 01.30 Uhr mutmaßlich Überreste eines Feuerwerks eine Garage und den darin geparkten Pkw. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Reutlingen (RT): Zimmerbrand in Klinik
Am Sonntagmorgen ist es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brandausbruch in einem Patientenzimmer einer Klinik in der Wörthstraße gekommen. Gegen 7 Uhr wurde der Brand gemeldet, woraufhin die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort fuhr. Zwölf Patienten sowie das Stationspersonal brachten sich selbstständig in Sicherheit und wurden vom Rettungsdienst betreut. Sie wurden in der Folge auf einer benachbarten Station untergebracht. Eine 58-jährige Patientin erlitt durch den Rauch leichte Verletzungen. Nach ersten Schätzungen entstand an dem nicht mehr bewohnbaren Zimmer Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Reutlingen (RT): Versuchte Einbrüche in Verkaufsstände
Ein Unbekannter hat in der Zeit von Samstag, 22 Uhr, bis Sonntag, 10 Uhr, versucht in vier Hütten auf dem Weihnachtsmarkt beim Manfred-Oechsle-Platz einzubrechen. Da ihm dies nicht gelang, entfernte er sich anschließend ohne Diebesgut. Der entstandene Schaden ist bislang nicht bekannt. Das Polizeirevier Reutlingen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sondelfingen (RT): Betrunken Unfall verursacht
In der Nacht zum Montag ist ein mutmaßlich betrunkener Verkehrsteilnehmer gegen 00.00 Uhr mit seinem Sprinter in der Reutlinger Straße von der Fahrbahn abgekommen. In der Folge versuchte der 33-jähriger Fahrzeuglenker zu rangieren und setzte dabei auf einer kleinen Mauer auf. Ein durch die aufnehmenden Beamten durchgeführter vorläufiger Alkoholtest ergab beim Fahrer einen vorläufigen Wert von rund zwei Promille, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem ergab sich der Verdacht, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.
Eningen unter Achalm (RT): Gebäudebrand
Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Montagmorgen ein Haus in der Heerstraße in Eningen unter Achalm in Brand geraten. Gegen 06.00 Uhr meldeten Anwohner, dass das leerstehende Einfamilienhaus brennen würde. Vor Ort konnten die eingesetzten Beamten im Innenraum Flammen und starke Rauchentwicklung feststellen. Kurz darauf begann die Feuerwehr, welche mit sieben Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort war, mit den Löscharbeiten und brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Heerstraße war für den Zeitraum der Löscharbeiten komplett gesperrt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 200.000 Euro. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Es wird geprüft, ob möglicherweise ein Zusammenhang zu einem am Samstagabend gegen 20 Uhr gemeldeten Brand einer Gartenhütte in der Heerstraße besteht, welcher von der Feuerwehr gelöscht wurde. Hierbei entstand ein Schaden in Höhe von circa 5.000 Euro.
Sonnenbühl (RT): Bauwagen aufgebrochen
Bislang unbekannte Täter sind im Zeitraum 15.12.2023 bis 31.12.2023 in einen Bauwagen beim Ortsteil Undingen eingebrochen. Dort entwendeten sie neben diversen Alkoholika unter anderem auch ein Notstromaggregat. Der angerichtete Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Das Polizeirevier Pfullingen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hohenstein (RT): Einbruch in Wohnhaus
Am Sonntag sind in der Zeit von 18.30 Uhr bis 22.00 Uhr bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus im Wacholderweg eingebrochen. Die Täter hebelten ein Kellerfenster auf und gelangten so in das Gebäudeinnere. Dort wurden sämtliche Räume betreten und Kommoden, Schränke und Schubladen geöffnet sowie durchsucht. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde Schmuck in unbekannter Höhe entwendet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 200 Euro. Spezialisten der Kriminalpolizei sicherten Spuren am Tatort.
Esslingen (ES): Nach Diebstahl aus Wertstoffhof festgenommen
Ein 45 Jahre alter Täter ist am Sonntag nach einem Diebstahl aus einem Wertstoffhof an der Stettener Straße vorläufig festgenommen worden. Ein aufmerksamer Zeuge hatte gegen 13.15 Uhr den Notruf gewählt, nachdem er zuvor zwei Männer auf dem umzäunten Gelände bemerkt hatte. Durch eine Streifenwagenbesatzung konnte hierauf der 45-Jährige auf frischer Tat angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er führte mehrere entwendete Elektrokleingeräte mit sich. Dem zweiten Täter gelang trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mutmaßlich ohne Beute die Flucht. Nach Durchführung der erforderlichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte auf freien Fuß entlassen. Er sieht nun einer Strafanzeige entgegen.
Nürtingen (ES): Kellerbrand
Ein Brand im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der Holbeinstraße im Stadtteil Roßdorf hat am Sonntagabend die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen. Gegen 18.15 Uhr ist der Rettungsleitstelle Esslingen ein Brand im dortigen Gebäude gemeldet worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten Flammen im Kellerbereich sowie Rauch im ganzen Gebäude festgestellt werden. Während des Einsatzes wurden mehrere Bewohner aus dem Gebäude evakuiert. Personen kamen durch den Brand nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden kann aktuell noch nicht genau beziffert werden, er wird derzeit auf 50.000 bis 100.000 Euro geschätzt. Nach den Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Nürtingen (ES): Räuberische Erpressung
Am Montag, gegen 01.20 Uhr, ist es auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Robert-Bosch-Straße zu einer räuberischen Erpressung durch mehrere Jugendliche gekommen. Der 15 Jahre alte Geschädigte teilte mit, dass mehrere Jugendliche auf ihn zukamen und unter Androhung von Schlägen Geld von ihm forderten. Da der junge Mann in diesem Moment noch telefonierte, bekam er mehrere Schläge mit der flachen Hand in das Gesicht und händigte dann nach nochmaliger Forderung den Angreifern einen geringen Bargeldbetrag aus. Die tatverdächtigen Jugendlichen flüchteten hierauf. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die weiteren Ermittlungen zu den Tätern dauern an.
Frickenhausen (ES): Außenspiegel beschädigt
In der Nacht zum Montag sind in der Dorfstraße mehrere Pkw durch bislang unbekannte Täter beschädigt worden. Gegen 00.15 Uhr wurden insgesamt vier Fahrzeuge festgestellt an welchen jeweils der linke Außenspiegel abgetreten wurde. Der hierbei entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 2.000 Euro belaufen. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Weilheim an der Teck (ES): Unfall an Fußgängerüberweg
Ein leichtverletzter Fußgänger ist die Folge eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend in der Kirchheimer Straße zugetragen hat. Ein 24-jähriger Lenker eines BMW befuhr gegen 19.55 Uhr die Bissinger Straße und bog nach links in die Kirchheimer Straße ab. Hierbei übersah er vermutlich den 41-jährigen Fußgänger, welcher über den dortigen Fußgängerüberweg ging. In Folge der darauffolgenden Kollision verletzte sich der Fußgänger nach ersten Erkenntnissen leicht. Er wurde nach der Unfallaufnahme zur weiteren medizinischen Behandlung und Versorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Am Pkw des 24-Jährigen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.
Dettingen unter Teck (ES): Einbruch in Wohnhaus
Im Zeitraum zwischen Donnerstag, 28.12.2023, und Sonntag, 31.12.2023, ist es im Neuffenweg zu einem Einbruch in ein Wohnhaus gekommen. Nach derzeitigen Ermittlungen verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter über ein aufgehebeltes Fenster Zutritt zum Einfamilienhaus und durchsuchte dort sämtliche Räume. Über das mögliche Diebesgut und die Schadenshöhe konnten bislang keine Angaben gemacht werden. Das Polizeirevier Kirchheim hat mit Unterstützung von Kriminaltechnikern die Ermittlungen aufgenommen.
Tübingen (TÜ): Einbruch in Friseursalon und Keller
In der Zeit zwischen Samstag, 20.30 Uhr, und Sonntag, 13.00 Uhr, ist es in der Eberhardstraße zu einem Einbruch in ein Frisörgeschäft und einen angrenzenden Kellerraum gekommen. Unbekannte Täter hebelten die Eingangstür des Salons auf und entwendeten diverse Utensilien sowie einen geringen Bargeldbetrag. In der Folge brachen sie noch ein im angrenzenden Gebäude befindliches Kellerabteil auf, aus dem augenscheinlich nichts entwendet wurde. Das Polizeirevier Tübingen hat die Ermittlungen aufgenommen und wird hierbei von Spezialisten der Kriminaltechnik unterstützt.
Haigerloch (ZAK): Kellerbrand
Zwei Leichtverletzte und Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro sind die Folgen eines Brandes im Heizungskeller eines Wohnhauses in der Straße Kohlgrube. Am Sonntag gegen 09.10 Uhr teilten Bewohner über Notruf den Brand mit und löschten mit eigenen Mitteln das Feuer, bevor die Feuerwehr vor Ort eintraf. Die 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die mit sieben Fahrzeugen vor Ort kamen, übernahmen Nachlöscharbeiten sowie die Belüftung des Hauses. Ursache für den Brand dürfte nach ersten Erkenntnissen ein Defekt an der Heizungsanlage gewesen sein. Eine 82 Jahre alte Bewohnerin sowie ein 55-jähriger Mann wurden vom Rettungsdienst, der mit fünf Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort war, mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
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Florian Fuchs
Polizeipräsidium Reutlingen
Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe - Pressemeldung des Polizeipräsidiums Karlsruhe zum Einsatzgeschehen an Silvester 20232024
Das Polizeipräsidium Karlsruhe im Stadt- und Landkreis Karlsruhe kann auf einen unauffälligen Jahreswechsel aus polizeilicher Sicht zurückblicken.
Bis 23.45 Uhr war die Zeit im gesamten Präsidiumsbereich eher ruhig und geprägt von Streitigkeiten, Körperverletzungsdelikten und Meldungen über Jugendgruppen, die Feuerwerkskörper abbrennen.
Ab 23.45 Uhr nahmen die Polizeieinsätze spürbar zu. Dank der planmäßigen Unterstützung durch Polizeikräfte des Einsatzzuges Karlsruhe und der Bereitschaftspolizei blieb das Einsatzgeschehen jedoch beherrschbar. Neben kleinen Bränden, Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, Streitigkeiten und betrunkenen Personen musste die Polizei auch zu einigen Schlägereien ausrücken, die jedoch für eine solche Nacht weder in ihrer Anzahl noch Intensität auffällig waren.
Ab 23.45 Uhr versammelten sich etwa 1.800 Personen auf dem Schlossvorplatz in Karlsruhe, deren Anzahl nach 01:00 Uhr deutlich abnahm. Das behördliche Feuerwerksverbot für den Schlossvorplatz und den Marktplatz wurde größtenteils eingehalten. Auf der Kaiserstraße befanden sich im gleichen Zeitraum etwa 1.000 Personen. Hier wurde vermehrt Feuerwerk, teilweise unsachgemäß, gezündet. Insgesamt wurde in der Karlsruher Innenstadt im Vergleich zum Vorjahr weniger Feuerwerk gezündet. Es gab jedoch keine besonderen Vorkommnisse. Die Polizei zeigte insbesondere um Mitternacht mit einem erhöhten Kräfteansatz eine sichtbare Präsenz im Innenstadtbereich.
Ein Brand einer Terrassenüberdachung an zwei Doppelhaushälften in der Karlsstraße in Rheinstetten führte ab 00.40 Uhr zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Die Kunststoffüberdachung geriet aus bisher unbekannter Ursache in Brand, was die Terrassenfenster zum Bersten brachte und das Feuer ins Gebäudeinnere übergreifen ließ. Alle vier Bewohner konnten die Doppelhaushälften eigenständig verlassen. Zwei 80 bzw. 82 Jahre alte Bewohner wurden vorsorglich mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, da sie Rauchgasintoxikationen vermutet wurden. Da beide Wohnhaushälften nicht mehr bewohnbar sind, organisierte die Stadt Rheinstetten kurzfristig eine Unterkunft für die Betroffenen. Der entstandene Sachschaden wird auf bis zu 1 Mio. Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Ersten Ermittlungen zufolge kann eine technische Ursache nicht ausgeschlossen werden. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine vorsätzliche Tat. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort übernommen.
Auch in den Städten und Gemeinden im Landkreis Karlsruhe feierten viele Bürgerinnen und Bürger den Jahreswechsel auf den Straßen. Für die Polizei blieben die Einsatzlagen auch hier handhabbar. Die Feuerwehren trugen wie im Stadtkreis die Hauptlast und hatten mit einer größeren Anzahl von Kleinbränden an Mülltonnen, Sträuchern und anderem Unrat zu tun, die durch das Feuerwerk verursacht wurden.
Insgesamt bearbeitete das Polizeipräsidium Karlsruhe im Berichtszeitraum von 31.12.2023, 23.00 Uhr bis 01.01.2024, 03.00 Uhr insgesamt 235 Einsätze. Die Einsatzzahlen bewegten sich damit im üblichen Rahmen für Silvester. Die Bilanz für die öffentliche Sicherheit im Dienstbezirk fällt durchaus zufriedenstellend aus, nicht zuletzt aufgrund der starken Präsenz von Polizeikräften im öffentlichen Raum. In der Silvesternacht wurden keine Verbrechenstatbestände wie Raub- oder Sexualdelikte registriert. Die Polizei verzeichnete im Berichtszeitraum unter anderem 23 Ruhestörungen, fünf Sachbeschädigungen, 25 Körperverletzungs- und zwei Diebstahlsdelikte. Darüber hinaus wurden sechs Verfahren wegen Alkohol- oder Drogenkonsums im Straßenverkehr eingeleitet. Es wurden 42 Platzverweise ausgesprochen und fünf Personen, hauptsächlich aufgrund von Alkoholkonsum, in Gewahrsam genommen.
Florentin Ochner, Pressestelle
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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
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POL-KN: (Konstanz/Landkreis Konstanz) Brand auf Terrasse (01.01.2024)
Gegen Mitternacht um 00:40 Uhr ereignete sich in der Mannheimer Straße in Konstanz ein Brand auf einer Terrasse im Erdgeschoss. Es wird vermutet, dass unsachgemäßer Gebrauch von Feuerwerk dazu führte, dass die auf der Terrasse des Mehrfamilienhauses gelagerten Gartenmöbel und ein Regal Feuer fingen. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Während der Löscharbeiten musste die Feuerwehr teilweise die Fassade öffnen, um sicherzustellen, dass sich das Feuer nicht unter der Isolierung ausgebreitet hatte. Dadurch entstand an der Fassade und den Möbeln ein Sachschaden von etwa 5´000 Euro. Ein Verdacht richtet sich gegen einen Mann, der von mindestens 3 Kindern begleitet wurde und kurz zuvor Feuerwerk in Form von Wunderkerzen auf der Terrasse entzündet hatte. Zeugenhinweise werden gebeten, sich an das Polizeirevier Konstanz unter Tel. 07531 995-0 zu wenden.
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Polizeipräsidium Konstanz
Führungs- u. Lagezentrum
Thomas Pecher, EKHK
Telefon: 07531 995-3355
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POL-KN: (Konstanz/Landkreis Konstanz) Kind von Pkw erfasst und leicht verletzt (01.01.2024)
Um 00:35 Uhr in der Silvesternacht wurde ein 6-jähriges Kind in der Straße Am Pfeiferhölze in Konstanz von einem Auto erfasst und leicht verletzt. Eine 39-jährige Fahrerin fuhr mit ihrem Opel Zafira in der Straße Am Pfeiferhölzle in Richtung Taborweg. Vor einem Mehrfamilienhaus befand sich ein 6-jähriges Kind zusammen mit seiner Mutter auf der Fahrbahn. Auf Anweisung der Mutter rannte der 6-jährige Junge nach dem Abbrennen eines Feuerwerkskörpers in Richtung Gehweg, um sich aus dem Gefahrenbereich zu begeben. Dabei stieß der Junge gegen die hintere rechte Tür des vorbeifahrenden Autos, stürzte zu Boden und wurde leicht verletzt. Der Junge wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, um ärztlich untersucht zu werden.
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Polizeipräsidium Konstanz
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Thomas Pecher, EKHK
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POL-KN: (Donaueschingen/Schwarzwald-Baar-Kreis) Brand in Lagerhalle (31.12.2023)
Am Sonntag gegen 12:30 Uhr ereignete sich vermutlich aufgrund einer technischen Störung ein Feuer in einer Lagerhalle in der Raiffeisenstraße in Donaueschingen, bei dem erheblicher Sachschaden entstand. Als die Rettungskräfte eintrafen, trat dichter Rauch aus der Lagerhalle aus. Die Feuerwehr konnte zum Brandherd vordringen und das Feuer um 14:00 Uhr vollständig löschen. Der Ausbruch des Brandes wird im Bereich des Batteriefachs eines abgestellten 7,5 t Lkw in der Halle vermutet. Das Feuer griff dann auf das Führerhaus des Lkw über, wodurch es vollständig zerstört wurde. Durch den Brand wurden außerdem fünf weitere Lkws und zwei Gabelstapler erheblich beschädigt. Die Wellblechfassade, die Fenster der Lagerhalle und die Fahrzeuge wurden mit einem Sachschaden in Höhe von mehreren 100.000 Euro in Mitleidenschaft gezogen. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die genaue Ursache des Brandes und die Höhe des Schadens werden Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.
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Polizeipräsidium Konstanz
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Thomas Pecher, EKHK
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POL-MA: Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: Schlägerei vor Diskothek - Polizei sucht Zeugen
Am Montag ereignete sich gegen 5 Uhr morgens auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Neulandstraße eine Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Personen. Zuvor hatte es innerhalb der Disko eine verbale Konfrontation zwischen zwei Gruppen gegeben, die sich nach draußen verlagerte, nachdem die Streitenden des Veranstaltungsorts verwiesen wurden. Nach vorliegenden Informationen eskalierten die gegenseitigen Beleidigungen schließlich zu einer Schlägerei, bei der ein Unbekannter einen 18-Jährigen mit einer Glasflasche am Kopf traf und leicht verletzte. Der junge Mann wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus gebracht. Die genauen Hintergründe der Schlägerei und die Handlungen der beteiligten Personen werden derzeit vom Polizeirevier Sinsheim im Rahmen der Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung untersucht.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sinsheim unter der Telefonnummer 07261-690-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Kiefner
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POL-MA: Mannheim, Heidelberg, Rhein-Neckar-Kreis: Vorläufige Bilanz zum Jahreswechsel
Der Polizeipräsident Siegfried Kollmar stellt fest, dass der Jahreswechsel in den letzten Jahren für die Polizei immer herausfordernder geworden ist. Es gab große Menschenansammlungen an neuralgischen Punkten, die auch dieses Jahr viel Fingerspitzengefühl von unseren Einsatzkräften erforderten. Gemessen an der Anzahl der Personen und den bewältigten Einsätzen sind wir mit dem Verlauf der Silvesternacht zufrieden.
Zum Jahreswechsel 2023/24 waren im Polizeipräsidium Mannheim zusätzlich dreistellige Anzahl an Polizeibeamtinnen und -beamten im Einsatz, um flexibel auf verschiedene Brennpunkte reagieren zu können. Nach einem ruhigen Start in die Silvesternacht stieg die Anzahl der Einsätze kurz vor dem Jahreswechsel deutlich an. Es gab vermehrt kleinere und größere Brände, die die Einsatzkräfte beschäftigten. Zahlreiche Mülleimer, -container und Grünbewuchs fielen vorsätzlich oder versehentlich gelegten Feuern zum Opfer. In Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis wurden mehrere Personen durch Pyrotechnik verletzt. Es kam auch zu Fahrzeugbränden in Mannheim, Heddesheim, Altenbach und Sandhausen aufgrund von Feuerwerksgebrauch. Mit dem einsetzenden Regen gegen 00:30 Uhr reduzierten sich die Feierlichkeiten im öffentlichen Raum deutlich. Insgesamt gab es zwischen 21:00 und 05:00 Uhr 327 Einsätze im Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Mannheim. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 292 Einsätze.
Mannheim
In Mannheim kam es vor allem am Wasserturm zu einer größeren Ansammlung von Feiernden. Die Lage blieb größtenteils ruhig. Insgesamt befanden sich etwa 4.000 Personen vor Ort.
Gegen 02:40 Uhr kam es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bei der eine Person mit einem Messer verletzt wurde. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Die Ermittlungen dazu dauern an.
In der Waffen- und Messerverbotszone Mannheim wurden im Laufe der Nacht 20 Schreckschusswaffen und ein Messer sichergestellt. Die Besitzer müssen nun mit Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz bzw. gegen die Waffen- und Messerverbotszone rechnen. "Die große Anzahl der sichergestellten Waffen zeigt, dass wir mit der Waffen- und Messerverbotszone auf dem richtigen Weg sind", sagte Polizeipräsident Siegfried Kollmar.
Heidelberg
Der Großteil der Feiernden versammelte sich rund um die Alte Brücke in Heidelberg. Hier waren zeitweise über 2.000 Personen anwesend. Aufgrund des großen Andrangs wurden die Alte Brücke und die Theodor-Heuss-Brücke um 23:45 Uhr für weitere Personen gesperrt. Die Sperrungen konnten gegen 00:30 Uhr aufgehoben werden, nachdem viele Personen in die Altstadt weiterzogen.
Rhein-Neckar-Kreis
Auch im Rhein-Neckar-Kreis war die Lage für die Polizei vergleichsweise ruhig. In Hockenheim mussten Polizei und Feuerwehr kurz nach 00:00 Uhr zu einem Brand in der 2. Industriestraße ausrücken. Mehrere Paletten mit Baumaterial gerieten in Brand.
In Ober-Flockenbach geriet eine Pergola/Hütte aus bisher unbekannter Ursache in Brand. Der entstandene Schaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Das Feuer konnte schnell von der Feuerwehr gelöscht werden.
In Nußloch wurde eine Autoscheibe durch einen fehlgeleiteten Böllerwurf beschädigt. Die Ermittlungen bezüglich der Verursacher wurden vom Polizeirevier Wiesloch übernommen.
In der Drehscheibe Walldorf versammelten sich zeitweise ca. 250 Personen. Es kam immer wieder zu Ordnungsstörungen und unsachgemäßem Umgang mit Pyrotechnik, vor allem von jüngeren Menschen.
Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen wurden drei Polizeibeamtinnen und -beamte leicht verletzt. Die Verletzungen wurden durch fehlgeleitete oder gezielt gegen die Einsatzkräfte gerichtete Pyrotechnik sowie den Verdacht eines Knalltraumas verursacht. Während des Einsatzes gab es zwei Widerstandshandlungen/tätliche Angriffe.
"Zum Glück hatten wir nur drei leicht verletzte Polizeibeamtinnen und -beamte zum Jahreswechsel. Jeder Angriff auf Einsatzkräfte, egal ob von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei, wird von uns konsequent verfolgt, sofern möglich. Ich danke allen eingesetzten Einsatzkräften für ihr Engagement zum Jahreswechsel", sagte Polizeipräsident Siegfried Kollmar.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Patrick Knapp
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POL-OG: Rheinau, L87 - Verkehrsunfall am Neujahrsmorgen
Am Morgen des Neujahrstags ereignete sich gegen 07:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L87 in der Nähe von Rheinau. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 43-jährige Frau mit ihrem Opel PKW auf der Landstraße von Rheinau in Richtung Achern. Aus bislang unbekanntem Grund kam sie allein von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Die L87 blieb für die Unfallaufnahme bis etwa 10:30 Uhr vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Verkehrspolizei durchgeführt.
/ BME
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Polizeipräsidium Offenburg
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POL-OG: Bühl, Moos - Ökonomiegebäude in Brand geraten
In der Neujahrsnacht, gegen 03:00 Uhr, erhielten die Polizei, umliegende Feuerwehren und der Rettungsdienst einen Alarm für einen Aussiedlerhof bei Bühl-Moos. Zu diesem Zeitpunkt stand ein Wirtschaftsgebäude des Anwesens, in dem landwirtschaftliche Geräte und Erzeugnisse gelagert wurden, in Flammen. Dank des mutigen Einsatzes von 120 Feuerwehrleuten konnte ein Übergreifen auf ein benachbartes Gebäude, in dem sich etwa 240 Schafe befanden, verhindert werden. Zum Glück wurde niemand verletzt. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf 1.500.000 Euro. Das Polizeirevier Bühl hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
/ BME
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Polizeipräsidium Offenburg
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POL-MA: Heidelberg: Betrunkene Jugendliche rast mit Auto durch Silvesternacht
Eine 16-Jährige in Heidelberg-Wieblingen hatte einen äußerst ungünstigen Start ins neue Jahr. Kurz vor 00:30 Uhr beobachtete ein Zeuge an Neujahr, wie ein Mercedes mit überhöhter Geschwindigkeit und quietschenden Reifen von der Straße Neckarhamm in die Klappergasse abbog. Dabei streifte das Auto einen 26-jährigen Passanten, prallte gegen ein geparktes Auto und kam schließlich an einer Mauer zum Stillstand. Aufgrund der Wucht des Zusammenstoßes wurden die Airbags im Mercedes ausgelöst und die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Auch der Passant, der am linken Arm getroffen wurde, erlitt leichte Verletzungen. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt. Es stellte sich heraus, dass die Fahrerin erst 16 Jahre alt war, keinen Führerschein besaß und unter starkem Alkoholeinfluss stand, als sie das Auto lenkte. Ein Atemtest ergab einen Wert von fast zwei Promille. Wie die junge Frau in den Besitz des Autoschlüssels des 54-jährigen Fahrzeughalters gelangte, wird derzeit von den Ermittlungen gegen die Jugendliche wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis untersucht.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Kiefner
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POL-MA: Mannheim: Alkohol abermals Unfallursache
Heute Morgen um 05:25 Uhr plante ein 23-jähriger Fahrer eines Jaguars, von L 7 in Richtung Bismarckstraße zu fahren. Aus bisher unbekannten Gründen geriet er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum, der sich auf der Bismarckstraße in Höhe L 6 befand. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamtinnen und -beamten des Polizeireviers Mannheim Oststadt fest, dass der 23-Jährige deutlich alkoholisiert war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass der Pkw seit dem Sommer 2023 keinen gültigen Versicherungsschutz mehr hatte.
Der betrunkene 23-Jährige wurde zum nahegelegenen Revier gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde eingezogen.
Der Sachschaden am Jaguar und am Baum beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Der Pkw musste abgeschleppt werden.
Das Polizeirevier Mannheim-Oststadt hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
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Polizeipräsidium Mannheim
Yvonne Schäfer
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POL-MA: Mannheim: 1,4 Promille führen zu Unfall mit Lichtmast
Eine 48-jährige Fahrerin eines Mitsubishi-Fahrzeugs fuhr auf der Seckenheimer Landstraße. Wahrscheinlich aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums kam es zu einer Kollision mit einem Lichtmast von MVV Energie, der im Kreisel der Seckenheimer Landstraße/Will-Sohl-Straße in Richtung Seckenheim befestigt war. Als die Polizeibeamten des Polizeireviers Mannheim-Oststadt am Unfallort ankamen, stand der Mitsubishi stark beschädigt am Straßenrand. Die 48-Jährige befand sich unverletzt neben ihrem Fahrzeug. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten einen Alkoholgeruch, der von der 48-Jährigen ausging. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Die Frau wurde zur Wache gebracht, wo ihr Blut entnommen wurde. Ihr Führerschein wurde eingezogen.
Der Schaden am Fahrzeug und am Lichtmast beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die 48-Jährige wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zur Verantwortung gezogen.
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Polizeipräsidium Mannheim
Yvonne Schäfer
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POL-MA: Mannheim: Partygast vergessen und eingeschlossen
Am Montagmorgen hörte ein Bewohner der Stolzeneckstraße gegen 5 Uhr Schreie aus der nahen Kleingartenanlage und informierte die Polizei. Als eine Streife des Polizeireviers Mannheim-Neckarau der Meldung nachging, fand sie einen jungen Mann, der in einer Gartenanlage eingesperrt war. Der 17-Jährige erklärte, dass er während einer Feier eingeschlafen war und dann offensichtlich von seinen Freunden vergessen wurde. Da das Gelände von einem hohen Zaun und Stacheldraht umgeben war und das Tor verschlossen wurde, war er im Garten gefangen und rief daher um Hilfe. Mithilfe einer Leiter konnte der junge Mann aus seiner misslichen Lage befreit werden. Abgesehen von einer leichten Unterkühlung kam er mit einem Schrecken davon. Die Streife brachte den 17-Jährigen nach Hause, der sich bei seinen Freunden und den hilfsbereiten Polizisten bedankte.
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Polizeipräsidium Mannheim
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Philipp Kiefner
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen
Wald
In Wald kam es zu erheblichem Sachschaden an einer Schule, verursacht durch das Entzünden von Feuerwerkskörpern und Raketen. Zwischen Donnerstag und Samstag geriet die Fassade des Grundschulgebäudes in Brand, wodurch bisherigen Erkenntnissen zufolge ein Schaden von bis zu 50.000 Euro entstand. Die Polizeibeamten vor Ort entdeckten mehrere Überreste von Böllern, was darauf schließen lässt, dass die unbekannten Täter beim Abbrennen von Feuerwerk eine Papiertonne angezündet haben. Dabei brannten nicht nur zwei Papiertonnen vollständig ab, sondern es entstand auch eine so starke Hitze an der überdachten Stelle, dass mehrere Fenster zersprangen und die Dämmung erheblich beschädigt wurde. Das Gebäude weist Rußantragungen auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern auf, was auf einen Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich hindeutet. Es war vermutlich nur dem Zufall zu verdanken, dass das gesamte Gebäude nicht abbrannte. Hinweise zu den Tätern werden gebeten an das Kriminalkommissariat Sigmaringen unter der Telefonnummer 07571 104-0.
Pfullendorf
Fassade eines Gebäudes angekohlt
Am Neujahrstag gegen 00.45 Uhr kam es zu einem Schaden von etwa 30.000 Euro an der Fassade eines Mehrfamilienhauses in der Überlinger Straße in Pfullendorf. Vermutlich aufgrund unsachgemäß entsorgter Feuerwerkskörper gerieten zunächst mehrere gelbe Säcke und Müllcontainer vor dem Gebäude in Brand. Im weiteren Verlauf wurde durch das Feuer ein Zaun sowie die Fassade des Wohngebäudes beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Beamten des Polizeiposten Pfullendorf haben Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.
Hohentengen
Zigarettenautomat durch Sprengung beschädigt
In der Silvesternacht entstand beim Sportplatz in Hohentengen ein Schaden von fast 5.000 Euro durch die Sprengung eines Zigarettenautomaten. Bislang unbekannte Täter haben vermutlich mit Hilfe von Feuerwerkskörpern oder einer anderen explosiven Substanz einen im Beton verankerten Zigarettenautomaten gesprengt, sodass Teile des Automaten abrissen und durch die Wucht der Explosion mehrere Meter weit weggeschleudert wurden. Es wurde vermutlich nichts aus dem Automaten gestohlen. Das Polizeirevier Bad Saulgau bittet um sachdienliche Hinweise bezüglich dieser Sprengstoffexplosion unter der Telefonnummer 07581 482-0.
Bad Saulgau
Gewalt gegen Feuerwehrleute an Silvester
Nachdem die Feuerwehr in der Kaiserstraße in Bad Saulgau einen brennenden Mülleimer und eine Feuerwerksbatterie neben dem Mülleimer gelöscht hatte, explodierte plötzlich ein Feuerwerkskörper neben den Feuerwehrleuten. Es wird vermutet, dass dieser gezielt in Richtung der Einsatzkräfte geworfen wurde. Ein Feuerwehrmann klagte anschließend über Schmerzen im Gehörgang. Es ist noch unklar, ob er deswegen ärztliche Behandlung benötigt. In Bezug auf den eigentlichen Einsatz, den brennenden Mülleimer, entstand kein Schaden.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg
Wangen im Allgäu
Ein geparktes Auto wurde vollständig zerstört durch einen Brand
Am Neujahrstag gegen 03.48 Uhr brach ein Feuer im Rätikonweg in Neuravensburg aus, wobei ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro entstand. Nachdem eine aufmerksame Bürgerin den Brand meldete, stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass vermutlich zuerst Kunststoffmülltonnen in Brand geraten waren, von denen zwei vollständig abbrannten. Im weiteren Verlauf griff das Feuer vermutlich auf einen dort geparkten Audi über, sodass dieser vollständig ausbrannte. Auch die Pflanzen, ein Gartenzaun und die Gebäudefassade wurden in geringem Maße beschädigt. Die ermittelnden Beamten gehen bisher davon aus, dass der Brand durch unsachgemäß entsorgte Feuerwerkskörper verursacht wurde. Am Auto entstand ein Totalschaden von etwa 10.000 Euro. Ebenfalls entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro an der Liegenschaft und dem Gebäude. Die Bürgerin, die den Brand gemeldet hatte, wurde wegen Atembeschwerden durch einen hinzugerufenen Rettungswagen untersucht, um eine Rauchgasvergiftung auszuschließen. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb sie jedoch unverletzt. Die Feuerwehr war mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen.
Weingarten
Einbruchsversuch in eine Lagerhalle
Am Silvesterwochenende versuchte eine bisher unbekannte Person, Zugang zu einem Kellerabteil in einer Halle in der Sauterleuterstraße in Weingarten zu erlangen. Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Weingarten haben bisher herausgefunden, dass der oder die Täter zunächst einen 2 Meter hohen Zaun überwanden, dann einen etwa 3 Meter tiefen Hubbühnenschacht hinabstiegen und anschließend die Bolzen an den Scharnieren eines Metalltores entfernten. Die Kellerabteile in der Halle wurden von der unbekannten Person nicht betreten, da sie ebenfalls durch Rolltore und Vorhängeschlösser gesichert sind. Daher wird bisher angenommen, dass die Täter keine Beute machen konnten. Um die entsprechenden Höhen zu überwinden, führten die Täter vermutlich eine Leiter oder ähnliches mit sich. Das Polizeirevier Weingarten bittet in diesem Zusammenhang unter 0751 803-6666 um sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu verdächtigen Personen.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Bodenseekreis
Immenstaad am Bodensee
Ungesachgemäß weggeworfene Feuerwerkskörper verursachen Schwelbrand
Nachdem mehrere Feuerwerkskörper gezündet wurden, entsorgte ein Wohnungseigentümer die abgebrannten Überreste an einem Gebäude in der Straße "Auf dem Ruhbühl" in Immenstaad am Bodensee und löste dadurch wahrscheinlich einen Schwelbrand aus. Als ein Nachbar eine Rauchentwicklung bemerkte, war der Schwelbrand bereits im Gange. Der Wohnungseigentümer versuchte den Rauch mit einem Feuerlöscher zu löschen, was ihm jedoch nicht vollständig gelang. Erst die Feuerwehr, die gerufen wurde, konnte den Brand endgültig löschen. Drei Bewohner, darunter der Wohnungseigentümer, mussten wegen Rauchgasvergiftung ärztlich behandelt werden. Durch den Brand schmolzen bereits die Rollläden und ein Fenster brach. Auch der Terrassenboden, Fensterrahmen und ein Balkon über dem Brandort wurden durch die Hitze beschädigt. Der Schaden wird vorläufig auf mindestens 15.000 Euro geschätzt. Die Beamten des Polizeipostens Immenstaad werden die genaue Brandursache ermitteln.
Überlingen
Brand auf Balkon durch Feuerwerksrakete
Bereits kurz nach Mitternacht wurde in der Silvesternacht ein Balkonbrand im Dornerweg in Meersburg gemeldet. Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Überlingen stellten fest, dass ein feiernder Silvesteranhänger eine Feuerwerksrakete in die Luft schoss. Diese landete auf einem angrenzenden Balkon, auf dem sich Kunstrasen, ein Stuhl und mehrere Kissen befanden, die in Brand gerieten. Dank der sofortigen Hilfe der Feuerwehr Meersburg konnte der Brand glücklicherweise schnell gelöscht werden, so dass nur ein Sachschaden von etwa 500 Euro entstand. Der Verursacher wurde von den Beamten vor Ort angetroffen und zum Vorfall befragt. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden vom Polizeiposten Meersburg übernommen.
Friedrichshafen
Fahrzeugbrand durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern
Ein bisher unbekannter Täter verursachte vermutlich durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auf einem Firmengelände in der Lindauer Straße in Friedrichshafen bereits am 31.12.2023 gegen 22.41 Uhr einen Fahrzeugbrand. Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten des Polizeireviers Friedrichshafen brach das Feuer im Führerhaus eines dort abgestellten und nicht mehr fahrtüchtigen Lastwagens aus und drohte auf weitere dort abgestellte Lastwagen überzugreifen. Der Schaden am Lastwagen beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Da die Beamten in der Nähe des Brandherds frisch abgefeuerte Feuerwerkskörper entdeckten, ist anzunehmen, dass das Führerhaus des Lastwagens durch diese in Brand gesetzt wurde. Trotz einer sofortigen polizeilichen Fahndung konnten bisher keine weiteren Erkenntnisse über die Tat erlangt werden. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Friedrichshafen unter 07541 701-3104 zu melden.
Tettnang
Festnahme nach Streit - Jahreswechsel in der Zelle
Am 31.12.2023 gegen 22.40 Uhr mussten Polizeibeamte des Polizeireviers Friedrichshafen in der Marienstraße in Tettnang anrücken, um einen Streit zu schlichten. Dabei stellten sie fest, dass einer der Streitenden von der Polizei gesucht wurde. Zunächst wurde den Beamten von einer Auseinandersetzung berichtet, bei der ein stark alkoholisierter 40-jähriger Mann aggressiv gegenüber seiner Freundin handelte. Er schlug ihr sogar mit der Faust gegen den Kopf und riss ihr die Haare aus. Als die 28-jährige Tochter des Opfers keine andere Möglichkeit sah, um den Täter zu stoppen, sprühte sie Pfefferspray auf ihn. Bei der Überprüfung der Personen stellten die Beamten fest, dass der Aggressor per Haftbefehl gesucht wurde, daher wurde er zur Polizeiwache gebracht. Eine Vorführung vor dem Haftrichter, der über eine Inhaftierung entscheiden wird, wird folgen.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Ralph Teubner
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PP Ravensburg: Meldung des Polizeipräsidiums Ravensburg zu den Landkreisen Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis
Die Polizeidirektion Ravensburg
In der Silvesternacht gab es viel los - jedoch glücklicherweise meistens mit eher geringem Schaden
In der Silvesternacht kam es im Bereich der Polizeidirektion Ravensburg zu insgesamt 15 Bränden, die größtenteils mutmaßlich durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Dabei handelte es sich jedoch oft um unerwartete Brände, die durch Funkenflug oder unsachgemäß entsorgte Überreste von Feuerwerkskörpern entstanden sind. Nur bei einem Dachstuhlbrand in Meckenbeuren entstand ein größerer Sachschaden von 250.000 Euro. Bei mehreren Bränden wurden sowohl Personen als auch Einsatzkräfte leicht verletzt, jeweils durch eine Rauchgasvergiftung. Nur sehr vereinzelt wurden Fälle bekannt, in denen Feuerwerkskörper gezielt auf Personen geworfen wurden. In einem solchen Fall wurde ein Knallkörper auf Feuerwehrmänner geworfen, die sich gerade bei einem Löscheinsatz in Ravensburg befanden. Bei den genannten Bränden entstand ein Gesamtschaden von fast 400.000 Euro. Darüber hinaus wurde bekannt, dass in Hohentengen ein Zigarettenautomat gesprengt wurde. Da nichts gestohlen wurde, handelt es sich wahrscheinlich um einen unangemessenen Streich, der zu einem Schaden von etwa 3.000 Euro führte. Neben Bränden und Schäden durch Feuerwerkskörper gab es auch verschiedene Körperverletzungsdelikte und Streitigkeiten. Bei den streitenden Feiernden kam es jedoch meistens nur zu leichten Verletzungen. Es wurden bisher keine Informationen über schwer verletzte Personen an die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Ravensburg gemeldet. Es kam auch zu verschiedenen fahrlässig verursachten Sachschäden oder mutwilligen Beschädigungen. Angesichts der Vielzahl der feiernden Personen wurden nur wenige entsprechende Vorfälle gemeldet. Die Polizeidirektion Ravensburg setzte zur Bewältigung der Einsätze in der Silvesternacht wie in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich und angemessen eine erhöhte Anzahl von Beamten ein, so dass deutlich mehr Streifenwagen für die Sicherheit sorgen konnten.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
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POL-UL: (UL) Polizeipräsidium Ulm - Bilanz der Silvesternacht
Die Feierlichkeiten zum Übergang von 2023 auf 2024 verliefen größtenteils friedlich und geordnet im Verantwortungsbereich des Polizeipräsidiums Ulm. Es gab einige Streitigkeiten, die geschlichtet werden mussten, und es kam zu einigen Körperverletzungen. Es wurden keine organisierten größeren Veranstaltungen abgehalten, stattdessen versammelten sich die Menschen in den verschiedenen Orten an zentralen Plätzen, um den Jahreswechsel zu feiern.
Vor Mitternacht verletzte sich ein Mann in Ulm schwer, als er mit einem Böller hantierte. Der Feuerwerkskörper explodierte in der Hand des 20-jährigen Mannes, bevor er ihn wegwerfen konnte. Der Rettungsdienst wurde alarmiert und brachte den Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Auf dem Münsterplatz wurde eine Person leicht verletzt, als sie von herumfliegenden Feuerwerksteilen getroffen wurde. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge wurde die Person nicht absichtlich mit dem Feuerwerk beschossen.
Kurz nach Mitternacht, um 00:10 Uhr, erlitt ein Mann in Langenau schwere Handverletzungen, als ein Böller in seiner Hand explodierte, den er vom Boden aufgehoben hatte. Dem Mann wurden zwei Finger abgetrennt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.
Gegen 00:50 Uhr musste die Feuerwehr in Laichingen ausrücken, nachdem eine noch nicht abgekühlte Feuerwerksbatterie im Müllraum eines Mehrfamilienhauses entsorgt worden war. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr kam es nur zu einer stärkeren Rauchentwicklung. Es wurde niemand verletzt und es entstand nur geringer Sachschaden am Gebäude.
In Eislingen zündeten zwei betrunkene Männer im Alter von 52 und 59 Jahren eine Rakete auf ihrem Balkon. Durch die sprühenden Funken gerieten Gegenstände auf einem Nachbarbalkon in Brand. Aufgrund der Hitze zerbrach eine Fensterscheibe und der Rauch drang in die Wohnung. Die Feuerwehr Eislingen konnte Schlimmeres verhindern. Der Sachschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf 30.000 Euro geschätzt.
Eine 26-jährige Frau wurde gegen 00:26 Uhr in Herbrechtingen leicht verletzt, als sie von einem pyrotechnischen Gegenstand, der aus einer Schreckschusswaffe abgefeuert wurde, getroffen wurde. Derzeit gibt es keine Hinweise auf den Verursacher, und die Ermittlungen wurden von der Polizeiinspektion Giengen übernommen.
In Biberach mussten Feuerwehr und Polizei gegen 01:05 Uhr ausrücken, nachdem eine Hecke durch einen Feuerwerkskörper in Brand geraten war. Das Feuer griff auf einen Carport über, in dem sich zwei Autos befanden, und das angrenzende Wohngebäude wurde ebenfalls beschädigt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 70.000 Euro. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung richten sich gegen eine 14-Jährige.
Gegen 02:15 Uhr warfen bekannte Täter in Biberach einen Böller in den Eingangsbereich eines Hauses. Durch die Explosion wurden die Klingelanlage, ein Kellerfenster und die Haustür beschädigt. Die Ermittlungen werden von der Polizei Biberach durchgeführt. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 5000 Euro.
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Polizeiführer vom Dienst /VIL, Telefon: 0731 188 1111, E-Mail: ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de
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Polizeipräsidium Ulm
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POL-MA: Heidelberg - Brand in Mehrfamilienhaus Am Dorf - PM Nr. 1
Derzeit kämpft die Feuerwehr gegen einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in HD-Kirchheim. Die Polizei und die Feuerwehr sind mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften vor Ort. Es gibt derzeit keine Informationen über die Brandursache oder Verletzte.
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Polizeipräsidium Mannheim
PvD
Adrian Rehberger
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POL-LB: Herrenberg: Raub auf Straße
Am Morgen des Neujahrs wurden um 04.25 Uhr zwei 16-jährige Personen in der Bismarckstraße von zwei bisher unbekannten Männern angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Als sie dies verneinten, wurden sie von den beiden Personen gegen einen Zaun gedrückt und aufgefordert, ihre Taschen zu leeren. Die beiden 16-Jährigen versuchten sich erfolglos dagegen zu wehren. Aus der Geldbörse eines der 16-Jährigen wurden 170 Euro entnommen. Danach flüchteten die Täter. Die beiden Geschädigten konnten eine Beschreibung eines der Täter abgeben. Dieser soll ungefähr 170 cm groß sein und lange lockige Haare haben. Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg unter der Telefonnummer: 0800 1100225 oder per E-Mail an hinweise.kripo.boeblingen@polizei.bwl.de in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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POL-LB: Asperg: Person randaliert im Rettungswagen
Am Sonntag (31.12.2023) um 21:46 Uhr erhielt ein betrunkenes 43-jähriges Individuum in der Mitte von Asperg medizinische Erstversorgung nach einem Sturz. Im Laufe der Untersuchung zeigte der Patient zunehmend aggressives Verhalten und spuckte um sich. Daher wurden zwei Polizeistreifen von den Rettungskräften zur Unterstützung gerufen. Mithilfe dieser konnten sie den Mann festhalten. Anschließend wurde er zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Ludwigsburg gebracht. Durch die Einsatzmaßnahmen wurde niemand verletzt.
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POL-LB: Böblingen: Hoher Sachschaden durch falsch entsorgte Feuerwerkskörper
Am Montag (01.01.2024) um 01.40 Uhr fingen mehrere Abfallbehälter in der Kurzen Straße in Böblingen Feuer. Diese waren direkt neben einem Wohnhaus in einem Metallverschlag platziert. Als die Rettungskräfte ankamen, standen bereits Teile der Außenfassade des Hauses in Flammen. Die Bewohner konnten das Haus eigenständig und unverletzt verlassen. Die Brandursache waren noch nicht abgekühlte Feuerwerkskörper. Ein 49-jähriger Bewohner hatte diese in einen Müllsack gepackt und neben den Abfallbehältern abgestellt, um sie am nächsten Tag zu entsorgen. Die Feuerwehr überprüfte die Wohnungen auf der von Brand betroffenen Seite des Gebäudes auf Rauchentwicklung und Schäden. Da die Bewohner nicht anwesend waren, mussten die Wohnungen gewaltsam geöffnet werden. In einer Erdgeschosswohnung wurde Rauchgeruch festgestellt. Diese wurde von der Feuerwehr belüftet. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. An der Fassade und den Abfallbehältern entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 30.000 Euro.
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POL-LB: Polizeipräsidium Ludwigsburg: Einsätze zum Jahreswechsel
Zum Jahreswechsel wurden insgesamt 224 Vorfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ludwigsburg registriert. Darunter sechs Fälle von Körperverletzung, vier Eigentumsdelikte, drei Sachbeschädigungen, zehn Verkehrsstraftaten und mehrere verbale Auseinandersetzungen. Es kam zu einem Angriff auf Rettungskräfte, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde. Außerdem gab es 47 Kleinbrände und drei fahrlässige Brandstiftungen. In Böblingen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro durch einen brennenden Mülleimer. Für weitere Informationen zum Angriff auf Rettungskräfte und dem Brand in Böblingen wird auf die separat veröffentlichten Pressemeldungen verwiesen.
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POL-S: In Wohnung eingebrochen - Zeugen gesucht -
In der Nacht vom 31. Dezember 2023 sind Unbekannte in eine Wohnung in der Gänsheidestraße eingedrungen und haben mehrere teure Kleidungsstücke gestohlen. Die Einbrecher gelangten zwischen 19:00 Uhr und 22:30 Uhr über ein Fenster in das Schlafzimmer der Erdgeschosswohnung und durchsuchten den Innenraum. Danach entkamen sie in unbekannte Richtung. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
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POL-MA: Mannheim - Mehrfamilienhaus nach Brand unbewohnbar
In der Nacht des Silvesterabends brach gegen 23.00 Uhr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Gaußstraße aus. Die Inneneinrichtung einer Wohnung geriet aus bisher unbekannter Ursache in Brand. Im weiteren Verlauf wurde die Wohnung vollständig zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen und die Bewohner des Hauses sicher auf die Straße bringen. Ein Feuerwehrmann erlitt dabei leichte Verletzungen an der Hand. Die 70-jährige Bewohnerin der betroffenen Wohnung erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus in Mannheim gebracht. Aufgrund des Feuers und des Löschwassers ist das Mehrfamilienhaus derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Schaden wird voraussichtlich einen mittleren sechsstelligen Betrag betragen. Das Polizeirevier Mannheim-Oststadt hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Polizeipräsidium Mannheim
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Adrian Rehberger
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FW Stuttgart: Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehr Stuttgart
Stuttgart (ots)
- Etwa 60 Feuerwehreinsätze in Stuttgart
- Dachgeschoss eines Wohngebäudes in Stuttgart-Süd in Flammen
- Brandender Müllcontainer greift auf Kindertagesstätte über
Die Silvesternacht war für die Feuerwehr Stuttgart eine arbeitsreiche Nacht. Zwischen 17:00 und 05:00 Uhr waren die Einsatzkräfte an ungefähr 60 Einsatzorten mit Bränden beschäftigt. Meist handelte es sich um Brände von Müllcontainern, Balkonen, Hecken oder Lichtschächten. In mehreren Fällen konnte ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude und Fahrzeuge verhindert werden. Die Feuerwehr Stuttgart war außerdem bei zehn weiteren Einsätzen zur technischen Hilfeleistung im Einsatz.
01.01.2024 - 02:15 Uhr: Brand im Dachgeschoss
Nachbarn meldeten Flammen und Rauch im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der Bopserwaldstraße in Stuttgart-Süd. Mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehr bekämpften den Brand mit insgesamt vier Löschrohren. Davon wurden zwei Löschrohre im Innenbereich, eines im Außenbereich und ein weiteres über eine Drehleiter eingesetzt. Aufgrund der Hanglage des Gebäudes konnte nur eine Seite mittels einer Drehleiter erreicht werden, was die Löscharbeiten erheblich erschwerte. Zur besseren Koordinierung der Löscharbeiten kam auch eine Drohne der Feuerwehr zum Einsatz.
Während der aufwendigen und langwierigen Löscharbeiten wurden Teile des Daches geöffnet, um Glutnester zu löschen. Die Feuerwehrleute nahmen das ausgetretene Löschwasser mit Wassersaugern auf. Luftmessungen ergaben keine erhöhten Werte. Gegen 7 Uhr rückten die letzten Einsatzkräfte ab. Im Laufe des Tages wird die Einsatzstelle erneut von der Feuerwehr kontrolliert.
01.01.2024 - 01:00 Uhr: Brandender Müllcontainer greift auf Kindertagesstätte über
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich der gemeldete Brand eines Müllcontainers in der Heilbronner Straße als weitaus dramatischer heraus. Mehrere Müllcontainer brannten in einem Müllunterstand in voller Ausdehnung. Durch die hohe Hitze zersprangen mehrere Fenster des angrenzenden Gebäudes. Das Feuer griff auf eine Kindertagesstätte über und verrauchte Teile des Gebäudes. Ein Nachbar konnte mehrere Bewohnerinnen und Bewohner der darüber liegenden Wohnungen rechtzeitig vor dem Feuer warnen, sodass sie sich selbst retten konnten.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Das teilweise verrauchte Gebäude wurde von Atemschutztrupps durchsucht. Glücklicherweise wurden keine weiteren Personen gefunden. Abschließend belüftete die Feuerwehr die Räumlichkeiten und sicherte das Gebäude.
01.01.2023 - 03:00 Uhr: Brandender Müllraum
Im Flamingoweg in Stuttgart Neugereut kam es gegen 3 Uhr zu einem Brand in einem Müllraum. Der Brand konnte mit Hilfe von zwei Löschrohren und mehreren Trupps unter Atemschutz gelöscht werden. Durch den Brand wurden auch mehrere Autos vor dem Gebäude beschädigt.
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Feuerwehr Stuttgart
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POL-OG: Offenburg - Einsatzbilanz des Polizeipräsidiums Offenburg zum Jahreswechsel 2023/2024
Das Polizeipräsidium Offenburg zieht zum Jahreswechsel 2023/2024 eine gemischte Bilanz. Zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen mussten insgesamt über 300 Einsätze bewältigt werden. Der Notruf 110 wurde etwa 210 Mal gewählt.
Gemeinsam mit örtlichen Einsatzkräften der Feuerwehren und teilweise auch des Rettungsdienstes musste die Polizei über 60 Mal zu Bränden ausrücken. Die meisten davon waren Kleinbrände wie Mülltonnen, Sträucher und Vegetation. Es gab aber auch einige größere Einsätze.
In Rastatt kam es gegen 18:00 Uhr zu einem Gebäudebrand im Gladiolenweg. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 300.000 Euro. Zum Glück wurde niemand verletzt (siehe separate Pressemitteilung).
In Kehl brannte gegen 19:30 Uhr ein Balkon in einem dreistöckigen Wohnhaus, bevor das Feuer auf das Gebäude übergriff. Die betroffene Wohnung ist nun unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf 250.000 Euro geschätzt. Auch hier wurde glücklicherweise niemand verletzt.
In Hausach war mutmaßlich Feuerwerk die Ursache für einen Brand in der Hauptstraße. Kurz nach Mitternacht brannte eine Gartenhütte. Fahrräder, die in der Hütte abgestellt waren, sowie ein daneben geparkter Citroen wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf 70.000 Euro geschätzt, es gab keine Verletzten.
Ebenfalls kurz nach Mitternacht brannte ein Balkon in der Innenstadt von Zell am Harmersbach. Aufmerksame Nachbarn bemerkten das Feuer und verhinderten Schlimmeres, indem sie schnell die Feuerwehr verständigten. Es gab keine Personenschäden, der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Auch hier war vermutlich Feuerwerk die Ursache des Brandes.
Gegen 01:20 Uhr brannten in der Geppertstraße in Bühl mehrere Mülltonnen. Ein daneben geparkter Audi A4 wurde beschädigt. Der entstandene Sachschaden beträgt vermutlich 10.000 Euro.
Gegen 03:00 Uhr wurde ein Brand in einem Ökonomiegebäude in Bühl gemeldet. Derzeit (07:00 Uhr) sind über 100 Feuerwehrkräfte damit beschäftigt, den Brand zu bekämpfen. Es können derzeit keine genauen Angaben zur Schadenshöhe und -ursache gemacht werden. Nach den aktuellen Ermittlungen wurde niemand verletzt.
Die zuständigen Polizeireviere haben mit den Ermittlungen zu den Bränden begonnen.
Neben der Häufung von Bränden in der Silvesternacht wurden die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Offenburg auch mit anderen Straftaten konfrontiert. Es gab zehn Körperverletzungen und 20 Streitigkeiten im gesamten Präsidiumsbereich. Zusätzlich wurde die Polizei zu 13 Verkehrsunfällen gerufen.
/ BME
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Polizeipräsidium Offenburg
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POL-Pforzheim: (FDS) Pfalzgrafenweiler: Brand eines unbewohnten Gebäudes
Am Silvesterabend um 21:55 Uhr wurde die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Brand in der Kirchstraße in Pfalzgrafenweiler gerufen. Ein unbewohntes Gebäude stand in Flammen. Für mehrere Stunden waren die Feuerwehren aus Pfalzgrafenweiler, Waldachtal und Dornstetten damit beschäftigt, das Feuer zu löschen. Es gibt keine Berichte über verletzte Personen. Der entstandene Schaden am Gebäude wird vorläufig auf etwa 120.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist bisher ungeklärt und wird von der Polizei Horb untersucht.
Alexander Schwarz,
Führungs- und Lagezentrum
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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-FR: Freiburg-Stühlinger Landfriedensbruch
Stadtteil Stühlinger in Freiburg
In der Nacht gegen 00.40 Uhr informierte ein Anrufer über den Notruf, dass in der Ferdinand-Weiß-Straße Barrikaden auf der Straße errichtet werden. Nachdem kurz zuvor in diesem Bereich bereits Silvesterfeuerwerk in Richtung einer Polizeistreife geworfen wurde, begaben sich mehrere Polizeistreifen an den Ort.
Vor Ort stellte sich heraus, dass unter anderem ein Pkw-Anhänger quer auf der Straße stand. Die Streifenwagen wurden unmittelbar nach ihrer Ankunft von einer etwa 80 Personen starken Gruppe gezielt mit Feuerwerkskörpern angegriffen.
Durch den Einsatz weiterer Kräfte konnte die Menschenmenge zurückgedrängt und die Situation bereinigt werden. Im Anschluss konnten die Personalien mehrerer beteiligter Personen festgestellt werden.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Freiburg-Nord durchgeführt.
FLZ/Fi
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POL-FR: Gebäudebrand - Hausen im Wiesental
Hausen im Wiesental
In der Nacht um 01.30 Uhr brach in Hausen ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus. Ersten Ermittlungen zufolge breitete sich der Brand vom Carport auf das Haus aus. Die genaue Brandursache wird derzeit vom Polizeirevier Schopfheim untersucht.
Aus Sicherheitsgründen wurden während der Löscharbeiten vier benachbarte Häuser evakuiert.
Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren sechsstelligen Betrag und das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner fanden vorübergehend Unterkunft in der Nachbarschaft.
Mithilfe benachbarter Feuerwehren konnte die Feuerwehr Hausen den Brand löschen und ein Übergreifen auf Nachbarhäuser verhindern.
FLZ/Fi
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PP Ravensburg: Pressebericht zum Dachstuhlbrand am 01.01.2024 in Meckenbeuren (Bodenseekreis)
Meckenbeuren
Der Dachstuhl ist komplett ausgebrannt, aber die Ursache ist derzeit noch unbekannt.
Am frühen Neujahrsmorgen kam es in der Sonnenstraße zu einem Brand im Dachstuhl. Als die Feuerwehr und Rettungskräfte ankamen, stand der Dachstuhl bereits vollständig in Flammen. Die einzige anwesende Bewohnerin konnte das Haus unverletzt verlassen. Die Feuerwehren aus Meckenbeuren, Markdorf und Tettnang waren mit insgesamt 82 Einsatzkräften vor Ort und konnten den Dachstuhl erfolgreich löschen, sodass das Feuer nicht auf das gesamte Gebäude übergreifen konnte. Der Rettungsdienst war mit 9 Einsatzkräften vor Ort. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar und die Bewohnerin fand vorübergehend bei Nachbarn Unterschlupf. Der entstandene Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Thomas Kesenheimer
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POL-S: Vorläufige Bilanz des Silvestereinsatzes rund um den Schloßplatz
Die Polizei in Stuttgart zieht vorläufig eine positive Bilanz des Einsatzes rund um den Schloßplatz in der Silvesternacht. Mehrere Hundert Polizeibeamte, einschließlich Reiter und Hundeführer, waren im Einsatz während der Silvesternacht. Der Fokus der Maßnahmen lag auf dem Bereich der Innenstadt, in dem die Stadt Stuttgart eine Feuerwerksverbotszone innerhalb des City-Rings eingerichtet hatte. Die Beamten kontrollierten die Personenströme an den Durchlassstellen, um sicherzustellen, dass keine Feuerwerkskörper mitgeführt wurden. Wenn solche Körper gefunden wurden, wurden sie beschlagnahmt und vor Ort zerstört. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wurden kurz vor Mitternacht alle Zugänge zum Schlossplatz geschlossen. Insgesamt gab es keine schwerwiegenden Vorfälle. Die Einsatzkräfte haben bisher etwa 30 Anzeigen aufgenommen, hauptsächlich wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz.
Stand: 04.00 Uhr
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Polizeipräsidium Stuttgart
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FW-KA: Dachstuhlbrand einer Scheune griff auf zwei Wohnhäuser über - Zwei Bewohner leicht verletzt
Am Neujahrstag 2024 um 00:41 Uhr wurde die Feuerwehr Rheinstetten zu einem Brand im Dachstuhl in der Karlsruher Straße alarmiert. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, standen bereits ein Holzunterstand und eine Scheune in Flammen. Das Feuer griff auf zwei benachbarte Wohnhäuser über. Zwei Bewohner des einen Hauses erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und wurden vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. In der Karlsruher Straße wurde die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Karlsruhe mit dem Wenderohr sowie ein weiteres C-Rohr von einem Atemschutztrupp eingesetzt, um das Feuer auf der Rückseite des Gebäudes zu bekämpfen. Weitere Einsatztrupps unter Atemschutz kämpften mit drei C-Rohren in der parallel verlaufenden Karlsstraße gegen den Brand an der Vorderseite des Gebäudes an. Während der umfangreichen Löscharbeiten musste die angrenzende Stadtbahnlinie 2 für den Zugverkehr gesperrt werden. Für die drei unverletzten Bewohner des zweiten betroffenen Hauses werden Notunterkünfte über die Stadtverwaltung Rheinstetten organisiert. Die Einsatzstelle und die betroffenen Straßen wurden von der Polizei weiträumig abgesperrt. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge wird von einem Sachschaden von mindestens 600.000 EUR ausgegangen. Die Brandermittlungen der Kriminalpolizei zur Ursache des Feuers haben in der Nacht begonnen. Insgesamt sind über 60 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen der Feuerwehren Rheinstetten und Ettlingen sowie der Berufsfeuerwehr Karlsruhe unter der Leitung von Thomas Bogenschütz im Einsatz.
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Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
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Robert Redinger
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E-Mail: robert.redinger@kfv-karlsruhe.de
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