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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.02.2026 aus Baden-Württemberg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 20.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.02.2026 – 21:36

FW Allensbach: G1 Ölspur innerorts nicht dringlich

Allensbach (ost)

Am 19. Februar 2026 um 12:31 Uhr wurden die Kaltbrunn und Allensbach Abteilungen zum Lindenweg gerufen, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen.

An der Einsatzstelle war es erforderlich, Betriebsmittel auf einer Fläche von 10 Quadratmetern zu entfernen.

Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.

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20.02.2026 – 21:22

FW Stuttgart: Küchenbrand in Stuttgart-Bad Cannstatt

Stuttgart (ost)

Am Freitagabend um 20:00 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein Brand in einem nahegelegenen Gebäude in der Elwertstraße im Stadtteil Bad Cannstatt gemeldet. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr traf nur drei Minuten nach dem Notruf am Einsatzort ein und sah dicken Rauch, der aus zwei Fenstern im 1. Stock des Wohngebäudes kam. Der Treppenraum und alle darüber liegenden Wohnungen waren ebenfalls verraucht, da die Bewohner beim Verlassen des Gebäudes ihre Wohnungstüren offen gelassen hatten. Die Feuerwehr konnte den Vollbrand einer Küche innerhalb weniger Minuten löschen und das Gebäude evakuieren. Eine Person wurde vom Rettungsdienst behandelt und in ein Stuttgarter Krankenhaus gebracht. Zwei von der Feuerwehr gerettete Kanarienvögel wurden dem Besitzer übergeben. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Einsatzkräfte

Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Fahrzeug für kleine Einsätze - Türöffnung Feuerwache 2: Inspektionsdienst, Hygiene-Gerätewagen Feuerwache 3: Löschzug Feuerwache 4: Atemschutz-/Messtechnik-Gerätewagen

Rettungsdienst

2 Rettungswagen 1 Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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20.02.2026 – 18:39

POL-HN: Landkreis Heilbronn: Brand

Landkreis Heilbronn (ost)

Kirchardt: Mann stirbt bei Brand in Wohnung

Am Freitagnachmittag, knapp vor 14 Uhr, brach ein Feuer in einer Wohnung im Obergeschoss eines Einfamilienhauses in der Ringstraße in Kirchardt aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und das Gebäude lüften. Bei der nachfolgenden Inspektion des Hauses entdeckten die Rettungskräfte einen leblosen Mann. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und den Todesumständen aufgenommen.

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Polizeipräsidium Heilbronn
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20.02.2026 – 18:03

POL-UL: (BC) Eberhardzell/B30 - Autofahrer tödlich verunglücktAm Freitag kollidierte auf der B30 bei Oberessendorf ein Autofahrer frontal mit einem Sattelzug.

Ulm (ost)

Um 15:13 Uhr fuhr ein 42-jähriger Fahrer eines Hyundai auf der B30 von Bad Waldsee in Richtung Biberach. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet er kurz vor Oberessendorf mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Ein 27-jähriger Audi-Fahrer, der hinter dem Hyundai fuhr, konnte nicht rechtzeitig bremsen und kollidierte mit den beiden verunglückten Fahrzeugen. Eine 39-jährige Ford-Fahrerin, die hinter dem Sattelzug fuhr, konnte noch ausweichen und kam mit ihrem Ford neben der Fahrbahn zum Stehen. Es waren viele Einsatzkräfte und auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Trotz sofortiger Erste-Hilfe und Reanimationsmaßnahmen des Notarztes verstarb der 42-jährige Hyundai-Fahrer noch am Unfallort. Sein 43-jähriger Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige Lkw-Fahrer erlitt ebenso wie der Audi-Fahrer leichte Verletzungen. Die B30 musste für die Unfallaufnahme vollständig gesperrt werden. Die Straßenmeisterei richtete für mehrere Stunden eine Umleitung ein. Die Sperrung dauert derzeit an und wird voraussichtlich bis in die späten Abendstunden andauern. Der Hyundai, der Audi und auch der Sattelzug müssen von Abschleppunternehmen geborgen und die Straße von den Trümmerteilen gereinigt werden. Nach einer ersten Schätzung der Polizei entstand bei dem Verkehrsunfall ein Sachschaden von mindestens 120.000 Euro. (Stand: 18:03 Uhr).

Die Verkehrspolizei Laupheim hat die Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit/Polizeiführer vom Dienst (Thomas Hagel/Rainer Strobl) Tel. 0731/188-1111, ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de ++++(ELS2635505 )

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20.02.2026 – 16:33

POL-S: 37-Jähriger greift Personengruppe und Polizeibeamte an

Stuttgart-Möhringen (ost)

Am Donnerstag (19.02.2026) griff ein 37-jähriger Mann eine Gruppe von fünf Personen an und leistete dann Widerstand gegen seine vorläufige Festnahme. Der Mann verließ gegen 21.50 Uhr ein Restaurant in der Rembrandtstraße und griff dann die fünfköpfige Gruppe an, indem er sie schlug. Die Gruppe schaffte es, den 37-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten festzuhalten und an sie zu übergeben. Dabei beleidigte er die Beamten und griff sie an. Eine 34-jährige Polizistin erlitt dabei leichte Verletzungen. Der stark betrunkene 37-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und am nächsten Morgen freigelassen.

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20.02.2026 – 16:02

POL-KA: (KA) Karlsruhe - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Karlsruhe (ost)

Am Freitagmittag gab es einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 3, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Laut den aktuellen Ermittlungen fuhr eine 33-jährige Fahrerin eines Renaults gegen 13:10 Uhr auf der Südtangente in Richtung Durlach. An der Kreuzung zur Fiduciastraße wollte sie anscheinend nach links abbiegen und übersah dabei das Rotlicht für Linksabbieger.

Daraufhin kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Hyundai. Dabei erlitten beide Fahrerinnen leichte Verletzungen. Die 51-jährige Fahrerin des Hyundai wurde vorsorglich mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Straße in Richtung Rheinland-Pfalz war bis etwa 14:50 Uhr voll gesperrt, während die Unfallaufnahme und Reinigungsarbeiten durchgeführt wurden.

Der Schaden wird derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Karlsruhe unter 0721 944840 zu melden.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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20.02.2026 – 15:52

POL-KA: (KA) Östringen - Rollstuhlfahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Karlsruhe (ost)

Am Donnerstagnachmittag gab es einen Verkehrsunfall am Leiberg, an dem ein Fahrzeug eines ambulanten Pflegedienstes beteiligt war. Ein 87-jähriger Rollstuhlfahrer wurde dabei verletzt.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der 52-jährige Fahrer des Pflegedienstes gegen 17:50 Uhr auf der Straße "Am Leiberg" in Richtung Mühlhausen. Zur gleichen Zeit wurde der pflegebedürftige 87-Jährige im Rollstuhl im Fond des Fahrzeugs transportiert.

Während der Fahrt bewegte sich der Rollstuhl anscheinend in Richtung der Hecktüren. Daraufhin öffneten sich die Türen und der Rollstuhlfahrer fiel rückwärts aus dem Fahrzeug. Dabei zog er sich eine Kopfverletzung und verschiedene Hämatome zu, die später im Krankenhaus behandelt wurden.

Ob eine vermutlich unzureichende Sicherung des Rollstuhls für den Unfall verantwortlich war, wird derzeit von der Verkehrspolizei Karlsruhe untersucht.

Ogulcan Bozkurt, Pressestelle

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20.02.2026 – 15:37

POL-FR: Rheinfelden: Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen

Freiburg (ost)

Im Zeitraum von Montag, dem 16. Februar 2026, um 09:15 Uhr bis Donnerstag, dem 19. Februar 2026, um 12:00 Uhr, wurde eine Balkontür von einer unbekannten Täterschaft aufgehebelt, um Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Rebgasse in Nollingen zu erhalten. Nach den bisherigen Informationen wurde Bargeld gestohlen.

Die Untersuchungen wurden vom Kriminalkommissariat Lörrach übernommen, das um die Meldung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise bittet. Das Kriminalkommissariat ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 176-0 erreichbar.

Die Polizei hat noch eine Bitte:

Die Polizei bittet die Bevölkerung in diesem Zusammenhang um sofortige und unkomplizierte Meldungen bei entsprechenden verdächtigen Feststellungen. Wählen Sie die 110!

Das Polizeipräsidium Freiburg bietet auch Selbsthilfe an. Die Experten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung zum Schutz vor Einbrüchen an.

Nutzen Sie die Unterstützung der Polizei und lassen Sie sich beraten.

Termine für dieses kostenlose Beratungsangebot können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07621 1500-640 oder per E-Mail an freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

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Thomas Batzel
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20.02.2026 – 15:32

POL-S: Klinikpersonal und Polizeibeamte angegriffen

Stuttgart-Ost (ost)

Am Donnerstag, den 19.02.2026, hat ein Mann im Alter von 34 Jahren in einem Krankenhaus in der Hackstraße das medizinische Personal und die Polizeibeamten, die gerufen wurden, attackiert. Der 34-jährige Mann wurde bereits am Tag zuvor, am 18.02.2026, aufgrund seines exzessiven Drogenkonsums in die Klinik gebracht. Als er am Donnerstag um 11.50 Uhr vom behandelnden Arzt entlassen werden sollte, griff er plötzlich das Klinikpersonal an. Bei der Ankunft der alarmierten Polizeibeamten soll er auch diese attackiert und sich gegen ihre Festnahme gewehrt haben. Eine 55-jährige Polizistin wurde dabei leicht verletzt. Der 34-Jährige musste zur weiteren Behandlung im Krankenhaus bleiben.

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20.02.2026 – 15:30

POL-S: Einbrecher unterwegs - Zeugen gesucht

Stuttgart-Weilimdorf /-West (ost)

Unbekannte sind zwischen Samstag (14.02.2026) und Donnerstag (19.02.2026) in eine Wohnung in der Landauer Straße und in ein Einfamilienhaus in der Hasenbergsteige eingedrungen. An der Landauer Straße brachen die Einbrecher am Donnerstag zwischen 16.00 Uhr und 18.40 Uhr die Terrassentür auf und gelangten so in die Erdgeschosswohnung. Sie durchsuchten alle Zimmer und entwendeten mehrere Hundert Euro Bargeld. In der Hasenbergsteige brachen die Täter zwischen Samstag, 15.00 Uhr und Donnerstag, 09.00 Uhr, die Terrassentür des Einfamilienhauses auf. Sie durchsuchten das Haus und stahlen hochwertigen Schmuck, mehrere Laptops und Tablets im Gesamtwert von mehreren Zehntausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

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20.02.2026 – 15:30

POL-LB: Walheim: Riskantes Überholmanöver auf der B27 - Zeugen gesucht

Ludwigsburg (ost)

Am Montag (16.02.2026) ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Bundesstraße 27 bei Walheim ein gefährliches Verkehrsvorfall. Eine 27-jährige Fahrerin eines Tesla fuhr auf der Bundesstraße 27 in Richtung Kirchheim am Neckar und ordnete sich auf dem Linksabbiegestreifen in Richtung der Besigheimer Straße nach Walheim ein. Während sie dort aufgrund des Verkehrs wartete, kam ihr ein weißer Ford Fusion mit Ludwigsburger Kennzeichen entgegen. Der 60-jährige Fahrer wechselte, vermutlich um schneller voranzukommen, auf die Gegenfahrbahn. Dabei überholte er die 27-jährige Fahrerin, die auf dem Abbiegestreifen wartete, aus ihrer Sicht auf der rechten Seite. Nach der Fahrt auf der Gegenfahrbahn setzte er seine Fahrt in Richtung Besigheim fort.

Die Polizeidienststelle Bietigheim-Bissingen hat die Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen. Sachdienliche Hinweise werden unter Tel. 07142 405-0 oder per E-Mail an bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de erbeten. Insbesondere wird ein bisher unbekannter Fahrer eines anderen Tesla gesucht, der sich direkt vor dem Ford befunden haben soll und möglicherweise relevante Beobachtungen gemacht hat.

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20.02.2026 – 15:30

POL-S: Mutmaßlicher Exhibitionist entblößt sich vor Mädchen - Zeugen und Geschädigte gesucht

Stuttgart-Sillenbuch (ost)

Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Vorfall, bei dem ein 58-jähriger Mann am Dienstag (17.02.2026) an der Stadtbahnhaltestelle Sillenbuch seine Genitalien entblößt haben soll. Ein Augenzeuge sah, wie der Mann gegen 17.30 Uhr sein Geschlechtsteil entblößte und daran manipulierte. Um zu verhindern, dass ein junges Mädchen dies bemerkt, versuchte er, es in ein Gespräch zu verwickeln, was nur teilweise gelang. Weitere Zeugen oder die Eltern des Mädchens werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903300 beim Polizeirevier 3 Gutenbergstraße zu melden.

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20.02.2026 – 15:29

POL-S: Sexuelle Handlungen auf Spielplatz - Zeugen gesucht

Stuttgart-Süd (ost)

Ein 68-jähriger Mann wurde am Donnerstagmittag (19.02.2026) in der Böblinger Straße dabei beobachtet, wie er neben einem Spielplatz sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm, während Kinder in der Nähe spielten. Um 15.50 Uhr soll der Mann auf einem Weg neben dem Spielplatz gestanden haben und seine Hose geöffnet haben, um an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren, während er zwei spielende Kinder beobachtete. Die Polizei wurde alarmiert und kontrollierte den Mann kurz darauf. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 68-Jährige wieder freigelassen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

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20.02.2026 – 15:18

POL-AA: Weinstadt-Endersbach: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Mann

Aalen (ost)

Seit dem Morgen des 16. Februars wird ein junger Mann im Alter von 21 Jahren aus Weinstadt vermisst. Es besteht die Möglichkeit, dass er sich in einer Notlage befindet.

Weitere Details und ein Foto des Vermissten sind unter folgendem Link verfügbar: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/weinstadt-vermisstenfahndung-2

Falls Sie Informationen haben, kontaktieren Sie bitte das Polizeipräsidium Aalen unter der Telefonnummer 07361 5800.

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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361 580105
E-Mail: aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 15:18

POL-LB: Polizeipräsidium Ludwigsburg: Alkoholisierter LKW-Fahrer gestoppt - Polizei zieht Bilanz zur "Trucker-Safety-Week"

Ludwigsburg (ost)

Dank einer Mitteilung eines aufmerksamen Zeugen konnte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg am Montag (16.02.2026) um 12:15 Uhr einen 51-jährigen Fahrer eines Sattelzugs auf der A 8 in Richtung Karlsruhe kontrollieren. Das Fahrzeug war dem Zeugen zuvor zwischen der Anschlussstelle Stuttgart-Möhringen und dem Autobahnkreuz Stuttgart aufgrund gefährlicher und unsicherer Fahrweise aufgefallen. Ein Atemalkoholtest, den der Fahrer durchführte, ergab einen Wert von etwa 2,3 Promille, weshalb er im Anschluss eine Blutentnahme in einem Krankenhaus über sich ergehen lassen musste. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich zudem heraus, dass gegen ihn eine unbezahlte Geldstrafe wegen einer früheren Trunkenheitsfahrt vorlag. Da die ausstehende Summe direkt vor Ort beglichen werden konnte, wurde die Vollstreckung eines entsprechenden Haftbefehls vermieden. Dennoch wurde dem 51-jährigen Fahrer der Führerschein entzogen und die Weiterfahrt untersagt. Er musste vor Ort bleiben, bis ihn ein Ersatzfahrer seiner Spedition abholte, der dann auch den Sattelzug übernahm. Der 51-Jährige muss sich nun in einem neuen Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer verantworten.

Dieser Vorfall markiert den Höhepunkt der europaweiten "Trucker-Safety-Week", während der die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg vom 09.02. bis zum 15.02.2026 zahlreiche Kontrollen im gewerblichen Güter- und Personenverkehr durchführte. Über 300 Fahrzeuge wurden an festen und mobilen Kontrollstellen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ludwigsburg überprüft, wobei fast die gleiche Anzahl an Verstößen festgestellt wurde. Neben Verstößen gegen Lenk- und Ruhezeiten sowie unzureichender Ladungssicherung wurden auch technische Mängel an den Fahrzeugen und Geschwindigkeitsüberschreitungen beanstandet. Besonderes Augenmerk lag zudem auf der Ablenkung am Steuer, wobei 20 Fahrer angezeigt wurden, die während der Fahrt ihr Handy benutzten. In 22 Fällen musste die Weiterfahrt aufgrund schwerwiegender Mängel, fehlender Fahrerlaubnis oder des Einflusses von Drogen sofort untersagt werden.

Angesichts der Vielzahl von festgestellten Verstößen zieht die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg eine gemischte Bilanz: Während die Kontrollen die Verkehrssicherheit direkt verbessern, betont das Ergebnis die Notwendigkeit regelmäßiger Überprüfungen. Dies wird auch durch die Anzahl von Unfällen mit Beteiligung von LKW im Jahr 2025 unterstrichen, die auf 1.933 angestiegen ist, was den Höchstwert im Fünf-Jahres-Vergleich darstellt. Das Polizeipräsidium wird daher auch in Zukunft neben gezielten Schwerpunktkontrollen den Schwerlastverkehr im täglichen Dienst im Auge behalten, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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20.02.2026 – 15:01

POL-MA: Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbrüche verursachen hohen Vermögensschaden - Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Donnerstag gab es zwei Einbrüche in Schriesheim.

Ein bisher unbekannter Täter verschaffte sich zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr Zugang zu einem Einfamilienhaus im Schlittweg. Dazu wurde die Glasscheibe der Terrassentür eingeschlagen, um den Zugang zum Inneren des Hauses zu ermöglichen. Anschließend durchsuchten die Unbekannten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und stahlen Diebesgut im geschätzten Wert von etwa 20.000 Euro. Das gestohlene Gut umfasste Goldschmuck und Uhren.

Zwischen 17:15 Uhr und 20:30 Uhr kam es im Abtsweg im Stadtteil Altenbach zu einem weiteren Einbruch in ein Wohnhaus. Die derzeit unbekannte Täterschaft schlug das bodentiefe Wohnzimmerfenster auf der Rückseite des Gebäudes ein und drang so in das Gebäude ein. Nachdem sie sich Bargeld und Uhren angeeignet hatten, verließen die Unbekannten schließlich das Gebäude durch einen Nebenausgang in unbekannte Richtung.

Ob es einen Zusammenhang zwischen den Einbrüchen aufgrund ihrer örtlichen und zeitlichen Nähe gibt, wird derzeit von den laufenden Ermittlungen des Fachdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg überprüft.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder sachdienliche Informationen zu den Einbrüchen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/174-4444 an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon zu wenden.

Die Polizei empfiehlt allgemein zum Thema Einbruch:

Sie können einen kostenlosen Beratungstermin mit dem Team der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Referats Prävention des Polizeipräsidiums Mannheim vereinbaren.

Weitere Tipps und Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de und www.k-einbruch.de.

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Sarah-Isabelle Lapinsky
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20.02.2026 – 14:58

POL-LB: Ehningen: Diebstahl aus unverschlossenem Opel - Polizei sucht Zeugen

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde in der Eichendorffstraße in Ehningen zwischen 21:00 Uhr und 23:00 Uhr ein fest installiertes Radio sowie der Autoschlüssel aus einem Opel Corsa gestohlen, von einem bisher unbekannten Täter. Vorher hatte der Dieb das Fahrzeug wahrscheinlich mit dem richtigen Schlüssel unbefugt benutzt und es einige hundert Meter entfernt abgestellt.

Die Polizeistation Ehningen bittet alle Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich unter Tel. 07034 27045-0 oder per E-Mail an boeblingen.prev@polizei.bwl.de zu melden.

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20.02.2026 – 14:56

POL-LB: Böblingen: Auseinandersetzung in Einkaufszentrum führt zu Polizeieinsatz

Ludwigsburg (ost)

Am Donnerstag (19.02.2026) gegen 20:30 Uhr kam es in einem Einkaufszentrum in der Wolfgang-Brumme-Allee in Böblingen zu einer anfänglich verbalen Auseinandersetzung zwischen einem vermutlich 13-, einem 14- und einem 16-Jährigen sowie mehreren anderen Personen. Während des Streits soll der 14-Jährige ein Messer gezogen und die Anwesenden bedroht haben, was zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Das Geschehen verlagerte sich dann innerhalb des Gebäudes, wo der Jugendliche erneut mit einem Messer hantiert haben soll. Die Polizei konnte den 14-Jährigen, der in Begleitung des 13-Jährigen und des 16-Jährigen war, nach einer sofortigen Fahndung am Bahnsteig des Bahnhofs lokalisieren und vorläufig festnehmen. Aufgrund seines Widerstands bei der Festnahme mussten ihm Handschließen angelegt werden. Ein Messer wurde sichergestellt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge gab es bei dem Vorfall keine Verletzten. Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Waldenbuch übernommen.

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20.02.2026 – 14:53

POL-MA: Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall zwischen Straßenbahn und Fußgängerin, PM Nr.2

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6220917) fand um 13:15 Uhr im Bereich des Kreisverkehrs auf der Hauptstraße in Höhe der Mozartstraße/Hildastraße ein Unfall statt, bei dem eine Frau verletzt wurde. Entgegen der ersten Annahme handelte es sich bei der Fußgängerin um eine Frau, die mit einem E-Scooter unterwegs war. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die Straßenbahnlinie 22 von Heidelberg-Pfaffengrund in Richtung Eppelheim, als es plötzlich, aus bisher unbekannten Gründen, zu einer Kollision zwischen der Straßenbahn und der E-Scooter-Fahrerin kam. Die Frau wurde bei dem Zusammenstoß verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Schwere ihrer Verletzungen ist nicht bekannt. Aufgrund der Unfallaufnahme wurde für den Straßenbahnverkehr ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann bisher noch nicht endgültig beziffert werden.

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Polizeipräsidium Mannheim
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20.02.2026 – 14:36

POL-RT: Das Polizeipräsidium Reutlingen sucht Ärztinnen und Ärzte

Reutlingen (ost)

Landkreise Reutlingen / Esslingen / Tübingen / Zollernalbkreis

Die Polizei benötigt regelmäßig die Unterstützung von medizinischem Fachpersonal. Nicht nur Blutentnahmen, zum Beispiel nach Verkehrsverstößen, bei denen Alkohol oder Drogen im Spiel waren, sondern auch Untersuchungen zur Gewahrsamsfähigkeit und Leichenschauen müssen von zugelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Deshalb besteht die Möglichkeit, als Vertragsmediziner für die Polizei zu arbeiten. Diese interessante Aufgabe kann flexibel neben dem Hauptberuf wahrgenommen werden. Die Bezahlung richtet sich nach den erbrachten Leistungen.

Am Samstag, 21. März 2026, veranstaltet das Polizeipräsidium Reutlingen eine Informationsveranstaltung für interessierte Medizinerinnen und Mediziner. Hier erhalten Sie nicht nur alle wichtigen Informationen zur Tätigkeit, sondern auch einen Erfahrungsbericht eines bereits tätigen Vertragsarztes sowie ein spannendes Rahmenprogramm mit Einblicken in die polizeiliche Arbeit.

Sind Sie interessiert und möchten an der Veranstaltung teilnehmen?

Wann: 21.03.26, ab 10:30 Uhr

Wo: Polizeirevier Reutlingen, Burgstraße 27-29, 72764 Reutlingen

Wie: Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter Vorlage eines Approbationsnachweises bis spätestens 17. März 2026 unter reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de gebeten.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf der Website des Polizeipräsidiums Reutlingen unter https://ppreutlingen.polizei-bw.de/das-polizeipraesidium-reutlingen-sucht-aerztinnen-und-aerzte/. (am)

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Alexander Mayle (am), Telefon 07121/942-1108

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 14:27

POL-OG: Willstätt - Unfall mit Totalschaden

Willstätt (ost)

Am Freitagnachmittag gegen 12:30 Uhr wollte eine 88-jährige Fahrerin eines Ford-Fahrzeugs von der Bundesstraße B28 bei Willstätt auf die Landesstraße L90 in Richtung Odelshofen abbiegen. Beim Abbiegen hat die Seniorin eine 28-jährige Fahrerin eines Renault-Fahrzeugs übersehen, die von Willstätt kommend in Richtung Odelshofen unterwegs war. Trotz einer Notbremsung der Renault-Fahrerin kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem die Ford-Fahrerin leicht verletzt wurde. Beide Fahrerinnen wurden von Rettungskräften vor Ort untersucht. Der Sachschaden an den Autos beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Die L90 musste teilweise für Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden.

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20.02.2026 – 14:25

POL-UL: (UL) Erbach/Ringingen - Beifahrerin tödlich verunglücktAm Freitag stießen auf der L240 zwischen Schelklingen und Ringingen zwei Fahrzeuge frontal zusammen.

Ulm (ost)

Um 11:30 Uhr fuhr ein Fahrer eines Kleintransporters auf der L240 von Schelklingen in Richtung Ringingen. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet sein Opel Vivaro in einem Waldstück auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein 57-jähriger Fahrer eines Skoda Fabia entgegen. Beide Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und der Straßenmeisterei wurden mobilisiert. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen und Reanimationsversuchen des Notarztes verstarb die 81-jährige Beifahrerin im Skoda noch an der Unfallstelle. Die beiden Fahrer sowie der Beifahrer im Kleintransporter wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Die Landstraße musste wegen der großen Trümmermenge vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauert derzeit an und wird voraussichtlich noch ein bis zwei Stunden andauern (Stand: 14:15 Uhr). Eine Umleitung wurde eingerichtet.

Die Verkehrspolizei Laupheim hat die Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die genaue Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden.

++++0323801

Thomas Hagel, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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20.02.2026 – 14:24

POL-FR: Emmendingen: Randalierer stört Nachtruhe und wird in Gewahrsam genommen

Freiburg (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 20.02.2026, gegen 1:20 Uhr, informierten mehrere Zeugen über den Notruf der Polizei eine Person, die in einer Wohnung in der Kleiststraße in Emmendingen randalierte.

Als das herbeigerufene Polizeifahrzeug an dem Mehrfamilienhaus ankam, bemerkte es entsprechenden Lärm aus einer Wohnung. Nachdem dem 27-jährigen Bewohner der betroffenen Wohnung von den Einsatzkräften Gewahrsam angedroht wurde, beruhigte er sich zunächst. Kurz darauf begann der Mann erneut, Möbel zu beschädigen und die Nachtruhe zu stören, als die Polizei das Wohnhaus verließ. Daraufhin nahmen die Einsatzkräfte den 27-Jährigen in Gewahrsam. Im Verlauf wurde der offensichtlich betrunkene Mann zunehmend aggressiver und musste gewaltsam in den Streifenwagen gebracht werden. Dabei versuchte er auch, zwei Polizeibeamte mit Tritten und Bissen zu verletzen. Es kam auch zu Beleidigungen gegenüber den Einsatzkräften.

Ein später durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Der Mann verbrachte den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle.

Trotz des körperlichen Widerstands des 27-Jährigen blieben die Einsatzkräfte unverletzt.

Gegen den Mann wurde nun ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung eingeleitet.

ak

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Polizeipräsidium Freiburg
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20.02.2026 – 14:15

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Bodenseekreis

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen

Festnahme nach Ladendiebstahl

Ein 24-jähriger Mann wurde am Donnerstag in der Altstadt festgenommen, nachdem er Waren im Wert von fast 1.500 Euro bei einem Diebstahl erbeutet hatte. Laut Polizei stahl er in verschiedenen Geschäften der Innenstadt einen Kopfhörer, Parfum, einen Koffer und etwa 30 Kleidungsstücke. Als er gegen 14 Uhr eine Winterjacke aus einem Sportgeschäft stahl, wurde er von einem Mitarbeiter beobachtet. Der Mitarbeiter verfolgte den Täter und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 24-Jährigen schließlich am Bahnhof vorläufig fest. Der Mann war deutlich betrunken und stand unter dem Einfluss anderer Substanzen. Aufgrund seines Zustands wurde er in eine Fachklinik gebracht. Das gestohlene Gut wurde sichergestellt und bis auf den Koffer und die Kopfhörer identifiziert. Bereits um 12.30 Uhr war der Mann in einen Streit mit einem 21-jährigen Kontrahenten geraten, bei dem sie sich gegenseitig leicht verletzten. Beide müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Meckenbeuren

Widerstand gegen Festnahme

Eine 39-jährige Frau wird mit Strafanzeigen konfrontiert, da sie sich am Donnerstagmorgen heftig gegen ihre Festnahme gewehrt hat. Die Polizei suchte sie aufgrund eines Haftbefehls auf. Die Frau trat nach einem Beamten und leistete massiven Widerstand gegen ihre Festnahme. Auch danach beleidigte sie die Beamten fortlaufend. Sie wird nun wegen Beleidigung, tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

Meckenbeuren

Fußgängerin von Auto erfasst

Ein Verkehrsunfall am Donnerstagabend gegen 19 Uhr in der Andreas-Hofer-Straße endete glücklicherweise glimpflich. Ein 42-jähriger BMW-Fahrer übersah eine 18-jährige Fußgängerin, die mit ihren Hunden die Straße überquerte. Obwohl er eine Vollbremsung einleitete, erfasste er die junge Frau dennoch. Sie wurde vom Rettungsdienst behandelt und erlitt Prellungen und Schürfwunden. Die Polizei ermittelt und warnt vor erhöhter Vorsicht bei Dunkelheit, sowohl für Fußgänger als auch für Fahrzeugführer.

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Polizeipräsidium Ravensburg
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20.02.2026 – 14:10

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen

Landkreis Sigmaringen (ost)

Sigmaringen

Einbruch in Jugendhaus

Zwischen Freitagabend, dem 13.02., und Mittwochmittag brachen Unbekannte in ein Jugendhaus in der Georg-Zimmerer-Straße ein. Die Täter beschädigten eine Außentür und öffneten im Inneren des Gebäudes weitere Türen. Offensichtlich hatten die Täter es auf eine Spielekonsole abgesehen und besprühten den Fußboden sowie verschiedene Gegenstände mit Sprühkreide, darunter auch einen Billardtisch. Das Polizeirevier Sigmaringen hat die Ermittlungen aufgenommen und erste Spuren gesichert. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07571/104-0 zu melden.

Sigmaringen

Polizei untersucht Verdacht auf Sammelbetrug

Das Polizeirevier Sigmaringen ermittelt gegen zwei 17- und 19-Jährige wegen des Verdachts auf Sammelbetrug. Zeugen meldeten das Duo am Donnerstagvormittag der Polizei, als sie Passanten auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Straße "In den Burgwiesen" mit einer Spendenliste für einen angeblichen Taubstummenverein ansprachen. Sie konnten sich jedoch nicht als Mitglieder einer offiziellen Organisation ausweisen. Zudem gaben die Täter vor, taubstumm zu sein, was offensichtlich nicht stimmte. Die Polizei kontrollierte die beiden und nahm sie für weitere Maßnahmen mit auf das Revier. Sie erwarten nun eine Strafanzeige.

Sigmaringen

Diebstähle aufgedeckt durch Einsatzkräfte

Am Donnerstagabend deckten Einsatzkräfte Diebstähle in der Schwabstraße auf und leiteten Ermittlungen gegen zwei Männer im Alter von 29 und 37 Jahren ein. Bei einer Personenkontrolle stellten die Beamten bei dem 37-Jährigen unter anderem neuwertige Socken sicher, die er offensichtlich kurz zuvor gestohlen hatte, sowie EC-Karten, die nicht auf seinen Namen ausgestellt waren. Der 29-Jährige hatte einen gestohlenen Parfum-Tester bei sich. Beide müssen mit Strafanzeigen rechnen.

Sigmaringen

Unfall verursacht beim Ausfahren aus Grundstücksausfahrt - Fahrer betrunken

Ein Verkehrsunfall mit geringem Sachschaden von etwa über 1.000 Euro hat für einen 38-Jährigen ernste Konsequenzen. Der Fahrer eines Nissan wollte am Mittwochnachmittag von einer Grundstücksausfahrt auf die Friedrich-List-Straße fahren und übersah dabei eine herannahende Mercedes-Fahrerin. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten des Polizeireviers Sigmaringen, dass der 38-Jährige nach Alkohol roch. Ein Alkoholtest ergab etwa 1,6 Promille. Der Fahrer musste die Polizisten in ein Krankenhaus zur Blutentnahme begleiten und seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

Hettingen

Polizei ermittelt wegen Unfallflucht nach riskantem Überholmanöver im Nebel

Ein Ford-Fahrer musste am Donnerstagmorgen auf der K 8201 zwischen Inneringen und Bingen einem grauen Skoda ausweichen, der trotz Nebels einen Lkw überholte. Der Ford-Fahrer musste in einen Graben ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Während an seinem Auto ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro entstand, fuhr der Skoda-Fahrer weiter. Der Polizeiposten Gammertingen ermittelt nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet Zeugen, sich unter Tel. 07574/921687 zu melden.

Wald / Walbertsweiler

Sachbeschädigung an Fahrrädern mit Steinen

Der Polizeiposten Pfullendorf sucht Zeugen zu mutwilligen Beschädigungen an Fahrrädern, die zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen an der Bushaltestelle in Walbertsweiler abgestellt waren. Unbekannte schlugen mit Wackersteinen auf die Räder ein und verursachten Sachschaden von mehreren hundert Euro. Personen, die Hinweise zu der Sachbeschädigung und den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07552/2016-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Ravensburg
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20.02.2026 – 14:05

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg

Landkreis Ravensburg (ost)

Ravensburg

Fahrer betrunken am Steuer

Ein 55-jähriger Autofahrer wird am Donnerstagabend von Beamten des Polizeireviers Ravensburg kontrolliert und muss mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr rechnen. Während einer allgemeinen Verkehrskontrolle bemerken die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer und führen einen Alkoholtest mit ihm durch. Dieser ergibt über 1,1 Promille, weshalb der 55-Jährige sein Auto stehen lassen und eine Blutprobe in einem Krankenhaus abgeben muss. Die Polizisten behalten den Führerschein des Mannes ein.

Argenbühl

Auto bei Schneeglätte von der Fahrbahn abgekommen und gegen Baum geprallt

Ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand am Opel eines 27-Jährigen, der am frühen Freitagmorgen auf der Landesstraße zwischen Ratzenried und Göttlishofen die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. Auf schneeglatter Fahrbahn gerät der Opel-Fahrer gegen 5 Uhr in einer Rechtskurve ins Schleudern, überfährt einen Zaun und prallt gegen einen Baum. Der 27-Jährige bleibt glücklicherweise unverletzt. Sein Auto muss abgeschleppt werden.

Wangen im Allgäu

Unfall mit hohem Sachschaden nach riskantem Überholmanöver

Der Sachschaden nach einem missglückten Überholmanöver auf der L 320 zwischen Dürren und Wangen im Allgäu wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Ein 32-jähriger Fahrer eines Ford mit Anhänger wollte kurz nach 16.30 Uhr am Bahnhof Ratzenried nach links auf den Parkplatz eines Gasthofes abbiegen und musste aufgrund von Gegenverkehr anhalten. Während ein nachfolgender Autofahrer die Situation erkennt und ebenfalls bremst, setzt ein 57-jähriger VW-Fahrer zu einem Überholmanöver an und kollidiert seitlich mit dem abbiegenden Ford Ranger. Der VW gerät nach der heftigen Kollision mit dem Ford von der Straße ab und prallt zusätzlich gegen einen vor der Gaststätte geparkten Audi. Beide Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.

Bad Wurzach

Betrunken auf E-Scooter unterwegs

Ein 39-jähriger E-Scooter-Fahrer endet am Donnerstagabend mit einer Blutentnahme in einem Krankenhaus und einer Strafanzeige nach einer Verkehrskontrolle. Die Polizei Leutkirch kontrolliert den Mann auf dem zweirädrigen Fahrzeug und bemerkt starken Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest ergibt über 1,1 Promille, woraufhin ein Verfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr gegen den 39-Jährigen eingeleitet wird.

Leutkirch im Allgäu

Auf Lkw-Stützbein aufgefahren trotz Rundumlicht

Am Donnerstagabend fährt ein 74-jähriger Skoda-Fahrer auf der K 8030 bei Hebrazhofen aus Unachtsamkeit bei voller Fahrt gegen das ausgefahrene Stützbein eines Lkw mit Spezialaufbau. Der Lkw-Fahrer hatte den Lastwagen am Fahrbahnrand an der Einmündung zum Antoniusweg abgestellt und die Stützbeine ausgefahren. Obwohl diese durch eine Rundumleuchte gut sichtbar waren, bemerkte der Autofahrer sie nicht und prallte dagegen. Durch die heftige Kollision lösten die Airbags an seinem Auto aus und es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Der Schaden am Lastwagen kann derzeit nicht beziffert werden. Der 74-Jährige wurde vor Ort kurzzeitig vom Rettungsdienst betreut, blieb jedoch nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

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Polizeipräsidium Ravensburg
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20.02.2026 – 13:58

POL-MA: Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall zwischen Straßenbahn und Fußgängerin, PM Nr.1

Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Derzeit gibt es einen Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem Fußgänger in der Gegend von Hildastraße / Kries Hauptstraße / Mozartstraße, was dazu führt, dass Polizei und Rettungsdienst im Einsatz sind. Es gibt derzeit keine näheren Informationen zum Unfall oder etwaigen Verletzungen.

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20.02.2026 – 13:58

POL-LB: Vaihingen an der Enz: Unfallflucht in der Hauffstraße

Ludwigsburg (ost)

Am Donnerstag (19.02.2026) fand zwischen 19:30 Uhr und 20:15 Uhr ein Unfallflucht in der Hauffstraße in Vaihingen an der Enz statt. Ein bisher unbekannter Fahrer beschädigte beim Befahren der Wendeplatte am Ende der Hauffstraße in Vaihingen an der Enz einen Volvo und einen Mercedes. Diese beiden Fahrzeuge waren im Halteverbot geparkt. Der Unbekannte fuhr danach weg, ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro zu kümmern. Das Fahrzeug des Unbekannten könnte aufgrund gefundener Fahrzeugteile vor Ort ein Volvo-LKW gewesen sein. Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz nimmt unter Tel. 07042 941-0 oder per E-Mail an vaihingen-enz.prev@polizei.bwl.de sachdienliche Hinweise entgegen.

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20.02.2026 – 13:50

POL-LB: Tamm: Unfall mit drei leicht verletzten Personen und 23.000 Euro Sachschaden auf der L1133 - Zeugen gesucht

Ludwigsburg (ost)

Am Donnerstagabend (19.02.2026) gegen 19:30 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Ludwigsburger Straße und Frankfurter Straße in Tamm ein Unfall, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten und ein Schaden von etwa 23.000 Euro entstand. Eine 22-jährige Fahrerin eines BMW wollte von Tamm kommend die Kreuzung überqueren, um auf die B27 in Richtung Ludwigsburg zu fahren. Gleichzeitig näherte sich eine 56-jährige Fahrerin eines VW von der B27 aus Ludwigsburg kommend und wollte die Kreuzung in Richtung Frankfurter Straße überqueren. Schließlich kollidierten die beiden Frauen an der Kreuzung. Beide behaupteten, bei Grün gefahren zu sein. Sowohl der BMW als auch der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die BMW-Fahrerin, ihr Beifahrer und die VW-Fahrerin erlitten leichte Verletzungen. Die 56-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Polizeirevier Ludwigsburg bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und insbesondere Informationen zur Ampelschaltung haben, sich unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail: ludwigsburg.prev@polizei.bwl.de zu melden.

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20.02.2026 – 13:50

POL-UL: (GP) Göppingen - Auf frischer Tat ertapptIn der Nacht auf Freitag soll ein 40-Jähriger in eine Bank in Göppingen eingebrochen sein.

Ulm (ost)

Knapp vor 1.30 Uhr wurde der Alarm einer Bank in der Postraße ausgelöst. Als ein Streifenwagen an der Bank ankam, verließ der vermutliche Einbrecher die Bank zu Fuß. Der Tatverdächtige wurde von der Polizei zunächst ohne Widerstand festgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge brach er die Schiebetür zur Bank auf. Danach randalierte er im Vorraum, warf mehrere Computer auf den Boden und sprühte auch einen Feuerlöscher. Der alkoholisierte und polizeibekannte Mann wurde von der Streife mit auf die Wache genommen. Dort leistete er erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Die eingesetzten Beamten hatten Glück und blieben unverletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen beruhigte er sich und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Der 40-Jährige wird nun wegen Sachbeschädigung, Einbruch und Widerstand angezeigt. Der verursachte Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

++++0323801 0323831

Thomas Hagel, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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20.02.2026 – 13:49

POL-LB: Sachsenheim-Großsachsenheim: Unfallflucht in der Ludwigsburger Straße

Ludwigsburg (ost)

Am Donnerstag (19.02.2026) ereignete sich zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr ein Unfall auf dem Schulparkplatz in der Ludwigsburger Straße in Großsachsenheim. Ein unbekannter Fahrer beschädigte sowohl die Stoßstange als auch die Kofferraumklappe eines VW California Beach und verließ dann unerlaubt den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 6.000 Euro zu kümmern.

Hinweise werden vom Polizeirevier Vaihingen an der Enz unter der Telefonnummer 07042 941-0 oder per E-Mail an vaihingen-enz.prev@polizei.bwl.de entgegengenommen.

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20.02.2026 – 13:48

POL-LB: Pleidelsheim: 39-Jähriger in Gewahrsam genommen

Ludwigsburg (ost)

Ein Mann im Alter von 39 Jahren hat in den letzten Tagen in Pleidelsheim mehrmals die Polizei beschäftigt. Am Dienstag (17.02.2026) zeigte der 39-Jährige gegen 19:45 Uhr ungewöhnliches Verhalten in einem Supermarkt in der Marbacher Straße. Er trat Kunden und Angestellten gegenüber aggressiv auf und starrte für Minuten in den Laden. Bevor ein Streifenwagen vor Ort eintraf, war der Mann jedoch bereits verschwunden. Am nächsten Tag (18.02.2026) beobachtete er gegen 18.40 Uhr erneut auffälliges Verhalten im Supermarkt, woraufhin die alarmierte Polizei ihm einen Platzverweis erteilte. Am Donnerstag (19.02.2026) kam es zu mehreren Einsätzen, die der 39-Jährige verursachte. Sowohl am Morgen als auch zur Mittagszeit suchte er trotz des 24-stündigen Platzverweises erneut den Supermarkt in der Marbacher Straße auf. Die angerückte Polizei konnte den Mann jedoch nicht finden. Gegen 18.30 Uhr meldeten sich erneut eine Mitarbeiterin des Supermarktes und andere Personen, die den 39-Jährigen vor einer Bäckerei beobachtet hatten und sein Verhalten als merkwürdig beschrieben. Mehrere Streifenwagenbesatzungen des Polizeireviers Marbach am Neckar rückten daraufhin aus und nahmen den 39-Jährigen in Gewahrsam. Anschließend wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

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20.02.2026 – 13:45

POL-FR: Bad Säckingen: Zwei Einbrüche - Tatverdächtiger auf frischer Tat festgenommen

Freiburg (ost)

Am Donnerstagmorgen, den 19.02.2026, haben zwei bis dato unbekannte Verdächtige gegen 2 Uhr versucht, in ein Friseurgeschäft in der Alten Baseler Straße einzudringen. Außerdem sollen sie laut Augenzeugen versucht haben, einen Audi und einen Honda zu öffnen. Bevor die Polizei eintraf, konnten beide unerkannt entkommen.

Kurz nach 04.00 Uhr wurde von einem weiteren Zeugen ein Einbruch in einen Gebäudekomplex eines großen Lebensmittelgeschäfts in der Schaffhauser Straße gemeldet. Nach bisherigen Informationen soll ein 26-jähriger Mann afghanischer Herkunft gewaltsam durch die Eingangstür in die Räumlichkeiten eines Schuh- und Schlüsseldienstes gelangt sein und Bargeld aus dem Verkaufsraum gestohlen haben.

Als die Polizei eintraf, versuchte der 26-Jährige zu fliehen, wurde jedoch nach wenigen Metern von Einsatzkräften des Polizeireviers Bad Säckingen eingeholt und vorläufig festgenommen. Es wird derzeit geprüft, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht.

Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die etwas Verdächtiges an einem der Tatorte beobachtet haben, sich zu melden. Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter Tel. 07761 934 0 erreichbar.

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20.02.2026 – 13:37

POL-HN: Neckar-Odenwald-Kreis: Sachbeschädigung an Wahlplakat und Einbruch

Neckar-Odenwald-Kreis (ost)

Vandalismus an Wahlplakat in Buchen - Zeugen gesucht

Bei Streifenfahrten entdeckten Polizeibeamte des Reviers Buchen am Donnerstag um 9:30 Uhr ein beschädigtes Wahlplakat in der Mühltalstraße in Buchen. Das Plakat war ursprünglich an einer Laterne angebracht und wurde von Unbekannten abgerissen und beschädigt. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06281 9040 beim Polizeirevier Buchen zu melden.

Einbruch in Buchen - Zeugen gesucht

In der Zeit von Dienstagmittag bis Donnerstagmittag brachen Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße in Buchen ein. Dabei wurde eine Wohnungstür aufgebrochen, was einen Schaden von etwa 200 Euro verursachte. Es ist bisher nichts über mögliches Diebesgut bekannt, ebenso wenig gibt es Hinweise auf die Täter. Personen, die relevante Informationen liefern können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06281 9040 an das Polizeirevier Buchen zu wenden.

Die Polizei Heilbronn ist jetzt übrigens auch auf WhatsApp aktiv. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v

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20.02.2026 – 13:34

POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Verkehrsunfall und Pkw-Diebstähle

Aalen (ost)

Satteldorf: Kollision auf der Autobahn

Am Donnerstagnachmittag gegen 15:50 Uhr ereignete sich auf der A6 in Fahrtrichtung Heilbronn, zwischen der Landesgrenze Bayern und der Anschlussstelle Crailsheim, ein Verkehrsunfall. Eine Opel-Fahrerin im Alter von 36 Jahren verlor aufgrund von unangepasster Geschwindigkeit und schlechten Witterungsbedingungen die Kontrolle über ihr Fahrzeug, fuhr von der Fahrbahn ab, stieß gegen ein Verkehrsschild, erlitt leichte Verletzungen und wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.

Rosengarten: Diebstahl eines Autos

Am Freitag gegen 5:40 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Gartenstraße ein abgeschlossener, geparkter, blauer Audi Q5 mit dem amtlichen Kennzeichen SHA-IF208 gestohlen wurde. Bisher verlief die Fahndung ergebnislos, weshalb die Polizei um Hinweise zu diesem Vorfall unter 0791 4000 bittet. Der Schaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Schwäbisch Hall: Auto-Diebstahl mit Festnahme

Gegen 8:15 Uhr am Freitag wurde der Polizei gemeldet, dass in der Otterbacher Straße ein verschlossener Audi gestohlen wurde. Das Fahrzeug konnte noch am selben Tag an der polnischen Grenze von der Polizei sichergestellt und der 38-jährige Fahrer festgenommen werden. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

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20.02.2026 – 13:33

POL-HN: Bad Mergentheim: Nachtrag zur gestrigen Auseinandersetzung - Zeugen gesucht

Main-Tauber-Kreis (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich in Bad Mergentheim in der Doktor-Schier-Straße eine Konfrontation zwischen mehreren Personen. Es wird berichtet, dass eine Machete und eine Schreckschusswaffe im Einsatz waren (siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/6220602). Die Ermittlungen zu diesem Vorfall wurden vom Polizeirevier Bad Mergentheim aufgenommen, das nun nach Zeugen sucht. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07931 54990 bei der Polizei zu melden.

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20.02.2026 – 13:27

FW Weinheim: Feuer in der Küche - Gebäude nach Rauchausbreitung unbewohnbar

Weinheim (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt gegen 0:30 Uhr von der Leitstelle Rhein-Neckar zu einer Brandnachschau in die Straße An der Steinbüchse in Weinheim gerufen. Ein Brand war in der Küche ausgebrochen, als die Bewohner nicht zu Hause waren. Nachdem sie den Brand bemerkt hatten, alarmierten sie die Feuerwehr.

Die Feuerwehrleute untersuchten den betroffenen Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Das Feuer war bereits gelöscht, aber der Rauch hatte sich im Gebäude ausgebreitet. Deshalb wurde das Gebäude von der Feuerwehr mit einem Lüfter belüftet.

Aufgrund des Rauchschadens ist das Haus vorübergehend unbewohnbar. Es gab keine Verletzten. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Feuerwehr Weinheim
Ralf Mittelbach
Telefon: 06201/82183
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.feuerwehr@weinheim.de
https://www.feuerwehr-weinheim.de/

20.02.2026 – 13:21

POL-FR: Weilheim/Remetschwil: Schüsse auf Katze

Freiburg (ost)

Am 19.02.2026 wurde dem Polizeirevier Waldshut-Tiengen gemeldet, dass ein 7-jähriger schwarzer Kater in Remetschwiel, einem Ortsteil von Weilheim, vermutlich mit einem Luftgewehr angeschossen wurde. Das Tier wurde am Sonntag, 15.02.2026, verletzt gefunden. Im April 2025 gab es bereits einen ähnlichen Vorfall mit demselben Kater und einer anderen Katze.

Die Ermittlungen wurden vom Fachbereich Gewerbe/Umwelt des Polizeipräsidiums Freiburg übernommen. Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder Verdächtiges in der Steinbachstraße oder der Umgebung beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden. Der Fachbereich Gewerbe/Umwelt ist während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 213 erreichbar.

Hinweise werden vom Polizeirevier Waldshut-Tiengen rund um die Uhr unter Tel. 07751 8316 531 entgegengenommen.

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20.02.2026 – 13:19

POL-FR: Waldshut-Tiengen/Liedermatte: Feuerwerkskörper vor Hauseingangstür - Zeugensuche

Freiburg (ost)

Am Abend des 19.02.2026, gegen 21:30 Uhr, wurde gemeldet, dass ein Feuerwerkskörper vor der Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Bunsenstraße brannte. Ein Anwohner konnte das Feuer löschen, wodurch nur geringer Schaden entstand. Es gab Berichten zufolge eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am besagten Mehrfamilienhaus kurz zuvor. Es besteht die Möglichkeit eines Zusammenhangs.

Die Polizei in Waldshut-Tiengen hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben oder Verdächtiges an dem genannten Ort beobachtet haben, sich zu melden. Das Polizeirevier in Waldshut-Tiengen ist unter der Telefonnummer 07751 8316 531 rund um die Uhr erreichbar.

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20.02.2026 – 13:18

POL-FR: Albbruck: Vorrang missachtet - 8000 Euro Schaden

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 19.02.2026, ereignete sich gegen 10.00 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einem Nissan und einem Mercedes auf der B34 an der Kreuzung zur Albtalstraße. Laut bisherigen Informationen ignorierte eine 18-jährige Fahrerin des Nissan, die von der B34 in Richtung Albtalstraße abbiegen wollte, die Vorfahrt des entgegenkommenden 27-jährigen Fahrers des Mercedes. Dadurch kam es zu einer Kollision im Kreuzungsbereich, bei der beide Fahrzeuge beschädigt wurden. Der Sachschaden wird auf insgesamt 8.000 Euro geschätzt. Es wurde niemand verletzt.

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20.02.2026 – 13:15

POL-FR: Waldshut-Tiengen/ Tiengen: Auffahrunfall während der praktischen Fahrprüfung

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 19.02.2026, fuhr ein junger Mann im Alter von 18 Jahren um etwa 11:30 Uhr während seiner praktischen Fahrprüfung auf der Waldshut Straße von Tiengen in Richtung Waldshut. Als er an der Kreuzung zur Industriestraße ankam, stoppte das Fahrschulauto wie vorgeschrieben an der roten Ampel. Eine 26-jährige Fahrerin eines Audi fuhr aus bisher unbekannten Gründen auf das stehende Fahrschulauto auf. Dabei wurde sie leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Sowohl der Fahrlehrer als auch der Prüfer erlitten ebenfalls leichte Verletzungen, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Die Fahrprüfung wurde abgebrochen.

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20.02.2026 – 13:00

PP Ravensburg: Polizeipräsidium Ravensburg stellt Kriminalitätsstatistik 2025 vor

Landkreise Ravensburg, Sigmaringen, Bodenseekreis (ost)

+++ Niedrigstes Kriminalitätsniveau der letzten zehn Jahre erreicht

+++ Mit einem Minus von über 4.700 Fällen markant weniger Kriminalität seit 2022

+++ Landesweit beste Aufklärungsquote, zwei Drittel aller Delikte aufgeklärt

+++ Gewaltkriminalität und Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum rückläufig

+++ Sexualdelikte auf neuem Allzeithoch, Schwerpunkt Kinderpornografie

+++ Immense Schäden beim Callcenter- und Anlagebetrug

+++ Gewalt gegen Einsatzkräfte nach wie vor auf hohem Niveau

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"Die Kriminalitätsbilanz 2025 kann sich mehr als sehen lassen: Seit dem Kriminalitäts-Höchststand im Jahr 2022 mit 30.629 Delikten verzeichnen wir bereits im dritten Jahr in Folge einen deutlichen Rückgang auf nur noch 25.866 Fälle im Jahr 2025. Dies sind immerhin 4.763 weniger Straftaten, das entspricht damit der niedrigsten Kriminalitätsbelastung der letzten zehn Jahre. Zugleich belegt das Polizeipräsidium Ravensburg - zusammen mit dem Polizeipräsidium Stuttgart - bei der Aufklärungsquote mit rund 67 Prozent den Spitzenplatz in Baden-Württemberg. Landesweit lag die Aufklärungsquote dagegen bei 62,5 Prozent. Auch die Tatsache, dass im Jahr 2025 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ravensburg kein einziges vollendetes Tötungsdelikt oder andere schwere und damit das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stark beeinträchtigende Straftaten zu beklagen waren, ist positiv hervorzuheben", so eröffnete Polizeipräsident Uwe Stürmer die Pressekonferenz zur Vorstellung der Kriminalstatistik 2025 für die Landreise Ravensburg, Sigmaringen und den Bodenseekreis.

Die Zahlen belegen deutlich, dass es sich in Oberschwaben sehr sicher leben lässt, auch wenn das Sicherheitsgefühl in Teilen der Bevölkerung bisweilen eher negativ geprägt ist. Bemerkenswert ist, dass sich die langfristige Kriminalitätsentwicklung in den drei Landkreisen deutlich unterscheidet: Während der Rückgang im Landkreis Ravensburg von 13.843 Delikten im Jahr 2016 um 2.894 auf nunmehr 10.949 sehr markant ausfällt, gingen die Straftaten im Bodenseekreis von 9.349 auf 9.068 um 281 Fälle nur marginal zurück. Und im Landkreis Sigmaringen entspricht die Zahl der Straftaten mit einer minimalen Zunahme um 20 Fälle auf 5.849 Fälle nahezu dem Wert von vor zehn Jahren; wobei der jüngste Trend im Vergleich zum Höchstwert von 7.283 Straftaten im Jahr 2022 auch hier deutlich rückläufig ausfällt.

"Die bemerkenswert gute Entwicklung zeigt, dass unsere Strategie aus einem Mix aus kontinuierlicher Polizeipräsenz in der Fläche, gezielter Prävention, aber auch konsequenter Strafverfolgung Früchte trägt. Hinzu kommt, dass bei den schweren Straftaten oft sogar über 80 Prozent aufgeklärt wurden. Das darf als deutliches Signal an Straftäter hier bei uns verstanden werden," so Polizeipräsident Uwe Stürmer.

Der Leiter der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen, Leitender Kriminaldirektor Alexander Dürr, ergänzt: "Diese stabil positive Entwicklung verdient Anerkennung - zeugt sie doch von einer sehr guten Polizeiarbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Polizeipräsidium Ravensburg, die mit ihrem tagtäglichen Engagement, ihrem hohen persönlichen Einsatz und ihrer professionellen Ermittlungsarbeit wesentlich zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen haben!"

Und auch die Gewaltkriminalität insgesamt sowie die Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum, also Straftaten, die wesentlich zur Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger beitragen, waren rückläufig. Einen deutlichen Hinweis gab Polizeipräsident Stürmer zum Thema Messerangriffe: "In der öffentlichen Diskussion wird in diesem Deliktsbereich oft von einer Zunahme gesprochen. Seit Beginn der Auswertung dieses Kriminalitätsfelds im Jahr 2022 stellen wir beim Polizeipräsidium Ravensburg hier aber - anhand der Zahlen objektiv - bis dato keinen Anstieg, sondern ein annähernd gleichbleibendes Niveau mit einer aktuell eher abnehmenden Tendenz fest."

So positiv sich die Gesamtentwicklung aller Straftaten und insbesondere auch der Gewaltkriminalität darstellt, gibt es auch im Jahr 2025 Kriminalitätsfelder, in denen die statistische Entwicklung aufhorchen lässt. Allem voran zu nennen sind hier nach wie vor die Sexualstraftaten. Nachdem bereits im vergangenen Sicherheitsbericht ein Zehnjahreshoch und ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von mehr als 15 Prozent zu verzeichnen war, ist hier abermals eine Zunahme von annähernd 12 Prozent auf ein neues Allzeithoch ersichtlich. Dazu Leitender Kriminaldirektor Dürr: "Das sind in erster Linie aber nicht aufsehenerregende und öffentlichkeitswirksame Straftaten, die hier zu Buche schlagen; diese bewegen sich auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Ursächlich hierfür ist vielmehr der erneut sehr starke Anstieg im Bereich der Verbreitung kinderpornografischer Medien. Hier scheint gerade bei Jugendlichen ein veränderter Umgang mit dem Thema Sexualität sichtbar zu werden: Nahezu die Hälfte der Tatverdächtigen bei der Verbreitung pornographischer Inhalte ist jünger als 21 Jahre, oftmals werden die Fotos oder Videos unbedacht über soziale Netzwerke und Messenger-Dienste weitergeleitet. Vielen Minderjährigen scheint eine Strafbarkeit ihres Handelns dabei oftmals gar nicht bewusst zu sein."

Große Sorgen bereitet nach wie vor die breite Palette an Betrugsdelikten, die im vergangenen Jahr teils zu erheblichen Schadenssummen geführt hat. Anrufstraftaten wie Schockanrufe oder falsche Polizeibeamte führen in Einzelfällen immer wieder zum Erfolg, auch wenn die meisten angezeigten Taten dank der intensiven Aufklärungsarbeit glücklicherweise zwischenzeitlich im Versuchsstadium stecken bleiben. Hier verursachten die Täter im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ravensburg im vergangenen Jahr einen Vermögensschaden von rund 820.000 Euro. Auf den beachtlichen Betrag von insgesamt rund 16,3 Millionen Euro summiert sich die Schadenshöhe beim sogenannten Anlagebetrug in 2025. Dazu Leitender Kriminaldirektor Dürr: "Der Tatort Internet ist für Straftäter zwischenzeitlich deutlich lukrativer als der althergebrachte Banküberfall. Nahezu risikolos nutzen die Täter mit gefälschten Webseiten die Hoffnung der Anleger auf das große Geld in Form einer außergewöhnlich hohen Rendite aus. Mit vergleichsweise geringem Aufwand und niedrigem Entdeckungsrisiko erzielen sie hier erhebliche kriminelle "Gewinne". Die Betrüger nutzen die Gutgläubigkeit ihrer Opfer gezielt aus und statt der erwarteten Vermehrung ihres Vermögens erleiden dies regelmäßig immense finanzielle Verluste." Er appelliert: "Niemand hat etwas zu verschenken! Warum sollte ein vermeintlicher Anbieter deutlich bessere Konditionen bieten als die breite Masse? Seien Sie sich dieses Umstands bewusst und hinterfragen Sie derartige Angebote äußerst kritisch!" Das Polizeipräsidium Ravensburg wird auch zukünftig in der Präventions- und Aufklärungsarbeit einen besonderen Schwerpunkt auf die Betrugsstraftaten legen. Dazu Polizeipräsident Stürmer: "Jedes Opfer, das wir vor Schaden bewahren können, lohnt unseren Aufwand! Und nur wer informiert ist, kann sich schützen. Wir lassen daher auch in 2026 nicht nach, hier bestmöglich über die Maschen der Straftäter aufzuklären und so im Idealfall Straftaten wo immer möglich zu verhindern. Unsere jüngste Bauzaunbanner-Kampagne mit plakativen Warnbotschaften ist hier ein Beispiel von vielen."

Abschließend sind abermals die Gewaltdelikte gegen Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr zu erwähnen, die zwar nicht weiter angestiegen, aber weiterhin auf sehr hohem Niveau verblieben sind. Polizeipräsident Stürmer wird deutlich: "Angriffe gegen Hilfskräfte sind ein Angriff gegen den Staat und gegen unsere Demokratie! Hier bedarf es vor allem einer schnellen und deutlich spürbaren Sanktionierung dieser Delikte! Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Wiederholungstäter handelt."

Das Polizeipräsidium Ravensburg veröffentlicht jährlich die statistische Entwicklung der aktuellen Sicherheitslage unter https://ppravensburg.polizei-bw.de/polizeipraesidium-ravensburg/statistiken/. Hier werden unterschiedliche Deliktsfelder mit den zugehörigen Aufklärungsquoten sowie regionale Unterschiede dargestellt und mit Hilfe grafischer Aufbereitung verständlich und objektiv nachvollziehbar erklärt.

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Polizeipräsidium Ravensburg
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20.02.2026 – 12:52

POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannter verursacht Unfall und flüchtet, Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Mittwoch um 12 Uhr soll ein Autofahrer, dessen Identität unbekannt ist, eine 38-jährige Frau, die mit einem Tretroller unterwegs war, zum Sturz gebracht und dann geflohen sein.

Die Frau fuhr auf dem Gehweg der Schwetzingerstraße in Richtung Ernst-Brauch-Straße, als der unbekannte Autofahrer von einem Parkplatz auf die Straße fuhr und angeblich die Vorfahrt der 38-Jährigen missachtete. Daraufhin stürzte die Frau und verletzte sich leicht. Es wird untersucht, ob die Frau tatsächlich vom Auto erfasst wurde. Der unbekannte Autofahrer soll ohne anzuhalten weitergefahren sein. Die Verletzungen der 38-Jährigen wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Polizei in Hockenheim sucht nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Informationen über den unbekannten Autofahrer geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 06205/2860-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
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20.02.2026 – 12:49

POL-MA: Schönau/Rhein-Neckar-Kreis: Fahrbahn stark verunreinigt, Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Donnerstagnachmittag musste die L535 zwischen Schönau und Neckarsteinach aufgrund einer stark verschmutzten Fahrbahn von 17:15 Uhr bis 17:45 Uhr vollständig gesperrt werden. Ersten Ermittlungen zufolge verlor ein unbekanntes Transportfahrzeug kurz vor 15 Uhr über eine Fläche von 40 x 4 Metern unter anderem Schlachtabfälle und Öl. Aufgrund dieser Verschmutzung war die Straße nicht mehr passierbar und eine Spezialfirma musste mit der Reinigung beauftragt werden.

Da der Verursacher der Verschmutzung noch nicht bekannt ist, bittet das Polizeirevier Neckargemünd Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Nummer 06223/9254-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
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20.02.2026 – 12:21

POL-RT: Schutzpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Reutlingen unter neuer Leitung

Reutlingen (ost)

Neuer Direktor der Schutzpolizeidirektion beim Polizeipräsidium Reutlingen tritt sein Amt an

Gerd Plankenhorn wurde zum neuen Leiter der Schutzpolizeidirektion beim Polizeipräsidium Reutlingen ernannt. Nach dem Abschied des Leitenden Polizeidirektors Michael Simmendinger im November des letzten Jahres übernahm er am 1. Februar 2026 die Leitung der Schutzpolizei für die Landkreise Esslingen, Reutlingen, Tübingen und Zollernalb.

Der 53-jährige Gerd Plankenhorn begann seine polizeiliche Laufbahn im Jahr 1993 mit der Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst. Danach war er bei den Polizeirevieren Reutlingen und Pfullingen tätig. Nach seinem Studium an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen und dem Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst kehrte er 2003 zum Streifendienst des Polizeireviers Pfullingen zurück, wo er die Leitung einer Dienstgruppe übernahm. Nach weiteren Einsätzen im Führungs- und Einsatzstab, der damaligen Landespolizeidirektion sowie beim Vorbereitungsstab für den Nato-Gipfel 2009 wurde er im Oktober 2012 nach erfolgreichem Masterstudium an der Deutschen Hochschule für Polizei in Münster (NRW) in den höheren Polizeivollzugsdienst befördert. Danach war er für einige Jahre als Referent im Lagezentrum der Landesregierung und als Referent für Einsatztaktik beim Landespolizeipräsidium im Innenministerium Baden-Württemberg in Stuttgart tätig. Ende 2020 wechselte er zum Polizeipräsidium Einsatz und leitete dort unter anderem die Führungsgruppe der Bereitschaftspolizeidirektion. Anfang 2022 wurde ihm die Leitung der Führungsgruppe der Schutzpolizeidirektion beim Polizeipräsidium Reutlingen übertragen, bevor er im Jahr 2025 für knapp ein Jahr kommissarisch den Institutsbereich Ausbildung in Herrenberg leitete.

Seit dem 1. Februar 2026 ist Gerd Plankenhorn nun Leiter der Schutzpolizeidirektion. Er ist verantwortlich für alle Angelegenheiten der Schutzpolizistinnen und Schutzpolizisten in den vier Landkreisen des Polizeipräsidiums Reutlingen. Die Schutzpolizeidirektion umfasst 14 Polizeireviere, 38 Polizeiposten, die Verkehrspolizeiinspektion, die Polizeihundeführerstaffel, die Abschiebegruppe und den Arbeitsbereich Zentrale Ermittlungen mit insgesamt rund 1.700 Beschäftigten.

Gerd Plankenhorn ist verheiratet und lebt im Landkreis Reutlingen.

Wir gratulieren Herrn Plankenhorn herzlich und wünschen ihm viel Erfolg in seinen neuen Aufgaben.

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Andreas Ritter, Telefon 07121/942-1109

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (BlumbergSchwarzwald Baar Kreis) Imbisswagen zerkratzt - Zeugenaufruf (14.02.2026 - 15.02.2026)

Blumberg (ost)

Von Samstag, 16 Uhr, bis Sonntag, 19 Uhr, wurde ein Imbisswagen auf der Tevesstraße von Unbekannten beschädigt. Der Anhänger wurde rundherum zerkratzt und die Täter flüchteten danach. Die Polizei schätzt den Schaden auf ungefähr 1.000 Euro. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an den Polizeiposten Blumberg (07702 / 41066).

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Daniel Brill
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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Bad Dürrheim, A 81Schwarzwald Baar Kreis) Stein auf der Autobahn - Unfall (19.02.2026)

Bad Dürrheim - A 81 (ost)

Am Donnerstag gegen 19 Uhr kam es auf der Autobahn 81 zu einem Unfall, bei dem zwei Autos beteiligt waren, aufgrund eines Steins auf der Fahrbahn. Der Stein lag auf dem rechten Fahrstreifen in südlicher Richtung, vermutlich verloren von einem Lastwagen kurz zuvor. Zwei aufeinanderfolgende Minis kollidierten daraufhin mit dem Hindernis. Beide Fahrzeuge erlitten Schäden im vorderen Bereich in Höhe von jeweils etwa 1.000 Euro und mussten abgeschleppt werden.

Personen, die Informationen über den Lastwagen haben, der die Ladung verloren hat, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsdienst in Mühlhausen-Ehingen in Verbindung zu setzen (07733 / 99600).

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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Deißlingen, A 81Lkr. Rottweil) Rauchender Lastwagen auf der Autobahn löst Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus (19.02.2026)

Deißlingen (ost)

Ein brennender Lastwagen hat am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn 81 einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei verursacht.

Um 17:45 Uhr meldeten Fahrer den stehenden Sattelzug im Bereich der Anschlussstelle Villingen-Schwenningen in Richtung Stuttgart.

Die Einsatzkräfte der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Tuningen konnten schnell feststellen, dass ein technischer Defekt die Rauchentwicklung verursachte. Die Polizei sicherte den am Seitenstreifen abgestellten Lastwagen und organisierte die Benachrichtigung eines Pannendienstes. Es kam zu keinen weiteren Verkehrsbehinderungen.

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Fabian Herkommer
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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Tuttlingen, L 443Lkr. Tuttlingen) Auto eines betrunkenen Autofahrers rollt auf Gegenfahrbahn (19.02.2026)

Tuttlingen (ost)

Spät am Donnerstagabend ereignete sich auf der Landesstraße 443 ein Verkehrsunfall zwischen einem rollenden Citroen und einem Ford.

Laut einem Zeugen stand der unbeleuchtete Citroen eines 64-jährigen Mannes gegen 23:15 Uhr auf der Fahrbahn der L 443 zwischen Stetten und Mühlheim. Der Fahrer lehnte an seinem Fahrzeug, als sich das Auto offensichtlich selbstständig machte und auf die Gegenfahrbahn rollte. Ein 24-jähriger Mann, der in Richtung Mühlheim unterwegs war, konnte trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zwischen seinem Ford und dem Citroen nicht mehr verhindern.

Der Unfall verursachte erheblichen Sachschaden, dessen genaue Höhe bisher nicht bekannt ist.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Hinweise auf eine Alkoholisierung des 64-Jährigen fest. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab etwa 1,6 Promille. Daher musste der Mann nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Rottweil eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgeben.

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Fabian Herkommer
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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (TuttlingenLkr. Tuttlingen) 39-jährige Frau stört Betrieb im Landratsamt: Polizei erteilt Platzverweis (19.02.2026)

Tuttlingen (ost)

Wegen Störung des Betriebs im Landratsamt musste eine Frau am Donnerstagmittag von der Polizei aus dem Gebäude begleitet werden.

Um 13:00 Uhr informierte die Zahlstelle des Landratsamts die Polizei, da eine 39-jährige Frau den Dienstbetrieb erheblich beeinträchtigte und trotz Aufforderung nicht das Gebäude verlassen wollte. Die Polizisten versuchten zunächst das Gespräch mit der Frau, die mit ihren drei Kindern vor Ort war. Letztendlich wurde der Störerin ein Hausverbot vom Landratsamt ausgesprochen, was sie jedoch nicht akzeptierte. Daher mussten die Polizisten die Frau aus dem Gebäude führen.

Da sich die 39-Jährige auch vor dem Landratsamt nicht beruhigte und gegen die Tür schlug, erhielt sie schließlich einen Platzverweis für das Umfeld der Behörde. Da sie sich jedoch weigerte, diesem Verweis nachzukommen, mussten die Beamten leichten körperlichen Zwang anwenden. Im Anschluss wird der 39-Jährigen ein schriftliches Hausverbot des Landratsamts zugestellt.

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Fabian Herkommer
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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Eigeltingen, L194, Lkr. Konstanz) Unfall an der Einmündung der K6115 zur L194 zwischen Eigeltingen und Nenzingen - eine verletzte Person - 40.000 Euro Blechschaden (19.02.2026)

Eigeltingen, L194 (ost)

Bei einem Unfall an der Kreuzung der Kreisstraße 6115 mit der Landesstraße 194 zwischen Eigeltingen und Nenzingen am Donnerstagmittag wurde eine Person verletzt und es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 40.000 Euro. Eine 59-jährige Frau fuhr mit einem Ford auf der K6115 von Münchhöf in Richtung Eigeltingen. Beim Abbiegen nach rechts an der Einmündung zur L194 scherte sie so weit aus, dass sie mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden Opel einer 51-jährigen Frau kollidierte. Nach der Kollision wurde der Opel abgewiesen, prallte gegen die rechte Leitplanke und blieb dort liegen. Die 51-jährige Frau wurde verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 59-jährige blieb nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst unverletzt.

Während der Unfallaufnahme wurde die L194 zeitweise vollständig gesperrt. Abschleppdienste kümmerten sich um die nicht mehr fahrbereiten Autos.

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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Stockach, B313, Lkr. Konstanz) Unfall auf der B313 zwischen Hoppetenzell und Zizenhausen (19.02.2026)

Stockach, B313 (ost)

Am Donnerstag Nachmittag gab es einen Unfall auf der Bundesstraße 313 zwischen Hoppetenzell und Zizenhausen. Um 15.30 Uhr fuhr eine 61-jährige Frau mit einem Audi in Richtung Stockach. Kurz nachdem sie Hoppetenzell verlassen hatte, versuchte sie, einen vor ihr fahrenden 60-jährigen VW Golf zu überholen. Der Golf bog jedoch gleichzeitig nach links ab. Dadurch stieß der Golf gegen die Beifahrerseite des Audis. Beide Autos waren immer noch fahrbereit und der Schaden beläuft sich auf insgesamt etwa 25.000 Euro.

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20.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Bodman-Ludwigshafen, Wahlwies, Lkr. Konstanz) Unbekannte entwenden Wahlplakate der AfD (15./19.02.2026)

Bodman-Ludwigshafen, Wahlwies (ost)

Zwischen Sonntag und Donnerstag wurden im Ortsgebiet von Bodman-Ludwigshafen und Wahlwies zahlreiche Wahlplakate gestohlen. Unbekannte Täter haben insgesamt etwa 25 Plakate der AfD, die für die anstehende Landtagswahl aufgehängt waren, abgenommen und mitgenommen. Ein weiteres Plakat wurde beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 1.300 Euro geschätzt.

Hinweise zur Identität der Diebe und zum Verbleib der Wahlplakate nimmt der Polizeiposten Bodman-Ludwigshafen unter Tel. 07773 920017 entgegen.

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20.02.2026 – 12:13

POL-RT: Raubdelikt, Körperverletzung, Einbrüche, Verkehrsunfälle

Reutlingen (ost)

Verdacht auf Raub (Aufruf von Zeugen)

Die Hintergründe eines mutmaßlichen Raubdelikts am Donnerstagnachmittag in der Federnseestraße sind noch unklar. Ein 40-jähriger Mann stand vor einem Café, als ein unbekannter Mann angeblich Geld von ihm verlangte. Da er kein Bargeld herausgab, soll der Unbekannte den Geschädigten im Gesicht verletzt haben. Trotz der Suche mit mehreren Polizeistreifen konnte der zu Fuß flüchtende Täter nicht gefasst werden. Der gerufene Rettungsdienst brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 07121/942-3333. (tr)

Pfullingen (RT): Einbruch in Geldspielautomaten

Ein Unbekannter brach in der Lindachstraße in eine Gaststätte ein am frühen Freitagmorgen. Kurz vor vier Uhr wurde die Polizei alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der oder die Täter bereits geflohen waren. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Der Einbrecher hatte sich gewaltsam über ein Fenster Zugang zum Gastraum verschafft. Dort traf er auf zwei Spielautomaten, die er aufbrach und plünderte. Mit seiner Beute von unbekanntem Wert floh er unerkannt. Das Polizeirevier Pfullingen hat die Ermittlungen aufgenommen. (cw)

Esslingen (ES): Schlaf am Steuer

Ein Sachschaden von knapp 9.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der L1192 bei Berkheim, den ein 32-jähriger Mann verursachte. Der Mann war gegen 16.10 Uhr mit seinem Mercedes A-Klasse auf der Landesstraße von der Adenauerbrücke kommend, die Steige hinauf in Richtung Ostfildern unterwegs. Weil er angab, am Steuer eingeschlafen zu sein, kam er mit seinem Auto auf Höhe Hammerschmiede von der Fahrbahn ab und überfuhr ein Verkehrszeichen, bevor sein Auto nach etwa 40 Metern im Straßengraben zum Stillstand kam. Niemand wurde verletzt. Die A-Klasse war so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Der Führerschein des 32-Jährigen wurde am Unfallort beschlagnahmt. (cw)

Ostfildern-Nellingen (ES): Auseinandersetzung (Zeugenaufruf)

Das Polizeirevier Filderstadt sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am Donnerstagnachmittag in der Ludwig-Jahnstraße, im Bereich der Endhaltestelle Nellingen ereignet haben soll. Gegen 17.40 Uhr sollen mehrere Kinder und Jugendliche vor dem Schaufenster eines Büros randaliert, gegen die Scheibe gespuckt und geschlagen haben. Trotz mehrfacher Aufforderungen des 45-jährigen Geschädigten machten sie weiter, bis er vor das Geschäft trat. Die Gruppe flüchtete daraufhin, und der Mann verfolgte sie teilweise bis zur wartenden U7-Haltestelle, wo er einen der Beteiligten festhalten konnte. Dann wurde er von mehreren aus der Gruppe angegriffen und musste den Jungen loslassen. Kurz darauf sollen die Beteiligten erneut ins Geschäft gekommen sein, wo es erneut zu Beleidigungen, Bedrohungen und Angriffen durch die Minderjährigen gekommen sein soll. Das Polizeirevier Filderstadt hat die Ermittlungen zu dem Vorfall mit rund zehn, teils polizeibekannten Kindern und Jugendlichen aufgenommen. Hinweise bitte an das Polizeirevier Filderstadt, Telefon 0711/7091-3 oder an den Polizeiposten Ostfildern, Telefon 0711/34169830. (cw)

Plochingen (ES): Unfall mit schwer verletzter Person

Ein Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person ereignete sich am Donnerstagabend zwischen Reichenbach und Plochingen. Der 34-jährige Fahrer eines VW war gegen 21 Uhr auf der B 10 in Richtung Stuttgart unterwegs. Kurz nach der Ausfahrt Plochingen/Reichenbach geriet er aus noch unbekannter Ursache ins Schlingern und kam alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab. Er kam im Grünstreifen zum Stillstand. Der 34-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Fahrbahn in Richtung Stuttgart für etwa eine Stunde einseitig gesperrt. (ar)

Esslingen (ES): Automaten aufgebrochen

Ein Unbekannter hatte es zwischen Montag, 14 Uhr, und Donnerstag, 15.10 Uhr, in der Obertorstraße auf Bargeld abgesehen. Der Täter brach in einem Automatenladen zwei Verkaufsgeräte gewaltsam auf und entwendete Bargeld. Das Polizeirevier Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen. (tr)

Deizisau (ES): Vorfahrt missachtet

Die Missachtung der Vorfahrt führte zu einem Verkehrsunfall an der Einmündung Zeppelinstraße / Plochinger Straße am Donnerstagnachmittag. Eine 26-jährige Fahrerin eines Opel Astra befuhr gegen 16.40 Uhr die Zeppelinstraße in Richtung Plochinger Straße und wollte nach rechts auf die vorfahrtsberechtigte Plochinger Straße abbiegen. Dabei übersah sie den von rechts kommenden 27-jährigen Rennradfahrer, der auf dem Radschutzstreifen neben der Plochinger Straße unterwegs war, und es kam zur Kollision der Fahrzeuge. Der Radfahrer wurde leicht verletzt, benötigte aber keine sofortige ärztliche Behandlung. Die Opel-Fahrerin blieb unverletzt. Am Rennrad entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro, wodurch es nicht mehr fahrbereit war. Der Opel blieb mit einem geschätzten Sachschaden von etwa 800 Euro fahrbereit. (jz)

Hirrlingen (ZAK): Kollision mit Betonmauer

Eine medizinische Ursache könnte die Ursache eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag auf der Hechinger Straße gewesen sein. Ein 24-jähriger Fahrer eines VW Golf war gegen 17.15 Uhr in Richtung Rangendingen unterwegs, als er nach der Einmündung Loshaldenstraße von der Fahrbahn abkam und gegen eine Betonmauer prallte. Der Fahrer wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Golf war nicht mehr fahrbereit. An der Mauer entstand augenscheinlich kein Schaden, nur zwei Mülltonnen wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war zur Unterstützung vor Ort. (cw)

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Jana Zimmermann (jz), Telefon 07121/942-1115

Tina Rempfer (tr), Telefon 07121/942-1101

Christian Wörner (cw), Telefon 07121/942-1102

Andreas Ritter (ar), Telefon 07121/942-1109


Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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20.02.2026 – 12:10

POL-OG: Friesenheim, Schuttern - Ingewahrsamnahme

Friesenheim, Schuttern (ost)

Am frühen Freitagmorgen gegen 1 Uhr wurde ein Unruhestifter in der Straße "Auf der Gänsalm" gemeldet. Der Mann, der offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol stand, erhielt einen Platzverweis, dem er nur widerwillig folgte und sich dann zu Fuß mit seinem E-Scooter entfernte. Kurze Zeit später wurde er jedoch erneut auf seinem E-Scooter fahrend erwischt und einer erneuten Überprüfung unterzogen. Er weigerte sich, den Anweisungen der Polizei zu folgen. Bei seiner vorübergehenden Festnahme leistete er Widerstand, trat gegen die Beamten und beleidigte sie. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Die Beamten blieben unverletzt. Aufgrund seines aggressiven und uneinsichtigen Verhaltens sowie seiner Alkoholisierung musste er die Nacht in Gewahrsam verbringen. Ihm drohen nun mehrere Anzeigen.

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 12:02

POL-MA: Mannheim: Brand im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses schnell gelöscht

Mannheim (ost)

Am Freitagmorgen wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste wegen Rauchentwicklung im Kellerbereich eines Mehrfamilienanwesens im Stadtteil Jungbusch alarmiert. Ein Feuer brach gegen 10:15 Uhr im Keller eines Wohnhauses in der Beilstraße aus, welches von der Feuerwehr schnell gelöscht wurde. Die Ursache für den Brand ist noch unklar. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache wird vom Polizeirevier Mannheim-Innenstadt untersucht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:59

POL-Pforzheim: (FDS) Dornstetten - Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall

Dornstetten (ost)

Am Donnerstag haben Polizeibeamte des Polizeireviers Horb am Neckar einen Unfall mit einem stark alkoholisierten Autofahrer dokumentiert.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 31-jähriger Mann gegen 21:00 Uhr mit seinem Skoda die Dornstetter Straße im Ortsteil Aach entlang. An der Kreuzung Landesstraße 411/Dornstetter Straße missachtete er die Vorfahrt einer 36-jährigen Opel-Fahrerin, was zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte. Während der Unfallaufnahme gab es Hinweise auf Alkoholkonsum bei dem 31-Jährigen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille. Daher wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Der Mann musste vorübergehend seinen Führerschein abgeben und erwartet nun eine Strafanzeige.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen höheren vierstelligen Betrag.

Janina Riedinger, Pressesprecherin

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:56

POL-MA: Mannheim: Unbekannte randalieren an Haltestelle - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

Am Abend des Donnerstags gegen 23:20 Uhr haben einige junge Männer an der Haltestelle Talstraße in Feudenheim, einem Stadtteil von Mannheim, randaliert. Währenddessen wurde eine Glasscheibe des Wartehäuschens so stark beschädigt, dass sie zerbrach.

Nach ersten Ermittlungen haben sich die unbekannten Täter mit dem Bus der Linie 50 in Richtung OEG-Bahnhof vom Tatort entfernt.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen wurden von der Polizei in Mannheim-Käfertal aufgenommen.

Personen, die relevante Informationen zum Vorfall und/oder zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/71849-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah-Isabelle Lapinsky
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:53

POL-MA: Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Kindertagesstätte - Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Zwischen 18:45 Uhr am Mittwoch und 07:10 Uhr am Donnerstag drang eine bislang unbekannte Person gewaltsam in eine Kindertagesstätte im Ginsterweg im Stadtteil Boxberg in Heidelberg ein.

Das Schloss der Terassentür wurde zerstört, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten. Im Inneren brachen die Täter eine weitere Tür auf und eine geöffnete Geldkassette wurde auf dem Boden gefunden.

Ob etwas gestohlen wurde und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, wird derzeit vom Polizeiposten Emmertsgrund des Polizeireviers Heidelberg-Süd untersucht.

Personen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd unter der Telefonnummer 06221/34180 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah-Isabelle Lapinsky
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:39

POL-HN: Weikersheim-Laudenbach: Unfallgeschehen beim Faschingsumzug

Weikersheim-Laudenbach (ost)

Unfall während des Faschingsumzugs in Weikersheim-Laudenbach - Korrektur!

Nach den Untersuchungen des Polizeipostens Weikersheim bezüglich eines Unfalls am Sonntagnachmittag beim Faschingsumzug in Weikersheim-Laudenbach ergibt sich ein anderer Ablauf als in unserer ersten Berichterstattung. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der 17-jährige Unfallverursacher nicht von einem Festwagen gefallen, sondern hat sich seine Verletzungen zugezogen, als er nach einem Zusammenstoß mit einem anderen jungen Mann gestürzt ist. Offenbar sind die beiden Männer aufeinander zugegangen, was letztendlich zu dem Sturz geführt hat. Aufgrund des Verdachts auf eine Rückenverletzung wurde der 17-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Inzwischen konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
E-Mail: HEILBRONN.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:34

BPOLI-KN: Gestohlenes Fahrrad auf Verkaufsplattform - Bundespolizei durchsucht Wohnung

Friedrichshafen (ost)

Ein 34-Jähriger entdeckte sein zuvor gestohlenes Fahrrad am Bahnhof Friedrichshafen in einer Online-Verkaufsanzeige. Daraufhin informierte er die Bundespolizei.

Am Donnerstag, den 19. Februar 2026, gab ein 34-jähriger ukrainischer Bürger bei der Bundespolizei in Friedrichshafen an, dass er sein Fahrrad auf einer Verkaufsplattform entdeckt hatte. Dieses war ihm am Tag zuvor am Stadtbahnhof in Friedrichshafen entwendet worden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits einen Termin mit dem Verkäufer vereinbart. Die Ermittler brachten den Fall vor die zuständige Staatsanwaltschaft Ravensburg, die beim Amtsgericht Tettnang sofort einen Durchsuchungsbeschluss gegen den 63-jährigen deutschen Verdächtigen erwirkte. Kurz nachdem der Geschädigte informiert hatte, durchsuchte die Bundespolizei mit mehreren Beamten die Wohnung des bekannten Verdächtigen in Friedrichshafen und fand dort 17 Fahrräder, für die er keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte. Neben den Fahrrädern stellten die Ermittler auch Werkzeuge und andere Beweismittel sicher.

Die Bundespolizeiinspektion Konstanz hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

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Bettina Stahl
Bundespolizeiinspektion Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 1288 - 1011 (zentral: -0)
E-Mail: bpoli.konstanz.oea@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.konstanz@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de
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20.02.2026 – 11:33

POL-LB: Polizeipräsidium Ludwigsburg: Veröffentlichung des Sicherheitsberichts für das Jahr 2025, Teile 2 & 3 - Polizeiliche Kriminalstatistik sowie Präventionsbericht

Ludwigsburg (ost)

Die neuesten Abschnitte des Sicherheitsberichts 2025 (Polizeiliche Kriminalstatistik und Präventionsbericht) wurden gerade auf der Website des Polizeipräsidiums Ludwigsburg unter https://ppludwigsburg.polizei-bw.de/ veröffentlicht (Direktlink zum Dokument: https://ppludwigsburg.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/7/2026/02/2026-02-20-PKS-Sicherheitsbericht-2025-FINAL-1.pdf).

Erinnerung für die Journalisten und Journalistinnen:

Am kommenden Dienstag, 24.02.2026, findet ab 10:00 Uhr beim Polizeipräsidium Ludwigsburg ein Pressegespräch zum aktuellen Sicherheitsbericht (Verkehrsunfallbilanz, Polizeiliche Kriminalstatistik und Präventionsbericht) statt. Die Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Silke Kübler, lädt die Vertreterinnen und Vertreter der Presse herzlich ein. Dieser Termin soll dazu dienen, den Sicherheitsbericht genauer zu erläutern und Fragen zu beantworten.

Sofern Sie am Gespräch teilnehmen möchten, bitten wir Sie, sich bis spätestens Montag, 23.02.2025, 10:00 Uhr namentlich per E-Mail bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Ludwigsburg anzumelden (ludwigsburgpressestelle@polizei.bwl.de).

Wir möchten darauf hinweisen, dass nur angemeldete Personen Zutritt zum Gebäude des Polizeipräsidiums Ludwigsburg erhalten.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:30

BPOLI S: Notbremse missbräuchlich verwendet

Ulm (ost)

Am Donnerstagmorgen (19.02.2026) hat ein 17-Jähriger in einem Zug am Hauptbahnhof Ulm die Notbremse eines abfahrenden Zuges betätigt.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Verdächtige gegen 06:30 Uhr in einen Regionalexpress in Richtung München eingestiegen sein. Kurz nachdem der Zug losgefahren war, soll der deutsche Staatsbürger ohne ersichtlichen Grund die Notbremse des Zuges gezogen haben. Nachdem der Zug zum Stillstand gekommen war, informierte der Lokführer die zuständige Bundespolizei über den Vorfall. Die Beamten trafen ein und konnten den Verdächtigen finden und kontrollieren.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Missbrauch von Notrufen eingeleitet.

Aufgrund des gezogenen Notbremse kam es zu Verspätungen im Zugverkehr.

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Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Samuel Rosenberger
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20.02.2026 – 11:29

BPOLI S: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Memmingen und der Bundespolizeiinspektion Stuttgart: Gesuchte Frau am Hauptbahnhof Ulm festgenommen

Ulm (ost)

Am Donnerstag, dem 19.02.2026, gegen 22:00 Uhr wurde eine Patrouille der Bundespolizei am Hauptbahnhof Ulm auf eine 32-jährige Frau aufmerksam und wollte sie einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Als die Frau die Beamten erblickte, verließ sie sofort den Hauptbahnhof und lief in die nahe gelegene Innenstadt. Dort wurde sie kurz darauf gefunden und überprüft. Bei der folgenden Überprüfung ihrer Personalien stellten die Beamten fest, dass die 32-jährige Griechin aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Memmingen zur Festnahme ausgeschrieben war.

Das Amtsgericht Neu-Ulm hatte die 32-Jährige mit Urteil vom 25.03.2025, rechtskräftig seit 09.10.2025, wegen Diebstahls in vier Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 9 Monaten verurteilt. Da die Frau bisher ihre Strafe nicht angetreten hatte, wurde sie festgenommen und am nächsten Tag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Samuel Rosenberger
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20.02.2026 – 11:21

POL-FR: Todtnau/ Präg: Fahrzeug gerät in Brand

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde der Polizei gegen 17.20 Uhr ein brennendes Auto im Schlossweg in Präg gemeldet. Sowohl die Polizei als auch die Feuerwehr rückten aus. Bei ihrer Ankunft konnte die Feuerwehr den kleinen Brand an der Motorhaube schnell unter Kontrolle bringen. Wahrscheinlich war ein technischer Defekt die Ursache des Brandes. Der Schaden am VW ist noch nicht bekannt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Neben der Polizei waren die Feuerwehren Todtnau und Fahl mit zwei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort.

md/tb

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Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
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20.02.2026 – 11:17

POL-OG: Sinzheim - Nach Einbruchsversuch in HaftZeugen gesucht

Sinzheim (ost)

Ein Einbruchsversuch in der Bergseestraße führte am frühen Dienstagabend zu einer Festnahme und einem Haftbefehl. Gegen 18:25 Uhr beobachtete ein Zeuge zwei Verdächtige, die offenbar in das Haus seines Nachbarn einbrechen wollten. Sie versuchten, durch eine Balkontüre und ein Fenster in das Gebäude zu gelangen. Der Anwohner rief sofort die Polizei, woraufhin die erste Streifenwagenbesatzung schnell vor Ort eintraf und die beiden Männer festnahm. Die Männer flüchteten zu Fuß und wurden von den Polizeibeamten verfolgt. Ein 34-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger, einer der mutmaßlichen Einbrecher, wurde festgenommen. Die Fahndung nach dem anderen Tatverdächtigen verlief erfolglos, die Ermittlungen laufen.

Es wird untersucht, ob es Zusammenhänge zu früheren Einbrüchen gibt. Kriminaltechniker haben Spuren am Tatort gesichert.

Zeugen, die Informationen zum flüchtigen Mittäter und dem möglicherweise von ihm benutzten VW Passat haben, können sich unter der Hinweisnummer 0781 21-2820 an die Kripo wenden!

Um Einbrüche zu verhindern, gibt die Polizei folgende Präventionshinweise:

Weitere Tipps zur Sicherung Ihres Zuhauses finden Sie auf www.k-einbruch.de, der Website der Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.

Einbruchschutzberatung:

Es wird eine kostenlose Einbruchschutzberatung zuhause angeboten. Polizeipräsidium Offenburg, Referat Prävention 0781 / 21-4515 oder 0781 / 21-1041 oder 07222 / 761-405

/rs

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Polizeipräsidium Offenburg
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E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:16

POL-RT: Mutmaßlicher Brandstifter in Haft

Reutlingen (ost)

Ostfildern-Kemnat (ES):

Gemeinsame Erklärung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen ermitteln gegen einen 23-jährigen Mann wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Er soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen Brand an einem Carport in der Panoramastraße gelegt haben.

Um zwei Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einem Carport gerufen. Die Polizisten sahen ein offenes Feuer, das auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen drohte. Mit einem Feuerlöscher konnten sie den Brand zunächst eindämmen, bevor die Feuerwehr ihn schnell löschte. Es gab keine Verletzten, der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen führten zu dem 23-jährigen Mann aus Ostfildern, der in der Nähe des Brandorts gefunden wurde. Nachdem sich der Verdacht gegen ihn erhärtet hatte, wurde er vorläufig festgenommen.

Der Mann wird auch verdächtigt, für einen Brand am 29. Januar in Ostfildern-Kemnat verantwortlich zu sein (Siehe Pressemitteilung vom 29.01.2026 /1 1.38 Uhr. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/6206514)

Der beschuldigte deutsche Staatsbürger wurde am Donnerstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Der Richter erließ den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl für beide Taten und setzte ihn um. Der Beschuldigte wurde inhaftiert.(md)

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Markus Drews (md) Telefon 07121/942-1109

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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20.02.2026 – 11:12

POL-OG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Freiburg und des Polizeipräsidiums OffenburgLahr - Täterfestnahme nach mehreren Wohnungseinbruchsdiebstählen

Lahr (ost)

Die Polizeibeamten in Offenburg haben am Donnerstagmorgen die Festnahme eines Mannes erreicht, der mit einem Europäischen Haftbefehl gesucht wurde und dem eine Reihe von Wohnungseinbrüchen im südbadischen Raum zugeschrieben wird. Monatelange, sorgfältige Ermittlungen sowie ein hoher kriminalistischer Aufwand waren letztendlich entscheidend für diesen Ermittlungserfolg.

Dem Europäischen Haftbefehl, der von der Staatsanwaltschaft Freiburg auf der Grundlage umfangreicher Ermittlungen der Kriminalpolizei Freiburg erwirkt wurde, liegen vier Wohnungseinbrüche in Freiburg und Ettenheim aus den Jahren 2023 bis 2025 zugrunde. In drei Fällen drang der Tatverdächtige gewaltsam in Erdgeschosswohnungen ein und stahl Bargeld, Schmuck und andere Gegenstände. In einem Fall blieb es beim Versuch.

Bei zwei Einbrüchen hinterließ der Täter Spuren, die eindeutig ihm zugeordnet werden konnten. Videoaufnahmen und kriminaltechnische Untersuchungen der gesicherten Spuren an den Tatorten sowie auffällige Ähnlichkeiten im Vorgehen des Täters führten dazu, dass gegen den 40-jährigen rumänischen Staatsbürger ein Tatverdacht erhoben werden konnte.

Nach einem weiteren Einbruch am frühen Mittwochabend in Lahr wurde eine zivile Streifenbesatzung der Kriminalpolizei auf ein verdächtiges Auto aufmerksam. Das Fahrzeug wurde schließlich in einem benachbarten Ort gefunden, was weitere polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen ermöglichte, die am Morgen des 19.02.2026 zur Festnahme des gesuchten Täters mit Europäischem Haftbefehl führten.

Zusätzlich konnten eine Vielzahl weiterer Beweismittel sowie mutmaßliches Diebesgut und Einbruchswerkzeug sichergestellt werden.

Der 40-Jährige wurde noch am Mittag des 19.02.2026 dem Haftrichter des Amtsgerichts Freiburg vorgeführt. Aufgrund des dringenden Tatverdachts des schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in mehreren Fällen wurde der Haftbefehl vollstreckt und der Tatverdächtige anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die polizeilichen Ermittlungen dauern derzeit an und beinhalten insbesondere die Zuordnung des umfangreich sichergestellten Diebesguts sowie die Untersuchung, ob dem Tatverdächtigen weitere Einbrüche im Stadtkreis Freiburg, im Landkreis Emmendingen und im Ortenaukreis zugeordnet werden können.

/ya

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20.02.2026 – 11:09

POL-Pforzheim: (CW) Nagold - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Pforzheim - Mutmaßlicher Täter nach mehreren Pkw-Aufbrüchen in Untersuchungshaft

Nagold (ost)

Ein 18-jähriger Mann wurde am Mittwochnachmittag von Polizeibeamten in Nagold festgenommen, weil er in der Nacht sechs Fahrzeuge in einer Tiefgarage aufgebrochen und Gegenstände gestohlen haben soll.

Nach den aktuellen Ermittlungen soll der Verdächtige am 18.02.2026 gegen 02:00 Uhr in die Tiefgarage eines Hotels in der Inselstraße eingedrungen sein und sechs Autos aufgebrochen haben. Er durchsuchte die Fahrzeuge oberflächlich und stahl Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich, Kreditkarten und ein Klappmesser. Ob noch weitere Diebesgüter erlangt wurden, wird weiter untersucht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde noch am selben Tag ein Durchsuchungsbeschluss und ein Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr beim zuständigen Amtsgericht beantragt. Die Durchsuchung wurde ebenfalls am Mittwoch durchgeführt. Dabei wurde der 18-Jährige verhaftet und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Am Donnerstagnachmittag wurde der deutsche Staatsbürger dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Tübingen vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die Ermittlungen des Polizeireviers Nagold dauern an.

Lukas Bleier, Staatsanwaltschaft Tübingen Janina Riedinger, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

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20.02.2026 – 11:01

POL-LB: Bietigheim-Bissingen: Zeugen nach Straßenverkehrsgefährdung gesucht

Ludwigsburg (ost)

Die Polizeistation Bietigheim-Bissingen ist unter Tel. 07142 405-0 oder per E-Mail: bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de erreichbar und sucht nach Zeugen und potenziellen Opfern eines gefährlichen Überholmanövers am Freitagmorgen (20.02.2026) auf der Landesstraße 1107 kurz vor Bietigheim-Bissingen. Ein 50-jähriger Fahrer eines Ford Transit hatte gerade Bietigheim-Bissingen in Richtung Löchgau verlassen, als ihm ein bisher Unbekannter in einem weißen Mercedes Sprinter auf seiner Spur entgegenkam. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der Ford-Fahrer eine Vollbremsung durchführen. Der Unbekannte gelang es, nach dem Überholmanöver wieder einzuscheren und fuhr unbeirrt in Richtung Löchgauer Straße weiter. Zeugen, die weitere Informationen zu diesem riskanten Fahrverhalten geben können oder Personen, die dadurch ebenfalls gefährdet oder geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 11:00

PP Ravensburg: Polizeipräsidium Ravensburg stellt Verkehrsunfallstatistik 2025 vor

Landkreise Ravensburg, Sigmaringen, Bodenseekreis (ost)

+++ Gesamtunfallzahl nahezu unverändert

+++ Nochmals deutlicher Rückgang der Zahl der Schwerverletzten auf neues Allzeittief

+++ Erhebliche Anstiege bei Unfällen mit Fahrrädern sowie E-Scootern

+++ Alkohol häufige Ursache bei Fahrrad- und bei E-Scooter-Unfällen

+++ Motorradunfälle mit Verletzten angestiegen

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"Unser aller Ziel ist ein Straßenverkehr mit möglichst wenigen Getöteten oder Schwerverletzten! Diesem Ziel sind wir - zumindest in Teilen - im Jahr 2025 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ravensburg ein Stück weit nähergekommen. So ist die Zahl der Schwerverletzten nochmals deutlich gesunken, um nahezu 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, und hat damit ein neues Allzeit-Tief erreicht. Damit hat sich die Zahl der Schwerverletzten seit 2016 von 681 auf nunmehr 375 nahezu halbiert", bilanziert Polizeipräsident Uwe Stürmer bei der Vorstellung des Verkehrssicherheitsberichts 2025 für die Landkreise Ravensburg, Sigmaringen und den Bodenseekreis. Und er ergänzt: "Damit hat sich der von uns nach dem ersten Halbjahr 2025 festgestellte negative Trend bei den Unfällen mit Schwerverletzten glücklicherweise nicht fortgesetzt" (wir berichteten unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138081/6087749). Polizeivizepräsident Björn Maurer fügt hinzu: "Trotz der teils erfreulichen Entwicklung gilt es jetzt, nicht die Hände in den Schoß zu legen. Denn Verkehrsunfälle sind kein Zufall oder Schicksal, sondern ein Großteil von ihnen wäre verhinderbar!" Verkehrserziehung und Verkehrsprävention seien hier aus polizeilicher Sicht die Mittel der Wahl, aber: "Eine nachhaltige Verkehrssicherheitsarbeit gelingt nur im Verbund. Hier sind neben der Polizei alle Behörden, Verbände und Organisationen mit Präventionszielen gefragt! Insbesondere die Kreisverkehrswachten unterstützen unsere polizeiliche Prävention hier auf regionaler Ebene bereits sehr gut und leisten einen wertvollen Beitrag!" Maurer präzisiert: "Wenn in der Statistik auffällt, dass fast 60 Prozent der genannten Schwerverletzten auf zwei Rädern unterwegs waren, wobei 37 Prozent mit dem Fahrrad und 23 Prozent mit dem Motorrad verunglückten, zeigt dies, dass wir unsere Präventionsbemühungen noch stärker auf Zweiradfahrer fokussieren müssen."

Die Gesamtzahl aller Verkehrsunfälle ging im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozent auf insgesamt 17.987 nur unwesentlich zurück. Gegenläufig zur Entwicklung bei den Schwerverletzten nahm die Zahl der Leichtverletzten um 12,4 Prozent zu, was zu einer Gesamtzunahme der Verkehrsunfälle mit Personenschaden um 9,6 Prozent führte. Beklagenswert ist, dass die Zahl der Unfalltoten nach dem deutlichen Rückgang im Vorjahr nun wieder von 23 auf 31 angestiegen ist. "Auch wenn diese Zahlen insgesamt sehr niedrig sind und im Mehrjahresvergleich innerhalb der Schwankungsbreite liegen, ist jeder einzelne Mensch, der im Straßenverkehr ums Leben kommt, einer zu viel und jede Anstrengung wert, derartig fatale Unfallfolgen bestmöglich zu verhindern", so Polizeipräsident Stürmer.

Auffällig in der Statistik für 2025 ist der abermalige Anstieg bei den Fahrradunfällen, die mit einer Steigerung von 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Höchststand erreicht und sogar noch über den sehr hohen Unfallzahlen mit Fahrrädern während der Corona-Zeit liegen. Auch innerhalb der Fahrradunfälle war die Zahl der Schwerverletzten rückläufig, dafür hat die Zahl der Leichtverletzten mit 18,2 Prozent nochmals deutlich zugenommen und ein neues Allzeithoch erreicht. Hier spielt insbesondere die verstärkte Nutzung von Pedelecs eine signifikante Rolle. Sorge bereitet, dass neben Fahrfehlern Alkohol zwischenzeitlich zu einer der häufigsten Ursachen für Fahrradunfälle zählt. Rund 54 Prozent aller Alkoholunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ravensburg entfielen auf Fahrradunfälle, während Autos in Bezug auf die Unfallursache Alkohol lediglich mit rund 30 Prozent beteiligt waren.

Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei den Elektrokleinstfahrzeugen, den umgangssprachlichen E-Scootern. Dass die Zahl der Elektroroller stetig wächst, spiegelt sich auch in der Zunahme der entsprechenden Verkehrsunfälle wider, die um fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zunahmen. Damit setzt sich der seit Jahren markante Aufwärtstrend weiter fort. Polizeivizepräsident Maurer stellt fest: "Dass sich seit ihrer Einführung im Jahr 2020 die Unfallzahlen bei E-Scootern mehr als verzehnfacht haben, muss aufhorchen lassen! Und Alkohol ist, ähnlich wie bei den Fahrradunfällen, auch hier eine der dominierenden Unfallursachen." Er ergänzt: "Es scheint, dass Verkehrsteilnehmer aus Sorge um den Verlust ihres Führerscheins offenbar das Auto eher stehenlassen und stattdessen den Heimweg in betrunkenem Zustand lieber per Fahrrad oder E-Scooter antreten. Das mag auf den ersten Blick vielleicht "gut gemeint" sein, kann aber sehr schnell in einem Unfall mit - zumeist eigenen - Verletzungen enden und ist somit, ungeachtet der strafrechtlichen Folgen, auf keinen Fall zu empfehlen!"

Auch die Motorradunfälle mit Verletzten stiegen mit 11,3 Prozent deutlich an, wobei auch hier die Zahl der schwerverletzten Kraftradlenker zurückging, während die der Leichtverletzten dagegen stärker anstieg. Nach wie vor ist und bleibt hier die Geschwindigkeit häufigste Unfallursache.

Die Unfallstatistik zeigt auch, dass Senioren als Unfallverursacher wieder zugenommen haben, mit einem Anstieg von 7,4 Prozent bei den Verkehrsunfällen, bei denen Personen verletzt wurden. Rund 41 Prozent der Unfälle, in die Senioren verwickelt waren, waren Fahrradunfälle.

Eine besorgniserregende Entwicklung gab es bei den Schulwegunfällen. Trotz insgesamt geringer Fallzahlen stieg deren Zahl von 34 im Jahr 2024 auf 61 in 2025 deutlich an. Derzeit ist hierfür keine plausible Ursache erkennbar. "Es bleibt abzuwarten, ob es sich hier um eine Verkettung unglücklicher Umstände oder den Beginn eines negativen Trends handelt", sagt Polizeipräsident Stürmer. Und weiter: "Der Beginn der Schulzeit bedeutet für viele Kinder auch den Startpunkt hin zur Selbständigkeit im Straßenverkehr. Daher legen wir großen Wert auf die von unseren Dienststellen durchgeführten Schulwegtrainings, um die Jüngsten an die Herausforderungen in der Verkehrswelt heranzuführen. Und auch die Fahrradausbildungen unseres Präventionsreferats setzen diesen Weg der altersgerechten Verkehrserziehung fort." Inwieweit die Problematik der sogenannten Elterntaxis bei den Schulwegunfällen ebenfalls eine Rolle spielen könnte, wird man noch genauer betrachten müssen.

Abschließend ist in Bezug auf die Teillegalisierung von Cannabis festzustellen, dass sich - wie von Fachleuten im Vorfeld prognostiziert - negative Auswirkungen statistisch belegen lassen. "Wenig überraschend ist, dass im Rahmen der Verkehrsüberwachung ein deutlicher Anstieg der festgestellten Verstöße von rund 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und von annähernd 40 Prozent im Vergleich zu den Jahren vor der Legalisierung verzeichnet wurde", ordnet Polizeivizepräsident Maurer die Zahlen ein. Und weiter: "Dies dürfte auf eine zunehmende Verbreitung des Rauschmittels hindeuten, wobei von den Konsumenten augenscheinlich die Auswirkungen auf die Teilnahme am Straßenverkehr unterschätzt oder schlicht ignoriert werden. Es ist daher unabdingbar, dass wir auch zukünftig hier ein Augenmerk auf die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit legen - dies im Sinne und zum Schutz aller Verkehrsteilnehmenden, die sich an die Regeln halten."

"Insgesamt zeigt die Unfallstatistik, dass wir im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ravensburg, was schwere Verletzungsfolgen betrifft, auf einem durchaus positiven Weg sind, es aber gleichwohl noch viele Ansätze gibt, um die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern", fasst Polizeipräsident Stürmer zusammen. Und schließt: "Wir dürfen daher nicht nachlassen, vonseiten der Polizei durch zielgruppenorientierte Prävention und Aufklärungsarbeit, aber auch durch konsequente Sanktionierung hier unsere bereits umfangreichen Anstrengungen abermals zu intensivieren. Gemeinsam mit unseren Partnern gilt es, weiter nach Lösungen zu suchen, um die Zahl der Unfälle und vor allem die Zahl der Toten und Schwerverletzten noch weiter zu reduzieren und dadurch ein möglichst sicheres Verkehrsumfeld für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu schaffen."

Das Polizeipräsidium Ravensburg veröffentlicht jährlich die statistische Entwicklung der aktuellen Verkehrsunfalllage unter https://ppravensburg.polizei-bw.de/polizeipraesidium-ravensburg/statistiken/. Hier werden unterschiedliche Unfallkategorien mit den zugehörigen Verkehrsbeteiligungen und Unfallursachen sowie regionale Unterschiede dargestellt und in Vergleichstabellen mit den Werten der Vorjahre verständlich und objektiv nachvollziehbar ausgewiesen.

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Polizeipräsidium Ravensburg
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20.02.2026 – 10:53

POL-S: Polizei warnt vor Betrugsmasche mit angeblichen Insolvenzkanzleien

Stuttgart (ost)

Derzeit gibt es eine Zunahme von Betrugsfällen, bei denen sich Täter als Insolvenzrechtskanzleien ausgeben und Unternehmen sowie gelegentlich auch Privatpersonen kontaktieren. Die Polizei warnt vor diesem Betrug und empfiehlt besondere Vorsicht. Vor kurzem kaufte ein Geschädigter einen Bildschirm von einer angeblich in Stuttgart ansässigen Kanzlei und überwies etwa 700 Euro. Ein anderes Unternehmen erhielt ein Angebot über Waren im Wert von rund 30.000 Euro von derselben vermeintlichen Kanzlei, erkannte jedoch den Betrug rechtzeitig, bevor eine Zahlung erfolgte. Nach bisherigen Erkenntnissen versenden die Täter professionell gestaltete Produktkataloge per E-Mail. Die angebotenen Waren sollen angeblich aus Insolvenzverfahren stammen und zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Die dazugehörigen Internetseiten wirken auf den ersten Blick seriös. Oft verwenden die Täter die Daten tatsächlich existierender Unternehmen im Impressum. Zudem sind sie teilweise über lokale Festnetznummern erreichbar, um Seriosität vorzutäuschen. Im weiteren Verlauf fordern die Täter regelmäßig die Zusendung von Ausweisdokumenten, beispielsweise zur angeblichen Vertragsabwicklung. Diese Ausweiskopien werden nach bisherigen Erkenntnissen oft für weitere betrügerische Handlungen missbraucht. Die Polizei empfiehlt: - Überprüfen Sie solche Angebote besonders gründlich. - Recherchieren Sie im Internet nach dem Anbieter, bevor Sie einen Kauf tätigen. - Insolvenzverfahren werden offiziell vom zuständigen Amtsgericht geführt. Überprüfen Sie unter www.insolvenzbekanntmachungen.de, ob das Verfahren und der genannte Verwalter dort tatsächlich registriert sind. - Prüfen Sie Vertragsunterlagen sorgfältig, oft gibt es Abweichungen bei Telefonnummern, Domains oder Adressen. - Wenn Sie auch nur geringe Zweifel haben, lassen Sie von einem Kauf ab. - Senden Sie keine Bilder oder Kopien Ihrer Ausweisdokumente. - Grundsätzlich gilt: Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich nicht echt.

Wenn Sie betroffen sind:

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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
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20.02.2026 – 10:41

POL-MA: Heidelberg: Unfall unter Drogeneinfluss

Heidelberg (ost)

Am Donnerstag um etwa 13:30 Uhr verursachte ein 21-jähriger Fahrer mit seinem Mitsubishi einen Verkehrsunfall, als er rückwärts aus einem Parkplatz in der Tiergartenstraße fuhr. Durch einen Moment der Unachtsamkeit stieß sein Auto gegen einen geparkten Mercedes Benz Vito und verursachte einen Schaden von 5.000 Euro an dem Fahrzeug. Anschließend verließ der Mann einfach die Unfallstelle. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und informierte die Polizei. Eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Nord konnte den Mitsubishi kurz darauf in der Berliner Straße in Fahrtrichtung Neuenheimer Feld anhalten und den Fahrer überprüfen. Es stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein freiwilliger Urintest reagierte positiv auf Cannabis bei ihm. Der 21-Jährige musste eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben. Er wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht zur Rechenschaft gezogen.

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Polizeipräsidium Mannheim
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20.02.2026 – 10:40

POL-S: Seniorin stürzt in Stadtbahn

Stuttgart-Bad Cannstatt (ost)

Am Donnerstag, den 19.02.2026, hat eine Frau im Alter von 78 Jahren in einer Stadtbahn der Linie U19 einen Sturz erlitten und dabei schwere Verletzungen erlitten. Die ältere Dame betrat gegen 15.20 Uhr die Bahn an der Haltestelle Wilhelmsplatz und setzte sich im Eingangsbereich auf ihren Rollator. Beim Anfahren der Stadtbahn stürzte sie und verletzte sich schwer. Sanitäter brachten sie zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.

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20.02.2026 – 10:40

POL-HN: Neckar-Odenwald-Kreis: Verkehrsunfälle

Neckar-Odenwald-Kreis (ost)

Obrigheim: Überholmanöver endet im Grünstreifen - Zeugenaufruf

Ein 39-jähriger Taxifahrer versuchte, einen anderen Autofahrer auf der Bundesstraße 292 bei Obrigheim zu überholen. Am Donnerstagmorgen wurde er jedoch durch seine zu hohe Geschwindigkeit und den Schnee auf der Straße aus der Bahn geworfen. Gegen 7:30 Uhr kam das Auto von der Straße ab und kam seitlich im Grün zum Stillstand. Alle drei Insassen des Taxis blieben unverletzt, der Schaden am Auto wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt. Es ist bisher nicht bekannt, ob der Fahrer oder die Fahrerin des überholten Autos bei dem Vorfall gefährdet wurde. Daher bittet die Polizei Mosbach den Fahrer oder die Fahrerin, sich unter der Telefonnummer 06261 8090 zu melden.

Buchen: Geparktes Auto rollt trotz angezogener Handbremse los und verursacht Unfall

Am Donnerstagabend rollte ein geparktes Auto gegen 20 Uhr die Römerkastellstraße in Richtung Alte Buchener Straße hinunter und verursachte mehrere Unfälle. Trotz angezogener Handbremse setzte sich der Mercedes in Bewegung und berührte zuerst eine Hauswand. Später stieß das Auto frontal mit einem Kleintransporter zusammen, der die Straße in entgegengesetzter Richtung befuhr. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Der 20-jährige Fahrer des Kleintransporters wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Buchen: Frontalkollision aufgrund von Glätte und zu hoher Geschwindigkeit

Ein 40-jähriger Mann geriet am Donnerstag in Buchen mit seinem Hyundai ins Schleudern und prallte auf der Gegenfahrbahn mit dem Auto eines 30-jährigen Mannes zusammen. Der Vorfall ereignete sich gegen 6:30 Uhr auf der Landesstraße 585 zwischen Rumpfen und Unterneudorf. Zu diesem Zeitpunkt war die Straße schneebedeckt und der Fahrer des Hyundais hatte seine Geschwindigkeit wahrscheinlich nicht an die Witterungsbedingungen angepasst. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschäden in Höhe von insgesamt etwa 25.000 Euro. Der 30-jährige Mann wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, der 40-jährige Mann wurde ebenfalls leicht verletzt.

Mosbach: Auto überschlägt sich - Fahrer unverletzt

Aufgrund des starken Schneefalls und der Glätte kam ein 35-jähriger Mann am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr mit seinem Subaru von der Fahrbahn der Landesstraße 525 bei Lohrbach ab und überschlug sich am steilen Straßenrand. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte sich selbst aus dem Auto befreien. Der Sachschaden am Auto beträgt etwa 15.000 Euro.

Oberschefflenz: Autofahrer bei Überschlag leicht verletzt

Ein Auto überschlug sich am Donnerstagmorgen zwischen Oberschefflenz und Adelsheim auf der Bundesstraße 292. Der Vorfall ereignete sich gegen 6 Uhr, als ein 37-jähriger Fahrer eines Seat mit vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit in Richtung Adelsheim unterwegs war. Auf der schneebedeckten Straße geriet das Auto ins Schleudern und überschlug sich dann im Straßengraben. Der Mann wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, der Schaden am Auto beträgt etwa 10.000 Euro.

Übrigens ist die Polizei Heilbronn jetzt auch auf WhatsApp vertreten. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v

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20.02.2026 – 10:30

POL-UL: (BC) Rot a.d. Rot - Vorfahrt missachtetMehrere tausend Euro Sachschaden sind das Resultat eines Unfalls am Donnerstag.

Ulm (ost)

Um etwa 12.30 Uhr fuhr eine Frau im Alter von 54 Jahren in der Kreuzmühlestraße und kam von der Seite Rot. Ein 52-jähriger Mann fuhr von links mit seinem Mercedes aus einer Einfahrt und missachtete die Vorfahrt des von rechts kommenden Seat. Die Fahrzeuge berührten sich leicht. Niemand wurde verletzt. Der geschätzte Sachschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 7.000 Euro. Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei Ochsenhausen hat den Vorfall aufgenommen.

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20.02.2026 – 10:05

POL-OG: Rastatt - Widerstand geleistet

Offenburg (ost)

Am Donnerstagabend kam es zu Zwischenfällen mit Polizeibeamten auf der Baulandstraße. Gegen 19:30 Uhr wurden mehrere Notrufe bei der Polizei eingereicht, da ein Mann und eine Frau angeblich zu Fuß auf der Fahrbahn der Baulandstraße liefen und aufgrund der Dunkelheit schlecht sichtbar waren. Während der Identitätsfeststellung durch die Streifenbesatzung des Polizeireviers Rasatt leistete der 40-jährige Mann Widerstand. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens mussten die Beamten den Mann zu Boden bringen. Durch seinen Widerstand wurde er leicht verletzt. Auch den hinzugezogenen Rettungskräften gegenüber verhielt sich der Mann nicht kooperativ. Im Krankenhaus, wo auch eine Blutentnahme geplant war, bedrohte er den behandelnden Arzt. Während der Maßnahmen wurden außerdem kontinuierlich Beleidigungen geäußert. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Bei der Identifizierung der zweiten Person, einer 38-jährigen Frau mit einem Promille Alkohol im Blut, stellte sich heraus, dass gegen sie zwei offene Haftbefehle vorlagen. Sie wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

/sk

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20.02.2026 – 10:04

POL-HN: Main-Tauber-Kreis: Auseinandersetzung mit Machete und Schreckschusswaffe sowie Verkehrsunfälle

Main-Tauber-Kreis (ost)

Bad Mergentheim: Viele Einsatzkräfte bei Zwischenfall

Einige Bewohner der Doktor-Schier-Straße in Bad Mergentheim wurden Donnerstagnacht durch einen lauten Zwischenfall aufgeschreckt. Gegen 23 Uhr informierten mehrere Zeugen die Polizei über Schüsse und Personen, die sich gegenseitig mit Macheten angriffen. Daraufhin machten sich zahlreiche Polizeistreifen auf den Weg. Beim Eintreffen stellten die Beamten fest, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Personen gekommen war, vermutlich aufgrund persönlicher Streitigkeiten. Dabei wurde eine Person mit einer Machete verletzt. Außerdem gab es Schüsse aus einer Schreckschusspistole. Die Ermittler sicherten viele Spuren. Ein Mann wurde zur Dienststelle gebracht, jedoch nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Weikersheim/Lauda-Königshofen: Verkehrsunfälle auf glatten Straßen

Am Donnerstagmorgen kam es im Main-Tauber-Kreis zu mehreren witterungsbedingten Verkehrsunfällen. Bei zwei Unfällen in Weikersheim und Lauda-Königshofen entstand hoher Sachschaden. Gegen 7:30 Uhr verlor ein 22-Jähriger bei Weikersheim die Kontrolle über seinen VW Caddy, als er von Schäftersheim in Richtung Nassau fuhr und auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern geriet. Der Caddy prallte gegen einen entgegenkommenden VW Passat, der ebenfalls ins Schleudern geriet, von der Straße abkam und in den Straßengraben kippte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Auf der Kreisstraße 2847 bei Lauda-Königshofen geriet eine 33-Jährige gegen 8:30 Uhr mit ihrem Audi ins Schleudern. Es kam zur Kollision mit dem entgegenkommenden BMW eines 42-Jährigen, der ebenfalls von der Straße abkam. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro. Bei beiden Unfällen wurde niemand verletzt.

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20.02.2026 – 10:03

POL-HN: Landkreis Heilbronn: Beschädigte Wahlplakate und Fußgängerin angefahren

Landkreis Heilbronn (ost)

Flein/Gundelsheim: Beschädigte Wahlplakate

In den vergangenen Tagen wurden in Flein und Gundelsheim Wahlplakate beschädigt. In Flein wurden in der Heilbronner Straße und der Talheimer Straße am Donnerstag jeweils ein heruntergerissenes und beschmiertes Wahlplakat entdeckt. Personen, die Informationen über die Verursacher der Beschädigungen haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Untergruppenbach unter der Telefonnummer 07131 644630 zu melden. In Gundelsheim wurde am Mittwochabend in der Heilbronner Straße ein Wahlplakat angezündet. Zeugen bemerkten die Flammen gegen 21:20 Uhr und alarmierten die Einsatzkräfte. Da bei einer nachfolgenden Suche kein Verdächtiger ermittelt werden konnte, bittet die Polizei um Hinweise. Diese werden vom Polizeirevier Neckarsulm unter der Telefonnummer 07132 93710 entgegengenommen.

Möckmühl: Fußgängerin von PKW erfasst

Am Donnerstagvormittag wurde eine 41-jährige Frau auf einem Fußgängerüberweg in Möckmühl von einem Auto erfasst. Die Frau überquerte gegen 11 Uhr einen Zebrastreifen in der Bittelbronner Straße. Eine 78-jährige Autofahrerin hielt zunächst ihren Opel an, um die Fußgängerin passieren zu lassen, fuhr dann aber aus unbekannten Gründen zu früh los und kollidierte mit der 41-Jährigen. Die Fußgängerin fiel auf die Motorhaube und anschließend auf den Boden. Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

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Polizeipräsidium Heilbronn
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20.02.2026 – 10:01

POL-MA: Mannheim: Einbruch im Gewerkschaftshaus - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

Zwischen Montagabend und Donnerstagvormittag brachen Unbekannte in die Veranstaltungsräumlichkeiten des Gewerkschaftshauses in der Innenstadt von Mannheim ein.

Die Täter gelangten auf bisher ungeklärte Weise in die Räumlichkeiten des Gewerkschaftshauses, in dem derzeit Bauarbeiten stattfinden. Sie beschädigten Treppenstufen und Teile der Decke. Im Saal stahlen sie einen Feuerlöscher, den sie auf dem Boden und den Tischen verteilten. Außerdem entwendeten sie drei Mikrofone vom Rednerpult.

Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unbekannt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und hilfreiche Informationen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter der Telefonnummer 0621/174-3310 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
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E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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20.02.2026 – 10:01

GZD: Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls legt Jahresbilanz 2025 vor

Bonn (ost)

Im Jahr 2025 haben die Mitarbeiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) bundesweit mehr als 52.100 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (2024: etwa 49.700) und rund 98.200 Strafverfahren (2024: etwa 96.800) gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung durchgeführt.

Auch die abgeschlossenen Verfahren verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg auf rund 93.500 Strafverfahren (2024: 90.800) und 49.500 Ordnungswidrigkeitenverfahren (2024: 46.500).

Im vergangenen Jahr überprüfte die FKS etwa 25.800 Arbeitgeber (2024: 25.300).

Die Ermittlungen führten zu Freiheitsstrafen von knapp 1.200 Jahren und deckten einen Gesamtschaden von rund 675 Millionen Euro auf.

Die festgestellte Schadenssumme setzt sich aus nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, nicht gezahlten Steuern und "sonstigen Schäden" (insbesondere nicht gezahlten Mindestlöhnen und Urlaubskassenbeiträgen sowie zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen) zusammen.

Die Ergebnisse bestätigen die erfolgreiche Strategie der FKS in Bezug auf eine risikoorientiertere Wahrnehmung der Prüf- und Ermittlungstätigkeit. Die gezieltere Vorgehensweise führt dazu, dass die FKS vermehrt strukturelle Schwarzarbeit und organisierte Formen der Schwarzarbeit ins Visier nimmt. Im Jahr 2025 hat die FKS bundesweit mehr als 60 Verfahrenskomplexe im Bereich der Organisierten Kriminalität bearbeitet.

Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung haben verschiedene Aspekte

Die FKS prüft unter anderem, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, Ausländer die erforderlichen Arbeitsgenehmigungen oder Aufenthaltstitel besitzen und ob die Mindestarbeitsbedingungen eingehalten werden oder ob sogar ausbeuterische Arbeitsbedingungen vorliegen. Die FKS führt ihre Prüfungen sowohl aufgrund von Hinweisen als auch aufgrund eigener Risikoeinschätzungen durch, insbesondere in Branchen, die besonders von Schwarzarbeit betroffen sind. Arbeitnehmerbefragungen vor Ort werden oft von komplexen Geschäftsunterlagenprüfungen und gegebenenfalls Ermittlungen begleitet. Neben diesen Prüfungen führte die FKS im vergangenen Jahr auch konzertierte, bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen durch, die sich unter anderem auf das Baugewerbe, das Hotel- und Gaststättengewerbe, das Sicherheitsgewerbe, die Friseur- und Kosmetikbranche sowie das Taxi- und Mietwagengewerbe konzentrierten.

Zukünftig wird die FKS durch das Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung (SchwarzArbMoDiG), das Ende 2025 in Kraft trat, noch schlagkräftiger.

Durch das Gesetz wird die Grundlage für ein modernes, weiterentwickeltes Risikomanagement geschaffen. Insbesondere wurde eine Rechtsgrundlage für die Einführung einer modernen Datenanalyse geschaffen, um die Datenmengen der FKS und anderer Behörden systematisch auf bestehende Risiken für Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung auszuwerten und risikobehaftete Prüfobjekte besser zu identifizieren. Das Gesetz erweitert auch die Befugnisse der FKS und schafft die Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertigere Aufgabenerledigung, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und effizientere Bekämpfung organisierter krimineller Strukturen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2025/08/2025-08-06-bekaempfung-schwarzarbeit.html.

Eine detaillierte Aufschlüsselung der Jahresergebnisse nach Branchen, Bundesländern, Hauptzollämtern und Tatbeständen finden Sie auf www.zoll.de unter folgendem Link https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_node.html.

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Generalzolldirektion
Pressestelle
Sarah Garbers
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20.02.2026 – 10:01

POL-MA: Heidelberg: Pedelec-Fahrerin stürzt und erleidet lebensgefährliche Verletzungen

Mannheim (ost)

Am Donnerstagabend erlitt eine 57-jährige Pedelec-Fahrerin bei einem Sturz im Stadtteil Wieblingen in Heidelberg lebensgefährliche Verletzungen.

Zur Unfallzeit war die Frau kurz nach 20 Uhr mit ihrem Pedelec auf dem Radweg entlang der Mannheimer Straße in Richtung Edingen-Neckarhausen unterwegs. Nachdem sie die A 5 unterquert hatte, wechselte sie auf den kombinierten Rad- und Gehweg. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Pedelec und stürzte. Sie schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf und zog sich trotz des Fahrradhelms schwere Kopfverletzungen zu.

Sie wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Laut den behandelnden Ärzten befindet sie sich in einem kritischen Zustand.

Die weiteren Unfallermittlungen des Verkehrsdienstes Heidelberg sind noch im Gange.

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20.02.2026 – 10:01

POL-MA: Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Brand eines Gartenpavillons - Zeugenaufruf - Pressemeldung Nr. 2

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Wie bereits erwähnt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6220260), ereignete sich am Mittwochnachmittag ein Feuer in einem Wohnhaus in der Heinrich-Weihrauch-Straße in Eberbach.

Im Zusammenhang mit dem Brand werden noch immer Zeugen gesucht. Insbesondere wird ein Mann gesucht, der nach dem Ausbruch des Feuers an eine Glastür einer Wohnung des Gebäudes klopfte und die Bewohnerin weckte. Diese wachte auf und konnte sich in Sicherheit bringen.

Personen, die weitere relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 06271/ 9210-0 beim Polizeirevier Eberbach zu melden.

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20.02.2026 – 09:55

POL-UL: (UL) Allmendingen - Vorfahrt missachtetAm Donnerstag stießen zwei Autos in Allmendingen zusammen.

Ulm (ost)

Der Vorfall ereignete sich um 13.30 Uhr. Ein 97-jähriger Mann fuhr auf dem Siegentalweg und bog dann rechts auf die B492 ab. Dabei übersah der Fahrer des Opels den von links kommenden Citroen, der Vorfahrt hatte. Der 53-jährige Fahrer des Citroen konnte nicht mehr ausweichen. Die Fahrzeuge kollidierten. Der Citroen wurde von der Straße geschleudert und kam im Graben zum Stillstand. Beide Autofahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an den beiden stark beschädigten Autos wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

++++++++ 0320772(TH)

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Polizeipräsidium Ulm
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20.02.2026 – 09:54

POL-OG: Offenburg - Auf gestohlenem E-Bike unterwegs

Offenburg (ost)

Aufgrund einer Kontrolle im Straßenverkehr an der Gustav-Ree-Anlage am Donnerstagnachmittag wurde ein gestohlenes Fahrrad an den rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Ein 47-jähriger Mann fuhr gegen 15 Uhr auf einem E-Bike in Richtung Unionrampe mit einer auffällig unsicheren und schwankenden Fahrweise, was die Polizeibeamten des Polizeireviers Offenburg auf ihn aufmerksam machte. Bei der folgenden Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von etwa 0,9 Promille festgestellt. Der Mann gab außerdem an, dass er unter dem Einfluss anderer berauschender Substanzen stand. Daraufhin wurde er zur Entnahme einer Blutprobe in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Es stellte sich auch heraus, dass der 47-Jährige das E-Bike kurz zuvor gestohlen hatte. Kurz darauf konnte der Besitzer des Fahrrads gefunden werden und das Zweirad wurde ihm zurückgegeben. Der Verdächtige wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr und schweren Diebstahls angezeigt.

/mk

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20.02.2026 – 09:52

POL-UL: (HDH) Steinheim am Albuch - Mit anderem Auto zusammen gestoßenZu schnell fuhr am Freitag eine 24-Jährige.

Ulm (ost)

Um etwa 0.30 Uhr fuhr die junge Frau, die 24 Jahre alt ist, von Steinheim in Richtung Königsbronn. Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse war sie zu schnell unterwegs und geriet mit ihrem Opel auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit dem Mercedes einer 48-jährigen Frau. Der Schaden beläuft sich auf ungefähr 10.000 Euro. Der Mercedes war nicht mehr betriebsbereit und musste abgeschleppt werden.

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20.02.2026 – 09:52

POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe - Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Polizeipräsidium Karlsruhe stellt Sicherheitsbilanz aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor

Karlsruhe (ost)

Im Jahr 2025 hat das Polizeipräsidium Karlsruhe insgesamt 38.643 Straftaten registriert - das sind 3.755 Fälle weniger als im Vorjahr - die niedrigste Zahl der letzten 20 Jahre. Damit ist die Kriminalität im Stadt- und Landkreis Karlsruhe um 8,9 Prozent gesunken. Im Landesvergleich liegt der Rückgang über dem Durchschnitt (Baden-Württemberg: -6,1 %). Auch die sogenannte Häufigkeitszahl, die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner, ging wie bereits im Vorjahr weiter zurück - von 5.532 auf 5.049. Das ist wie bereits bei der Anzahl der Gesamtstraftaten der beste Wert seit 20 Jahren. Karlsruhe bleibt damit landesweit auf Platz 9 unter den 13 Polizeipräsidien. Die Aufklärungsquote sank leicht auf 59,3 Prozent (Vorjahr: 59,7 %) und liegt damit etwas unter dem Landeswert von 62,5 Prozent. "Die vorliegenden Zahlen bestätigen die professionelle Arbeit unserer Beamtinnen und Beamten. Zur Sicherheit gehören jedoch nicht nur statistische Erfolge, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Unser Ziel ist es, mit präventiven und repressiven Maßnahmen sowohl die objektive als auch die subjektive Sicherheit im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu gewährleisten", betont Polizeipräsidentin Caren Denner.

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Diebstahl bleibt Spitzenreiter - wenn auch spürbar rückläufig

Mit 12.879 Fällen ging die Zahl der Diebstahlsdelikte zwar erneut nach unten, macht jedoch wieder den größten Anteil an der Gesamtkriminalität aus - trotz eines Rückgangs um 1.580 Fälle. Die Aufklärungsquote lag mit 31,7 Prozent leicht über dem Vorjahreswert (31,4 Prozent).

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Körperverletzungsdelikte sinken, bleiben jedoch auf hohem Niveau

Die Zahl der Körperverletzungsdelikte sank im Vergleich zum Vorjahr von insgesamt 3.966 auf 3.710 leicht, bleibt jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Anzahl der einfachen Körperverletzungen ging auf 2.607 (Rückgang um 6,7%), gefährliche und schwere Körperverletzungen um 10,2% auf 903 zurück. "Wir beobachten, dass die Hemmschwelle für Gewalt weiterhin sinkt. Der leichte Rückgang ist zwar eine erfreuliche Tendenz, jedoch in keinem Fall Anlass für eine Reduktion polizeilicher Maßnahmen. Auseinandersetzungen eskalieren zunehmend in körperlichen Übergriffen - oft spontan, impulsiv und in der Öffentlichkeit", erklärt Leitender Polizeidirektor Dr. Gustav Zoller. "Repressive Maßnahmen der Polizei allein reichen nicht aus, um dieser Entwicklung wirksam entgegenzutreten. Dafür braucht es ein breit angelegtes, gemeinschaftliches Engagement, das Schulen, Vereine, soziale Einrichtungen und die breite Zivilgesellschaft einschließt." ________________________________________

Tatmittel Messer auf konstant hohem Niveau

Die Zahl an Straftaten mit Messerbeteiligung bleibt weiter hoch: 189 Fälle wurden 2025 im öffentlichen Raum registriert, im Vorjahr lag die Zahl bei 190. Das Tatmittel Messer stand 84-mal in Zusammenhang mit Bedrohungs- und Sachbeschädigungsdelikten. Mit der Einrichtung zweier Messerverbotszonen im Bereich des Schlossplatzes und der Amalienstraße/Hirschstraße reagierte die Stadt Karlsruhe auf das von Messern ausgehende Gefahrenpotential. ________________________________________

Mehr Wohnungseinbrüche - aber viele bleiben im Versuchsstadium

Wie bereits im Vorjahr steigt die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle um etwa 11 Prozent weiter an. Das stellt den höchsten Wert seit 2017 dar. In rund der Hälfte der Fälle blieb es jedoch beim Versuch. Häufig hebelten die Täter Fenster oder Türen auf - meist organisiert vorgehend, in vielen Fällen bandenmäßig agierend aus dem ost- oder südosteuropäischen Raum. "Ein Wohnungseinbruch verursacht nicht nur materielle Verluste, sondern hinterlässt bei den Opfern oft ein Gefühl der Unsicherheit und ist Auslöser für Kriminalitätsfurcht", erklärt Leitender Kriminaldirektor Detlef Erny. "Daher konzentrieren wir uns nicht nur auf gründliche Ermittlungen, sondern auch auf langfristige Präventionsmaßnahmen. Der Einsatz von Sicherungstechnik, umfassende Beratung, regelmäßige Kontrollen und die enge Zusammenarbeit mit den Anwohnern haben sich als wirksam erwiesen."

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Betrügerische Anrufe rückläufig - auch dank Prävention

Die Zahl betrügerischer Anrufstraftaten wie "Enkeltrick", "Schockanruf" oder "angeblicher Polizeibeamter" ging 2025 erneut zurück. Es wurden 51 Inlandsstraftaten registriert, von denen 19 vollendet wurden - zehn davon konnten aufgeklärt werden. Der entstandene Vermögensschaden stieg hingegen deutlich, um knapp 600.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr, auf etwa 1,1 Millionen Euro. Auch die Zahl sogenannter Auslandsstraftaten nahm deutlich zu (von 389 auf 783 Fälle). "Die Tätergruppierungen agieren in Teilen hochprofessionell aus dem Ausland, was uns die Ermittlungsarbeit deutlich erschwert. Wir müssen und werden hier wachsam bleiben und insbesondere in der Präventionsarbeit aktiv sein, um potentielle Opfer bestmöglich zu schützen und vor finanziellem Schaden zu bewahren", so Erny.

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Sexualdelikte - Rückgang bei digitaler Verbreitung

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen um etwa 4 Prozent auf insgesamt 946 Fälle zurück. Der bereits im Vorjahr verzeichnete Rückgang bei der Verbreitung pornografischer Schriften setzte sich auch 2025 fort (um etwa fünf Prozent). Die Zahl der Sexualdelikte im öffentlichen Raum sank ebenfalls um 27 auf nun 368 Fälle. Von 120 angezeigten Vergewaltigungen fanden 24 im öffentlichen Raum statt.

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Straftaten gegen das Leben sinken spürbar

2025 wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe 27 Straftaten gegen das Leben registriert - das sind neun Fälle weniger als im Vorjahr. 22 davon blieben im Versuchsstadium. Häufig handelt es sich um innerfamiliäre oder partnerschaftliche Tatkonstellationen. ________________________________________

Rauschgiftkriminalität sinkt weiter

Die seit April 2024 geltende Teillegalisierung von Cannabis wirkte sich auch 2025 spürbar auf die Statistik aus: Die Zahl der Rauschgiftdelikte sank erneut um etwa 14 Prozent und verzeichnete somit zum fünften Mal in Folge einen Rückgang. Etwa zwei Drittel der Straftaten ereignete sich im Stadtkreis Karlsruhe - 728 Fälle. Es wurden wie auch im Vorjahr elf drogenbedingte Todesfälle registriert.

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Gewalt gegen Einsatzkräfte leicht gesunken

Die Zahl der Angriffe auf Polizeibeamtinnen und -beamte sank leicht um 3,5 Prozent auf 411 Fälle. 201 Beamtinnen und Beamte erlitten leichte, zwei Polizeibeamte schwere Verletzungen. Die Angriffe ereigneten sich nicht nur bei Zwangsmaßnahmen, sondern zunehmend auch bei alltäglichen Einsätzen wie Verkehrskontrollen oder bei häuslichen Streitigkeiten. "Diese Tendenz bereitet mir große Sorge. Wenn Einsatzkräfte angegriffen werden, bedeutet dies letztlich einen Angriff auf Menschen, die für Sicherheit in unserer Gesellschaft sorgen - dies ist absolut inakzeptabel", sagt Polizeipräsidentin Denner. "Wir erwarten, dass solche Angriffe eindeutig verurteilt und mit aller Konsequenz strafrechtlich verfolgt werden. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben Anspruch auf Respekt und Anerkennung, Gewalt und Missachtung sind auf das Schärfste zu verurteilen."

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Partnergewalt sinkt leicht

Die Zahl der registrierten Fälle häuslicher Gewalt - polizeilich als Partnergewalt definiert - sank um 8,3 Prozent auf nun 1.087 Fälle. Acht von zehn Opfern waren weiblich und die Fallzahlen im Stadt- und Landkreis sind hierbei nahezu gleichmäßig aufgeteilt (531 Stadtkreis, 556 Landkreis Karlsruhe). ________________________________________

Cyberkriminalität sinkt - Täter werden jünger

Die Cyberkriminalität sank erneut minimal um 1,2 Prozent. Rund ein Viertel aller Tatverdächtigen waren jünger als 21 Jahre, drei Viertel waren männlich. Neben Betrugsstraftaten und Verbreiten pornografischer Schriften nehmen Beleidigungs- und Bedrohungsstraftaten im digitalen Raum zu.

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Fazit: Positive Entwicklung - aber kein Anlass zum Zurücklehnen

"Die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2025 zeigt: Unsere polizeiliche Arbeit ist wirksam, wir konnten die niedrigste Anzahl erfasster Straftaten der vergangenen 20 Jahren verzeichnen. Das lassen wir jedoch nicht einfach auf sich beruhen, im Gegenteil, es spornt uns an, im nächsten Jahr noch besser zu werden", so Polizeipräsidentin Denner. "Vor allem bereitet mir große Sorge, dass nahezu täglich Gewalt gegen unsere Polizistinnen und Polizisten verübt wird. Diese Gewaltbereitschaft macht leider auch gegenüber Feuerwehr, Rettungskräften und Mitarbeitern von Behörden nicht halt. Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Justiz, Kommunen und Gesellschaft müssen wir dem entgegentreten. Denn: Sicherheit ist und bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe." ________________________________________

Hinweis an die Redaktionen:

Eine detaillierte Übersicht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Karlsruhe finden Sie online unter:

https://ppkarlsruhe.polizei-bw.de/statistiken/

Franz Henke, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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20.02.2026 – 09:47

BPOLI-OG: Bundespolizei stellt Soft-Air-Waffe sicher

Kehl (ost)

Beamte der Bundespolizei haben eine Softair-Waffe bei einem französischen Bürger beschlagnahmt.

Am 19. Februar 2026 wurde ein 26-jähriger Mann aus Frankreich im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen an der Kontrollstelle am Grenzübergang Kehl-Europabrücke überprüft. Bei der folgenden Durchsuchung seines Fahrzeugs wurde eine unverschlossene Softair-Waffe im Kofferraum entdeckt. Der Verdacht eines Verstoßes gegen das Waffengesetz lag vor.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Jana Disch
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20.02.2026 – 09:29

POL-OG: Bühl, Iffezheim - Aufrichtig: Zwei Mal Bargeld bei der Polizei abgegeben - Mit guten Nachrichten ins Wochenende

Bühl, Iffezheim (ost)

In der vergangenen Woche haben zwei Bürger ihre Ehrlichkeit gezeigt, als sie Bargeld gefunden haben. Sowohl die Polizei als auch die Eigentümer der verlorenen Gegenstände sind darüber sehr erfreut.

Ein 71-jähriger Mann fand am Sonntagmorgen auf seinem Grundstück in Weitenung einen Herrengeldbeutel und brachte ihn sofort zum Polizeirevier in Bühl. Der Geldbeutel enthielt Bargeld und verschiedene Karten, was es ermöglichte, den Eigentümer schnell zu identifizieren und zu kontaktieren. Der Besitzer gab an, seinen Geldbeutel während einer Fastnachtsveranstaltung verloren zu haben und war sehr glücklich, als er ihn mit allem Inhalt bei der Polizei abholen konnte.

Bei den Aufräumarbeiten des "Narrendorfs" im Bereich der Maria-Gress-Schule in Iffezheim wurde am Montagmittag eine weitere Fundsache entdeckt. Ein 32-jähriger Mann fand eine kleine Umhängetasche, die er am Montagvormittag beim Polizeiposten in Iffezheim abgab. In der Tasche befanden sich Bargeld und ein Personalausweis, wodurch die Eigentümerin schnell gefunden und die Fundstücke an sie zurückgegeben werden konnten.

/sk

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20.02.2026 – 09:27

POL-OG: Bühlertal - Silberner BMW nach Unfallflucht gesucht - Aufklärung durch Hinweis eines Nachbarn - Mit guten Nachrichten ins Wochenende

Bühlertal (ost)

Der Fall der Fahrerflucht in der Seßgasse vor einer Woche (13. Februar 2026) wurde dank eines Hinweises eines Zeugen gelöst. Der vermeintliche Verursacher, ein 88-jähriger Mann, hat sich bei der Polizeistation Bühl gemeldet und zugegeben, den Unfall verursacht zu haben. Dies war jedoch nur durch den Impuls eines Nachbarn möglich. Dieser hatte den Presseaufruf der Polizei gelesen und dabei ein passendes Schadensmuster am Auto des älteren Mannes erkannt. Kurz darauf nahm der Nachbar Kontakt mit dem 88-Jährigen auf, woraufhin sich dieser bei der Polizei meldete. Er versprach, sich wegen der Schadensregulierung mit der Gemeinde Bühlertal in Verbindung zu setzen. Dennoch wird er wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zur Verantwortung gezogen.

/wo

Pressemitteilung vom 13.02.2026, 17 Uhr

Bühlertal - Silberner BMW nach Fahrerflucht gesucht, Hinweise erwünscht

Die Beamten des Polizeireviers Bühl hoffen nach einer Fahrerflucht am späten Donnerstagnachmittag in der Seßgasse auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht wird ein silberner 3er BMW E46 oder ein 5er BMW E39 mit Baujahr zwischen 1998 und 2005. Der bisher unbekannte Fahrer des gesuchten Fahrzeugs hat gegen 17:15 Uhr einen gusseisernen Pfosten gerammt und dabei einen Schaden von etwa 1.400 Euro verursacht. An der Unfallstelle gefundene Fahrzeugteile deuten auf einen BMW als Verursacher hin. Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug werden unter der Telefonnummer: 07223 99097-0 an die Ermittler des Polizeireviers Bühl erbeten.

/wo

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20.02.2026 – 09:22

POL-UL: (GP) Göppingen - Gartenhütte angezündetIn der Nacht auf Freitag rückte die Feuerwehr in Göppingen zu einem Brand aus.

Ulm (ost)

Nur kurz nach 1.30 Uhr bemerkte ein Augenzeuge den Brand in der Blumenstraße. Die Feuerwehr kam mit vier Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften und löschte das Feuer in der brennenden Gartenhütte. Die Holzhütte wurde komplett zerstört. Es bestand keine Gefahr für Personen. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt jetzt die Polizei Göppingen (Tel. 07161/632360).

++++0323665

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20.02.2026 – 09:22

POL-UL: (HDH) Königsbronn - Unfall beim AbbiegenAm Donnerstag kam es in Königsbronn zu einem Unfall mit Blechschaden.

Ulm (ost)

Um 10:15 Uhr ging eine 54-jährige Frau die Mozartstraße entlang. Sie plante, mit ihrem Kia nach links auf ein Grundstück abzubiegen. Zur gleichen Zeit näherte sich ihr ein 37-jähriger Mann mit einem Mercedes Lieferwagen. Der 37-jährige Fahrer hatte Vorfahrt. Beide Fahrzeuge kollidierten. Niemand wurde verletzt. Die Polizei Heidenheim (07321/3220) hat den Unfall aufgenommen. Der Fahrer des Lieferwagens wurde ebenfalls verwarnt, da er mutmaßlich zu schnell in dem Wohngebiet unterwegs war. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden.

++++03222746

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20.02.2026 – 09:21

POL-UL: (UL) Ehingen - Auto brennt ausAm Donnerstag rückte die Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand in Ehingen aus.

Ulm (ost)

Um etwa 10.30 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei zur Fischersteige gerufen. Ein Fahrer eines Skoda stellte sein Auto auf einem Parkplatz ab, nachdem er bemerkte, dass während der Fahrt Rauch aus dem Motorraum kam. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Flammen. Die Feuerwehr Ehingen löschte den Brand mit zwei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften. Niemand wurde verletzt. Vermutlich war ein technischer Defekt die Ursache für das Feuer. Die Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Die Fischersteige musste für die Löscharbeiten vorübergehend gesperrt werden.

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20.02.2026 – 09:11

BPOLI-OG: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Kehl (ost)

Am 19. Februar 2026 wurde ein Staatsbürger aus Somalia von der Bundespolizei verhaftet. Der 40-jährige Mann war mit einer Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist. Nachdem er die Grenze überquert hatte, wurde er von Bundespolizisten überprüft. Es stellte sich heraus, dass er wegen Betrugs mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Ein Freund konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen, um eine 16-tägige Haftstrafe zu vermeiden.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
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20.02.2026 – 09:10

HZA-LÖ: Haftstrafen und Sozialstunden für betrügerisches Paar

Offenburg (ost)

Umfangreiche Untersuchung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit am Standort Offenburg

Der 49-jährige Offenburger wurde vom Amtsgericht Offenburg wegen Sozialleistungsbetrugs in zwanzig bzw. acht Fällen, sieben davon gemeinschaftlich begangen, zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, die auf drei Jahre Bewährungszeit ausgesetzt wurde. Seine 44-jährige Lebensgefährtin erhielt eine Bewährungsstrafe von zehn Monaten über einen Zeitraum von zwei Jahren. Als Bewährungsauflage muss der Mann 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten, seine Partnerin 90 Stunden. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach hatte nach einem Hinweis des Jobcenters Kehl eine Untersuchung gegen die beiden Verdächtigen eingeleitet. Der Mann, der seit dem Jahr 2000 Sozialleistungen bezogen hatte, führte über mehrere Jahre selbstständig Teppich-, Steinreinigungs- und Polsterarbeiten durch und betrieb zusätzlich einen Goldankauf, ohne die erzielten Einnahmen dem Jobcenter gegenüber anzugeben. Er erhielt so unrechtmäßig rund 91.000 Euro an Unterstützung. Ein Helfer der beiden Beschuldigten wurde ebenfalls wegen Beihilfe zum Betrug verurteilt. Er stellte sein Bankkonto zur Verfügung, half bei Aufträgen und fungierte als Strohmann. Das Amtsgericht verhängte gegen ihn eine Geldstrafe von 3.600 Euro. Die Zollbeamten konnten Vermögenswerte im Wert von 13.000 Euro bei dem Sozialleistungsbetrüger und seiner Partnerin sicherstellen und einziehen. Der Rest der Schadenssumme wird vom Jobcenter zurückgefordert.

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Hauptzollamt Lörrach
Pressesprecherin
Antje Bendel
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20.02.2026 – 09:00

POL-KN: Verkehrsunfallstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Konstanz: Rückgang der Verkehrsunfälle und der Verkehrstoten

Konstanz (ost)

Die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz zeigt eine leicht rückläufige Gesamtzahl der Verkehrsunfälle. Die Zahl der Unfälle sinkt von 20.247 im Jahr 2024 auf 19.696 im Jahr 2025. Hauptursachen für die Unfälle bleiben nicht angepasste Geschwindigkeit und die Missachtung der Vorfahrt.

Im Vergleich zur landesweiten Entwicklung ist ein Rückgang der Verkehrstoten im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz zu verzeichnen. Dennoch verlieren 24 Menschen im Jahr 2025 ihr Leben im Straßenverkehr, nach 28 im Jahr 2024. Bei den tödlichen Verkehrsunfällen stellt nicht angepasste Geschwindigkeit mit 36 % die häufigste Unfallursache dar.

Während das Unfallgeschehen bei den jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) nahezu unverändert bleibt, zeigen die Unfallzahlen bei Senioren (ab 65 Jahren) einen Anstieg in nahezu allen Bereichen. So steigt hier die Gesamtzahl der Unfälle von 1.936 auf 2.019. Die Zahl der verletzten Senioren steigt von 485 auf 539 und die Zahl der getöteten Senioren von 5 auf 12.

Auch ein deutlicher Anstieg der Verkehrsunfälle mit Fahrrädern oder Pedelecs wird von 871 auf 969 registriert. Leider enden 6 dieser Unfälle tödlich (+1). Von den 6 verstorbenen Personen trugen 3 keinen Fahrradhelm und erlitten schwerste Kopfverletzungen. Mit der zunehmenden Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen (z.B. EScooter) nimmt die Zahl der Unfälle auch in diesem Bereich von 109 auf 119 zu.

Bei den motorisierten Zweirädern gehen die Unfallzahlen von 527 auf 505 zwar leicht zurück, dennoch versterben 6 Zweiradfahrer (-2).

Die ausführliche Verkehrsunfallstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Konstanz stellen wir Ihnen auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Konstanz unter dem folgenden Link zur Verfügung:

https://ppkonstanz.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/6/2026/02/Verkehrsunfallstatistik-2025.pdf

Das Polizeipräsidium Konstanz wird weiterhin verstärkt auf die Bekämpfung der Hauptunfallursachen - insbesondere nicht angepasste Geschwindigkeit - achten. Polizeipräsident von Massenbach-Bardt stellt daher klar: "Trotz der Entwicklung bei der Zahl der Verkehrstoten im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz bleibt die Verkehrssicherheit weiterhin oberste Priorität. Unser Ziel ist es, durch verstärkte Kontrollen und konsequente Ahndung der Verstöße weiterhin einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Verkehrsunfällen und deren Folgen zu leisten. Wir werden nicht nachlassen, alles zu tun, um unsere Straßen sicherer zu machen."

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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
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20.02.2026 – 08:54

POL-UL: (BC) Laupheim - Auto angefahren und abgehauenAm Mittwoch flüchtete der Verursacher von der Unfallstelle.

Ulm (ost)

Zwischen 8 Uhr und 21.30 Uhr stand der Skoda Octavia im Parkweg. Ein unbekannter Autofahrer kollidierte mit dem geparkten Auto. Es wird vermutet, dass dies beim Ein- oder Ausparken passiert ist. Aufgrund der schweren Schäden am Heck des Fahrzeugs muss der Verursacher den Unfall bemerkt haben. Die Polizei Laupheim (Tel. 07392/96300) hat die Spuren gesichert und die Ermittlungen eingeleitet. Zeugen werden ebenfalls gesucht. Der Schaden am Skoda beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.

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20.02.2026 – 08:53

POL-UL: (UL) Blaustein - Ins Schleudern geratenAm Donnerstag überschlug sich bei Weidach ein Auto.

Ulm (ost)

Der Crash passierte um 7.30 Uhr. Ein 21-jähriger Mann fuhr mit seinem Mercedes Transporter von Bermaringen nach Weidach. Die Straßenverhältnisse waren winterlich und der Fahrer war zu schnell unterwegs. Der Mercedes kam ins Schleudern und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb auf der rechten Seite liegen auf dem angrenzenden Radweg. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Um den Transporter zu bergen, musste die Straße kurzzeitig gesperrt werden. Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Kontakt: Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111

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20.02.2026 – 08:30

PP Ravensburg: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Ravensburg vom 20.02.2026

Ravensburg (Landkreis Ravensburg) (ost)

78-Jähriger erkennt betrügerischen Anruf - 22-Jähriger in Haft

Am Mittwochnachmittag durchschaute ein 78-Jähriger einen Schockanruf und sorgte für die Festnahme eines 22 Jahre alten Verdächtigen. Die Betrüger riefen den Senior an und versuchten, ihm vorzuspielen, dass seine Tochter in einen schweren Autounfall verwickelt sei. Sie behaupteten, dass eine Kaution von über 100.000 Euro erforderlich sei, um eine Inhaftierung zu vermeiden. Der 78-Jährige erkannte den betrügerischen Anruf und alarmierte die Polizei, während er die Täter am Telefon hielt. Die Kriminalbeamten konnten schließlich den 22 Jahre alten Verdächtigen festnehmen, der offensichtlich damit beauftragt war, das Geld abzuholen. Der serbische Staatsbürger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg am Donnerstagnachmittag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen und setzte ihn sofort in Haft. Seitdem sitzt der 22-Jährige in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu dem Betrugsversuch sind noch im Gange.

Die Polizei warnt weiterhin eindringlich vor den verschiedenen Betrugsmaschen. Legen Sie im Zweifelsfall sofort auf! Tipps und Hinweise zu den gängigen Betrugsmaschen finden Sie unter www.polizei-beratung.de .

Staatsanwalt Dr. Christian Weinbuch, Tel. 0751/806-1344

Polizeihauptkommissar Christian Sugg, Tel. 0751/803-1010

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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Christian Sugg
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
https://www.polizei-ravensburg.de

20.02.2026 – 08:24

POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker - Gefährdung im Straßenverkehr durch Alkoholeinfluss

Mühlacker (ost)

Am Donnerstagabend ereignete sich in Mühlacker ein Verkehrsunfall, bei dem Alkohol im Spiel war.

Derzeitigen Informationen zufolge fuhr eine 39-jährige Frau mit einem Renault gegen 19:00 Uhr in der Schulstraße. Dabei geriet sie zu weit rechts auf die Fahrbahn. Dadurch streifte sie ein geparktes Auto. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 10.000 EUR. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Zusätzlich zur Blutprobe musste die Fahrerin auch ihren Führerschein abgeben.

Laura Müller, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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20.02.2026 – 08:15

POL-Pforzheim: (PF/Enzkreis/CW/FDS) Region Nordschwarzwald - Pforzheim sicherstes Polizeipräsidium im Land - Stadt und Landkreise belegen vordere Ränge

Pforzheim (ost)

Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Pforzheim

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 weist das Polizeipräsidium Pforzheim als das sicherste der 13 Präsidien im Land aus. Mit einer Häufigkeitszahl von 3.543 liegt die Region deutlich unter dem Vorjahreswert von 3.944 und noch weiter unter dem Landesschnitt von 4.902. Die Häufigkeitszahl gibt an, wie viele Straftaten auf 100.000 Einwohner entfallen. Die Stadt Pforzheim steht unter den kreisfreien Großstädten mit einer Häufigkeitszahl von 5.814 deutlich vor Karlsruhe (7.407) auf Platz 1. Unter den 35 Landkreisen rangiert der Enzkreis in punkto Sicherheit abermals landesweit ganz vorne (2.633). Der Landkreis Calw steht an sechster Stelle (3.042), gefolgt von Freudenstadt (3.186) auf Rang sieben.

Weniger Straftaten - mehr Aufklärung

Die Zahl der erfassten Delikte im Bereich des Polizeipräsidiums Pforzheim sank erneut - auf 21.893 Fälle (2023: 24.537, 2024: 24.366). Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf 64,1 %. "Auch wenn es viele Faktoren gibt, die auf die Kriminalitätsentwicklung einwirken - diese Zahlen zeigen vor allem eines: Unsere Kollegen in den Revieren, bei der Kriminalpolizei und der Prävention haben im letzten Jahr einen großartigen Job gemacht", so Polizeipräsident Christian Dettweiler. Rund drei Viertel der Tatverdächtigen sind männlich. Der Anteil Nichtdeutscher liegt wie im Vorjahr bei rund 43 %. Bei den Straftaten gegen das Leben registrierte die Polizei 26 Fälle (Vorjahr: 27). In etwa zwei Dritteln handelte es sich dabei um versuchte Taten. Die Aufklärungsquote liegt bei 96 Prozent. Erfreulicherweise deutlich gesunken sind Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. 691 Fälle bedeuten ein Minus von 21 Prozent im Vergleich zu 2024 (876). Die Aufklärungsquote blieb mit 90 % hoch. Fast die Hälfte der Fälle betraf das Verbreiten pornografischer Schriften. Etwas zugenommen haben Körperverletzungsdelikte - von 3.067 im Jahr 2024 auf 3.128 Fälle im Jahr 2025. 92,6 % wurden aufgeklärt. Leichte Körperverletzungen machen rund drei Viertel der Taten aus. Etwa die Hälfte der Tatverdächtigen ist bereits polizeilich bekannt. Aggressionen, Messerdelikte, Straßenkriminalität Fast jedes siebte Delikt im öffentlichen Raum ist ein Aggressionsdelikt. Im Vergleich zu 2024 (1.249) gab es in 2025 einen leichten Anstieg auf 1.265 Straftaten. Die Aufklärungsquote liegt hier erneut bei 85 %. Bei Aggressionsdelikten spielen oft Messer, Reizstoffsprühgeräte und auch Flaschen als Tatmittel eine Rolle. Knapp 40 % aller Straftaten mit Messern wurden im öffentlichen Raum begangen. 85 % der Täter waren Männer und knapp zwei Drittel bereits polizeibekannt. Insgesamt registrierte das Polizeipräsidium 352 Taten, bei denen ein Messer griffbereit vom Täter mitgeführt wurde (2024: 305 Fälle). Bei der Straßenkriminalität machen Sachbeschädigungen und Diebstähle rund 85 % aller Fälle aus. Diese Straftaten sind deutlich rückläufig und mit 3.135 auf dem zweitniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Die Aufklärungsquote blieb mit rund 23 % stabil. Dettweiler führt die Entwicklung auch auf das 2023 gestartete Konzept #SicherLeben zurück: "Mit offener Präsenz, verdeckten Maßnahmen, gezielter Präventionsarbeit und Schwerpunktkontrollen konnten wir Tatserien stoppen, Täter dingfest machen und die Straßenkriminalität von 2024 auf 2025 um 25 % senken." Dettweiler weiter: "Ende 2024 hat der Gesetzgeber das Waffenrecht geändert. Nun sind verdachtsunabhängige Kontrollen zum Waffen- und Messerführungsverbot etwa auf Weihnachtsmärkten möglich. Wir sind präsent und kontrollieren auch immer wieder auf Veranstaltungen und im öffentlichen Personennahverkehr."

Gewalt zu Hause - und gegen die Polizei

Fälle der "Häuslichen Gewalt" weisen ein Plus um 7,5 % auf. Dies ist ein neues Zehnjahreshoch mit 1.155 Straftaten. 80 % der Opfer sind Frauen. Nach wie vor dürfte ein geändertes Anzeigeverhalten mitursächlich für den Anstieg sein. Etwas rückläufig ist die Gewalt gegen Polizeibeamte. 2025 waren dies 207 und im Vorjahr 221 Straftaten. Verletzt wurden hierbei insgesamt 138 Mitarbeiter. Fast drei Viertel der Tatverdächtigen waren bereits polizeibekannt, jeder Zweite stand unter Alkoholeinfluss.

Cybercrime, Betrug und Drogen

Im Bereich Cybercrime gab es mit 2.067 Straftaten ein deutliches Minus von 18,8 %. Der finanzielle Schaden stieg jedoch auf über vier Millionen Euro. Erfreulich: Die Aufklärungsquote konnte um über 11 % auf nunmehr 76,1 % gesteigert werden. "Die zunehmende Digitalisierung bietet eine wachsende Angriffsfläche für ausgeklügelte Angriffsmethoden. Die Anonymität von Kryptowährungen und der Einsatz künstlicher Intelligenz erweitern die Möglichkeiten teils skrupellos agierender Täter" erläutert Pforzheims Kripochef Thomas Gerth. Die Fallzahlen der Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter" sind rückläufig. 88,5 % blieben im Versuchsstadium stecken - sicherlich auch ein Ergebnis der Informationen durch die polizeiliche Präventionsarbeit. In nur elf Fällen waren die Täter erfolgreich. Gesamtschaden: 190.000 Euro, über eine halbe Million weniger als 2024. Die Aufklärungsquote liegt bei nur 4,2 %, da die Taten meist aus Callcentern im Ausland begangen werden. "Skrupellose Täter setzen ihre Opfer zu Teilen über Stunden massiv unter Druck, überrumpeln diese und stehlen deren hart Erspartes", so Gerth. "Mit ständiger Präventionsarbeit, verdeckten Maßnahmen und guter Zusammenarbeit mit anderen Behörden bleiben wir aber am Ball." Auch bei der Rauschgiftkriminalität zeigt sich ein Rückgang: Von 639 Fällen (2024) auf 549 in 2025. Die Cannabislegalisierung im April 2024 spielt hier eine maßgebliche Rolle. Im Präsidiumsbereich gab es vier Rauschgifttote, zwei mehr als im Vorjahr.

Einbrüche, Wirtschaftskriminalität, Prävention 38,5 % der Wohnungseinbruchsdiebstähle blieben im Versuchsstadium stecken, was Gerth auf die verstärkte Aufmerksamkeit der Bevölkerung und eine bessere technische Einbruchsprävention zurückführt. 2025 kam es zu 273 Straftaten, womit man unter dem Schnitt der letzten zehn Jahre liegt. Täter machten sich zumeist an Fenster und Türen zu schaffen und versuchten diese aufzuhebeln. Mit 295 Straftaten stieg die Wirtschaftskriminalität im Vergleich zu 2024 leicht an. Der Schaden lag bei rund 15 Millionen Euro, etwa zwei Millionen über dem Vorjahr. "Überall dort präsent sein, wo wir gebraucht werden", so das Motto der Präventionsarbeit des Polizeipräsidiums Pforzheim. In 2025 erreichte das Präsidium tausende Bürgerinnen und Bürger in unterschiedlichen Projekten und Veranstaltungen der Kriminalprävention. Das Portfolio reicht von Beratungen zu Sucht und Social Media bis zu Einbruchsschutz und Vorträgen in der Gewalt- und Seniorenprävention.

Unter nachfolgendem Link ist der Analysebericht der Polizeilichen Kriminalstatistik abrufbar: https://pppforzheim.polizei-bw.de/3d-flip-book/kriminalstatistik-2025/

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20.02.2026 – 08:12

POL-UL: (UL) Heroldstatt - Unfall auf glatter StraßeAm Donnerstag stießen auf der L230 bei Heroldstatt zwei Pkw frontal zusammen.

Ulm (ost)

Knapp vor 7 Uhr fuhr ein 23-Jähriger mit seinem BMW auf der L230 von Heroldstatt in Richtung Laichingen. In der Nähe von Sontheim verlor er auf der winterglatten Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem 65-Jährigen, der einen Hyundai fuhr. Beide Autos stießen zusammen. Der Unfallverursacher hatte Glück und blieb unverletzt. Der Fahrer des Hyundai sowie seine 65-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Die Polizei Ehingen hat den Unfall aufgenommen. Der Schaden am BMW wird auf 35.000 Euro geschätzt, am Hyundai auf 30.000 Euro. Die stark beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war vor Ort und räumte die Straße. Gegen 9 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die L230 wieder frei befahrbar.

++++0319239

Thomas Hagel, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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20.02.2026 – 07:35

POL-AA: Ostalbkreis: Unfälle

Aalen (ost)

Essingen/Hermannsfeld: Fahrerflucht

Am Montag zwischen 09:10 Uhr und 13:30 Uhr wurde ein VW Passat, der auf einem Parkplatz eines Hofladens in Hermannsfeld abgestellt war, von einem unbekannten Fahrer beschädigt. Danach entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle und hinterließ einen Schaden von etwa 2.000 Euro. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Heubach unter der Telefonnummer 07173 8776 zu melden.

Schwäbisch Gmünd: Kollision

Ein 78-jähriger Fahrer eines Skoda versuchte am Donnerstag gegen 13:40 Uhr rückwärts in eine Parklücke einzuparken. Dabei übersah er einen 33-jährigen Omnibusfahrer, der die Ledergasse in Richtung Robert-von-Ostertag-Straße befuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro entstand.

Mutlangen: Zusammenstoß

Am Donnerstag gegen 20:45 Uhr fuhr eine 23-jährige Opel-Fahrerin auf der Gmünder Straße in Richtung Schwäbisch Gmünd und kollidierte mit einem geparkten VW. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 9.000 Euro.

Westhausen: Unfall

Zwischen Lindorf und Heidmühle geriet ein 20-jähriger Skoda-Fahrer am Donnerstagabend gegen 20:15 Uhr aufgrund von Schneeglätte nach links von der Straße ab und überschlug sich. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Am Auto entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro.

Neresheim: Auto im Graben gelandet

In der Nacht auf Freitag kam gegen 00:50 Uhr ein 56-jähriger Mazda-Fahrer auf der L1084 in Richtung Neresheim aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Straße ab und rutschte in den Graben. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 15.000 Euro.

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20.02.2026 – 07:33

BPOLI-KA: Korrektur des Tatzeitraums -Unbekannte stehlen Buntmetall mit Wert im sechsstelligen Bereich - Zeugenaufruf

Karlsruhe-Bulach (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Bundespolizeiinspektion Karlsruhe:

Wie bereits erwähnt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/6215671) hat eine bisher unbekannte Täterschaft auf dem Gelände des Umspannwerks in Karlsruhe-Bulach (Lohwiesenweg) insgesamt etwa 16 Tonnen Kupferkabel gestohlen. Der mutmaßliche Schaden beläuft sich auf etwa 185.000 Euro.

Im Gegensatz zur ersten Meldung muss der Zeitraum des Diebstahls korrigiert werden. Ersten Ermittlungen zufolge wurde das Buntmetall zwischen Freitag (6. Februar) und Montag (9. Februar) gestohlen.

Personen, die Informationen zum korrigierten Zeitraum des Diebstahls geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721 - 120 160 an die ermittelnden Beamten zu wenden.

Pressekontakte:

Staatsanwaltschaft Karlsruhe Pressestelle Manuel Graulich E-Mail: pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de

Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

Pressestelle Julia Busse E-Mail: pressestelle.karlsruhe@polizei.bund.de Telefon: 0721 112016 103

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Bundespolizeiinspektion Karlsruhe
Julia Busse
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20.02.2026 – 07:28

POL-Pforzheim: Polizeipräsidium Pforzheim bereitet sich auf Einsatz am 23. Februar vor - Appell an alle teilnehmenden Personen zur friedlichen Meinungskundgabe bei den Versammlungen

Pforzheim (ost)

Die Einsatzvorbereitungen des Polizeipräsidiums Pforzheim im Zusammenhang mit den Gedenkveranstaltungen zum 81. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Pforzheim sind weitgehend abgeschlossen.

Es sind im Stadtgebiet Pforzheim mehrere Versammlungen sowie ein Aufzug angemeldet worden. Die Polizei rechnet am Montag mit friedlichen Kundgebungen, temporäre Verkehrseinschränkungen in den Bereichen der Pforzheimer Innen-, Ost- und Nordstadt sind jedoch am Nachmittag zu erwarten. "Vorbereitet sind wir auf alles, schöpfen wir doch aus einem großen Erfahrungsschatz für diesen Einsatzanlass. Gewohnt gut ist der enge Austausch mit den zuständigen Behörden sowie der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Unser Ziel ist es, einen reibungslosen und störungsfreien Ablauf der Veranstaltungen sicherzustellen. Wir rufen alle Teilnehmer dazu auf, ihr Versammlungsrecht gewaltfrei und respektvoll, gerade im Hinblick auf den geschichtlichen Hintergrund dieses Jahrestages, auszuüben", sagt Polizeidirektor Marc Unger, dessen Abteilung den Einsatz beim Polizeipräsidium Pforzheim federführend vorbereitet.

Im Zuge der Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung kann die Polizei am 23. Februar auch Drohnen zum Einsatz bringen.

Aktuelle Informationen, insbesondere zur möglichen Drohnennutzung, werden am Einsatztag über die sozialen Netzwerke der Polizei Pforzheim verbreitet.

Alexander Uhr, Pressestelle

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20.02.2026 – 07:20

POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Unfälle, Diebstahl und Unfallflucht

Aalen (ost)

Frankenhardt: Auto verlässt die Fahrbahn

Am Donnerstag um 13:35 Uhr verlor ein 62-jähriger Audi-Fahrer aufgrund der glatten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Der Mann wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Blaufelden: Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot

Ein 46-jähriger Opel-Fahrer missachtete am Donnerstag um 19:30 Uhr das Rechtsfahrgebot in der Langenburger Straße und kollidierte daraufhin mit einem entgegenkommenden 37-jährigen Audi-Fahrer. Es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.

Schwäbisch Hall: Diebstahl von einer Baustelle

Zwischen Mittwoch, 17:30 Uhr, und Donnerstag, 10 Uhr, wurden in der Friedrich-Groß-Straße mehrere Baumaschinen im Wert von rund 300 Euro von einer Baustelle gestohlen. Zeugen werden gebeten, sich unter der 0791 4000 zu melden.

Schwäbisch Hall: Fahrerflucht

Ein geparkter Ford wurde am Donnerstag zwischen 6:55 Uhr und 15:50 Uhr in der Auwiesenstraße von einem unbekannten Fahrer am hinteren linken Radlauf beschädigt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle und hinterließ einen Schaden von mehreren tausend Euro. Personen, die Informationen zum Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der 0791 4000 zu melden.

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20.02.2026 – 06:49

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Baustellenampeln beschädigt - Einbruch - Verkehrsunfälle

Aalen (ost)

Weinstadt-Beutelsbach: Beschädigung von Baustellenampeln

Am Donnerstagabend gegen 22 Uhr wurden die Baustellenampeln in der Schurwaldstraße von bisher unbekannten Tätern umgestoßen. Mindestens eine der Ampeln wurde dabei stark beschädigt. Die Polizei in Waiblingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 07151 950422.

Berglen-Rettersburg: Einbruchdiebstahl

Zwischen Dienstagnachmittag und Donnerstagnachmittag brachen bisher unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Straße Im Öderich ein und suchten nach Wertsachen. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit untersucht. Der entstandene Schaden wird auf 1000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt das Polizeirevier Winnenden unter der Telefonnummer 07195 6940 entgegen.

Schorndorf: Fußgängerin bei Zusammenstoß leicht verletzt

Eine 41 Jahre alte Fahrerin eines BMW übersah am Donnerstagabend gegen 20:15 Uhr eine 53 Jahre alte Fußgängerin, die am Fußgängerüberweg Benzstraße / Vorstadtstraße die Straße überqueren wollte. Die Fußgängerin erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Fellbach: Fahrerflucht

Zwischen Mittwoch, 18:00 Uhr und Donnerstag, 11:20 Uhr wurde ein geparkter Porsche in der Breslauer Straße von einem bisher unbekannten Autofahrer beschädigt. Das Polizeirevier Fellbach hat die Ermittlungen zum flüchtigen Unfallverursacher aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0711 57720.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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