Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 02.07.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.07.2026 aus Baden-Württemberg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HN: Polizeieinsatz nach körperlicher Auseinandersetzung in Heilbronn
Heilbronn (ost)
Heilbronn: Schnelle Verhaftung nach physischer Konfrontation
*Aktuelle Lage des Einsatzes*
Nach einer physischen Auseinandersetzung am Cäcilienbrunnen in Heilbronn gibt es derzeit eine erhöhte Anwesenheit von Polizeikräften im Stadtgebiet. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 20 Uhr. Inzwischen wurde ein Verdächtiger vorläufig festgenommen. Weitere Einzelheiten können derzeit nicht veröffentlicht werden. Wir bitten derzeit von Rückfragen abzusehen.
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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
E-Mail: HEILBRONN.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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POL-MA: Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall auf der K 4277 - Rettungshubschrauber im Einsatz - PM 1
Sinsheim (ost)
Derzeit findet an der Kreuzung zur Hammerau auf der Waldangellocher Straße ein größerer Einsatz von Polizei und Rettungskräften statt. Ersten Informationen zufolge ereignete sich ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Zurzeit ist die Straße für die Unfallaufnahme gesperrt. Autofahrer werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Es wird weitere Informationen geben.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Yvonne Schäfer
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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FW Stuttgart: Chemikalien im Labor ausgetreten
Stuttgart (ost)
Am Donnerstagmorgen ereignete sich in einem Labor der Universität Vaihingen aufgrund eines Arbeitsunfalls ein Einsatz von Gefahrstoffen für die Feuerwehr. Nach Angaben von anwesenden Personen gegenüber den ersten Einsatzkräften des Hilfeleistungslöschzuges der Feuer- und Rettungswache 5 entstand durch die Reaktion von zwei Flüssigkeiten eine unbekannte Chemikalie zu Beginn des Einsatzes. Dies führte zu Atemwegsreizungen bei den Anwesenden.
Ein Atemschutztrupp mit spezieller Ausrüstung für Chemieeinsätze überprüfte das betroffene Labor und brachte die reagierte Chemikalie mit einem Bergungsbehälter nach draußen. Danach wurde das Labor über die vorhandene Lüftungsanlage belüftet.
Gemeinsam mit dem Atemschutz-Messtechnischen Dienst (AMD) der Feuerwache 4 wurde das Labor gründlich auf weitere Schadstoffe überprüft und anschließend vom Laborpersonal freigegeben. Darüber hinaus überprüften die Einsatzkräfte vorsorglich die umliegenden Bereiche, um eine Gefährdung anderer Mitarbeiter auszuschließen. Alle Messungen ergaben keine Auffälligkeiten, so dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte bestand.
Drei betroffene Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt.
Einsatzkräfte
Berufsfeuerwehr Feuerwache 2: Löschzug, Wechselladerfahrzeuge mit Atemschutzcontainer Feuerwache 4: Gerätewagen Messtechnik Feuerwache 5: Löschzug, Wechsellader mit Atemschutzcontainer, Wechselladerfahrzeuge mit Umwelt- / Landcontainer Verwaltungsstandort: Direktionsdienst, Inspektionsdienst, Pressesprecher
Freiwillige Feuerwehr
Abteilung Vaihingen: drei Löschfahrzeuge ein Mannschaftstransportfahrzeug Abteilung Birkach: ein Gerätewagen Messtechnik Abteilung Weilimdorf: ein Gerätewagen Logistik Abteilung Degerloch: ein Mannschaftstransportfahrzeug - Führungsunterstützung
Abteilung Sillenbuch: Besetzung der Feuer- und Rettungswache 5 Abteilung Degerloch: Besetzung der Feuer- und Rettungswache 5
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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-LB: Polizeipräsidium Ludwigsburg: Ingersheim-Kleiningersheim: Dachstuhlbrand in der Hauptstraße - 6. Meldung
Ludwigsburg (ost)
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306088 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306184 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306191 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306886 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6307124
Die geplanten Aktionen des Entschärfungsteams des Landeskriminalamts Baden-Württemberg wurden erfolgreich durchgeführt. Die verdächtigen Substanzen wurden identifiziert und diversen Tests unterzogen. Nachdem festgestellt wurde, dass keine Gefahr durch Brand oder Explosion besteht, können die Stoffe zur weiteren Untersuchung abtransportiert werden.
Während der Maßnahmen wurde ein Behälter mit einer unbekannten Flüssigkeit entdeckt, die möglicherweise ein Gefahrstoff ist. Diese Substanz wird von Gefahrstoffexperten der Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem Entschärfungsteam analysiert. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit noch an (18:50 Uhr). Bis zum Abschluss der Maßnahmen bleibt die Hauptstraße in Kleiningersheim im Gefahrenbereich gesperrt. Über die Ergebnisse der Untersuchungen wird im Laufe des nächsten Tages berichtet.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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POL-LB: Bietigheim-Bissingen: Unfallflucht im Kreuzungsbereich Hintere GasseAm Kübelesbrunnen - Polizei sucht unbekannten Radfahrer
Ludwigsburg (ost)
Am Mittwoch (01.07.2025), gegen 16.20 Uhr, fuhr eine 48-jährige Fahrerin eines Mazda in Bietigheim-Bissingen die Hintere Gasse entlang und bog dann links in die Straße Am Kübelesbrunnen ab. In der Kurve kam es zu einer leichten Kollision mit einem unbekannten Radfahrer, der ihr entgegenkam. Durch den Kontakt des Fahrrads des Unbekannten wurde der linke Außenspiegel und die Fahrertür des Mazda beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Nach dem Zusammenstoß setzte der Radfahrer seine Fahrt zunächst fort, hielt kurz in der Hinteren Gasse an und entfernte sich dann unerlaubt von der Unfallstelle. Der Radfahrer soll etwa 50 Jahre alt sein, etwa 170 cm groß und kräftig gebaut. Außerdem trug er ein dunkles T-Shirt mit Streifen. Hinweise zum flüchtigen Radfahrer nimmt das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen unter 07142 405-0 oder per E-Mail an bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de entgegen.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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FW Stuttgart: Flächenbrand auf rund 200 Quadratmetern breitet sich schnell aus
Stuttgart (ost)
Passanten alarmierten am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 Uhr die Feuerwehr Stuttgart zu einem Feld in Stuttgart-Plieningen. Ein Vegetationsbrand breitete sich schnell aus und hatte bei Ankunft der Feuerwehr bereits eine Fläche von etwa 200 Quadratmetern erreicht.
Die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte setzten drei Löschrohre ein und konnten den Brand mit einem "Zangenangriff" von zwei Seiten unter Kontrolle bringen. Dazu wurden auch ein geländegängiges Tanklöschfahrzeug und ein Großtanklöschfahrzeug mit 10.000 Litern Wasser eingesetzt. Weitere Spezialfahrzeuge und eine Feuerwehrdrohne standen bereit, wurden jedoch nicht benötigt.
In diesem Zusammenhang appelliert die Feuerwehr Stuttgart erneut an die Bewohner Stuttgarts, die Präventionshinweise unter feuerwehr.stuttgart.de/hitze zu beachten. Insbesondere wird auf das bestehende Grillverbot in Stuttgart, das Rauchverbot in den Wäldern von Baden-Württemberg und den achtsamen Umgang in der Natur hingewiesen. Bei verdächtigen Beobachtungen wie Knistergeräuschen im Wald oder Rauchentwicklung bitte sofort die Notrufnummer 112 wählen.
Der Deutsche Wetterdienst hat aktuell die zweithöchste Waldbrandgefahrenstufe 4 von 5 ausgerufen, die laut Prognose in den nächsten Tagen auf die höchste Stufe 5/5 ansteigen kann. In den vergangenen Tagen und Wochen war die Feuerwehr Stuttgart bereits bei zahlreichen kleinen und großen Waldbränden im Einsatz:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6303460
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6303240
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6300741
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6299809
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6267055
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6262553
Parallel dazu waren im Stadtgebiet zahlreiche Einsätze abzuarbeiten. Darunter Evakuierungs- und Unterbringungsmaßnahmen im Zuge der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Stuttgart Bad-Cannstatt. Daher waren alle Feuerwachen der Berufsfeuerwehr und mehrere Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart zeitweise über mehrere Stunden im Einsatz:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6307230
Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr
Feuer- und Rettungswache 5: Löschzug
Freiwillige Feuerwehr
Abteilung Botnang: Mannschaftstransportwagen, Löschfahrzeug, Großtanklöschfahrzeug
Abteilung Büsnau: Tanklöschfahrzeug-Waldbrand Abteilung Uhlbach: Tanklöschfahrzeug-Waldbrand
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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0711 216 73555
37-Pressestelle@stuttgart.de
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POL-AA: OstalbkreisGschwend: Dachstuhlbrand
Aalen (ost)
Am Donnerstagnachmittag, gegen 16:20 Uhr brach aus bislang unbekannten Gründen ein Feuer in einem Kindergarten in der Buschbergstraße aus. Dadurch geriet der Dachstuhl in Vollbrand. Alle Personen konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Die Feuerwehr verhinderte erfolgreich, dass die Flammen auf andere Gebäude übergreifen. Um 18:10 Uhr war das Feuer gelöscht. Der Schaden wird voraussichtlich im sechsstelligen Eurobereich liegen. Während des Einsatzes wurde die Buschbergstraße zwischen Ahornweg und Schlechtbarer Str. komplett gesperrt.
Die Feuerwehren Gschwend und Abteilungen waren mit sechs Fahrzeugen und 70 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd hatte fünf Fahrzeuge und 23 Einsatzkräfte vor Ort. Die Polizei in Spraitbach führt die Untersuchungen zur Ursache des Brandes durch. Erste Hinweise deuten auf einen technischen Defekt hin.
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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361 580105
E-Mail: aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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FW Stuttgart: Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart: 50-Kilo-Weltkriegsbombe auf Baustelle in Bad Cannstatt entschärft
Stuttgart (ost)
Ein im Zuge von Bauarbeiten in der Wildbader Straße in Bad Cannstatt entdeckter Weltkriegsblindgänger wurde erfolgreich entschärft am Donnerstag. Etwa 500 Bewohner und Bewohnerinnen sowie der Stadtbahnbetrieb waren betroffen.
Der bei Bauarbeiten in Bad Cannstatt am Donnerstag, 2. Juli, gefundene Blindgänger konnte erfolgreich entschärft werden vom Kampfmittelbeseitigungsdienst. Aufgrund von Sicherheitsgründen musste dies unverzüglich bei der beschädigten Bombe geschehen. Die etwa 500 Anwohner können nun zurückkehren.
Während der Mittagszeit wurde bei Arbeiten auf einer Baustelle in der Wildbader Straße eine nicht explodierte Weltkriegsbombe entdeckt. Die Bergung und Entschärfung des etwa 50 Kilogramm schweren Sprengkörpers musste durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst im Regierungspräsidium Stuttgart direkt vor Ort erfolgen.
Um eine Gefährdung für die Bevölkerung Stuttgarts auszuschließen, wurde eine Sperrzone mit einem Sicherheitsradius von ungefähr 150 Metern um den Fundort eingerichtet vom Amt für öffentliche Ordnung. Die Evakuierung begann um 13:30 Uhr und war abgeschlossen bis 16:30 Uhr. Danach begann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung des Blindgängers. Die erfolgreiche Entschärfung der Weltkriegsbombe wurde um 16:50 Uhr gemeldet. Danach hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst den Sprengkörper sicher verladen und abtransportiert. Kräfte des Bevölkerungsschutzes haben in der Sporthalle der Jahn-Realschule eine Notunterkunft eingerichtet und Personen betreut, die ihre Wohnungen verlassen mussten.
Das Amt für öffentliche Ordnung hat für telefonische Anfragen aus der Bevölkerung während der Evakuierung ein Bürgertelefon eingerichtet. Es gingen mehr als 50 Anrufe ein. Für die Durchführung der Maßnahmen waren etwa 50 Polizeikräfte und 25 Einsatzkräfte der Branddirektion sowie das Amt für öffentliche Ordnung vor Ort.
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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0711 216 73555
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POL-LB: BAB 8/Sindelfingen: entzündbarer flüssiger Stoff in Gefahrguttransporter ausgelaufen - Autobahn wieder frei
Ludwigsburg (ost)
Die Feuerwehr Sindelfingen hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Gefahrguttransporter mittlerweile auf einen nahegelegenen Parkplatz umgeleitet wurde. Dort werden weitere Bergungsmaßnahmen durchgeführt. (Die Pressemitteilung der Feuerwehr Sindelfingen ist unter anderem auf ihrer Website verfügbar.)
Die Sperrungen auf der Autobahn und die damit verbundenen Umleitungen wurden um 16.30 Uhr aufgehoben (weitere Informationen finden Sie in der Erstmeldung unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306972). Eventuelle Einschränkungen können lediglich durch Reinigungsarbeiten am Einsatzort entstehen.
Über mögliche Ermittlungsmaßnahmen der Polizei wird morgen berichtet.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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POL-RT: Pressemeldungen anderer Dienststellen mit der Bitte um Berücksichtigung: Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei; Vor Polizeikontrolle geflüchtet
Reutlingen (ost)
Reutlingen/Göppingen: Allgemeine Tipps zur Sicherheit beim Schwimmen im Neckar und Rhein
Hier ist eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Einsatz verfügbar: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110981/6306497 (cw)
Rottweil/ Neukirch/ Schömberg (RW): Flucht vor Polizeikontrolle (Aufruf an Zeugen)
Die Polizei in Konstanz sucht nach einem flüchtigen 3er BMW und bittet um Hinweise von Zeugen und Geschädigten. Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/6307126 (cw)
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Christian Wörner (cw), Telefon 07121/942-1102
Polizeipräsidium Reutlingen
Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-OG: Muggensturm - Mountainbike entwendet, Zeugen gesucht
Muggensturm (ost)
Am Dienstag zwischen 15 und 18 Uhr wurde am Baggersee in der Hauptstraße ein verschlossen abgestelltes Mountainbike gestohlen, von einem bisher unbekannten Täter. Das gestohlene Pedelec ist ein Santa Cruz Mountainbike, Vala C S-Kit MG, in grauer Farbe mit roter Aufschrift und auffälligen roten Pedalen. Das Fahrradschloss, das zur Sicherung verwendet wurde, wurde ebenfalls entwendet. Die Polizeibeamten des Reviers Gaggenau haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben oder Hinweise zum Verbleib des Mountainbikes geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 07225 9887-0 beim Polizeirevier Gaggenau zu melden.
/jg
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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 21-1211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
Internet: http://www.polizei-bw.de/
X (ehemals Twitter): https://x.com/PolizeiOG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOffenburg
Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-OG: Offenburg - Beschleunigtes Verfahren: Hohe Geldstrafe nach Beleidigung
Offenburg (ost)
Am Dienstagmorgen mussten Polizeibeamte des Reviers Offenburg im Franz-Volk-Park einschreiten, da ein 51-jähriger Mann die Regeln missachtete und den Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes beleidigende Gesten zeigte und in ihre Richtung spuckte. Der Mann wurde um 11:20 Uhr beim Rauchen im Park erwischt, obwohl dieser nur für Kinder bis 14 Jahren zugänglich ist und Rauchen verboten ist. Trotz mehrfacher Aufforderungen, das Rauchen zu beenden und den Park zu verlassen, ignorierte der Mann die Anweisungen. Da er auch seine Personalien nicht angeben wollte, wurden Polizeibeamte hinzugezogen, um seine Identität festzustellen. Währenddessen beleidigte der Mann die Mitarbeiterinnen des Ordnungsdienstes und spuckte in ihre Richtung. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, beantragte die Staatsanwaltschaft Offenburg am Dienstag ein beschleunigtes Verfahren beim Amtsgericht Offenburg. Der Angeklagte wurde daraufhin wegen Beleidigung in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 4.200 EUR verurteilt.
/jg
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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 21-1211
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Internet: http://www.polizei-bw.de/
X (ehemals Twitter): https://x.com/PolizeiOG
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Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-MA: Heidelberg: Autofahrerin kollidiert mit Straßenbahn, PM Nr. 2
Heidelberg (ost)
Nachdem eine 63-jährige Fahrerin eines Smarts im Kreuzungsbereich Grenzhöfer Weg/Edinger Straße mit einer Straßenbahn kollidierte, ist die Fahrbahn vorübergehend wieder für den Verkehr geöffnet worden. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.
Die weiteren Untersuchungen wurden vom Verkehrsdienst Heidelberg übernommen.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-UL: (BC) Ingoldingen - Polizei macht mutmaßliche Diebe und Einbrecher dingfestDrei Männer stehen nun im Verdacht, zwischen dem 18. Und 25 Mai in Gebäude und SB-Läden eingebrochen zu haben.
Ulm (ost)
Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/6278441 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/6279190 ) haben seit dem 18. Mai Einbrecher und Diebe in Ingoldingen und der Umgebung zugeschlagen. Bei einem Vorfall stahlen die Einbrecher anscheinend Gummibärchen und Schokoriegel zur Stärkung. Sie entwendeten hochwertige Räder aus einer Garage und ein Mobiltelefon aus einem Büro. In Selbstbedienungsläden griffen sie nach lokal angebauten Lebensmitteln und brachen Münzbehälter auf.
Die Polizeibeamten vom Polizeiposten Bad Schussenried haben nun einen Fahndungserfolg zu verzeichnen: Drei Männer werden verdächtigt, diese Einbrüche und Diebstähle in wechselnder Beteiligung begangen zu haben.
Viele Hinweise, einschließlich Videoaufnahmen der Ladenbesitzer, wurden überprüft. Außerdem lieferten Zeugen wichtige Informationen über die jungen Männer. Das gestohlene Gut war nicht mehr auffindbar, da die gestohlenen Lebensmittel bereits verzehrt worden waren, zum Leidwesen der Geschädigten.
Die drei Männer im Alter von zweimal 19 und 20 Jahren sind auf freiem Fuß. Großteils haben sie aufgrund der erdrückenden Beweislage Geständnisse abgelegt. Die Polizei prüft nun, ob die Männer auch für weitere Straftaten in Ingoldingen und Umgebung verantwortlich sein könnten.
Der Schaden bei den Lebensmitteln und Geldkassen dürfte sich im oberen dreistelligen Eurobereich bewegen, ohne die entstandenen Schäden an Gebäuden in Höhe von etwa 1.000 Euro zu berücksichtigen.
++++0948343++++0941083++++0942294 ++++0949200++++0949303
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Bernd Kurz
Polizeipräsidium Ulm
Tel.: 0731 188 1111
E-Mail: ulm.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-KN: (Rottweil, Neukirch, Schömberg; B 27Lkr. Rottweil) Unbekannter BMW-Fahrer missachtet Anhaltezeichen und flüchtet vor der Polizei: Polizei sucht Zeugen und Geschädigte (02.07.2026)
Rottweil (ost)
Am Donnerstagmittag hat ein bisher unbekannter Fahrer eines BMW die Anhaltezeichen der Polizei ignoriert und ist vor einer Verkehrskontrolle geflohen.
Um 12:15 Uhr wollte eine verdeckte Polizeistreife des Verkehrsdienstes Zimmern ob Rottweil, einen grünen 3er BMW auf der Hochbrücktorstraße in Rottweil stoppen und einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der bisher unbekannte Fahrer tat zunächst so, als würde er anhalten, beschleunigte dann jedoch plötzlich und floh vor der Polizei.
Er fuhr über das Berner Feld auf die Bundesstraße 27 in Richtung Neukirch, wo er trotz Gegenverkehrs mehrere Fahrzeuge überholte. Sowohl auf der Bundesstraße 27 als auch in der Ortsdurchfahrt Neukirch war er mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Auf dem Weg nach Schömberg überholte der Fahrer in Kurven mehrere Autos und Lastwagen. Kurz vor Schömberg verloren die Polizeibeamten schließlich den BMW aus den Augen. Eine Fahndung mit mehreren Polizeistreifen blieb erfolglos.
Der Verkehrsdienst Zimmern ob Rottweil hat die Ermittlungen zum unbekannten Fahrer aufgenommen. Zeugen sowie gefährdete Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich unter Tel. 0741 348790 zu melden.
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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
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Durchwahl: 07531 995-1011
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POL-LB: Staatsanwaltschaft Heilbronn und Polizeipräsidium Ludwigsburg: Ingersheim-Kleiningersheim: Dachstuhlbrand in der Hauptstraße - 5. Meldung
Ludwigsburg (ost)
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306088 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306184 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306191 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6306886
Am Nachmittag des 02.07.2026 führte eine Richterin die Vorführung des 61-jährigen Verdächtigen in einem Krankenhaus durch. Sie erließ einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mord und schwerer Brandstiftung und setzte ihn um. Der 61-Jährige wird derzeit noch im Krankenhaus bewacht und soll anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt werden.
Die Maßnahmen in der Hauptstraße in Kleiningersheim dauern derzeit an (02.07.2026, 15.30 Uhr).
In einer Garage des betroffenen Gebäudes fanden Polizeikräfte möglicherweise gefährliche Substanzen, die entflammbar oder explosiv sein könnten. Die Entsorgung dieser Substanzen wird derzeit von einem Entschärfungsteam des Landeskriminalamts Baden-Württemberg vorbereitet. Das THW und die Feuerwehr ergreifen zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der angrenzenden Gebäude.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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POL-MA: Heidelberg: Autofahrerin kollidiert mit Straßenbahn, PM Nr. 1
Heidelberg (ost)
Am Donnerstagmittag um etwa 13:50 Uhr ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einer 63-jährigen Autofahrerin und einer Straßenbahn am Bahnübergang Grenzhöfer Weg/Edinger Straße, wobei die Autofahrerin schwer verletzt wurde. Die Frau wollte mit ihrem Smart den Bahnübergang in Richtung Mannheimer Straße überqueren und stieß dabei mit einer herannahenden Straßenbahn zusammen. Die Straßenbahn war auf dem Weg nach Edingen-Neckarhausen. Die 63-jährige Frau wurde unter ärztlicher Betreuung ins Krankenhaus gebracht. In der Straßenbahn befanden sich 13 Personen, die unverletzt blieben. Während der Unfallaufnahme ist der Kreuzungsbereich für den Bahn- und Straßenverkehr gesperrt. Es liegen noch keine Informationen über die Unfallursache und den entstandenen Schaden vor.
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Polizeipräsidium Mannheim
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POL-MA: Mannheim: Wenn aus Spaß Ernst wird - Autofahrerin gefährdet Passanten und muss Führerschein abgeben
Mannheim (ost)
Am Mittwochabend, gegen 23:55 Uhr, wurden der Polizei unabhängig voneinander mehrere Vorfälle im Bereich des Eberswalder Wegs gemeldet. Gemäß den bisherigen Informationen hat die Beifahrerin eines Mercedes aus dem fahrenden Fahrzeug heraus mehrere Passanten mit einer Wasserspritzpistole nass gemacht, während die 20-jährige Fahrerin durch ihr Fahrverhalten mehrere Menschen gefährdete.
Einige Passanten gaben an, dass sie plötzlich aus dem Auto heraus mit Wasser bespritzt wurden. Außerdem wird berichtet, dass die Fahrerin des Mercedes ihr Fahrzeug so gelenkt hat, dass zwei Fußgänger im Alter von 20 und 26 Jahren nur durch einen Sprung zur Seite eine Kollision verhindern konnten. Des Weiteren hat die Fahrerin in der Brandenburger Straße zwei bisher unbekannte Frauen durch ihre Fahrweise gefährdet. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter der Telefonnummer 0621/71849-0 in Verbindung zu setzen.
In der Ladenburger Straße konnte der Mercedes schließlich von einer Polizeistreife gestoppt und überprüft werden. Die 20-jährige Fahrerin wurde zur Dienststelle gebracht und dort erkennungsdienstlich behandelt. Ihr Führerschein wurde eingezogen. Gegen sie wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass vermeintliche Mutproben oder "Spaßaktionen" im Straßenverkehr schnell schwerwiegende Folgen haben können. Was zunächst harmlos erscheinen mag, kann innerhalb kürzester Zeit zu gefährlichen Situationen und strafbarem Verhalten führen. Die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer und Passanten darf niemals für einen vermeintlichen Spaß aufs Spiel gesetzt werden.
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POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Nach Überfall auf Kiosk - Polizei sucht Tatverdächtigen mit Echtbildern - Zeugen gesucht
Stuttgart-Mitte (ost)
Die Polizei ist auf der Suche nach einem Verdächtigen, der am 20. Mai 2026 versucht hat, einen Kiosk in der Rotebühlstraße zu überfallen. Echtbilder aus einer Überwachungskamera werden verwendet, um den Täter zu identifizieren (siehe offizielle Pressemitteilung vom 21.05.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/6279155). Der Täter betrat den Kiosk gegen 15.15 Uhr, bedrohte den Besitzer mit einem Messer und verlangte Geld. Da die Kasse nicht geöffnet werden konnte, floh der Täter ohne Beute. Weitere Informationen zur Fahndung finden Sie unter: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/stuttgart-255-versuch/. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Nummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden.
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POL-FR: Gemarkung Bad Bellingen: Vorfahrtsverletzung an der Kreuzung Hertinger StraßeRömerstraße - Radfahrerin schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz
Freiburg (ost)
Am Mittwoch, den 01.07.2026, um etwa 20.30 Uhr, fuhr ein 13-jähriges Mädchen mit dem Fahrrad auf der Römerstraße von Schliengen kommend und wollte an der Kreuzung zur Hertinger Straße die Kreisstraße überqueren. Dabei kollidierte sie mit einem Auto, das von rechts kam. Das Mädchen erlitt schwere Verletzungen. Es besteht Lebensgefahr. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Uniklinik. Der 24-jährige Autofahrer blieb unverletzt.
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Thomas Batzel
Polizeipräsidium Freiburg
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POL-S: Keller in Brand geraten
Stuttgart-Münster (ost)
Am Mittwoch, dem 01.07.2026, brach ein Feuer in einem Kellerabteil an der Austraße aus. Der 35-jährige Besitzer des Kellers entdeckte das Feuer gegen 17.20 Uhr und versuchte, es zu bekämpfen. Dabei erlitt er eine Rauchgasvergiftung und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die alarmierten Rettungskräfte löschten den Brand. Der entstandene Sachschaden wird auf mehr als 10.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.
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POL-UL: (UL) Laichingen - Streit eskaliertAm Donnerstag sollen zwei bislang Unbekannte in Laichingen einen 41-Jährigen verletzt haben.
Ulm (ost)
Der Zwischenfall ereignete sich um 2.45 Uhr in der Gottlieb-Daimler-Straße. Vorher sollen die beiden Unbekannten an einem Gebäude in der Pichlerstraße gegen die Jalousien geschlagen haben, was dazu führte, dass eine Scheibe im Gebäude zerbrach. Der 41-Jährige war im Gebäude und verfolgte die beiden Unbekannten, um sie zur Rede zu stellen.
Während des Streitgesprächs zog einer der bisher Unbekannten einen spitzen Gegenstand, vermutlich ein Messer, und stach den 41-Jährigen. Dabei erlitt er eine nicht lebensbedrohliche Stichverletzung an der Brust. Der Verletzte flüchtete zurück in seine Wohnung. Dort informierte ein Mitbewohner die Polizei. Diese begann mit den Ermittlungen.
Die Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Ulm zu den beiden Männern und den Hintergründen der Tat dauern an. Der 41-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
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Johanna Christau
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POL-S: Nach Unfall davongefahren - Zeugin gesucht
Stuttgart-Wangen (ost)
Die Polizei sucht nach einer Zeugin einer Unfallflucht, die am Donnerstag (02.07.2026) auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts an der Ulmer Straße stattgefunden hat. Ein bis dato unbekannter Fahrer hat gegen 10.00 Uhr beim Ausparken ein anderes geparktes Fahrzeug beschädigt und ist dann einfach weitergefahren, ohne sich um den Unfall oder den entstandenen Schaden zu kümmern. Eine bis dato unbekannte Zeugin hat den Vorfall beobachtet und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Die hinzugerufenen Polizeibeamten haben jedoch festgestellt, dass sich vermutlich ein Fehler in den hinterlassenen Kontaktdaten eingeschlichen hat. Die Zeugin wird daher gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 beim Polizeirevier Ostendstraße zu melden.
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POL-FR: Wehr: Wohnungseinbruch
Freiburg (ost)
Am Mittwoch, den 01.07.2026, drang gegen 23:45 Uhr eine bisher unbekannte Täterschaft gewaltsam in ein Wohnhaus in der Uhlandstraße in Wehr-Öflingen ein. Ein Bewohner entdeckte einen männlichen Täter, der daraufhin die Flucht ergriff. Bei dem Vorfall wurden Einbruchswerkzeuge und andere Hinweise sichergestellt. Trotz einer sofortigen groß angelegten Fahndung mit mehreren Streifen, auch aus benachbarten Revieren, konnte der Verdächtige unerkannt entkommen.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen übernommen, das nun nach Zeuginnen und Zeugen sucht, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben. Anwohner werden außerdem gebeten, ihre privaten Videoüberwachungsanlagen zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Kriminalpolizei zu melden.
Das Kriminalkommissariat ist während der üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt rund um die Uhr Hinweise unter der Telefonnummer 0761 882 2880 entgegen.
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POL-FR: Weilheim: Pedelec-Fahrerin muss ausweichen und stürzt - Zeugensuche
Freiburg (ost)
Am Mittwoch, den 01.07.2026, fuhr eine 14-jährige Pedelec-Fahrerin gegen 17:45 Uhr auf der K6556 von Weilheim in Richtung Remetschwiel. Zwischen der Abzweigung nach Heubach und Waldhaus soll ihr ein unbekanntes Auto auf ihrer Fahrspur entgegengekommen sein. Um einen Unfall zu verhindern, musste sie nach rechts ausweichen, wodurch sie von der Straße abkam und sich leicht verletzte. Zudem entstand am Pedelec ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Das Auto, möglicherweise ein roter Ford Kleinwagen, fuhr in Richtung Weilheim davon. Die Ermittlungen hat das Polizeirevier Waldshut-Tiengen aufgenommen und sucht Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können. Insbesondere werden Autofahrer gesucht, die die Pedelec-Fahrerin in Richtung Waldhaus überholt haben, da ihnen der rote Ford entgegenkommen musste. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen ist unter Tel. 07751 8316 531 rund um die Uhr erreichbar.
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POL-FR: Rheinfelden: Sachbeschädigungen an vier Fahrzeugen - Polizei sucht Zeugen
Freiburg (ost)
In der Nacht vom Freitag, den 19.06.2026, auf Samstag, den 20.06.2026, um 09.00 Uhr, wurden vier Fahrzeuge in der Sudetenstraße nahe der Einmündung zur Pestalozzistraße von einem unbekannten Täter mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt. Eine genaue Schadenssumme steht noch aus.
Das Polizeirevier Rheinfelden ist unter der Telefonnummer 07623 74040 erreichbar und bittet Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Wir bitten um Kontaktaufnahme mit dem Polizeirevier.
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Thomas Batzel
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POL-FR: Zell im Wiesental: Schüsse in Wohnung in Atzenbach - Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Freiburg (ost)
Am Mittwoch, den 01.07.2026, gegen 22.50 Uhr, informierte die Polizei über Schussgeräusche in einem Wohnhaus in der Mühlengasse. Als die Polizei eintraf, hörte sie ebenfalls einen Schuss. Die entsprechende Wohnung wurde gefunden und der 49-jährige Bewohner wurde vorübergehend festgenommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde eine Schreckschusswaffe entdeckt, die vermutlich abgefeuert wurde. Ebenso wurden eine vermutliche Handgranate und eine vermutlich selbstgebaute Sprengvorrichtung gefunden. Aus diesem Grund wurde das Wohnhaus vorsichtshalber evakuiert und der Entschärfungsdienst des LKA BW kontaktiert. Nachdem der Entschärfungsdienst die Handgranate und die selbstgebaute Sprengvorrichtung als Attrappen identifiziert hatte, durften die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die gefundenen Gegenstände wurden beschlagnahmt und gegen den 49-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz eingeleitet.
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Thomas Batzel
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POL-FR: Gemarkung Hasel: Motorradfahrer stürzt an Einmündung zur Kreisstraße 6338
Freiburg (ost)
Am Mittwoch, den 01.07.2026, gegen 23.30 Uhr, hatte ein 24-jähriger Biker auf der Bundesstraße 518 / Einmündung zur Kreisstraße 6338 einen Unfall und verletzte sich.
Ein Streifenwagen der Polizei fuhr auf der Bundesstraße 518 von Wehr in Richtung Schopfheim, um zu einem Einsatz zu gelangen. Vor dem Streifenwagen fuhr ein Motorrad, das beim Erkennen des Polizeifahrzeugs stark beschleunigte. Der 24-jährige Motorradfahrer versuchte dann, nach rechts in die Kreisstraße 6338 abzubiegen. Dabei stürzte er und rutschte etwa 10 Meter über die Straße, bevor das Motorrad gegen den Randstein einer Verkehrsinsel prallte. Der 24-Jährige wurde vom Motorrad geschleudert und landete auf der Verkehrsinsel. Er zog sich schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Dort wurde ihm auch Blut abgenommen, da der Verdacht besteht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren ist. Nach bisherigen Erkenntnissen besitzt der 24-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis. Außerdem war am Motorrad ein falsches Kennzeichen angebracht und das Fahrzeug war nicht zugelassen. Der 24-Jährige war zudem wegen einer Geldstrafe zur Festnahme ausgeschrieben. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
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Thomas Batzel
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POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Testkaufaktion in Schorndorf & Einbruch
Aalen (ost)
Schorndorf: Überprüfung der Jugendschutzvorschriften durch das Polizeirevier Schorndorf
Am Mittwoch führte das Polizeirevier Schorndorf in Zusammenarbeit mit der Stadt Schorndorf Testkäufe von Alkohol und Tabak in Supermärkten, Kiosken, Tabakläden und Tankstellen durch, um die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu überwachen. Das Ziel war es, das Verkaufspersonal für bestehende Altersbeschränkungen zu sensibilisieren und die damit verbundenen Verbote für den Kauf von Alkohol und Tabak durch Jugendliche zu verdeutlichen. Insgesamt wurden von sieben jugendlichen Testkäufern entsprechende Einkäufe in 57 Verkaufsstellen getätigt. In 18 Geschäften wurden Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festgestellt. In zwölf Fällen wurde den Jugendlichen hochprozentiger Alkohol und in sechs Fällen Tabakwaren ausgehändigt. Somit erhielten die Jugendlichen bei fast jedem dritten Versuch die entsprechenden Waren. Nach Abschluss der Testkäufe wurden die Verkäufer und Filialleitungen informiert. Dieses Mal konnten immerhin 39 Verkaufsstellen für ihr korrektes Verhalten gelobt werden. Gegen die 18 Verantwortlichen, die gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen haben, wurden Bußgeldverfahren eingeleitet. Insgesamt wurden die Testkäufe positiv bewertet. Stephan Schlotz, Leiter des Schorndorfer Polizeireviers, kündigte bereits an, dass auch zukünftig ähnliche Testkäufe durchgeführt werden, insbesondere im Hinblick auf anstehende Festveranstaltungen.
Waiblingen: Einbruch in eine Apotheke
Zwischen Mittwoch, 21:30 Uhr und Donnerstag, 8:05 Uhr drangen unbekannte Diebe in eine Apotheke in der Heinrich-Küderli-Straße ein. Anschließend durchsuchten sie mehrere Schränke und Schubladen. Ob etwas gestohlen wurde, ist bisher unklar. Zeugenhinweise werden vom Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 950422 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Aalen
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73431 Aalen
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POL-FR: Lörrach: Sachbeschädigung an Pkw am helllichten Tag - Polizei sucht Zeugen
Freiburg (ost)
Am Donnerstag, den 02.07.2026, wurde zwischen 10.30 Uhr und 11.00 Uhr ein schwarzer Porsche Cayenne von einer unbekannten Person mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt. Sowohl die Fahrer- als auch die Beifahrerseite sowie das Heck des Fahrzeugs wurden beschädigt. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Der Porsche war auf einem Parkplatz am rechten Rand der Spitalstraße geparkt, zwischen den Einmündungen Riesstraße und Körnerstraße.
Aufgrund des Vorfalls hofft das Polizeirevier Lörrach auf Hinweise von Zeugen. Informationen können unter der Telefonnummer 07621 176-0 (24 h) gemeldet werden.
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Thomas Batzel
Polizeipräsidium Freiburg
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POL-MA: Heidelberg: Verletzte Person nach Unfall zwischen E-Scooter und Fahrrad
Heidelberg (ost)
Am Mittwochmorgen ereignete sich gegen 08:30 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einer E-Scooter-Fahrerin und einer Fahrradfahrerin an der Kreuzung Schillerstraße / Franz-Knauff-Straße, bei dem die Fahrradfahrerin verletzt wurde.
Eine junge Frau im Alter von 22 Jahren war mit einem E-Scooter auf der Schillerstraße unterwegs, kommend von der Haltestelle Weststadt/Südstadt. Nach den neuesten Informationen übersah sie an der Kreuzung Schillerstraße/Franz-Knauff-Straße (L 598) die 25-jährige Fahrradfahrerin, die bei Grün in Richtung der Tankstelle fahren wollte, und kollidierte mit ihr. Durch den Zusammenstoß stürzten beide Frauen zu Boden.
Die 25-jährige Fahrradfahrerin verletzte sich bei dem Sturz an der rechten Hand und musste zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.
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Polizeipräsidium Mannheim
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Tobias Hoffmann
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POL-FR: Binzen: Unbekannte versuchen Eingangstür eines Mehrfamilienhauses aufzuhebeln
Freiburg (ost)
Während der Zeit von Dienstag, 30.06.2026, 20.00 Uhr bis Mittwoch, 01.07.2026, 12.00 Uhr, wurde versucht, die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses in der Vogesenstraße aufzubrechen. Es gelang der unbekannten Täterschaft jedoch nicht, ins Haus zu gelangen. Möglicherweise war das Ziel der Täterschaft der Diebstahl von Fahrrädern.
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Thomas Batzel
Polizeipräsidium Freiburg
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POL-MA: Heidelberg: Mann leistet Widerstand gegen Polizeibeamte
Heidelberg (ost)
Am Abend von Mittwoch meldete ein Passant gegen 19:15 Uhr über den Polizei-Notruf einen Mann in der Hugo-Stotz-Straße, der auf der Straße herumsprang und Fahrzeuge auf aggressive Weise zwang, anzuhalten.
Ein Streifenwagen des Polizeireviers Heidelberg-Süd traf den 28-jährigen Mann kurz darauf an und führte eine Personenkontrolle durch. Während des Gesprächs begann der Mann plötzlich, die Streifenpolizisten zu beschimpfen.
Nachdem der 28-Jährige seine Identität nicht korrekt angab, sollte er nach einem Ausweisdokument durchsucht werden. Dabei leistete er starken Widerstand und beleidigte die Beamten erneut, weshalb er zu Boden gebracht werden musste. Als er am Boden lag, setzte der Mann seinen Widerstand fort. Der 28-Jährige wurde daraufhin zum Polizeirevier Heidelberg-Süd gebracht. Beim Verbringen in den Streifenwagen spuckte er die eingesetzten Beamten an.
Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat unter anderem die Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Tobias Hoffmann
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POL-HfPolBW: Einladung an die Vertreterinnen und Vertreter der Medien zum Tag der Polizeiausbildung 2026 der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in Wertheim
Wertheim (ost)
Sehr geschätzte Vertreterinnen und Vertreter der Medien,
Am Sonntag, den 12.07.2026, wird auf dem Gelände des Institutsteils Ausbildung Wertheim der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg,
John-F.-Kennedy-Straße 30, 97877 Wertheim,
von 10:00 bis 16:00 Uhr der Tag der Polizeiausbildung abgehalten.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Diese öffentliche Veranstaltung richtet sich insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene, die mehr über den Alltag der Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst und die verschiedenen Aspekte des Polizeiberufs erfahren möchten. Verschiedene Vorführungen, wie z.B. von Polizeihunden oder Wasserwerfern, zeigen die Leistungsfähigkeit der Polizei. Ein besonderes Highlight sind auch zwei Helikopterflüge, die verlost werden. Mitmachstationen und Sporttests ermutigen die Besucher dazu, selbst aktiv zu werden. Interessierte am Beruf haben außerdem die Möglichkeit, Informationen über den Polizeiberuf entweder von der Einstellungsberatung oder direkt von den Auszubildenden zu erhalten. Insgesamt werden ca. 2.500 Besucher erwartet.
Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Website: https://www.karriere-polizei-bw.de/blog/2026/04/24/tag-der-polizeiausbildung-12-juli-2026-in-wertheim/
Bei der unten genannten Kontaktadresse können Sie zusätzliche Informationen anfordern und sich für die Veranstaltung anmelden.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Freitag, den 10.07.2026.
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Frank Faras
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
Telefon: 07720 309-2300
E-Mail: villingen-schwenningen.hfp.oe@polizei.bwl.de
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POL-OG: Rastatt - Aggressiver Konzertbesucher erhält Platzverweis
Rastatt (ost)
Während eines Konzerts im Rahmen des mehrere Tage dauernden Open-Air-Sommers beim Residenzschloss in der Herrenstraße kam es am Mittwoch zu einem Einsatz der Polizei auf dem Veranstaltungsgelände. Ein 41-jähriger Mann zeigte während des Musikkonzerts aggressives und respektloses Verhalten gegenüber anderen Konzertbesuchern. Die Einsatzkräfte erteilten daraufhin dem Mann einen Platzverweis für das Veranstaltungsgelände. Anschließend gab der 41-Jährige an, medizinische Hilfe zu benötigen. Auf seinen Wunsch hin wurde er mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Es gab keine weiteren Störungen, die der Polizei während des Konzerts bekannt wurden. Die Veranstaltung konnte ohne weitere Zwischenfälle fortgesetzt werden.
/jg
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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 21-1211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
Internet: http://www.polizei-bw.de/
X (ehemals Twitter): https://x.com/PolizeiOG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOffenburg
Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-MA: Mannheim: Mercedes-Fahrer beleidigt Rettungswagenbesatzung und bremst Rettungswagen aus - Zeugenaufruf
Mannheim (ost)
Am Abend von Mittwoch, um 21:20 Uhr, fuhr ein Krankenwagen die Helmut-Kohl-Straße in Richtung Parkring entlang. An der Höhe des Beifahrerfensters des Rettungsfahrzeugs hielt ein schwarzer CLA-Mercedes mit drei Männern an und beleidigte die Besatzung des Krankenwagens. Der Fahrer des Mercedes beschleunigte sein Fahrzeug mehrmals und bremste dann ab. Nachdem gedroht wurde, die Polizei zu rufen, beschleunigte der Unbekannte erneut, fuhr vor den Krankenwagen und zwang ihn zum Bremsen, was zu einer starken Bremsung des Rettungsfahrzeugs führte. Danach fuhr der Mercedes weg.
Die Beschreibung der Unbekannten lautet wie folgt:
Das Polizeirevier Mannheim-Neckarau hat nun Ermittlungen wegen Nötigung im Straßenverkehr und Beleidigung eingeleitet. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel.: 0621 / 83397-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
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POL-FR: Freiburg: Unbekannter greift nach Handtasche und bringt Passantin beim Stühlinger Kirchplatz zu Fall - Zeugen gesucht
Freiburg (ost)
Schon am Sonntag, den 28. Juni, soll ein bisher Unbekannter versucht haben, eine 31-jährige Passantin am Stühlinger Kirchplatz in Freiburg zu berauben.
Nach aktuellem Stand der Informationen schob die Geschädigte gegen 1.20 Uhr in Begleitung einer anderen Person ihren E-Scooter über den Stühlinger Kirchplatz, als sie von einem Unbekannten um Zigaretten gebeten wurde. In der Klarastraße fragte die Geschädigte dann die Insassen eines vorbeifahrenden Autos, wo sich der nächste Zigarettenautomat befindet. Die Insassen - eine weibliche Fahrerin und ein männlicher Beifahrer - gaben der Geschädigten daraufhin eine Zigarette.
Kurz darauf soll der unbekannte Mann versucht haben, die am E-Scooter befestigte Tasche der Geschädigten zu ergreifen. Die 31-Jährige hielt die Tasche fest und stürzte dabei. Sie wurde leicht verletzt. Der Täter flüchtete ohne Beute in Richtung Eschholzstraße.
Der Verdächtige wurde wie folgt beschrieben:
Die Kriminalpolizei Freiburg bittet Zeugen, insbesondere die bisher unbekannten Autoinsassen, sich unter Tel. 0761 882 2880 zu melden.
oec
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Özkan Cira
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POL-OG: Rastatt - Fahrzeug verriegelt sich mit Kleinkind im Innenraum
Rastatt (ost)
Am Mittwochmittag erhielt die Polizei einen Notruf von einer Mutter, die berichtete, dass sich ihr Auto, in dem ein Kleinkind saß, selbst verschlossen hatte. Das eineinhalbjährige Kind war zu diesem Zeitpunkt im Fahrzeug zusammen mit dem Autoschlüssel. Neben der Benachrichtigung der Polizei wurde ein Familienmitglied informiert, das den Ersatzschlüssel von zuhause abholte und zum Ort des Geschehens brachte. Während des gesamten Vorfalls befand sich das Mädchen unversehrt im Auto. Dank der schnellen Lieferung des Ersatzschlüssels durch das Familienmitglied waren keine Sofortmaßnahmen erforderlich. Nachdem der Ersatzschlüssel angekommen war, konnte das Auto geöffnet und das Kleinkind sicher aus dem Fahrzeug befreit werden.
/jg
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen
Landkreis Sigmaringen (ost)
Sigmaringen
Mann betrunken auf Kran geklettert
Offenbar in angetrunkenem und psychisch angeschlagenem Zustand kletterte ein 52-jähriger Mann am späten Mittwochabend auf einen Baukran am Leopoldplatz. Zeugen hatten den Mann gegen 21.30 Uhr auf dem Ausleger des etwa 25 Meter hohen Krans gesehen und die Polizei verständigt. Zunächst reagierte der Mann auf die Ansprache der Beamten unkooperativ, konnte jedoch im weiteren Verlauf des Gesprächs dazu gebracht werden, eigenständig wieder herunterzuklettern. Dort wurde er in Gewahrsam genommen und aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik gebracht. Die Feuerwehr wurde ebenfalls alarmiert, um ein mögliches Abstürzen des Mannes aufgrund seiner unsicheren Bewegungen auf dem hohen Arbeitsgerät zu verhindern.
Sigmaringen-Laiz
Polizei sucht Zeugen nach Busunfall
Das Polizeirevier Sigmaringen ermittelt wegen Fahrerflucht nach einem Unfall, an dem ein E-Scooter-Fahrer beteiligt war, und bittet um Hinweise von Zeugen. Der unbekannte E-Roller-Fahrer fuhr am Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr die Meßkircher Straße in Laiz in Richtung Ortsmitte entlang und bog dann plötzlich und ohne Ankündigung nach links in die Schulstraße ab. Dadurch musste der nachfolgende 48-jährige Busfahrer so stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, dass ein Fahrgast stürzte und sich leicht verletzte. Die anderen 16 Fahrgäste blieben unverletzt. Der E-Scooter-Fahrer schaute sich kurz um und setzte dann seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Er wird als etwa 14 bis 16 Jahre alt beschrieben. Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise zur Identität des Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07571/104-0 zu melden.
Pfullendorf
Unbekannter beschädigt Pfeiler im Parkhaus - Zeugen gesucht
Zwischen Samstagmittag und Montagmorgen fuhr ein unbekannter Fahrzeuglenker im Untergeschoss des Parkhauses in der Schulstraße offenbar gegen einen Pfeiler und beging danach Fahrerflucht. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Der Polizeiposten Pfullendorf bittet unter Tel. 07552/2016-0 um Hinweise zum Verursacher.
Herbertingen
Diebstahl von Kupferkabeln
Unbekannte haben zwischen dem vergangenen Dienstag (23.06.26) und dem gestrigen Mittwoch mehrere hundert Kilogramm Kupferkabel vom Gelände des Umspannwerks in der Bahnhofstraße gestohlen. Die Täter schnitten einen Zaun im hinteren Bereich des Geländes auf und gelangten so hinein. Anschließend transportierten sie die gelagerten Kabel auf bisher unbekannte Weise ab. Aufgrund des Gewichts muss jedoch ein Fahrzeug beteiligt gewesen sein. Das Polizeirevier Bad Saulgau ermittelt wegen Einbruchdiebstahls und bittet Personen, die in der Nähe des Umspannwerks Verdächtiges bemerkt haben oder Hinweise zu Tat und Tätern geben können, sich unter Tel. 07581/482-0 zu melden.
Hohentengen
Leicht verletzter Pedelec-Fahrer nach Unfall
Ein 68-jähriger Pedelec-Fahrer wurde am Mittwochmorgen in der Beizkofer Straße bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Gegen 6.15 Uhr bog der 65-jährige Fahrer eines VW von der Gräfin-Monika-Straße in die Beizkofer Straße ab und nahm dabei dem Zweiradfahrer die Vorfahrt. Durch die Kollision stürzte der 68-Jährige und verletzte sich leicht. Er wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden an den beteiligten Fahrzeugen beträgt etwa 2.000 Euro. Gegen den 65-jährigen Autofahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
Ostrach
Drei Verletzte nach Verkehrsunfall
Ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag auf der L 286 zwischen Krauchenwies und Ostrach forderte drei Schwerverletzte und einen Gesamtsachschaden von etwa 65.000 Euro. Gegen 16.45 Uhr fuhr der 35-jährige Fahrer eines Land Rover in Richtung Ostrach und geriet kurz nach der Abzweigung nach Jettkofen aus bisher ungeklärten Gründen langsam auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Kleinbus eines 28-Jährigen, obwohl dieser noch ausweichen wollte. Während der Kleinbus in die Böschung und auf ein Feld geschleudert wurde, wurde der Land Rover zurück auf die Fahrbahn geschleudert und stieß dort noch gegen einen VW, der dem Kleinbus folgte. Sowohl der 21-jährige Fahrer des VW als auch die anderen Unfallbeteiligten wurden durch die Kollisionen verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die L 286 war bis etwa 19.15 Uhr voll gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Oliver Weißflog
Telefon: 0751 803-1010
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POL-KA: (KA) Karlsruhe - Mutmaßliches Raubdelikt in Oberreut - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Karlsruhe (ost)
Ein bisher unbekannter Mann soll am Dienstagabend in Karlsruhe-Oberreut zwei Männer physisch angegriffen und die Aufforderung zur Herausgabe von Bargeld gegeben haben. Die Kriminalpolizei leitet die Untersuchungen und bittet um Zeugenaussagen.
Nach den aktuellen Ermittlungen gerieten gegen 21:20 Uhr drei Männer vor einem Lokal in der Otto-Wels-Straße zunächst in einen mündlichen Streit.
Später verlagerte sich der Streit in die Wohnung eines der Opfer in der Gustav-Schulenburg-Straße. Dort soll der Verdächtige auf die beiden betrunkenen Männer eingeschlagen und eingetreten haben. Der körperliche Kampf setzte sich dann auf dem Balkon der Wohnung fort, wobei der Verdächtige die Herausgabe von Bargeld verlangt haben soll.
Anwohner wurden auf die Situation aufmerksam und alarmierten die Polizei. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, hatte sich der Verdächtige bereits in unbekannte Richtung entfernt.
Die beiden Opfer erlitten mehrere Verletzungen im Kopfbereich.
Der Verdächtige soll zu Beginn des Streits oben ohne gewesen sein und später ein rotes Tanktop getragen haben. Er wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, mit Glatze und sonnengebräunter Haut beschrieben.
Die Kriminalpolizei Karlsruhe bittet Zeugen, die Informationen zu dem unbekannten Mann oder dem Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Anna Breite-Diehl, Pressestelle
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Bodenseekreis
Bodenseekreis (ost)
Eriskirch
Auto fährt in Bäckerei
Ein Verkehrsunfall am Mittwochvormittag gegen 11.30 Uhr in der Greuther Straße führte zu einem Sachschaden von insgesamt rund 35.000 Euro und einer leicht verletzten Person. Ein 84-jähriger Fahrer eines Mercedes wollte vorwärts auf einem Parkplatz einparken, blieb jedoch laut eigenen Angaben am Gaspedal hängen. Dadurch beschleunigte das Fahrzeug, verließ den Parkplatz und prallte gegen die Fensterfront einer örtlichen Bäckerei. Durch den Aufprall zerbrach die Glasscheibe, wobei eine Kundin im Verkaufsraum leicht am Bein verletzt wurde. Eine ärztliche Behandlung vor Ort war nicht nötig. Der Schaden an der zerstörten Bäckereifront wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt, während am nicht mehr fahrbereiten Mercedes im Frontbereich ein Sachschaden von rund 20.000 Euro entstand.
Langenargen
Telefonbetrüger erbeuten Geld und Schmuck
Am Mittwochnachmittag erbeuteten Telefonbetrüger bei einer 85-jährigen Frau Bargeld und Wertgegenstände im Gesamtwert von rund 10.000 Euro. Ein unbekannter Anrufer gab sich am Telefon als Mitarbeiter einer Klinik aus und behauptete, dass die Tochter der Seniorin schwer krank sei und teure Medikamente für die lebensrettende Behandlung benötige. Die Betrüger hielten das Opfer in der Leitung und vereinbarten die Übergabe der Wertgegenstände. Gegen 16.30 Uhr übergab die 85-Jährige an ihrer Wohnanschrift eine Stofftasche mit dem Bargeld und Schmuck an einen unbekannten Abholer. Der Mann war etwa 175 cm groß und trug ein schwarzes Kapuzen-Fleece. Der Betrug wurde erst später entdeckt. Der Polizeiposten Langenargen bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter Tel. 07543/9316-0 zu melden.
Überlingen
Auto wahrscheinlich beschossen
Das Polizeirevier Überlingen ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, nachdem am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr ein Auto in der Alten Owinger Straße vermutlich beschossen wurde. Ein Autofahrer hörte einen lauten Knall, als er in Richtung Innenstadt unterwegs war, und entdeckte daraufhin eine frische Delle an seinem Wagen. Aufgrund eines ähnlichen Vorfalls im März an derselben Stelle besteht der Verdacht, dass das Fahrzeug mit einem Luftgewehr oder ähnlichem beschossen wurde. Das Polizeirevier Überlingen bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel. 07551/804-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Luca Bosch
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg
Landkreis Ravensburg (ost)
Ravensburg
Auto kollidiert mit Baum
Ein 32-jähriger Fahrer eines Daimlers erlitt bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch kurz vor 22.30 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Schmalegg und Ravensburg leichte Verletzungen. Laut seinen Angaben überquerten mehrere Rehe die Straße bei Hagenbach, was dazu führte, dass der 32-Jährige erschrak und die Kontrolle über das Auto verlor. Er kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Ein Rettungswagen brachte den leicht verletzten Mann ins Krankenhaus. Das Fahrzeug erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden von etwa 50.000 Euro, der Baum wurde ebenfalls beschädigt, der Schaden ist noch nicht beziffert. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um die Bergung des Daimlers.
Ravensburg
Polizei sucht Zeugen nach Fahrerflucht
Ein unbekannter Fahrer streifte am Mittwochnachmittag einen Suzuki, der in einer Parkbucht in Knollengraben abgestellt war. Der Unbekannte berührte das Auto vermutlich beim rückwärts Ausparken, wodurch am linken Heck ein Schaden von etwa 2.000 Euro entstand. Personen, die den Vorfall zwischen 13 und 16 Uhr beobachtet haben oder Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0751/803-3333 beim Polizeirevier Ravensburg zu melden.
Weingarten
Kind bei Verkehrsunfall verletzt
Ein 8-jähriger Junge stieß am Dienstag gegen 16 Uhr in der Promenade mit einem BMW zusammen und wurde leicht verletzt. Der Junge fuhr mit seinem Fahrrad vom Gehweg auf die Straße und übersah dabei den 44-jährigen Fahrer des BMW. Durch den Zusammenstoß stürzte der Junge und erlitt Schürfwunden. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Der Sachschaden war gering.
Wangen/Leutkirch
Unfälle auf Autobahn wegen zu hoher Geschwindigkeit
Zwei Autofahrer verunfallten am Mittwochmorgen auf der A 96, weil sie ihre Geschwindigkeit mutmaßlich nicht an die Witterungsverhältnisse anpassten. Kurz nach 7 Uhr geriet ein 37-jähriger Daimler-Fahrer zwischen Aichstetten und Leutkirch-West beim Spurwechsel ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Der Daimler kippte um und kam auf dem Pannenstreifen zum Liegen. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 40.000 Euro. Ein 39-jähriger Fahrer wechselte kurz nach 8 Uhr zwischen Wangen-West und Wangen-Nord die Spur und verlor ebenfalls die Kontrolle über seinen VW. Er kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. Am VW entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro, die Schutzplanke wurde auf knapp 17.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Polizei warnt vor der Gefahr von Aquaplaning, die insbesondere bei starkem Regen auftritt, wenn Wasser auf der Straße steht und nicht schnell genug abfließen kann. Fahrzeuge können in solchen Situationen unkontrollierbar werden, wenn die Geschwindigkeit nicht rechtzeitig reduziert wird.
Kißlegg / Landkreis Ravensburg
Betrugsmasche durch vermeintliche Klinik-Mitarbeiterin
Die Polizei warnt vor einer perfiden Betrugsmasche, nachdem eine ältere Dame im Bodenseekreis am Mittwoch ihr Erspartes an Betrüger übergab. Auch im Landkreis Ravensburg versuchten Betrüger mit Schockanrufen, an Geld zu gelangen. Eine 55-jährige Frau erhielt einen Anruf von einer angeblichen Mitarbeiterin eines Universitätsklinikums. Diese behauptete, dass die Tochter der Frau im Krankenhaus sei und Krebs diagnostiziert wurde. Für die Behandlung wurden Medikamente im Wert von 150.000 Euro benötigt, die die Frau bezahlen sollte. Um das Leben ihrer Tochter zu retten, sollte das Geld schnell bereitgestellt werden. Die 55-Jährige erkannte den Betrug sofort, da ihre Tochter bei ihr zu Besuch war, und informierte die Polizei. Diese ermittelt nun und empfiehlt, solche Anrufe sofort zu beenden und sich nicht von den Betrügern unter Druck setzen zu lassen. Kontaktieren Sie das vermeintlich kranke Familienmitglied unter den bekannten Nummern, geben Sie kein Geld aus und informieren Sie die Polizei. Es wird empfohlen, Bekannte und insbesondere ältere Familienmitglieder über diese Betrugsmasche zu informieren.
Isny
Motorradfahrerin stürzt auf nasser Straße
Eine 21-jährige Motorradfahrerin wurde nach einem Verkehrsunfall am Mittwoch leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Frau bog kurz nach 12 Uhr von der Karl-Wilhelm-Heck-Straße in die Lindauer Straße ab, geriet auf der nassen Straße ins Rutschen und stürzte. Das Motorrad wurde beschädigt, der Schaden belief sich auf mehrere hundert Euro.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Daniela Baier
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-MA: Heidelberg/Sinsheim/Abenheim - Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Jugendlichen
Heidelberg (ost)
Die Polizei in Mainz sucht momentan nach einem 14-jährigen Mädchen aus Abenheim, das Verbindungen nach Heidelberg und Sinsheim hat.
Weitere Informationen zum Vermisstenfall sind hier zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/6306920
Personen, die wissen, wo sich die Vermisste aufhält, werden gebeten, sich unter der Nummer 06241 852-0 an die Polizei Worms zu wenden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Nadine Kollmar
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Schwäbisch Hall/Hessental: Exhibitionist
Aalen (ost)
Am Samstag um etwa 21:35 Uhr waren zwei Mädchen auf einem Gehweg in der Nähe der Wacholderstraße/Ecke Höhweg. Ein unbekannter Mann, der ein schwarzes Fahrrad fuhr, stoppte zunächst etwa 20 Meter von den Mädchen entfernt und beobachtete sie. Kurz darauf entblößte er sich und manipulierte sein Geschlechtsteil. Die Mädchen liefen daraufhin nach Hause und erzählten ihren Eltern von dem Vorfall, die dann die Polizei informierten.
Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist ungefähr 40 bis 55 Jahre alt, schlank bis muskulös, hat sonnengebräunte Haut und kurze dunkle Haare. Außerdem trug er ein schwarzes Tanktop und eine hellblaue Jogginghose mit weißen Streifen. Auf seinem linken Oberarm befand sich ein Tattoo. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Schwäbisch Hall unter der Telefonnummer 0791 4000 zu melden.
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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/580-111
E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Karlsruhe - Versuchter Raub im Schlossgarten - Zeugen gesucht
Karlsruhe (ost)
Zwei Männer, deren Identität bisher unbekannt ist, griffen am Mittwochabend einen 16-Jährigen im Schlossgarten in Karlsruhe an und versuchten, seine Bauchtasche zu stehlen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenaussagen.
Nach den bisherigen Informationen war der Jugendliche gegen 18:00 Uhr zu Fuß im nordöstlichen Teil des Schlossgartens unterwegs. Dort sollen ihn zwei bisher unbekannte Männer in gebrochenem Deutsch zuerst nach Zigaretten und Geld gefragt haben.
Als der Jugendliche verneinte, soll einer der beiden Tatverdächtigen ihn unerwartet ins Gesicht geschlagen haben. Der 16-Jährige wehrte sich, woraufhin es zu einem körperlichen Kampf kam. Später soll sich auch der zweite Verdächtige beteiligt haben und versucht haben, dem Opfer die Bauchtasche zu entreißen.
Nachdem der Versuch fehlschlug, flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung.
Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich, wie aus aktuellen Informationen hervorgeht.
Der erste Tatverdächtige soll schwarze, enge Jeans und ein weißes T-Shirt getragen haben. Er soll kurze, braune Haare haben, zwischen 18 und 20 Jahren alt sein und etwa 180 cm groß sein. Außerdem hatte er offenbar ein auffälliges Muttermal von etwa 3 bis 4 cm Größe auf der linken Wange.
Der zweite Verdächtige soll lockige schwarze Haare haben.
Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Untersuchungen übernommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Tathergang oder den beiden unbekannten Männern haben, sich unter 0721 666-5555 zu melden.
Anna Breite-Diehl, Pressestelle
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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
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POL-MA: Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Hund greift anderen Hund an - Zeugenaufruf
Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Am Samstag gingen eine 54-jährige Frau und ein 62-jähriger Mann mit ihren beiden Hunden in der Gegend der Speyerer Straße spazieren. Gegen 18 Uhr trafen sie auf Höhe der Altrheinbrücke eine Frau, die auch mit ihrem Hund unterwegs war. Der hüfthohe Hund, der an einer Schleppleine lief, griff den Hund der 54-Jährigen an und verletzte ihn am Kopf. Der 62-Jährige verletzte sich leicht an einem Finger, als er versuchte, die beiden Tiere zu trennen. Nach dem Vorfall kümmerten sich die Hundebesitzer zuerst um den verletzten Cockapoo. Die unbekannte Frau setzte ihren Spaziergang mit ihrem Hund fort. Der Polizeiposten Ketsch ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Die Unbekannte war zwischen 30 und 40 Jahre alt, schlank und etwa 170 cm groß. Sie hatte blonde schulterlange Haare, die sie zu einem offenen Pferdeschwanz gebunden hatte. Sie trug kurze Shorts und ein quergestreiftes Shirt. Ihr Hund war wahrscheinlich ein hüfthoher Sibirian Husky mit grau-weißem Fell, der an einer neon-gelb-orangenen Schleppleine lief.
Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Ketsch unter der Telefonnummer 06202/ 61696 zu melden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Kiefner
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-LB: BAB 8/Sindelfingen: entzündbarer flüssiger Stoff in Gefahrguttransporter ausgelaufen - Erstmeldung
Ludwigsburg (ost)
Um etwa 11.50 Uhr erhielt die Polizei von der Integrierten Leitstelle die Nachricht, dass ein Gefahrguttransporter zwischen dem Rasthof Sindelfinger Wald und dem Autobahnkreuz Stuttgart angehalten hatte. Nach den aktuellen Informationen befinden sich auf dem Anhänger des Lastwagens Behälter mit Gefahrgut. Einer der Behälter ist undicht geworden und die enthaltene entzündliche Flüssigkeit ist innerhalb des Gefahrguttransporters ausgelaufen. Der Lastwagen selbst ist noch intakt.
Zurzeit ist die Bundesautobahn 8 in Richtung München vollständig gesperrt. Es hat sich bereits ein Stau aus Richtung Karlsruhe sowie auf der Bundesautobahn 81 aus Richtung Heilbronn gebildet.
Der Verkehr auf der A8 aus Richtung Karlsruhe wird an der Anschlussstelle Leonberg-Ost abgeleitet und auf die B 831 bei Stuttgart umgeleitet, um wieder in Richtung München zu gelangen. Der Verkehr auf der A81 aus Richtung Heilbronn wird an der Anschlussstelle Leonberg-West abgeleitet und über die Anschlussstelle Böblingen-Hulb umgeleitet, um wieder in Richtung München fahren zu können.
Feuerwehr, Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Polizei sind mit umfangreichen Kräften im Einsatz. Das Gefahrgut wird derzeit von der Feuerwehr gekühlt.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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POL-UL: (BC) Biberach-Nord/B30 - Auto brennt ausAm Donnerstag rückte die Feuerwehr bei Biberach zu einem Fahrzeugbrand aus.
Ulm (ost)
Um etwa 11.30 Uhr fuhr eine Frau mit ihrem Toyota auf der B30 in südlicher Richtung. Ihr Auto hatte anscheinend in der Nähe von Biberach-Bergerhausen einen technischen Defekt, wodurch der Motor an Leistung verlor und zu qualmen begann. Die Fahrerin schaffte es, ihr Auto auf dem Standstreifen abzustellen und sich in Sicherheit zu bringen. Kurz darauf brachen Flammen aus dem Motorraum aus und das Fahrzeug brannte vollständig aus. Die Feuerwehr Biberach kam mit einem Löschzug und löschte das Feuer. Es gab keine Verletzten. Die Polizei Biberach schätzt den Schaden am Auto auf etwa 2.000 Euro. Die B30 war zwischen der Ausfahrt Biberach-Nord und Biberach-Süd (Jordanei) für etwa eine Stunde gesperrt. Ob auch der Asphalt auf dem Standstreifen durch die starke Hitze beschädigt wurde, muss die Straßenmeisterei noch überprüfen.
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Bernd Kurz
Polizeipräsidium Ulm
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POL-KN: (Villingendorf, K 5538Lkr. Rottweil) Drei leicht verletzte Personen nach Auffahrunfall (02.07.2026)
Villingendorf (ost)
Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der Kreisstraße 5538 ein Auffahrunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden.
Um 08:15 Uhr fuhr eine 39-jährige Frau mit ihrem Audi von Villingendorf in Richtung Bundesstraße 462. An der Kreuzung zur B 462 wollte die Fahrerin nach rechts abbiegen und musste aufgrund des Verkehrs ihr Fahrzeug anhalten. Ein 44-jähriger BMW-Fahrer hinter ihr erkannte die Situation vermutlich zu spät und fuhr auf den Audi auf. Die 39-jährige Audi-Fahrerin und ihre beiden 21 und 25 Jahre alten Mitfahrerinnen wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.
Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden des Unfalls beträgt etwa 4.000 Euro.
Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall wurden vom Polizeirevier Rottweil aufgenommen.
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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
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POL-KN: (DeißlingenLkr. Rottweil) Unbekannte entwenden weißen Minibagger: Polizei bittet um Hinweise (26.-28.06.2026)
Deißlingen (ost)
Von Freitag bis Sonntag wurde ein Bagger von einem Grundstück in der Straße "Vorhalden" gestohlen.
Die Diebe luden den weißen Minibagger der Marke Bobcat mit einem unbekannten Fahrzeug, der zwischen Bäumen stand und mit einer Folie bedeckt war. Danach entkamen sie mit der 1,5 Tonnen schweren Baumaschine im Wert von etwa 10.000 Euro unentdeckt.
Die Polizei in Rottweil hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise zum gestohlenen Minibagger werden unter Tel. 0741 4770 entgegengenommen.
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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
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POL-HN: Hohenlohekreis: Unfall und Drogenfahrt
Hohenlohekreis (ost)
Ingelfingen: Motorradfahrer verletzt sich bei Unfall
Ein 58-jähriger Motorradfahrer wurde leicht verletzt, als er am Mittwochnachmittag in Ingelfingen verunglückte. Um etwa 15:15 Uhr fuhr der Mann auf der Kreisstraße 2316 im Bereich Rodachshof, als er in einer abschüssigen Kurve ins Rutschen geriet und stürzte. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Am Motorrad entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro und es musste abgeschleppt werden.
Künzelsau: Mit Drogen zur Polizei gegangen
Eine 47-jährige Frau muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln mit ihrem E-Scooter gefahren ist. Am Dienstagabend kam die Frau zum Polizeirevier Künzelsau, um ein Anliegen vorzutragen. Dabei schob sie ihren E-Scooter zum Haupteingang. Da es Hinweise auf eine aktuelle Drogeneinflussnahme bei der 47-Jährigen gab, wurde ihr die Weiterfahrt mit dem E-Scooter untersagt. Sie verließ die Wache und schob zunächst ihren Roller. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurde sie jedoch kurz darauf fahrend angetroffen. Ein durchgeführter Drogentest ergab eine positive Reaktion auf THC und Amphetamin. Deshalb wurde die Frau zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Ihr E-Scooter wurde beschlagnahmt und sie muss nun mit einer Anzeige rechnen.
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Polizeipräsidium Heilbronn
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POL-HN: Stadt- und Landkreis Heilbronn: Einbrüche, Pkw-Brand und gefährliches Überholmanöver
Heilbronn (ost)
Heilbronn-Biberach: Geld aus Clubhaus gestohlen - Zeugen gesucht
Unbekannte brachen zwischen Dienstagabend, 19 Uhr, und Mittwochmorgen, 8 Uhr, in ein Vereinsheim in der Bonfelder Straße in Heilbronn-Biberach ein. Nach bisherigen Erkenntnissen beschädigten die Täter zunächst die Eingangstür des Vereinsheims im Bereich Gründelbach und gelangten so in einen Vorraum. Dort wurde ein Schrank durchsucht. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde. Danach drangen die Täter über ein Fenster im hinteren Teil des Gebäudes in einen Vorratsraum ein. Dort brachen sie gewaltsam eine verschlossene Holzkiste auf und stahlen einen Geldbeutel mit Bargeld. Bereits am 23. Juni gab es einen versuchten Einbruch in das Vereinsheim. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, wird untersucht. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach unter der Telefonnummer 07131 283309 zu melden.
Heilbronn-Böckingen: Schmuck bei Einbruch gestohlen
Einbrecher erbeuteten am Mittwochmittag Schmuck in Heilbronn-Böckingen. Zwischen 11:55 Uhr und 13:30 Uhr brachen Unbekannte ein Fenster einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Adolf-Alter-Straße auf und gelangten so hinein. Sie durchsuchten alle Räume und stahlen hauptsächlich Schmuck. Während der Ermittlungen wurde eine Videoaufzeichnung gesichert. Zwei Männer sind darauf im Bereich des Tatorts zu erkennen. Einer der Männer trug einen Beutel oder Sack bei sich. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Personen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heilbronn-Böckingen unter der Telefonnummer 07131 204060 zu melden.
Eppingen-Rohrbach: Zwei Wohnhäuser im Bergring von Einbrechern heimgesucht
Zweimal waren Wohnhäuser im Bergring in Eppingen-Rohrbach das Ziel von Einbrechern. Zwischen Dienstag, 11 Uhr, und Mittwoch, 18 Uhr, verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus. Im Inneren wurden mehrere Räume und Schränke durchsucht. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. In einem anderen Fall brachen Einbrecher am Mittwochvormittag zwischen 9 Uhr und 11:30 Uhr in ein benachbartes Wohnhaus ein. Auch hier wurden mehrere Räume durchsucht. Die Täter stahlen Schmuck und Bargeld. Zeugen, die zwischen Dienstagmorgen und Mittwochabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Bergrings beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eppingen unter der Telefonnummer 07262 60950 zu melden.
Neckarsulm: Auto brennt auf A6 komplett aus
Ein brennendes Auto sorgte am Mittwochmittag auf der Autobahn 6 bei Neckarsulm für Verkehrsbehinderungen. Gegen 13:05 Uhr wurde der Polizei ein Fahrzeugbrand auf der Fahrbahn in Richtung Nürnberg, zwischen der Anschlussstelle Heilbronn/Neckarsulm und dem Autobahnkreuz Weinsberg, gemeldet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Audi bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen auch auf den angrenzenden Grünstreifen über. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn 6 zeitweise in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.
Gemmingen: Gefährliches Überholmanöver auf der B293
Ein riskantes Überholmanöver auf der Bundesstraße 293 bei Gemmingen führte beinahe zu einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen. Ein 79-jähriger Autofahrer war gegen 9 Uhr von Gemmingen in Richtung Stebbach unterwegs und soll in einer Linkskurve mit leichter Kuppe trotz schlechter Sicht mehrere Fahrzeuge überholt haben. Als er den Gegenverkehr bemerkte, darunter auch ein Streifenwagen, zog er wieder nach rechts. Der Gegenverkehr und ein Fahrzeug hinter ihm mussten stark bremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der 79-Jährige wurde kurz darauf von der Polizei kontrolliert. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Zeugen des Vorfalls oder andere Verkehrsteilnehmer, die durch das Überholmanöver gefährdet wurden, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eppingen unter der Telefonnummer 07262 60950 zu melden.
Ellhofen: Wasserleitung aus leerstehendem Gebäude gestohlen
Unbekannte drangen am Dienstag in ein leerstehendes Gebäude in der Kirchstraße in Ellhofen ein. Zwischen 15 Uhr und 18:20 Uhr gelangten die Täter auf unbekannte Weise in das Gebäude. Im Erdgeschoss wurde eine Wasserleitung abgetrennt und zusammen mit der Wasseruhr gestohlen. Dadurch trat eine große Menge Wasser aus dem Gebäude aus. Die Feuerwehr Ellhofen konnte das Wasser ableiten und die Leitung abstellen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Kirchstraße gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Weinsberg unter der Telefonnummer 07134 9920 zu melden.
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Polizeipräsidium Heilbronn
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POL-FR: Freiburg-Munzingen: Mutmaßlich technischer Defekt führt zu Traktorbrand
Freiburg (ost)
Heute Morgen, am 02.07.2026, kurz nach 5:30 Uhr, haben mehrere Fahrer, die auf der Bundesautobahn A5 unterwegs waren, eine starke Rauchentwicklung auf einem Bauernhof in der Nähe von Freiburg Munzingen gemeldet.
Bei der Ankunft der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei gab es Anzeichen für einen brennenden Traktor in einer dortigen Halle. Die Feuerwehr drang gewaltsam in das Gebäude ein, begann mit der Brandbekämpfung und konnte das Feuer erfolgreich löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile konnte verhindert werden, jedoch wurden die Halle, ein weiterer Traktor und ein Anhänger durch Rauch und Hitze leicht beschädigt. Es gab keine Verletzten unter Menschen oder Tieren.
Als mögliche Ursache für den Brand wird derzeit ein technischer Defekt an dem zerstörten Traktor in Betracht gezogen.
Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist bisher unbekannt.
ak
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Polizeipräsidium Freiburg
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POL-LB: Staatsanwaltschaft Heilbronn und Polizeipräsidium Ludwigsburg: Ingersheim-Kleiningersheim: Dachstuhlbrand in der Hauptstraße - 4. Meldung
Ludwigsburg (ost)
Um etwa 11.45 Uhr am Mittwoch (01.07.2026) wurde in der Hauptstraße in Kleiningersheim eine verdächtige Beobachtung gemeldet. Ein Mann soll einen Molotowcocktail vom Balkon eines Wohnhauses geworfen haben. Als dieser auf den Boden fiel, wurden eine 42-jährige Frau und ihr Begleiter, die sich unter dem Balkon befanden, leicht verletzt.
Die Polizeikräfte stellten kurz darauf fest, dass Feuerwerkskörper aus einem Gebäude geworfen wurden. Kurz darauf stand der Dachstuhl dieses Hauses in Flammen und es kam vermutlich zu einer Verpuffung, bei der Dachziegel abfielen und auf die Straße fielen.
Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Kräften an. Um das Feuer zu bekämpfen, musste das gesamte Dach geöffnet werden. Gegen 12.45 Uhr waren die Flammen unter Kontrolle.
Während der Löscharbeiten wurde ein Gefahrenbereich um den Brandort festgelegt. Die Bewohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, wurden in einem nahegelegenen Vereinsheim untergebracht und betreut.
Weil die Ursachen des Brandes unbekannt waren und nicht geklärt werden konnte, ob sich der Mann noch im Gebäude befand und ob er mit dem Ausbruch des Brandes in Verbindung stand, wurde ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hinzugezogen. Es konnte auch nicht ausgeschlossen werden, dass sich explosive Materialien im Haus befanden, weshalb das Entschärferteam des Landeskriminalamts Baden-Württemberg eingesetzt wurde.
Gegen 16:20 Uhr gelang es den SEK-Kräften, einen 61-jährigen Mann vorläufig festzunehmen, der als Verdächtiger gilt. Er hatte sich vermutlich während des gesamten Einsatzes im Gebäude aufgehalten und dieses auf Ansprache der SEK-Kräfte verlassen. Der 61-Jährige wird verdächtigt, die 42-jährige Frau, eine Verwandte des Verdächtigen, und ihren Begleiter mit dem Brandsatz angegriffen zu haben. Danach soll er mutmaßlich den Dachstuhl des Gebäudes in Brand gesteckt haben.
Der Hintergrund der Tat dürften familiäre Streitigkeiten über die Verteilung des Eigentums am Wohnhaus in der Hauptstraße sein.
Der Verdächtige, der selbst Verbrennungen erlitten hat, wurde zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Staatsanwaltschaft Heilbronn hat beim Amtsgericht Heilbronn die Erlassung eines Haftbefehls gegen den 61-Jährigen beantragt. Im Laufe des heutigen Tages wird die Vorführung und Vernehmung des Verdächtigen durch die zuständige Haftrichterin im Krankenhaus durchgeführt und über die Haftfrage entschieden.
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der schweren Brandstiftung aufgenommen.
Das betroffene Haus ist nach wie vor nicht betretbar und wird wahrscheinlich unbewohnbar bleiben. Fachleute werden im Laufe des Tages (02.07.2026) die Statik des Wohnhauses überprüfen. Die weiteren Tatortmaßnahmen der Kriminalpolizei hängen davon ab.
Auch einige angrenzende Gebäude wurden durch die starke Hitze- und Rauchentwicklung beschädigt. Der genaue Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, wird aber wahrscheinlich mindestens einen hohen sechsstelligen Betrag betragen.
Insgesamt waren mehr als 150 Polizeibeamte an dem Einsatz beteiligt.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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POL-KA: (KA) Karlsruhe - Zeugenaufruf nach mutmaßlichem Raub auf Pizza-Lieferdienst
Karlsruhe (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben zwei bislang unbekannte Täter Geld aus den Räumlichkeiten eines Pizza-Lieferdienstes gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Nach aktuellen Informationen sollen um 02:00 Uhr zwei maskierte Männer das Schnellrestaurant in der Hardtstraße betreten haben. Einer der Täter soll dann Pfefferspray in Richtung eines Mitarbeiters gesprüht haben, der sich zu diesem Zeitpunkt hinter einem Tresen befand.
Der Mitarbeiter flüchtete daraufhin zum Hinterausgang, gefolgt von einem der Täter. Der andere Unbekannte soll in der Zwischenzeit Geld aus der Kasse genommen und das Geschäft über den Haupteingang verlassen haben.
Kurz darauf trafen sich die Täter vor dem Haupteingang und flüchteten gemeinsam in Richtung Rheinstraße.
Der entstandene Diebstahlsschaden wird auf einen niedrigen dreistelligen Betrag geschätzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mitarbeiter nicht verletzt.
Beide Täter sollen zwischen 18 und 19 Jahren alt sein und ungefähr 185 cm groß.
Ein Unbekannter hatte eine schlanke Figur, trug eine schwarze Skimaske, ein schwarzes langes Shirt und eine schwarze Hose. Er hielt ein schwarzes Pfefferspray in der linken Hand.
Der zweite Täter trug ebenfalls eine schwarze Skimaske, ein schwarzes langes Shirt, eine schwarze Hose, hatte eine schlanke Figur und hielt ein Pfefferspray in der Hand.
Zeugen, die Informationen zum Ablauf des Diebstahls oder den beiden unbekannten Männern haben, werden gebeten, sich unter 0721 666 5555 an die Kriminalpolizei zu wenden.
Anna Breite-Diehl, Pressestelle
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POL-RT: Verkehrsunfälle; Vor Kontrolle geflüchtet; Brand; Einbruch in Praxis
Reutlingen (ost)
Ein Radfahrer ist nach einem Unfall geflohen (Zeugenaufruf)
Am Mittwochnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrrädern in der Lederstraße. Eine 55-jährige Radfahrerin war gegen 16.35 Uhr auf dem Gehweg unterwegs, der auch für Radfahrer freigegeben ist, von Pfullingen in Richtung Reutlinger Innenstadt. Trotz der engen Fahrbahn wurde sie von einem unbekannten Radfahrer überholt. Es kam zu einem Streifkontakt an beiden Lenkern, wodurch die 55-Jährige die Kontrolle über ihr Rad verlor und stürzte. Sie erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden mussten. Der unbekannte Radfahrer entfernte sich vom Unfallort. Der Mann, der als 25 bis 35 Jahre alt, mit Bart und dunklen krausen Haaren beschrieben wurde, trug eine weiße kurze Hose und ein hellblaues T-Shirt. Sein Fahrrad war ein E-Bike in grauer Farbe. Die Verkehrspolizei Tübingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Nummer 07071/972-1400 zu melden. (nf)
Münsingen (RT): Flucht vor Polizeikontrolle
Ein 16-Jähriger in Münsingen sieht einer ganzen Reihe von Strafanzeigen entgegen, nachdem er am Donnerstagmorgen versucht hatte, vor einer Kontrolle mit einem Renault zu flüchten. Gegen 1.45 Uhr wurde die Polizei von Zeugen alarmiert, die in der Münsinger Hauptstraße einen Renault mit mehreren jugendlichen Insassen und einem minderjährigen Fahrer bemerkt hatten. Der Wagen wurde in der Uracher Straße gefunden, aber der Fahrer gab sofort Gas, als er die Streifenwagen sah, und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet, ohne auf die polizeilichen Anhaltesignale oder Verkehrsregeln zu achten. Nachdem er in eine Sackgasse beim Freibad gefahren war, stoppte der Renault und die drei Insassen flüchteten zu Fuß. Einer der Mitfahrer wurde vor Ort festgenommen, der 16-jährige Fahrer im Zuge weiterer Fahndung. Die Ermittlungen zum dritten Mitfahrer dauern noch an. Der Jugendliche hatte sich ohne das Wissen der Eltern den Autoschlüssel geschnappt und war damit unterwegs gewesen. Glücklicherweise wurde bei der Spritztour niemand verletzt oder gefährdet, und es entstand nach aktuellem Stand kein Sachschaden. Nachdem beim Fahrer Hinweise auf die Einnahme von Medikamenten festgestellt wurden, wurde von der Staatsanwaltschaft noch in derselben Nacht eine Blutentnahme angeordnet. Der Jugendliche wurde nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen seinen Eltern überstellt. (cw)
Köngen (ES): Schwer verletzter Radfahrer
Ein Radfahrer wurde schwer verletzt, nachdem er am Mittwochvormittag allein auf der Plochinger Straße gestürzt war. Der 79-Jährige war gegen 9.15 Uhr mit seinem Trekkingrad in Richtung Wernau unterwegs. An der Absperrung am Kreisverkehr berührte er wahrscheinlich aufgrund von Unachtsamkeit eine der dort aufgestellten Warnbaken, verlor die Kontrolle über sein Rad und stürzte auf die Straße. Der Radfahrer wurde so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden musste. (cw)
Baltmannsweiler (ES): Brand eines Holzstumpfs
Feuerwehr und Polizei rückten am Mittwochabend gegen 18.20 Uhr in den Bereich des Koppwaldsträßles im Waldgebiet zwischen Hohengehren und Winterbach aus. Ein etwa 30 Zentimeter hoher, abgesägter Holzstumpf geriet aus unbekannten Gründen in Brand. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden, sodass der Brand auf wenige Quadratmeter begrenzt blieb. Es entstand kein nennenswerter Sachschaden. Ob ein Zusammenhang mit einem Holzstapelbrand Ende Juni in unmittelbarer Nähe besteht, wird ermittelt (siehe Pressemitteilung vom 28.06.2026 / 11.35 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/6303684). (mr)
Kirchheim (ES): Zwei verletzte Radfahrer
Ein 43-jähriger Radfahrer wurde laut aktuellen Erkenntnissen leicht verletzt, nachdem er am Mittwochabend in der Beethovenstraße einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Gegen 18.45 Uhr übersah er an der Einmündung zur Notzinger Steige einen 33 Jahre alten Radfahrer, dem er die Vorfahrt nahm. Es kam zur Kollision der beiden Radfahrer, bei der der 33-Jährige aufgrund seiner Verletzungen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 43-Jährige blieb leicht verletzt. Der Sachschaden an den Fahrrädern beläuft sich auf circa 200 Euro. (nf)
Rottenburg (TÜ): Verletzung bei Sturz
Ein Motorradfahrer wurde am Mittwochmorgen bei einem Sturz verletzt. Gegen 7.50 Uhr verlor der 62-Jährige mit seiner Honda auf der K 6919 zwischen Hailfingen und Tailfingen aufgrund von Schotter auf der Fahrbahn die Kontrolle über das Motorrad. Anschließend stürzte er. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Biker mit seinen Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Honda, an der ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro entstand, wurde abgeschleppt. (mr)
Ammerbuch (TÜ): Einbruch in Praxis
In Entringen trieb in der Nacht zum Mittwoch ein Krimineller sein Unwesen. Zwischen 21 Uhr und 6.15 Uhr drang der Unbekannte in eine Praxis in der Straße Bei Brückle ein und brach dort mehrere Innentüren auf. Er durchsuchte Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen und öffnete gewaltsam die Verbindungstür zu einem Gebäudeanbau. Auch dort suchte der Einbrecher in Büroräumen und einer Wohnung nach Wertgegenständen und verschüttete Flüssigkeiten. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht abschließend geklärt. Der Kriminelle hinterließ jedoch einen erheblichen Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Der Polizeiposten Ammerbuch hat die Ermittlungen mit Unterstützung von Spurensicherungsexperten der Kriminalpolizei aufgenommen. (mr)
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Nina Frech (nf), Telefon 07121/942-1111
Martin Raff (mr), Telefon 07121/942-1105
Christian Wörner (cw), Telefon 07121/942-1102
Polizeipräsidium Reutlingen
Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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POL-FR: Müllheim: Geldbeutel nach Trickdiebstahl entwendet - Zeugenaufruf
Freiburg (ost)
Am Montagmorgen, den 29.06.2026, gegen 09:05 Uhr ereignete sich in Müllheim in der Werderstraße ein Diebstahlstrick durch zwei unbekannte Personen.
Nach den bisherigen Informationen wurde eine bisher unbekannte Frau angesprochen, um eine 70-jährige Frau gezielt abzulenken.
Dabei schaffte es eine weitere unbekannte Frau, den Geldbeutel des Opfers aus ihrer Handtasche, die sich im Rollator befand, zu stehlen.
Die beiden Verdächtigen verließen dann den Ort in unbekannte Richtung.
Beide waren etwa 160 cm groß und hatten lange schwarze Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Außerdem sprachen beide nur einzelne Wörter in sehr schlechtem Deutsch.
Ein weiterer Fall von Trickdiebstahl, den die Polizei bereits am Dienstag, den 09.06.2026, aufgenommen hatte, ereignete sich gegen 10 Uhr ebenfalls in der Werderstraße in Müllheim.
Die 88-jährige Geschädigte befand sich zunächst in einem Aufzug, als zwei bisher unbekannte Frauen einstiegen. Auch hier wurde der Seniorin mutmaßlich bei einem Ablenkungsmanöver die Geldbörse durch die beiden unbekannten Frauen gestohlen.
Ob die beiden Vorfälle zusammenhängen, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen des Polizeireviers Müllheim untersucht.
Personen, die Informationen über die Unbekannten haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel.: 07631/1788 0 zu melden.
Warnung:
Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen im öffentlichen Raum. Täter/ Täterinnen sprechen ihre Opfer oft unter einem Vorwand an, um sie abzulenken und unbemerkt Wertsachen zu stehlen. Sie bitten zum Beispiel um Kleingeld, fragen nach dem Weg oder machen auf angebliche Flecken auf der Kleidung aufmerksam.
pk (RM)/ ak
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Polizeirevier Müllheim
Führungsgruppe
Telefon: 07631 / 1788 - 0
POL-KN: (Radolfzell am BodenseeLandkreis Konstanz) Unfallflucht auf der Lindenallee (26.06.2026)
Radolfzell am Bodensee (ost)
Am Freitag hat sich auf der Straße "Lindenallee" eine Unfallflucht zwischen einem Auto- und Radfahrer zugetragen. Beim Vorbeifahren hielt, gegen 11 Uhr, der Fahrer eines grauen Skodas den nötigen Seitenabstand zu einem 12-jähigen Radfahrer nicht ein. Er touchierte ihn am Lenker, so dass der Junge stürzte und sich leichtverletzte. Nach einem kurzen Gespräch setzte der Senior seine Fahrt fort, ohne sich um das weitere Wohlergehen des verletzten Kindes zu kümmern. Ein zufällig hinzukommender Rennradfahrer kümmerte sich um den Leichtverletzten. Die Polizei in Radolfzell sucht nun nach dem etwa 65-Jährigen, 165 Zentimeter großen Fahrer des grauen Skoda mit Konstanzer Kennzeichen. Weiterhin erbittet sie Hinweise zu dem Rennradfahrer, der dem Jungen behilflich war. Melden können sich Zeugen, unter der Nummer 07732 / 950660.
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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-3355
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E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-KN: (ReichenauLandkreis Konstanz) Radfahrerin verletzt sich bei Unfall (30.06.2026)
Reichenau (ost)
Am Dienstag gegen 19 Uhr verletzte eine 27-jährige Frau eine Radfahrerin, als sie aus einem Grundstück fuhr und sie übersah. Die junge Frau übersah die 63-jährige Radfahrerin, als sie rückwärts aus einem Grundstück an der Seestraße fuhr. Dies führte zu einem Zusammenstoß, bei dem die ältere Frau stürzte und sich leicht verletzte. Sie wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Es entstand nur geringer Sachschaden.
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Polizeipräsidium Konstanz
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POL-KN: (SingenLandkreis Konstanz) Einbruch in Juweliergeschäft (01.07.2026)
Singen (ost)
Ein Mann hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 23 Uhr ein Schaufenster eingeschlagen und sich dabei Schmuck angeeignet. Der Vorfall ereignete sich an einem Geschäft in der Ekkehardtstraße, wo der Täter das Glas mit einem Gegenstand zerstörte, Schmuck nahm und zu Fuß floh. Trotz intensiver Suche konnte er nicht gefasst werden. Der gestohlene Schmuck wird auf einen Wert im niedrigen fünfstelligen Bereich geschätzt.
Hinweise zur Identität des Täters nimmt das Polizeirevier Singen unter der Rufnummer 07731 / 8880 entgegen.
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Daniel Brill
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POL-KN: (Steißlingen, A 98Landkreis Konstanz) Aquaplaning sorgt für Unfall (30.06.2026)
Steißlingen - A 98 (ost)
Am Dienstag gegen 19:30 Uhr fuhr ein Autofahrer zwischen Stockach und Hegau auf der Autobahn 98 zu schnell, angesichts der Straßenverhältnisse. Während starkem Regen geriet der Mercedes eines 30-Jährigen ins Schleudern und kollidierte mit einem anderen Mercedes auf der rechten Fahrspur. Beide Fahrzeuge gerieten nach rechts und prallten gegen die Leitplanke, bevor sie zum Stillstand kamen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 65.000 Euro geschätzt. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.
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Daniel Brill
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POL-KN: (HüfingenSchwarzwald Baar Kreis) Autoaufbrüche in Behla (30.06.2026 - 01.07.2026)
Hüfingen (ost)
In Behla wurde zwischen Dienstag, 17:00 Uhr, und Mittwoch, 6:00 Uhr, mehrere Autos von einem Dieb angegriffen. Der Täter brach bisher in fünf Autos ein, teilweise gewaltsam, und stahl darin enthaltene Gegenstände und Bargeld. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen hohen dreistelligen Betrag. Hinweise von Zeugen sind an das Polizeirevier Donaueschingen (Tel. 0771 / 837830) zu richten.
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Daniel Brill
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POL-KN: (Bad Dürrheim, A 81Schwarzwald Baar Kreis) Schwerverletzter nach Unfall auf der Autobahn 81 (01.07.2026)
Bad Dürrheim - A 81 (ost)
Um 1 Uhr morgens ereignete sich auf der A 81 zwischen Bad Dürrheim und Geisingen ein Unfall mit einem BMW, bei dem der Fahrer schwere Verletzungen erlitt. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug in Richtung Singen aufgrund hoher Geschwindigkeit und prallte stark gegen die Mittelleitplanke. Das Auto schleuderte daraufhin über die Fahrbahn und kam nach einem weiteren Aufprall auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Der 19-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 55.000 Euro.
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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
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LKA-BW: Polizeilicher Schusswaffengebrauch in Crailsheim
Stuttgart/Ellwangen (ost)
In Crailsheim ereignete sich in der Nacht vom Donnerstag, dem 2. Juli 2026, während eines Polizeieinsatzes ein Vorfall mit Schusswaffen.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge versuchten zwei Polizisten in der Nähe einer Tankstelle einen 26-jährigen Mann zu kontrollieren. Dieser zog ein Messer und näherte sich den Einsatzkräften trotz mehrfacher Aufforderungen, es wegzulegen. Die Beamten gaben daraufhin mehrere Schüsse ab, um der Bedrohung entgegenzuwirken. Der 26-Jährige wurde verletzt und sofort ins Krankenhaus gebracht, wo er derzeit behandelt wird. Es besteht keine Lebensgefahr.
In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Ellwangen wird die Untersuchung zum polizeilichen Schusswaffengebrauch vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg übernommen.
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Staatsanwaltschaft Ellwangen
Pressestelle
Erster Staatsanwalt Dr. Klaus Schwichtenberg
E-Mail: pressestelle@staellwangen.justiz.bwl.de
Telefon 07961 8755-0
Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Pressestelle
Kriminaloberrätin Lisa Schröder
E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de
Telefon: 0711 5401-2044
POL-MA: Eschelbronn/Rhein-Neckar-Kreis: Brandgefahr unterschätzt
Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Am Dienstagabend entzündete ein Mann in der Siedlerstraße Unkraut an einer Mauer mit einem Brenner. Dabei hat er die erhöhte Brandgefahr aufgrund der Trockenheit unterschätzt. Gegen 18 Uhr griffen die Flammen des Brenners versehentlich auf eine Thujahecke über. Das Strauchwerk fing sofort Feuer und es entstanden innerhalb kurzer Zeit Flammen von gut 2 Metern Höhe. Der Mann und mehrere Nachbarn reagierten schnell und löschten den Brand mit Wasser aus Gartenschläuchen. An einem angrenzenden Dach wurden durch das Feuer einige Schindeln beschädigt. Niemand wurde verletzt. Der entstandene Schaden ist noch nicht bekannt. Die Feuerwehr Eschelbronn übernahm die Nachlöscharbeiten.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Kiefner
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
POL-OG: Baden-Baden - Beleidigungen nach Fahrkartenkontrolle
Baden-Baden (ost)
Am Mittwochabend wurde berichtet, dass ein Fahrgast in einem Bus in Baden-Baden ohne gültige Fahrkarte unterwegs war und einen Kontrolleur beleidigte. Gegen 20 Uhr fuhr ein 60-jähriger Mann von der Innenstadt zum Bahnhof von Baden-Baden. An einer Haltestelle entlang der Strecke stiegen zwei Fahrkartenkontrolleure ein und begannen mit der Überprüfung der Fahrscheine. Der 60-Jährige, der anscheinend keine Fahrkarte besaß, begann dann, auf Russisch mit einem der Kontrolleure zu sprechen. Da der andere Kontrolleur die russische Sprache beherrschte, stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen freundlichen Plausch, sondern um beleidigende Äußerungen handelte. Der 60-Jährige wird nun nicht nur wegen Schwarzfahrens angezeigt, sondern auch wegen Beleidigung.
/lh
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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 21-1211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
Internet: http://www.polizei-bw.de/
X (ehemals Twitter): https://x.com/PolizeiOG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOffenburg
Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-UL: (GP) Gingen/Fils/B10 - Überholmanöver endet mit UnfallAm Mittwoch musste ein Autofahrer auf der B10 bei Gingen/Fils einem entgegenkommenden Auto ausweichen. Das machte sich aus dem Staub.
Ulm (ost)
Nach den ersten Informationen der Polizei fuhr ein 39-jähriger Mann um 22 Uhr auf der B10 in Richtung Göppingen. Zu Beginn des Ausbaustrecke überholte der Fahrer eines Tesla ein MG4 Elektroauto, das von einer 48-jährigen Frau gelenkt wurde. Laut Angaben des 39-Jährigen kam ihm an der Einmündung zur Hindenburgstraße ein unbekanntes Fahrzeug entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich er nach rechts aus, was zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Elektroautos führte. Es gab keinen Kontakt zwischen dem Tesla und dem unbekannten Fahrzeug. Die Polizei Geislingen sucht nun nach Zeugen. Es handelt sich bei dem flüchtigen Fahrzeug wahrscheinlich um einen weißen Sportwagen. Der Schaden am Tesla wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt, der am zweiten Elektroauto auf ca. 3.000 Euro. Der Tesla war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
++++1257259
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Bernd Kurz
Polizeipräsidium Ulm
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POL-UL: (HDH) Sontheim an der Brenz - Beim Abbiegen überholtAm Mittwoch stießen in Sontheim a.d. Brenz ein Auto und ein Lkw zusammen. Dabei entstand Schaden in Höhe von rund 5.500 Euro.
Ulm (ost)
Nach Angaben der Polizei fuhr ein Lastwagenfahrer gegen 11.15 Uhr in der Dieselstraße in Richtung Grenzweg. Der 61-jährige Fahrer des Mercedes Antos bog links auf ein Firmengelände ab. Ein 86-jähriger Fahrer eines Fords näherte sich von hinten. Er versuchte zu überholen, ohne zu bemerken, dass der Lastwagen gerade nach links abbog. Der Senior stieß mit seinem Auto gegen den linken Unterfahrschutz des Lastwagens. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Polizei Giengen hat den Unfall dokumentiert. Der Schaden am nicht mehr fahrbereiten Auto wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt, am Lastwagen auf rund 500 Euro. Beide Fahrer werden nun angezeigt.
++++1253044
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Bernd Kurz
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POL-UL: (HDH) Königsbronn - In Wohnung eingebrochenDie Abwesenheit der Bewohnerin nutzte ein Unbekannter am Mittwoch in Königsbronn aus.
Ulm (ost)
Zwischen 7:00 Uhr und 18:30 Uhr betrat der Einbrecher das Mehrfamilienhaus in der Zeppelinstraße, wie von der Polizei angegeben. Der Täter begab sich wahrscheinlich gezielt in eine der oberen Etagen und brach dort die Wohnungstür auf. Er durchsuchte alle Räume nach Wertsachen, indem er Schubladen öffnete und durchwühlte. Es ist noch unklar, ob er etwas gestohlen hat. Die Polizei Heidenheim hat die Spuren gesichert. Personen, die am Mittwoch in der Zeppelinstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07321/322-430 bei der Polizei zu melden.
++++1256287
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POL-UL: (GP) Zell unter Aichelberg - Radfahrer stoßen zusammenAm Mittwoch kam es auf einem Radweg bei Zell u. A. zu einem Unfall mit zwei Radfahrern. Beide wurden verletzt und kamen in Kliniken.
Ulm (ost)
Der Vorfall ereignete sich um etwa 16.30 Uhr auf dem Geh- und Radweg zwischen Zell u. A. und Bad Boll. Ein 51-jähriger Mann war mit seinem Trekkingrad in Richtung Bad Boll unterwegs. Ein älterer Herr kam aus Richtung Grüngutsammelstelle mit einem Citybike. Er fuhr auf dem Feldweg und wollte nach links auf den Radweg abbiegen. Der 51-Jährige übersah anscheinend den Vorfahrtsberechtigten und es kam zu einer Kollision. Der ältere Herr stürzte auf die Straße und erlitt eine Kopfplatzwunde. Offensichtlich trug er keinen Helm. Auch der vermutliche Verursacher des Unfalls verletzte sich leicht am Fuß. Der Rettungsdienst brachte beide in ein Krankenhaus. Die Polizei Uhingen hat den Vorfall aufgenommen. An beiden Fahrrädern entstand wohl nur geringer Schaden.
Information der Polizei:
Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn sich Verkehrsteilnehmer gemäß der Grundregel der Straßenverkehrsordnung verhalten. Demnach erfordert die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme. So kommen alle sicher ans Ziel.
++++1255557
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POL-UL: (BC) Mietingen - Dubiose Handwerker mit marodem LkwNicht übers Ohr hauen ließ sich am Mittwoch ein Firmeninhaber in Mietingen. Eine Teerkolonne war dort, ihre Arbeit und der Lkw wohl mangelhaft
Ulm (ost)
Um etwa 12 Uhr bot ein 54-jähriger Mann einem Unternehmer in der Hauptstraße Pflasterarbeiten im Hof an. Der Mann stimmte den kleineren Reparaturen zu und die Arbeiter begannen sofort. Sie hatten bereits den Asphalt dabei und wollten diesen für etwa 30 Euro pro Quadratmeter verlegen. Ein zufällig anwesender Bekannter des Geschäftsinhabers fand dies verdächtig und informierte die Polizei. Der Leiter der Kolonne bemerkte dies und die Arbeiter verließen schnell den Ort. Eine sofortige Fahndung nach dem ausländisch zugelassenen Fahrzeug war erfolgreich. Der Lastwagen wurde noch fahrend in der Hauptstraße gefunden. Darin befanden sich der 54-jährige Vorarbeiter und ein 56-jähriger Helfer. Beide stammen aus Osteuropa. Der Lastwagen befand sich in einem sehr schlechten Zustand nach einer Überprüfung durch den Verkehrsdienst Laupheim. Mehrere Quertraversen waren gebrochen. Außerdem war die Flanke des linken Vorderrades mehrfach eingeschnitten und der Aufbau des Lastwagens war an mehreren Stellen komplett durchgebrochen. Daher wurde die Fahrt beendet und der Lastwagen mit irischem Kennzeichen durfte nicht weiterfahren. Die Fahrzeugschlüssel wurden einbehalten, ein Transport ins Heimatland ist nur auf einem Tieflader erlaubt. Zum Glück hatte der Unternehmer keine Zahlungen an die unseriösen Handwerker geleistet und blieb somit nicht auf einem Schaden sitzen. Möglicherweise traten die Personen noch an anderen Orten in der Umgebung von Laupheim und Biberach auf. Geschädigte können sich bei der örtlich zuständigen Polizei melden.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, dass die scheinbar sehr günstigen Angebote der Wanderarbeiter oft nicht fachgerecht und nicht mit der erhofften Qualität ausgeführt werden und Gewährleistungsansprüche im Nachhinein in der Regel nicht geltend gemacht werden können. Nicht selten wird nach Abschluss der Pflasterarbeiten ein höherer Preis verlangt, als zunächst vereinbart war. Um sich vor späteren Schäden zu schützen, empfiehlt die Polizei, solche Angebote vorab sorgfältig zu prüfen und im Zweifelsfall nicht darauf einzugehen.
++++1255085
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Bernd Kurz
Polizeipräsidium Ulm
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POL-MA: Heddesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Betrunkener Lastwagenfahrer fährt auf Firmengelände
Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Am Mittwochabend wurde ein 47-jähriger Mann in Heddesheim betrunken mit einem LKW erwischt.
Ein Augenzeuge informierte kurz vor 20 Uhr die Polizei in Ladenburg darüber, dass ein Lastwagenfahrer gerade das Betriebsgelände eines Supermarktlagers betreten habe. Der Fahrer des Lastwagens schien stark betrunken zu sein.
Die hinzugerufene Polizeistreife fand den 47-Jährigen auf dem Firmengelände. Sein unsicherer Gang und seine undeutliche Sprache fielen den Beamten sofort auf. Außerdem rochen sie deutlichen Alkohol in seinem Atem. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
Das Polizeirevier Ladenburg leitet nun Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer ein.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
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POL-UL: (BC) Langenenslingen - Einbruch in FirmaUnbekannte blieben ohne Beute am Dienstag oder Mittwoch in Langenenslingen.
Ulm (ost)
Die Tat in der Stuckenstraße soll zwischen 18.15 Uhr und 10.30 Uhr stattgefunden haben. Ein Unbekannter öffnete ein höher gelegenes Fenster an einer Firmenhalle mit einer langen Holzlatte. Es wird noch ermittelt, ob sich der Einbrecher im Gebäude befand, da die hochwertigen Baummaschinen unberührt blieben. Möglicherweise wurde der Täter bei der Tat gestört und verließ den Ort ohne Beute. Die Polizei hat die Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Es scheint keinen Sachschaden am Fenster gegeben zu haben.
Vorbeugung: Laut Polizei scheitert fast die Hälfte der Einbrüche. Informationen darüber, wie man sich vor Einbruch und Diebstahl schützen kann, sind bei den Polizeidienststellen im Land Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen erhältlich. Die Menschen in der Region können diese unter Tel. 0731/188-1444 erreichen. Dort wird kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent beraten, welche Sicherungen am Haus sinnvoll sind. Zusätzlich bietet die Polizei Tipps auf www.k-einbruch.de an.
++++1255537
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Bernd Kurz
Polizeipräsidium Ulm
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POL-MA: Heddesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Betrunkener Motorradfahrer landet im Acker
Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Früh am Donnerstagmorgen verlor ein betrunkener Motorradfahrer auf der K 4236 bei Heddesheim die Kontrolle und landete im Acker.
Der 27-jährige Fahrer war kurz vor 1 Uhr morgens auf der Ringstraße (K 4236) von Viernheim nach Heddesheim unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, fuhr von der Straße ab und landete im angrenzenden Feld. Dort stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Das beschädigte Motorrad wurde sicher an der Unfallstelle abgestellt.
Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum beim 27-jährigen Fahrer fest. Er hatte Schwierigkeiten beim Gehen und mit der Koordination. Er verweigerte jedoch einen Alkoholtest. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Er wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und des Unfalls untersucht. Sein Führerschein konnte nicht eingezogen werden, da er ihn nicht dabei hatte. Allerdings muss er mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
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POL-MA: Mannheim: Besenstiel auf Fahrrad geworfen - 51-jährige Frau stürzt
Mannheim (ost)
Ein Teenager im Alter von 14 Jahren warf am Mittwochnachmittag im Viertel Im Rott einen Besenstiel auf ein Fahrrad, das vorbeifuhr. Dadurch erlitt eine 51-jährige Radfahrerin leichte Verletzungen.
Um etwa 16 Uhr befand sich der 14-Jährige an der Bushaltestelle Im Rott in der Koblenzer Straße. Er griff nach einem Besenstiel und warf ihn gezielt in Richtung der vorbeifahrenden 51-Jährigen. Der Besenstiel geriet in die Speichen des Hinterrades des Fahrrads der Frau, wodurch es abrupt zum Stillstand kam. Die 51-Jährige stürzte auf die Straße und zog sich Prellungen und Schürfwunden an beiden Beinen zu. Sie begab sich zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Der 14-Jährige flüchtete danach in eine unbekannte Richtung. Allerdings konnte er im Rahmen erster Untersuchungen noch am selben Tag identifiziert werden. Das Polizeirevier Mannheim-Käfertal ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
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POL-Pforzheim: (CW) Calw - Pkw landet nach Unfall auf dem Dach
Calw (ost)
Ein Autofahrer und sein Mitfahrer wurden am Dienstag bei einem Verkehrsunfall auf der B 463 leicht verletzt.
Der 62-jährige Fahrer des Toyota war am Dienstag gegen 16:30 Uhr auf der B 463 von Wildberg in Richtung Calw unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen kam er in einer Linkskurve von der Straße ab und kollidierte mit einem Baumstamm im Grünstreifen. Nach dem Aufprall überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Sowohl der 62-Jährige als auch sein 35-jähriger Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Zur weiteren Untersuchung wurden beide ins Krankenhaus gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während die Feuerwehr die Straße reinigte, wurde eine Fahrspur gesperrt.
Patrick Bogner, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim: Live dabei - Ein Tag im Dauereinsatz mit dem Polizeipräsidium Pforzheim
Pforzheim (ost)
Echtzeit-Einblicke in den Alltag der Polizei: Am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, lädt das Polizeipräsidium Pforzheim Sie ein, virtuell einen ganzen Tag lang an Streifenfahrten teilzunehmen.
Von 06:00 bis 20:00 Uhr informiert die Pressestelle in einem WhatsApp-Marathon live über die aktuellen Einsätze im Zuständigkeitsbereich.
Seit Juni letzten Jahres informiert das Präsidium die Bürger regelmäßig über den Messenger mit Updates zu Kriminalität, Verkehr und Hintergrundinformationen. Am Aktionstag wird dieser Service zum digitalen Tagebuch.
Ziel der Aktion: Transparenz. Der Aktionstag zeigt die Vielfalt des Dienstes - von Streifenfahrten über Unfallaufnahmen bis hin zu Diebstählen und Einsätzen bei Konflikten. So nah waren Sie noch nie dabei.
Wer live miterleben möchte, wie dynamisch der Dienst in den Landkreisen Enzkreis, Calw und Freudenstadt sowie in Pforzheim ist, kann den offiziellen Kanal kostenlos abonnieren: https://whatsapp.com/channel/0029VbAt4tA4o7qHyh6glJ2M
Mit diesem Live-Format setzt das Polizeipräsidium Pforzheim auf moderne, direkte Kommunikation. Die Aktion baut Barrieren zwischen Behörde und Bevölkerung ab, ermöglicht den Menschen in der Region hautnah zu erleben, was vor ihrer Tür passiert, und stellt den Einsatz der Kollegen für die Sicherheit aller in den Vordergrund.
Christian Schulze, Pressestelle
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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-OG: Gernsbach, L 564 - Mit Gegenverkehr kollidiert
Gernsbach (ost)
Am Donnerstagmorgen gab es auf der L 564 einen Unfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde, vier Personen leicht verletzt wurden und ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro entstand. Gegen 8:50 Uhr geriet eine 64-jährige Autofahrerin aus unbekannten Gründen auf der Fahrt von Loffenau nach Gernsbach in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem entgegenkommenden Transporter zusammen. Das Fahrzeug wurde durch den Aufprall von der Fahrbahn abgelenkt und kam nach etwa fünf Metern zum Stehen, nachdem es einen Baum getroffen hatte. Die Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die vier Insassen des Transporters wurden ersten Informationen zufolge leicht verletzt. Nachdem die beiden beteiligten Fahrzeuge abgeschleppt worden waren, konnte die zuvor zeitweise voll gesperrte Fahrbahn um 10:40 Uhr wieder freigegeben werden.
/rs
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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 21-1211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOffenburg
Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-Pforzheim: (Enzkreis) Neuenbürg - Einbruch in Freibadkiosk - Zeugen gesucht!
Neuenbürg (ost)
Die Neuenbürger Freibadkiosk war das Ziel von Einbrechern in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.
Nach den aktuellen Ermittlungen drang die noch unbekannte Täterschaft gewaltsam durch ein Fenster in den Kiosk ein. Zuvor hatten die Täter ein Gitter vor der Fensterscheibe entfernt. Es wurde ein mittlerer dreistelliger Bargeldbetrag aus dem Inneren entwendet. Der entstandene Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Rufnummer 07082 7912-0 zu melden, wenn sie sachdienliche Angaben machen können.
Patrick Bogner, Pressestelle
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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-LB: Oberstenfeld: Kabel aus Rohbauten gestohlen
Ludwigsburg (ost)
Unbekannte Personen betraten in der Nacht vom Dienstag (30.06.2026) auf Mittwoch (01.07.2026) widerrechtlich mehrere Baustellen in der Straße "Am Schlossberg" in Oberstenfeld. Die Täter entwendeten aus den Kellerräumen von drei Rohbauten Zuleitungs- sowie Netzwerkkabel im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro.
Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07148 1625-0 oder per E-Mail an marbach-neckar.prev@polizei.bwl.de mit dem Polizeiposten Großbottwar in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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POL-LB: Böblingen: Renitenter 58-Jähriger beleidigt Einsatzkräfte
Ludwigsburg (ost)
Am Mittwoch (01.07.2026) um 12:25 Uhr hatten Polizeibeamte des Polizeireviers Böblingen in der Tübinger Straße in Böblingen mit einem aufsässigen 58-jährigen Mann zu tun. Der Mann, der möglicherweise unter dem Einfluss von Drogen stand und auch betrunken war, soll zuerst eine bereits geschlossene Bahnschranke ignoriert haben, um die Bahngleise zu überqueren. Dabei kollidierte er mit einem herannahenden Zug an einer Haltestelle. Durch den Zusammenstoß stürzte der Mann und blieb vorerst bewusstlos liegen. Zeugen halfen ihm und alarmierten die Polizei. Als der 58-Jährige wieder zu sich kam, verhielt er sich sofort unkooperativ und aggressiv. Selbst als die beiden Streifenwagenbesatzungen und ein Rettungswagen eintrafen, beleidigte er die Einsatzkräfte mehrmals und versuchte, sie anzuspucken. Er wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
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POL-HN: Neckar-Odenwald-Kreis: Verkehrsunfallfluchten, Zeugenaufruf nach möglicher Bedrohung
Neckar-Odenwald-Kreis (ost)
Buchen: Fahrer flieht nach Unfall - Augenzeugen gesucht
Am Mittwoch hat ein unbekannter Autofahrer in Buchen in der Hochstadtstraße ein geparktes Fahrzeug beschädigt und ist danach einfach weggefahren, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Zwischen 17:50 Uhr und 19:00 Uhr fuhr der Unbekannte auf dem Musterplatz, wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken, gegen einen Volvo und flüchtete danach. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06281 9040 beim Polizeirevier Buchen zu melden.
Mosbach: Fahrzeuge beschädigt und dann geflohen - Zeugen gesucht
Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstag in Mosbach im Bismarckweg ereignet hat. Zwischen 14:50 Uhr und 16:30 Uhr fuhr ein unbekannter Verkehrsteilnehmer beim Ein- oder Ausparken gegen einen geparkten Ford auf Höhe der Hausnummer 2. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford auf einen abgestellten Smart geschoben. Es entstand ein Schaden von etwa 4.000 Euro an den Fahrzeugen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06261 8090 beim Polizeirevier Mosbach zu melden.
Mosbach: Bedrohung in Bus - Zeugen gesucht
Es soll am Freitagmorgen in einem Bus der Linie 833 "Obrigheim Ortsausgang" zu einer Bedrohung zwischen einem Mann und einer Frau gekommen sein. Das Paar stieg um 07:35 Uhr an der Haltestelle "Lindengasse" ein. Während der Fahrt soll der Mann die Frau mit Worten bedroht haben. Zeugen, die möglicherweise etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06261 8090 beim Polizeirevier Mosbach zu melden.
Die Polizei Heilbronn ist übrigens jetzt auch auf WhatsApp vertreten. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v
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Polizeipräsidium Heilbronn
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
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POL-UL: (GP) Geislingen a.d. Steige/ B10 - Zu weit links gefahren und entgegen kommenden gerammtDie Polizei sucht Zeugen eines Unfalls am Mittwoch bei Geislingen a.d. Steige.
Ulm (ost)
Knapp vor 13 Uhr fuhr eine 24-jährige Frau mit ihrem VW Golf auf der B10/Türkheimer Steige in Richtung Geislingen. Ein 49-jähriger Mann kam ihr mit seinem Skoda Elektroauto entgegen. Er war auf dem Weg nach Türkheim. Die beiden Fahrzeuge kollidierten in der Kurve. Während der Unfallaufnahme erklärte die 24-Jährige spontan, dass sie wegen einer Fliege im Auge kurzzeitig nicht nach vorne geschaut hatte und deshalb auf die Gegenfahrbahn geraten sei. Beide Fahrer wurden bei dem heftigen Zusammenstoß verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Die Polizei Geislingen (Tel. 07331/9327-0) hat den Unfall aufgenommen und sucht nun nach Zeugen des Unfallhergangs. An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Schaden von 50.000 Euro.
Die Polizei warnt: Halten Sie immer möglichst rechts. Nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholen, an Kuppen, in Kurven oder bei schlechter Sicht. Unfälle im Begegnungsverkehr haben aufgrund der Kräfte, die wirken, oft schwerwiegende Folgen. Im schlimmsten Fall können Menschen verletzt werden. Bei Verstößen gegen das Rechtsfahrgebot drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg.
++++1255439
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Bernd Kurz
Polizeipräsidium Ulm
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POL-S: Nach Unfall davongefahren - Zeugen gesucht
Stuttgart-Münster (ost)
Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Fahrerfluchtunfall, der sich am Mittwoch (01.07.2026) auf dem Radweg an der Neckartalstraße ereignete. Ein unbekannter Radfahrer fuhr um 21.20 Uhr von Bad Cannstatt kommend in Richtung Max-Eyth-See. In der Nähe der Stadtbahnhaltestelle Münster erschreckte er einen entgegenkommenden 13-jährigen Radfahrer durch sein aggressives Verhalten, sodass dieser an einem Geländer hängen blieb und stürzte. Der Jugendliche erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Unbekannte setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall oder das Kind zu kümmern. Der Radfahrer wird auf etwa 40 Jahre geschätzt. Er hatte einen braunen Dreitagebart, trug keinen Fahrradhelm und war mit einem türkisblauen T-Shirt und einer grauen kurzen Hose gekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904401 bei der Polizeihundeführerstaffel zu melden.
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Polizeipräsidium Stuttgart
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Außerhalb der Bürozeiten:
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POL-S: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Stuttgart/Göppingen (ost)
Hier ist eine Pressemitteilung von der Polizeipräsidium Einsatz zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110981/6306497
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Polizeipräsidium Stuttgart
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BPOLI-OG: 10 Tage Gefängnis wegen Kennzeichenmissbrauch
Kehl (ost)
Am ersten Juli überprüften Polizeibeamte in Kehl einen Zug aus Frankreich. Ein 40-jähriger Franzose identifizierte sich mit einem Bild seines französischen Personalausweises. Die Überprüfung ergab, dass er wegen Kennzeichenmissbrauchs zur Festnahme ausgeschrieben war. Da er die Geldstrafe nicht zahlen konnte, muss er nun für 10 Tage ins Gefängnis.
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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Sina Kappus
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BPOLI-OG: Haftbefehl wegen schweren Raubes vollstreckt - 356 Tage Restfreiheitsstrafe
Kehl (ost)
Am Abend des Mittwochs (01.07.26) wurde ein 33-jähriger Mann von Bundespolizisten in einem Fernreisezug beim Zwischenstopp in Kehl kontrolliert. Da der Mann algerischer Staatsbürger war, konnte er sich den Beamten nicht identifizieren. Es bestand der Verdacht auf versuchte illegale Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab, dass er zur Vermögensabschöpfung ausgeschrieben war und zur Festnahme wegen schweren Raubes in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-jährige Mann muss daher noch 356 Tage Reststrafe von seiner Verurteilung von 2 Jahren und 10 Monaten absitzen. Neben der Anzeige wegen versuchter illegaler Einreise wird auch ein Ermittlungsverfahren wegen des Schmuggels von Betäubungsmitteln eingeleitet, da bei der Durchsuchung geringe Mengen Cannabisöl gefunden wurden. Nach seiner Haftentlassung soll der Mann nach Frankreich abgeschoben werden.
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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Sina Kappus
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POL-FR: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Freiburg (ost)
Das Schwimmen und Baden an Bundeswasserstraßen wie Neckar und Rhein ist grundsätzlich gestattet und fällt unter die Kategorie des Allgemeingebrauchs an oberirdischen Gewässern. Die Wasserschutzpolizei weist jedoch deutlich auf die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Gefahren hin, die mit dem Schwimmen in diesen Gewässern verbunden sind.
Ein Fluss ist kein sicherer Badesee. So erreichen der Neckar und der Rhein keine Badewasserqualität und werden auch vom Gesundheitsamt nicht regelmäßig überprüft. Insbesondere im Unterlauf des Neckars stammt ein Großteil des Wassers aus Kläranlagen. Auch nach der Reinigung bleibt das Wasser Abwasser. Keime und Bakterien können insbesondere bei offenen Wunden oder verschlucktem Wasser Entzündungen, Übelkeit und weitere Krankheitssymptome verursachen.
An den Flüssen gibt es keine Badeaufsichten. Auch wenn sich an den Ufern Rettungsmittel befinden, bleibt ein Notfall im schlimmsten Fall unbemerkt. Hilfe kommt dann meist zu spät.
Zudem gelten auf der Bundeswasserstraße spezielle Verkehrsregeln. Das Baden und Schwimmen ist unter anderem bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen, Anlegestellen von Fahrgastschiffen sowie im Schleusenbereich verboten. Darüber hinaus dürfen Schwimmer den Schiffsverkehr nicht behindern. In diesen Bereichen ist zudem besondere Vorsicht geboten. Schwimmer sind aufgrund ihrer geringen Sichtbarkeit leicht zu übersehen, insbesondere im toten Winkel großer Schiffe. Auch die Strömungsverhältnisse werden häufig unterschätzt. Obwohl Neckar und Rhein an der Oberfläche oft ruhig erscheinen, können je nach Schleusenbetrieb und Stellung der Stauwehre in tieferen Wasserschichten Unterströmungen auftreten, die insbesondere für ungeübte Schwimmer gefährlich werden können.
Darüber hinaus ist das Springen von Brücken und Wehrstegen in den Rhein oder Neckar lebensgefährlich. Unter den Brücken werden immer wieder Gegenstände wie Einkaufswagen oder Fahrräder illegal versenkt. Bleibt ein Springer im Korbgeflecht oder in den Speichen hängen, kann es sein, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft an die Wasseroberfläche retten kann. Auch die Fallhöhen von den bis zu neun Meter hohen Bauwerken kann bei einer Wassertiefe von 2,80 Metern gravierende Folgen haben. Doch neben den gesundheitlichen Risiken drohen den Verursachern auch empfindliche finanzielle Folgen, da Brückensprünge zu umfangreichen Rettungseinsätzen führen können, deren Kosten in der Regel den Verursachenden auferlegt werden.
Die Polizei weist außerdem auf den Schutz von Natur und Tierwelt hin. In Naturschutzgebieten ist das Betreten geschützter Bereiche sowie das Anschwimmen und Betreten von Inseln verboten und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Außerdem sollte zu Enten- und Schwanenfamilien ausreichend Abstand gehalten werden, da das Schutzverhalten der Elterntiere Schwimmer in Bedrängnis bringen kann.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Luftmatratzen, Schwimmringe und Poolnudeln zwar als Schwimmhilfen gelten, Schlauchboote jedoch rechtlich als Wasserfahrzeuge eingestuft werden und entsprechend den Vorschriften der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet sein müssen.
Es wird allen Bürgerinnen und Bürgern empfohlen, sich vor dem Betreten freier Gewässer über die allgemeinen Baderegeln der DLRG zu informieren.
asch (PPE)
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Polizeipräsidium Einsatz
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POL-FR: Korrektur zu POL-FR: Laufenburg: Einbruch in Einfamilienhaus - falsche Örtlichkeit
Freiburg (ost)
Durch einen Verwaltungsfehler wurde der Tatort fälschlicherweise im falschen Stadtteil lokalisiert. Das Haus befindet sich im Stadtteil Rhina in Laufenburg.
POL-FR: Laufenburg: Einbruch in Einfamilienhaus
Freiburg In der Nacht vom Sonntag, 29.06.2026, auf Montag, 30.06.2026, drang eine bisher unbekannte Täterschaft gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Ortsteil Binzgen in Laufenburg ein. Nach bisherigen Erkenntnissen durchsuchten die Täter gezielt die Innenräume nach Wertgegenständen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Das Kriminalkommissariat in Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre privaten Videoüberwachungsanlagen zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Kriminalpolizei zu melden. Das Kriminalkommissariat ist während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 0761 882 2880 entgegen.
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Polizeipräsidium Freiburg
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POL-KN: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Konstanz/Göppingen (ost)
Das Betreten und Schwimmen in Bundeswasserstraßen wie dem Neckar und dem Rhein ist grundsätzlich erlaubt und fällt unter den sogenannten Allgemeingebrauch an oberirdischen Gewässern. Die Wasserschutzpolizei weist jedoch ausdrücklich auf die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Gefahren hin, die mit dem Schwimmen in diesen Gewässern verbunden sind.
Ein Fluss ist kein sicherer Badesee. So erreichen der Neckar und der Rhein keine Badewasserqualität und werden auch vom Gesundheitsamt nicht regelmäßig beprobt. Insbesondere im Unterlauf des Neckars stammt ein Großteil der Wassermenge aus Kläranlagen. Auch nach der Reinigung bleibt das Wasser Abwasser. Keime und Bakterien können insbesondere bei offenen Wunden oder verschlucktem Wasser Entzündungen, Übelkeit und weitere Krankheitssymptome verursachen.
An den Flüssen gibt es keine Badeaufsichten. Auch wenn sich an den Ufern Rettungsmittel befinden, bleibt ein Notfall im schlimmsten Fall unbemerkt. Hilfe kommt dann meist zu spät.
Zudem gelten auf der Bundeswasserstraße spezielle Verkehrsregeln. Das Baden und Schwimmen ist unter anderem bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen, Anlegestellen von Fahrgastschiffen sowie im Schleusenbereich verboten. Darüber hinaus dürfen Schwimmer den Schiffsverkehr nicht behindern. In diesen Bereichen ist zudem besondere Vorsicht geboten. Schwimmer sind aufgrund ihrer geringen Sichtbarkeit leicht zu übersehen, insbesondere im toten Winkel großer Schiffe. Auch die Strömungsverhältnisse werden häufig unterschätzt. Obwohl Neckar und Rhein an der Oberfläche oft ruhig erscheinen, können je nach Schleusenbetrieb und Stellung der Stauwehre in tieferen Wasserschichten Unterströmungen auftreten, die insbesondere für ungeübte Schwimmer gefährlich werden können.
Darüber hinaus ist das Springen von Brücken und Wehrstegen in den Rhein oder Neckar lebensgefährlich. Unter den Brücken werden immer wieder Gegenstände wie Einkaufswagen oder Fahrräder illegal versenkt. Bleibt ein Springer im Korbgeflecht oder in den Speichen hängen, kann es sein, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft an die Wasseroberfläche retten kann. Auch die Fallhöhen von den bis zu neun Meter hohen Bauwerken kann bei einer Wassertiefe von 2,80 Metern gravierende Folgen haben. Doch neben den gesundheitlichen Risiken drohen den Verursachern auch empfindliche finanzielle Folgen, da Brückensprünge zu umfangreichen Rettungseinsätzen führen können, deren Kosten in der Regel den Verursachenden auferlegt werden.
Die Polizei weist außerdem auf den Schutz von Natur und Tierwelt hin. In Naturschutzgebieten ist das Betreten geschützter Bereiche sowie das Anschwimmen und Betreten von Inseln untersagt und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Außerdem sollte zu Enten- und Schwanenfamilien ausreichend Abstand gehalten werden, da das Schutzverhalten der Elterntiere Schwimmer in Bedrängnis bringen kann.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Luftmatratzen, Schwimmringe und Poolnudeln zwar als Schwimmhilfen gelten, Schlauchboote jedoch rechtlich als Wasserfahrzeuge eingestuft werden und entsprechend den Vorschriften der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet sein müssen.
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POL-KN: (Trossingen, Lkr. Tuttlingen) Nachtrag: Tödlicher Badeunfall im Naturfreibad - Zeugenaufruf (26.06.2026)
Trossingen, Lkr. Tuttlingen (ost)
Am vergangenen Freitag wurde gegen 18.45 Uhr ein lebloser 35-jähriger Mann im Wasser des Naturfreibades entdeckt. Die Polizei bittet um die Hilfe von Zeugen, um den genauen Ablauf des Vorfalls und die Umstände des Todes des Mannes zu klären.
Besonders Personen, die an diesem Tag das Naturfreibad besucht haben und möglicherweise Informationen oder Beobachtungen über den Verunglückten, einen 35-jährigen Mann aus Eritrea, machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rottweil, Tel. 0741 477-0, zu melden.
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Tatjana Deggelmann
Polizeipräsidium Konstanz
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POL-KN: (Wehingen, K 5906Lkr. Tuttlingen) 29-jähriger Motorradfahrer stürzt in Kurve und verletzt sich leicht (01.07.2026)
Wehingen (ost)
Am Mittwochabend kam ein Motorradfahrer auf der Kreisstraße 5906 in einer Kurve zu Fall und erlitt leichte Verletzungen.
Der 29-jährige Fahrer war um 21:15 Uhr mit seiner Yamaha zwischen Harras und Obernheim unterwegs. In einer scharfen Kurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, stürzte und rutschte gegen die Leitplanke. Zum Glück zog er sich nur leichte Verletzungen zu.
Die Freiwillige Feuerwehr war vor Ort, um das unter der Leitplanke eingeklemmte Motorrad zu bergen. Der Schaden am Motorrad kann noch nicht genau beziffert werden.
Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Anzeichen für möglichen Drogeneinfluss durch Cannabis. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf THC, was den Verdacht bestätigte. Der Fahrer musste daher im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben.
Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall wurden vom Polizeirevier Spaichingen aufgenommen.
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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
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POL-KN: (Sulz am NeckarLkr. Rottweil) Biber bringt zwei Radfahrer zu Sturz (01.07.2026)
Sulz am Neckar (ost)
Ein Biber, der den Radweg überquerte, führte am Mittwochabend zum Sturz von zwei Radfahrern.
Um etwa 20:30 Uhr fuhren eine 76-jährige Frau und ein 75-jähriger Mann mit ihren Fahrrädern auf dem Neckartalradweg von Fischingen in Richtung Sulz am Neckar. Plötzlich soll ein Biber den Weg überquert haben, wodurch der vorausfahrende 75-Jährige nicht rechtzeitig bremsen konnte und stürzte. Dadurch stürzte auch die folgende 76-Jährige. Zum Glück erlitten beide nur leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den Mann ins örtliche Krankenhaus, die Frau wurde vor Ort behandelt.
Als die Polizei eintraf, war vom Biber keine Spur mehr zu finden. Das Polizeirevier Oberndorf am Neckar hat die Ermittlungen zum Verkehrsunfall aufgenommen.
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Fabian Herkommer
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POL-S: Küchenbrand
Stuttgart-Feuerbach (ost)
Am Mittwoch (01.07.2026) entstand bei einem Feuer in einer Wohnung in der Siemensstraße ein Schaden von etwa 100.000 Euro. Ein Bewohner rief um 21.30 Uhr die Rettungskräfte, da er Rauch im Gebäude roch. Nach ersten Untersuchungen brach das Feuer in der Küche einer Wohnung im zweiten Stock aus. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur genauen Brandursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Stuttgart
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POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Drei mutmaßliche Serieneinbrecher festgenommen - Zeugen gesucht
Stuttgart-Mitte (ost)
Am Montag (29.06.2026) wurden von Polizeibeamten an der Mozartstraße zwei Männer im Alter von 27 und 33 Jahren festgenommen, die angeblich in mehrere Keller in Stuttgart eingebrochen sind. Ein Augenzeuge alarmierte die Polizei gegen 04.05 Uhr, da angeblich zwei Männer in einen Keller an der Heusteigstraße eingebrochen waren. Die Polizeibeamten trafen die beiden Verdächtigen an der Mozartstraße an und nahmen sie fest. Untersuchungen ergaben, dass die beiden Verdächtigen und eine 39-jährige Frau für mindestens 35 Kellereinbrüche verantwortlich sein sollen. Die betroffenen Keller befinden sich hauptsächlich im Innenstadtbereich. Das Trio soll hauptsächlich über die Hauseingangstüren in die Gebäude gelangt sein. Anschließend sollen sie die Keller aufgebrochen, Vorhängeschlösser geknackt und die Räume durchsucht haben. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände beträgt ersten Ermittlungen zufolge mehrere Tausend Euro.
Bei der Durchsuchung der Wohnung trafen die Beamten die 39-Jährige an und nahmen sie fest. Darüber hinaus fanden die Beamten angeblich gestohlene Gegenstände im vierstelligen Bereich, darunter Schmuck, Münzen, Gemälde, Alkoholika, Markenprodukte und Uhren sowie angebliches Einbruchswerkzeug. Die drei Verdächtigen mit slowakischer bzw. slowenischer Staatsangehörigkeit wurden am Dienstag (30.06.2026) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und wies die drei in Justizvollzugsanstalten ein. Die Ermittlungen, auch zu den Eigentümern des gefundenen Diebesguts, dauern an. Zeugen und Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
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Polizeipräsidium Stuttgart
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BPOLI-OG: Zweifach gesuchter Straftäter in Haft
Kehl (ost)
Am Mittwochmorgen (01.07.26) wurde ein deutscher Staatsbürger von Beamten der Bundespolizei in einem Fernreisebus an der Europabrücke in Kehl kontrolliert. Bei der Überprüfung der Informationen des 32-Jährigen wurden zwei Haftbefehle festgestellt. Der Mann wurde zuvor wegen Körperverletzung zu einer Haftstrafe von 10 Tagen und wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Haftstrafe von 17 Tagen verurteilt. Da er die Geldstrafen nicht begleichen konnte, muss er nun für 27 Tage ins Gefängnis.
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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Sina Kappus
Telefon: 0781/9190-1010
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BPOLI-OG: International gesuchter Straftäter in Auslieferungshaft
Kehl (ost)
Polizeibeamte haben am 30. Juni in Kehl einen Mann aus Polen festgenommen, als sie einen Nahverkehrszug kontrollierten. Der 42-jährige Mann wurde von den polnischen Behörden wegen häuslicher Gewaltstraftaten gesucht und es lag ein internationaler Haftbefehl gegen ihn vor. Er wurde vor Gericht gestellt und befindet sich jetzt im Gefängnis, wo er auf seine Auslieferung nach Polen wartet.
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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Sina Kappus
Telefon: 0781/9190-1010
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BPOLI S: Bedrohung mit Messer
Stuttgart (ost)
Am Mittwochabend (01.07.2026) ereignete sich am Bahnhof in Zuffenhausen eine Bedrohung durch einen 35-jährigen Mann.
Es wird berichtet, dass der 35-jährige serbische Staatsbürger gegen 17:05 Uhr ohne gültigen Fahrschein mit einer S-Bahn der Linie S5 in Richtung Feuerbach gefahren ist. Während der Ticketkontrolle soll es zu verbalem Streit gekommen sein. Beim Verlassen des Zuges in Zuffenhausen bedrohte der Mann zwei DB-Sicherheitsmitarbeiter im Alter von 40 und 41 Jahren, die deutscher bzw. irakischer Staatsangehörigkeit sind, mit einem Cuttermesser. Die alarmierten Beamten der Landes- und Bundespolizei trafen den Verdächtigen vor Ort an und durchsuchten ihn. Das Messer wurde beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung wurde eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Meriam Kielneker
Telefon: 0711/55049 1051
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POL-S: Hund angefahren und geflüchtet - Zeugen gesucht
Stuttgart-Zuffenhausen (ost)
Am Mittwochmorgen (01.07.2026) wurde ein Hund in der Ludwigsburger Straße von einem unbekannten Autofahrer angefahren. Anschließend setzte der Fahrer seine Fahrt fort, ohne sich um den verletzten Hund zu kümmern. Eine 53-jährige Frau war mit ihrer Malteser Hündin und einem weiteren Hund gegen 06.30 Uhr auf der Ludwigsburger Straße unterwegs. Als die Frau in Höhe der Hausnummer 158 war, lief die nicht angeleinte Hündin auf die gegenüberliegende Straßenseite, um einen anderen Hund zu sehen. Dabei wurde sie von einem älteren kleinen Auto mit dunkler Farbe erfasst. Die Hündin wurde schwer verletzt, während der Unfallverursacher in Richtung Kelterplatz davonfuhr. Die 53-Jährige brachte die verletzte Hündin in eine Tierklinik, wo sie aufgrund ihrer Verletzungen eingeschläfert werden musste. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, insbesondere der Besitzer des anderen Hundes, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903700 beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
Telefon: 0711 / 8990 - 1111
E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de
Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: 0711 8990-3333
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BKA: Strafverfolgungsbehörden gehen in internationaler Operation gegen sexualisierte Gewalt an sedierten Personen vor
Wiesbaden (ost)
Operation Medusa: 156 Täter und Opfer von sexueller Gewalt an sedierten Personen identifiziert und 274 neue Ermittlungsansätze gewonnen
Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Polizeien der Länder gehen gemeinsam mit gezielten Maßnahmen gegen sexuelle Straftaten an sedierten Personen vor, um diese konsequent zu verfolgen und die Öffentlichkeit für das Phänomen zu sensibilisieren
Vom 22. bis 24. Juni 2026 haben 29 Ermittlerinnen und Ermittler im Hauptquartier der National Crime Agency (NCA) in London in einer gemeinsamen Operation 156 Opfer und Täter von sexuellen Übergriffen an sedierten Personen identifiziert und 274 neue Ermittlungsansätze gewonnen. Das im April 2026 gestartete Projekt Medusa baut auf den international etablierten polizeilichen Strukturen auf und zielt primär darauf ab, kriminelle Online-Netzwerke wirksam zu stören und zu zerschlagen. An dem von Deutschland und dem Vereinigten Königreich geleiteten Projekt beteiligen sich Brasilien, Kanada, Frankreich, Ungarn, die Niederlande, Spanien, die Vereinigten Staaten und Europol.
Im Fokus der Operation stehen dabei Täter, die an sedierten Personen sexuelle Gewalt ausüben, häufig im sozialen Nahbereich und über einen längeren Zeitraum hinweg - in manchen Fällen sogar über mehrere Jahre. Dabei werden die Opfer laienhaft mit Medikamenten -und Schmerzmittelkombinationen, häufig gemischt mit Alkohol, betäubt. Dieses Vorgehen kann für die Opfer potenziell lebensbedrohlich sein. Viele Opfer sind sich des sexuellen Übergriffs nicht bewusst. Denn die verabreichten Betäubungs- und Schmerzmittel verhindern, dass sich die Opfer an die Tat erinnern können oder unmittelbar körperliche Folgen der Vergewaltigung spüren. Die Täter filmen ihre Taten und verbreiten die Videos auch im Internet, insbesondere in Messengern/Chatgruppen oder auf Pornoplattformen. Dort tauschen sie sich auch über ihre Taten aus und handeln mit den verwendeten Arznei- und Betäubungsmitteln.
Die Polizei als Anlaufstelle
Die Polizei kann nur aktiv werden, wenn sie von Straftaten erfährt. Betroffene oder Zeugen können sich - insbesondere bei akuten Bedrohungssituationen- jederzeit an die Polizei wenden, damit diese Maßnahmen ergreifen kann - zum Schutz der Opfer und zur Verfolgung der Täter. Anzeigen sind bei jeder Polizeidienststelle oder auch online möglich: https://portal.onlinewache.polizei.de Wenn Sie bei sich selbst oder nahestehenden Personen Verhaltensänderungen oder körperliche Auffälligkeiten bemerken, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Da viele der Substanzen, die zur Sedierung verwendet werden, nur kurzzeitig im Blut oder Urin nachweisbar sind, ist im Verdachtsfall schnelles Handeln erforderlich.
Zu möglichen Auffälligkeiten zählen beispielsweise:
Rolle des Bundeskriminalamts
Das BKA führt die bundesweiten Erkenntnisse als nationale und internationale kriminalpolizeiliche Zentralstelle zusammen und steht mit anderen zuständigen Behörden im In- und Ausland im Austausch, insbesondere mit Europol. Bei den Polizeien der Länder werden mehrere Ermittlungsverfahren geführt. Das BKA und die Länder haben spezialisierte Kontaktstellen zur Bearbeitung dieses sensiblen Phänomens eingerichtet. Denn die größte Besonderheit und gleichzeitig größte Herausforderung bei diesem Phänomen ist, dass die Opfer aufgrund ihrer Sedierung durch den Täter oft gar nicht wissen können, was ihnen angetan wurde. Ziel der verstärkten Aufklärungsarbeit des BKA ist es, das Phänomen bei Ärzten und Beratungsstellen bekannter zu machen, um Verdachtsfälle künftig besser erkennen zu können, die Hürden für eine Anzeige zu senken und das Dunkelfeld aufzuhellen.
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite des Bundeskriminalamts:
https://www.bka.de/DE/Landingpages/SexualstraftatenSedierteFrauen/SexualstraftatenSedierteFrauen_node.html
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Bundeskriminalamt
Pressestelle
Telefon: 0611-551 3083
Fax: 0611-551 2323
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POL-MA: Pol-Einsatz: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Göppingen (ost)
Das Schwimmen und Baden an Bundeswasserstraßen wie dem Neckar und dem Rhein ist grundsätzlich erlaubt und fällt unter den sogenannten Allgemeingebrauch an oberirdischen Gewässern. Die Wasserschutzpolizei weist jedoch ausdrücklich auf die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Gefahren hin, die mit dem Schwimmen in diesen Gewässern verbunden sind.
Ein Fluss ist kein sicherer Badesee. So erreichen der Neckar und der Rhein keine Badewasserqualität und werden auch vom Gesundheitsamt nicht regelmäßig beprobt. Insbesondere im Unterlauf des Neckars stammt ein Großteil der Wassermenge aus Kläranlagen. Auch nach der Reinigung bleibt das Wasser Abwasser. Keime und Bakterien können insbesondere bei offenen Wunden oder verschlucktem Wasser Entzündungen, Übelkeit und weitere Krankheitssymptome verursachen.
An den Flüssen finden keine Badeaufsichten statt. Auch wenn sich an den Ufern Rettungsmittel befinden, bleibt ein Notfall im schlimmsten Fall unbemerkt. Hilfe kommt dann meist zu spät.
Zudem gelten auf der Bundeswasserstraße besondere Verkehrsregeln. Das Baden und Schwimmen ist unter anderem bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen, Anlegestellen von Fahrgastschiffen sowie im Schleusenbereich verboten. Darüber hinaus dürfen Schwimmer den Schiffsverkehr nicht behindern. In diesen Bereichen ist zudem besondere Vorsicht geboten. Schwimmer sind aufgrund ihrer geringen Sichtbarkeit leicht zu übersehen, insbesondere im toten Winkel großer Schiffe. Auch die Strömungsverhältnisse werden häufig unterschätzt. Obwohl Neckar und Rhein an der Oberfläche oft ruhig erscheinen, können je nach Schleusenbetrieb und Stellung der Stauwehre in tieferen Wasserschichten Unterströmungen auftreten, die insbesondere für ungeübte Schwimmer gefährlich werden können.
Darüber hinaus ist das Springen von Brücken und Wehrstegen in den Rhein oder Neckar lebensgefährlich. Unter den Brücken werden immer wieder Gegenstände wie Einkaufswägen oder Fahrräder illegal versenkt. Bleibt ein Springer im Korbgeflecht oder in den Speichen hängen, kann es sein, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft an die Wasseroberfläche retten kann. Auch die Fallhöhen von den bis zu neun Meter hohen Bauwerken kann bei einer Wassertiefe von 2,80 Meter gravierende Folgen haben. Doch neben den gesundheitlichen Risiken drohen den Verursachern auch empfindliche finanzielle Folgen, da Brückensprünge zu umfangreichen Rettungseinsätzen führen können, deren Kosten in der Regel den Verursachenden auferlegt werden.
Die Polizei weist außerdem auf den Schutz von Natur und Tierwelt hin. In Naturschutzgebieten ist das Betreten geschützter Bereiche sowie das Anschwimmen und Betreten von Inseln untersagt und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Außerdem sollte zu Enten- und Schwanenfamilien ausreichend Abstand gehalten werden, da das Schutzverhalten der Elterntiere Schwimmer in Bedrängnis bringen kann.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Luftmatratzen, Schwimmringe und Poolnudeln zwar als Schwimmhilfen gelten, Schlauchboote jedoch rechtlich als Wasserfahrzeuge eingestuft werden und entsprechend den Vorschriften der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet sein müssen.
Es wird allen Bürgerinnen und Bürgern empfohlen, sich vor dem Betreten freier Gewässer über die allgemeinen Baderegeln der DLRG zu informieren.
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Polizeipräsidium Einsatz
Telefon: (07161) 616-1119 oder -3333
E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de
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POL-MA: Heidelberg: Gasgeruch in GebäudePM Nr.2
Heidelberg (ost)
Am Donnerstagmorgen um 9:15 Uhr wurden Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zu einem möglichen Gasaustritt in einem Gebäude in der Bergheimer Straße gerufen. Die Berufsfeuerwehr Heidelberg hat inzwischen Entwarnung gegeben, nachdem die Einsatzkräfte eingetroffen waren. Es ist unklar, woher der ungewöhnliche Geruch kam, der von aufmerksamen Zeugen als Gas identifiziert wurde. Es wurde festgestellt, dass für die Anwohner keine Gefahr bestand und die Bergheimer Straße wieder geöffnet werden konnte.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-HN: POL-Einsatz: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Heilbronn (ost)
Göppingen - Das Schwimmen und Baden in Bundeswasserstraßen wie dem Neckar und dem Rhein ist grundsätzlich erlaubt und fällt unter den sogenannten Allgemeingebrauch an oberirdischen Gewässern. Die Wasserschutzpolizei weist jedoch ausdrücklich auf die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Gefahren hin, die mit dem Schwimmen in diesen Gewässern verbunden sind.
Ein Fluss ist kein sicherer Badesee. Sowohl der Neckar als auch der Rhein erfüllen nicht die Badewasserqualität und werden auch nicht regelmäßig vom Gesundheitsamt überprüft. Insbesondere im Unterlauf des Neckars stammt ein großer Teil des Wassers aus Kläranlagen. Selbst nach der Reinigung bleibt das Wasser Abwasser. Keime und Bakterien können insbesondere bei offenen Wunden oder verschlucktem Wasser Entzündungen, Übelkeit und weitere Krankheitssymptome verursachen.
An den Flüssen gibt es keine Bademeister. Selbst wenn Rettungsmittel an den Ufern vorhanden sind, kann ein Notfall im schlimmsten Fall unbemerkt bleiben. Die Hilfe kommt dann oft zu spät.
Zusätzlich gelten auf Bundeswasserstraßen spezielle Verkehrsregeln. Das Baden und Schwimmen ist beispielsweise bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen, Anlegestellen von Fahrgastschiffen sowie im Schleusenbereich verboten. Schwimmer dürfen außerdem den Schiffsverkehr nicht behindern. In diesen Bereichen ist besondere Vorsicht geboten. Schwimmer sind aufgrund ihrer geringen Sichtbarkeit leicht zu übersehen, insbesondere im toten Winkel großer Schiffe. Auch die Strömungsverhältnisse werden oft unterschätzt. Obwohl der Neckar und der Rhein an der Oberfläche oft ruhig erscheinen, können je nach Schleusenbetrieb und Stellung der Stauwehre in tieferen Wasserschichten gefährliche Unterströmungen auftreten, die insbesondere für ungeübte Schwimmer gefährlich werden können.
Außerdem ist das Springen von Brücken und Wehrstegen in den Rhein oder Neckar lebensgefährlich. Unter den Brücken werden regelmäßig Gegenstände wie Einkaufswagen oder Fahrräder illegal versenkt. Bleibt ein Springer im Korbgeflecht oder in den Speichen hängen, kann es passieren, dass er sich nicht aus eigener Kraft an die Wasseroberfläche retten kann. Auch die Fallhöhen von den bis zu neun Meter hohen Bauwerken können bei einer Wassertiefe von 2,80 Metern schwerwiegende Folgen haben. Neben den gesundheitlichen Risiken drohen den Verursachern auch empfindliche finanzielle Folgen, da Brückensprünge zu umfangreichen Rettungseinsätzen führen können, deren Kosten in der Regel den Verursachern auferlegt werden.
Die Polizei weist auch auf den Schutz von Natur und Tierwelt hin. In Naturschutzgebieten ist das Betreten geschützter Bereiche sowie das Anschwimmen und Betreten von Inseln verboten und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Außerdem sollte zu Enten- und Schwanenfamilien ausreichend Abstand gehalten werden, da das Schutzverhalten der Elterntiere Schwimmer in Bedrängnis bringen kann.
Zum Schluss wird darauf hingewiesen, dass Luftmatratzen, Schwimmringe und Poolnudeln als Schwimmhilfen gelten, Schlauchboote jedoch rechtlich als Wasserfahrzeuge betrachtet werden und entsprechend den Vorschriften der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet sein müssen.
Es wird allen Bürgerinnen und Bürgern empfohlen, sich vor dem Betreten freier Gewässer über die allgemeinen Baderegeln der DLRG zu informieren.
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Polizeipräsidium Einsatz
Telefon: (07161) 616-1119 oder -3333
E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de
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POL-LB: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Ludwigsburg (ost)
Bitte schauen Sie auch die Presseerklärung der Polizeipräsidiums Einsatz an:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110981/6306497
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
POL-MA: Heidelberg: Gasgeruch in GebäudePM Nr.1
Heidelberg (ost)
Zurzeit sind Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in der Bergheimer Straße im Einsatz, nachdem in einem Imbiss ein starker Gasgeruch gemeldet wurde. Die Feuerwehr befindet sich noch in der Erkundungsphase.
Es besteht die Möglichkeit, dass es zu erheblichen Störungen im Straßen- und öffentlichen Nahverkehr kommt.
Personen, die sich in der Gegend auskennen, werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren.
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-UL: (UL) EhingenB311 - Unfall im EinmündungsbereichAm frühen Dienstagabend kam es bei Ehingen zu einem Verkehrsunfall mit 10.000 Euro Sachschaden.
Ulm (ost)
Der Vorfall ereignete sich um etwa 17.30 Uhr an der Kreuzung von B311 und Riedlinger Straße. Ein 22-jähriger Fahrer eines Ford war auf der B311 in Richtung Ehingen unterwegs. Zuerst signalisierte er links abzubiegen in die Schlechtenfelder Straße. Allerdings entschied er sich dann anders und fuhr geradeaus weiter, ohne den Blinker zu benutzen. Dies wurde möglicherweise von einer 38-jährigen Fahrerin eines Seats übersehen. Sie dachte wohl, dass der 22-Jährige links abbiegen wollte und bog von der Riedlinger Straße auf die B311 ein. Die Fahrzeuge stießen zusammen. Die Polizei in Ehingen hat den Unfall aufgenommen und schätzt den Gesamtschaden auf etwa 10.000 Euro. Es wurde niemand verletzt.
++++ 1250401 (BK)
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Johanna Christau
Polizeipräsidium Ulm
Tel.: 0731 188 1111
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POL-UL: (UL) Laichingen - Anhänger löst sich während der FahrtZu einem Unfall kam es am Mittwoch in Laichingen.
Ulm (ost)
Der Vorfall ereignete sich um etwa 11 Uhr. Ein 74-jähriger Fahrer eines Skoda fuhr auf der Weiten Straße in Richtung der Stadtmitte. Als er aus dem Kreisverkehr herausfuhr, löste sich sein Pongratz-Anhänger. Dieser rollte gegen den Mercedes einer 50-jährigen Frau, die hinter dem Mann fuhr. Die Polizeistation Ehingen hat den Verkehrsunfall aufgenommen und schätzt den Schaden am Mercedes auf ungefähr 800 Euro. Am Anhänger entstand anscheinend kein Schaden. Den ersten Informationen zufolge war der Anhänger offensichtlich nicht ordnungsgemäß angekuppelt, wodurch er sich vom Auto lösen konnte.
Empfehlung der Polizei: Sicher anhängen - sicher ankommen!
Überprüfen Sie vor jeder Fahrt, ob die Anhängerkupplung ordnungsgemäß verriegelt ist. Nehmen Sie sich vor Fahrtantritt einen Moment Zeit und überprüfen Sie die richtige Verbindung. Ein paar Sekunden Kontrolle können Unfälle verhindern und Leben retten. Denn ein Anhänger, der sich während der Fahrt löst, kann schwerwiegende Konsequenzen haben!
++++1253591 (BK)
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Johanna Christau
Polizeipräsidium Ulm
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POL-AA: Ostalbkreis: Arbeitsunfall, Sachbeschädigung und Unfallflucht
Aalen (ost)
Aalen: Fahrerflucht
Möglicherweise hat ein unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken auf dem Rathausparkplatz am 01.07.2026 zwischen 07:00 Uhr und 16:10 Uhr einen geparkten VW beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro. Der Unfallverursacher hat sich unerlaubt vom Unfallort entfernt. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Aalen unter 07361/5240 zu melden.
Rosenberg: Betriebsunfall
Am Mittwoch rückten Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei zu einem Arbeitsunfall in einem Betrieb in der Holzmühle aus. Gegen 16 Uhr kam es in einer Anlage zu einer Verpuffung, die eine Druckwelle auslöste. Dabei wurde ein Mitarbeiter schwer verletzt.
Schwäbisch Gmünd: Auto zerkratzt
Ein Unbekannter hat am Mittwoch zwischen 8 Uhr und 16 Uhr einen auf dem Sebaldplatz abgestellten VW zerkratzt. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter 07171/3580 entgegen.
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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/580-108
E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Einsatz: Allgemeine Sicherheitshinweise der Wasserschutzpolizei zum Baden in Neckar und Rhein
Göppingen (ost)
Das Betreten und Schwimmen in Bundeswasserstraßen wie dem Neckar und dem Rhein ist grundsätzlich erlaubt und fällt unter den sogenannten Allgemeingebrauch an oberirdischen Gewässern. Die Wasserschutzpolizei weist jedoch ausdrücklich auf die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Gefahren hin, die mit dem Schwimmen in diesen Gewässern verbunden sind.
Ein Fluss ist kein sicherer Badesee. Der Neckar und der Rhein erreichen keine Badewasserqualität und werden auch nicht regelmäßig vom Gesundheitsamt untersucht. Besonders im Unterlauf des Neckars stammt ein Großteil des Wassers aus Kläranlagen. Auch nach der Reinigung bleibt das Wasser Abwasser. Keime und Bakterien können insbesondere bei offenen Wunden oder verschlucktem Wasser Entzündungen, Übelkeit und weitere Krankheitssymptome verursachen.
An den Flüssen gibt es keine Badeaufsichten. Auch wenn sich Rettungsmittel an den Ufern befinden, bleibt ein Notfall im schlimmsten Fall unbemerkt. Hilfe kommt dann meist zu spät.
Zudem gelten auf der Bundeswasserstraße spezielle Verkehrsregeln. Das Schwimmen ist unter anderem bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen, Anlegestellen von Fahrgastschiffen sowie im Schleusenbereich verboten. Schwimmer dürfen den Schiffsverkehr nicht behindern. In diesen Bereichen ist besondere Vorsicht geboten. Schwimmer sind aufgrund ihrer geringen Sichtbarkeit leicht zu übersehen, insbesondere im toten Winkel großer Schiffe. Die Strömungsverhältnisse werden häufig unterschätzt. Obwohl Neckar und Rhein an der Oberfläche oft ruhig erscheinen, können je nach Schleusenbetrieb und Stellung der Stauwehre in tieferen Wasserschichten gefährliche Unterströmungen auftreten, insbesondere für ungeübte Schwimmer.
Das Springen von Brücken und Wehrstegen in den Rhein oder Neckar ist lebensgefährlich. Unter den Brücken werden immer wieder Gegenstände wie Einkaufswagen oder Fahrräder illegal versenkt. Bleibt ein Springer im Korbgeflecht oder in den Speichen hängen, kann es sein, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft an die Wasseroberfläche retten kann. Auch die Fallhöhen von den bis zu neun Meter hohen Bauwerken können bei einer Wassertiefe von 2,80 Metern gravierende Folgen haben. Neben den gesundheitlichen Risiken drohen den Verursachern auch empfindliche finanzielle Konsequenzen, da Brückensprünge zu umfangreichen Rettungseinsätzen führen können, deren Kosten in der Regel den Verursachern auferlegt werden.
Die Polizei weist außerdem auf den Schutz von Natur und Tierwelt hin. In Naturschutzgebieten ist das Betreten geschützter Bereiche sowie das Anschwimmen und Betreten von Inseln verboten und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Außerdem sollte zu Enten- und Schwanenfamilien ausreichend Abstand gehalten werden, da das Schutzverhalten der Elterntiere Schwimmer in Bedrängnis bringen kann.
Zum Schluss wird darauf hingewiesen, dass Luftmatratzen, Schwimmringe und Poolnudeln als Schwimmhilfen angesehen werden, während Schlauchboote rechtlich als Wasserfahrzeuge gelten und entsprechend den Vorschriften der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung gekennzeichnet sein müssen.
Es wird allen Bürgerinnen und Bürgern empfohlen, sich vor dem Betreten freier Gewässer über die allgemeinen Baderegeln der DLRG zu informieren.
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BPOLI-WEIL: Verbotene Waffe an französischer Grenze sichergestellt
Neuenburg am Rhein (ost)
Während einer Überprüfung in Neuenburg am Rhein wurde ein illegales Springmesser entdeckt und beschlagnahmt. Die Frau wird wegen des Verdachts auf eine Straftat gemäß dem Waffengesetz angeklagt.
Am Mittwochmittag (01.07.2026) wurde die rumänische Staatsbürgerin von der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Neuenburg am Rhein kontrolliert. Bei der Inspektion des Fahrzeugs fanden die Beamten ein in Deutschland verbotenes Springmesser in der Handtasche der 20-Jährigen und stellten es sicher. Da der Besitz und die Verwendung solcher Messer in Deutschland gesetzlich untersagt sind, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren gegen die Frau ein.
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Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Pressestelle
Angelo Schäfer
Telefon: +49 7628 8059 1012
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HZA-SI: Fahrradteile im Wert von über 26.000 Euro beim Zoll nicht angemeldet
Singen (ost)
Blumberg: Gestell, Reifen, Räder, insgesamt 45 Fahrradkomponenten im Gesamtwert von über 26.000 Euro wurden von Zöllnern des Hauptzollamts Singen bei einer Kontrolle im Hinterland in einem schweizerischen Auto entdeckt. Der Fahrer gab an, auf dem Rückweg von einem Unternehmen im Landkreis Ludwigsburg in die Schweiz zu sein. Als Gefälligkeit hatte der Rentner im Auftrag eines schweizerischen Fahrradherstellers die Fahrradteile zu Testzwecken von der Schweiz zur Firma in Baden-Württemberg transportiert. Es konnten keine Unterlagen vorgelegt werden, die belegen, dass die Waren ordnungsgemäß bei der Einfuhr nach Deutschland angemeldet und abgefertigt wurden.
Gegen den Schweizer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Einfuhrabgaben in Höhe von etwa 6.400 Euro waren fällig. Nach Zahlung der Abgaben und einer Strafsicherheit von 1.000 Euro konnte der Mann seine Fahrt fortsetzen.
Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
Zusätzliche Informationen:
Die Einfuhr von Waren zu Test-, Analyse- oder Versuchszwecken (Erprobungswaren) aus Nicht-EU-Ländern kann unter bestimmten Voraussetzungen von Einfuhrabgaben befreit werden. Die Waren müssen bei der Einfuhr beim zuständigen Zoll angemeldet werden und gegebenenfalls ist eine Sicherheitsleistung erforderlich. Innerhalb einer festgelegten Frist müssen die Waren nachweislich wieder ausgeführt oder vernichtet werden.
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.zoll.de Themenbereich: Eingeführte Waren zu Prüfungs-, Analyse- oder Versuchszwecken.
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Hauptzollamt Singen
Sonja Müller
Telefon: 07731/ 8205 - 5251
E-Mail: presse.hza-singen@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-Pforzheim: (CW) Simmersfeld - Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 294
Simmersfeld (ost)
Polizeibeamte in Pforzheim - Außenstelle Freudenstadt - führten am Mittwoch Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 294 bei Simmersfeld durch.
An der Stelle des Windparks wurden zwischen 8:30 Uhr und 15:30 Uhr mehr als 1000 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 23 Autos, 6 Lastwagen und ein Lieferwagen mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die Fahrer müssen nun mit einer Geldstrafe rechnen. Ein Autofahrer fuhr anstelle der erlaubten 100 km/h mit 177 km/h. Ihm droht ein Fahrverbot.
Geschwindigkeit ist weiterhin eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Um die Verkehrssicherheit konsequent zu erhöhen, werden entsprechende Kontrollen fortgesetzt.
Nützliche Tipps zur Verkehrssicherheit finden Sie unter folgendem Link: www.gib-acht-im-Verkehr.de
Melanie Konrad, Pressesprecherin
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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-OG: Achern - Roter Kleinwagen nach Unfallflucht gesucht, Hinweise erbeten
Achern (ost)
Nach einer Unfallflucht am Dienstagabend sind die Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch auf der Suche nach einem roten Kleinwagen und dessen Fahrer. Nach den Schilderungen eines 60 Jahre alten E-Bike-Lenkers habe ihm ein bislang unbekannter Autofahrer an der Einmündung "Antoniussraße /Zur Friedrichshöhe" die Vorfahrt genommen, sodass er gegen 21:15 Uhr abbremsen musste, um einen Sturz zu vermeiden. Aufgrund der Gefahrenbremsung sei er ohne Kontakt mit dem roten Kleinwagen gestürzt und habe sich hierbei leichte Verletzungen zugezogen. Der Fahrer des Kleinwagens, auf dessen Beifahrersitz eine Frau gesessen haben soll, sei einfach weitergefahren. Der Leichtverletzte wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise zu dem mutmaßlichen Unfallverursacher nehmen die Ermittler des Polizeireviers Achern/Oberkirch unter der Rufnummer: 07841 7066-0 entgegen.
/wo
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Polizeipräsidium Offenburg
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Internet: http://www.polizei-bw.de/
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Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Sachbeschädigung, Beleidigung, versuchter Einbruch, versuchter Automatenaufbruch, Diebstahl, Brand, Unfall und Unfallflucht
Aalen (ost)
Waiblingen: Beschädigung eines Autos
Zwischen Sonntag um 18 Uhr und Dienstag um 17 Uhr wurde ein geparkter Mazda in der Emil-Münz-Straße zerkratzt. Der Schaden beträgt ungefähr 750 Euro. Hinweise zum Vorfall nimmt das Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 950422 entgegen.
Winnenden-Baach: Fahrerflucht
Zwischen Dienstagmorgen und Mittwochmorgen wurde ein geparkter Mazda in der Gartenstraße von einem unbekannten Autofahrer beschädigt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Winnenden unter der Telefonnummer 07195 6940 entgegen.
Berglen-Birkenweißbuch: Nichtbeachtung der Vorfahrt
Ein Verkehrsunfall am Mittwochmorgen gegen 6:45 Uhr an der Einmündung Neuffenstraße / Schneiderbergstraße führte zu einem Schaden von etwa 15.000 Euro. Ein 23-jähriger VW-Fahrer wollte von der Schneiderbergstraße auf die Neuffenstraße abbiegen und übersah dabei einen 36-jährigen VW-Fahrer, der die Neuffenstraße befuhr. Bei der Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen wurde niemand verletzt.
Winnenden: Betrunkener Mann beleidigt Passanten und Polizisten
Am Mittwoch gegen 17:15 Uhr beleidigte ein offensichtlich betrunkener Mann im Bereich Kronenplatz mehrere Passanten und griff einen Mann körperlich an. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde der 46-Jährige in Gewahrsam genommen. Während des Transports zum Polizeirevier und im Revier beleidigte der Mann die Beamten mehrmals. Er verbrachte die Nacht in der Gewahrsamszelle und muss nun mit einer Anzeige rechnen.
Spiegelberg: Unfall mit E-Scooter
Am Mittwochabend gegen 18:20 Uhr stürzte ein 18-Jähriger alleinbeteiligt mit seinem E-Scooter auf dem Radweg an der L1066 zwischen Lautern und Siebersbach. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Während der Unfallaufnahme stellte die Streife fest, dass der E-Scooter modifiziert war und eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 70 km/h erreichen konnte. Daher handelte es sich um ein zulassungspflichtiges Kraftrad, das nur mit einer entsprechenden Fahrerlaubnis gefahren werden durfte. Der E-Scooter wurde konfisziert. Der Fahrer erwartet nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Kernen, Rommelshausen: Brand von Sonnensegel
In der Nacht von Mittwoch, 22:45 Uhr bis 23:15 Uhr, geriet aus bisher ungeklärter Ursache ein Sonnensegel auf dem Schulgelände in der Schafstraße in Brand. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro. Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort. Das Polizeirevier Fellbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise zu verdächtigen Personen unter der Rufnummer 0711 57720.
Kernen, Rommelshausen: Versuchter Büroeinbruch
In der Zeit von Donnerstag, 25.06. bis Dienstag, 30.06. versuchten unbekannte Täter, ein Bürofenster an der Gebäuderückseite in der Stettener Straße aufzuhebeln. Es gelang ihnen jedoch nicht, das Fenster gewaltsam zu öffnen. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 1500 Euro. Der Polizeiposten Kernen führt die Ermittlungen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07151 41798 zu melden.
Welzheim: Versuchter Diebstahl an einem Snackautomaten
Am frühen Donnerstagmorgen um 03:50 Uhr wurde ein Anwohner in der Gemeindehausstraße durch ein lautes Geräusch geweckt. Als er nachschaute, sah er zwei Männer, die offensichtlich versuchten, den Snackautomaten zu öffnen. Als die Männer vom Zeugen aus dem Fenster heraus angesprochen wurden, flüchteten sie unerkannt. Der Snackautomat wurde beschädigt, blieb aber verschlossen. Die beiden Männer waren ungefähr 180 cm groß und von normaler Statur. Einer trug dunkle Kleidung, der andere helle handwerkstypische Kleidung. Das Polizeirevier Schorndorf bittet um weitere Zeugenhinweise unter der Rufnummer 07181 2040.
Schorndorf: Diebstahl einer hochwertigen Verputzmaschine
Zwischen Montag, 22.06. und Mittwoch, 01.07. stahlen unbekannte Täter eine Verputzmaschine im Wert von etwa 10.000 Euro von einer Baustelle in der Uhlandstraße. Die Verputzmaschine der Marke PFT, Typ G4, war am Montagnachmittag auf der Baustelle abgestellt und verdeckt, sodass sie nicht offensichtlich erkennbar war. Das Polizeirevier Schorndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07181 2040 zu melden.
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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361 580105
E-Mail: aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Verkehrsunfälle, Einbruch und Unfallflucht
Aalen (ost)
Vellberg: Motorradfahrer hat einen Sturz erlitten
Ein 29-jähriger Motorradfahrer fuhr am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr auf der K2665, als er in einer Kurve alleinbeteiligt nach rechts von der Straße abkam, in einen Graben fuhr und fiel. Der Fahrer wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Am Motorrad entstand ein Schaden von etwa 13.000 Euro.
Crailsheim: Fehler beim Fahren verursacht Unfall
Aufgrund eines Fahrfehlers geriet ein 58-jähriger VW-Fahrer am Mittwoch gegen 11:30 Uhr auf der Haller Straße kurz vor der Abzweigung Schanzbuck auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden 50-jährigen Lkw-Fahrer. Der Lkw-Fahrer versuchte noch auszuweichen und beschädigte dabei die rechten Reifen. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro.
Schwäbisch Hall: Zusammenstoß zwischen Fahrradfahrer und Fußgänger
Ein 39-jähriger Radfahrer fuhr am Mittwoch gegen 22:10 Uhr auf der L1055 mit seinem Pedelec ohne Licht, als er plötzlich mit einem 32-jährigen Fußgänger kollidierte. Bei der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch beim Radfahrer festgestellt, weshalb ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Dieser ergab etwa 1,1 Promille.
Mainhardt: Einbruch in eine Tankstelle
Am Donnerstag gegen 2 Uhr wurde ein Alarm an einer Tankstelle in der Heilbronner Straße von Zeugen wahrgenommen. Bei der Ankunft der Polizei wurde eine aufgebrochene Tür festgestellt. Der unbekannte Einbrecher war offenbar zuvor im Verkaufsraum gewesen, hatte mehrere Regale beschädigt und Zigarettenpackungen und Stangenwaren im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 30.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der 0791 4000 zu melden.
Schwäbisch Hall: Unfallflucht
Am Dienstag zwischen 8:40 Uhr und 18:05 Uhr wurde ein geparkter Seat Leon entlang des Dr.-Jakob-Berlinger-Wegs von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer vermutlich beim Einparken touchiert. Dabei entstand ein Schaden von etwa 1500 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, daher bittet die Polizei nun Zeugen, sich unter der 0791 4000 mit Hinweisen zu melden.
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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361/580104
E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-LB: Herrenberg: temporäre Einschränkung der Erreichbarkeit des Polizeireviers Herrenberg - Information der Bevölkerung
Ludwigsburg (ost)
Geplant sind Arbeiten an der Stromversorgung des Polizeireviers Herrenberg am Samstag, dem 4. Juli 2026, ab 8:30 Uhr. Währenddessen wird es kurzzeitige Stromausfälle geben. Am besagten Tag wird das Polizeirevier Herrenberg telefonisch nur begrenzt erreichbar sein. Auch bei der Bearbeitung von E-Mails wird es zu Verzögerungen kommen. Die exakte Dauer der Ausfälle ist derzeit unbekannt.
Die Bürger werden darum gebeten, bei dringenden Angelegenheiten persönlich zur Wache des Polizeireviers zu kommen (Alzentralstraße 1, 71083 Herrenberg). Im Notfall ist die Polizei natürlich wie gewohnt unter der Notrufnummer 110 erreichbar.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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FW-KA: Lagerhallenbrand
Marxzell-Pfaffenrot (ost)
Wegen eines Brandes im Gewerbegebiet in Marxzell-Pfaffenrot hat die Integrierte Leitstelle Karlsruhe eine Alarmmeldung über die Katastrophenschutzwarnapps für die umliegenden Gemeinden ausgelöst, um Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Aus bisher unbekannter Ursache brach ein Brand in einer großen Lagerhalle aus und breitet sich in vollem Umfang aus.
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Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
Pressestelle
Andreas Bimmler
Telefon: 0170 7789512
E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de
Internet: http://www.kfv-ka.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








