Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 21.06.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.06.2026 aus Baden-Württemberg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-LB: Asperg: Stromausfall nach Trafohausbrand
Ludwigsburg (ost)
Am Abend des Sonntags, kurz vor 19:30 Uhr, wurde der Polizei in Ludwigsburg von der Feuerwehr-Leitstelle ein Brand in einem Trafohaus in der Filsstraße gemeldet. Feuerwehrkräfte und mehrere Polizeistreifen fuhren zum Ort des Geschehens. Auch die Netze BW schickte Mitarbeiter zur Trafostation. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Dennoch entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 90.000 Euro. Zu einem Zeitpunkt waren 80 Prozent der Haushalte in Asperg ohne Strom. Laut Netze BW wurde die Vollversorgung durch Umleitungen um 20:18 Uhr wiederhergestellt. Es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung als Brandursache. Es wird angenommen, dass ein technischer Defekt vorlag.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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POL-MA: LadenburgRhein-Neckar-Kreis: Vollbrand eines Pkw auf der L536
Ladenburg / Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Derzeit sind Feuerwehr und Polizei auf der L536 in der Nähe von Ladenburg im Einsatz, da ein Fahrzeug in Brand geraten ist. Genauere Informationen liegen noch nicht vor. Es wird weiter informiert.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Tobias Misch
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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POL-S: Zwei leicht verletzte Personen nach Verkehrsunfall
Stuttgart-Nord (ost)
Am Sonntagnachmittag (21.06.2026) gab es einen Verkehrsunfall an der Kreuzung Ehmannstraße/Nordbahnhofstraße, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden und ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro entstand. Um etwa 15.20 Uhr fuhr ein 30-jähriger Fahrer eines Porsche Cayenne vermutlich entgegen der Vorschriften durch die Fußgängerzone der Nordbahnhofstraße in Richtung Löwentorkreuzung. Beim Verlassen der Fußgängerzone in die Ehmannstraße kam es zu einer Kollision mit einem 62-jährigen Fahrer eines Mazda, der von der Löwentorkreuzung kommend nach links in die Ehmannstraße abbog, gemäß der Vorfahrtsregelung. Die 58-jährige Beifahrerin im Mazda wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 62-jährige Mazda-Fahrer wurde ebenfalls leicht verletzt, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallstelle musste bis etwa 16.00 Uhr gesperrt werden, was zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen führte.
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Polizeipräsidium Stuttgart
E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de
Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: 0711 8990-3333
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POL-KN: (Neuhausen ob EckLandkreis Tuttlingen) Endspurt beim Southside 2026 - Ein gelungenes Festival trotz Wetterkapriolen (18.06.2026 - 21.06.2026)
Neuhausen ob Eck (ost)
Das Southside Festival 2026 neigt sich dem Ende zu. Trotz des wechselhaften Wetters, das fast täglich zwischen strahlendem Sonnenschein, Hitze und Gewittern schwankte, konnte die ausgelassene und friedliche Stimmung nicht getrübt werden. Somit war es erneut ein erfolgreiches Festival.
Von Donnerstag bis Sonntag feierten bis zu 50.000 Besucher teilweise bei Neuhausen ob Eck. Am Freitag mussten aufgrund des Wetters das Infield und die Campingplätze evakuiert werden. Die Evakuierung verlief aufgrund der kurzen Vorwarnzeit und der großen Besucherzahl äußerst koordiniert und schnell. Es kam zu keinen Schäden.
Bis Sonntagabend um 18 Uhr bilanzierte die Polizei insgesamt 40 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten. Dies stellt im Vergleich zu den Vorjahren einen Tiefstand dar. Die Straftaten umfassten hauptsächlich Leistungserschleichung, Hausfriedensbruch und Diebstahl. Im Bereich der Ordnungswidrigkeiten lag der Schwerpunkt auf der missbräuchlichen Nutzung von Drohnen innerhalb der Flugverbotszone.
Der insgesamt positive Verlauf ist auch auf die gute Kooperation zwischen dem Veranstalter, den Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie der Polizei zurückzuführen.
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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-3355
Durchwahl: 07531 995-1019
E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-HN: Bad Mergentheim: Tödlicher Verkehrsunfall auf der K 2877
Main-Tauber-Kreis (ost)
Bad Mergentheim: Frontalzusammenstoß auf der K 2877 bei Stuppach
Am Sonntagmittag, dem 21.06.2026, um 13.55 Uhr, wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Frontalzusammenstoß auf der K 2877 zwischen der Einmündung B19 und der Einmündung zur L514 nach Lustbronn gemeldet. Nach den bisherigen Informationen fuhr eine Frau mit ihrem blauen Mazda die Kreisstraße aus Richtung der Anschlussstelle Boxberg und geriet aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort streifte sie einen entgegenkommenden grauen Nissan und prallte dann frontal mit einem schwarzen Mercedes zusammen, der direkt dahinter fuhr. Die Fahrerin des Mazda, die den Unfall verursachte, war alleine im Auto und wurde bei der Ankunft der Rettungskräfte bereits an der Unfallstelle tot aufgefunden. Der Fahrer des Nissan blieb unverletzt. In dem schwarzen Mercedes wurde eine Person schwer verletzt und drei weitere Insassen leicht verletzt. Die schwer verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die Verkehrsunfallaufnahme wurde vom Verkehrsunfallaufnahmedienst Tauberbischofsheim durchgeführt. Ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt, um Luftbilder der Unfallstelle anzufertigen. Genauere Informationen über die am Unfall beteiligten Personen liegen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser ersten Pressemitteilung noch nicht vor. Die Verkehrsunfallaufnahme dauert noch an und die Kreisstraße 2877 bleibt voll gesperrt (Stand 18.06 Uhr).
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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-3333
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
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POL-MA: Mannheim: Suche nach einer vermeintlich verunglückten Person im Rhein, Hubschrauber im Einsatz PM 2
Mannheim/Ludwigshafen (ost)
Wie bereits erwähnt, haben die Polizei Mannheim und Ludwigshafen gemeinsam mit den Rettungskräften der Feuerwehr und DLRG nach einer hilflosen Person im Rhein gesucht. Nach aktuellen Ermittlungen sollen zwei Personen in der Mitte des Rheins flussabwärts getrieben worden sein. Es wurde mindestens eine Person gehört, die um Hilfe rief. Trotz intensiver Suche nach den Personen, einschließlich Unterstützung durch den Rettungshubschrauber Christoph 5 und einen Polizeihubschrauber, konnten keine Personen im Rhein gefunden oder gerettet werden. Die Suche wurde daher um 17.00 Uhr beendet. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die beiden Personen es aus eigener Kraft zurück ans Ufer geschafft haben und in Sicherheit sind.
Die Wasserschutzpolizei Ludwigshafen hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen.
Zeugen, die Informationen zum Verbleib der beiden Personen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06131 - 6583250 bei der Wasserschutzpolizei in Ludwigshafen zu melden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Maik Domberg
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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POL-MA: Mannheim: Zwei Schwerverletzte nach Messerangriff in Wohnung: Beschuldigter verstirbt nach polizeilichem Einsatz
Mannheim (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Mannheim, Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Polizeipräsidium Mannheim.
In der Nacht zum 21.06.2026 wurden Beamte des PP Mannheim zu einem Vorfall in der Mannheimer Innenstadt gerufen. Derzeitigen Ermittlungen zufolge verletzte ein 53-jähriger Bewohner in seiner Wohnung mehrere Personen mit einem Messer. Trotz wiederholter Aufforderungen der Beamten, das Messer wegzulegen und die Tür zu öffnen, weigerte sich der Mann. Notrufe und die Situation vor Ort deuteten auf eine Gewalttat in der Wohnung und eine anhaltende Gefahr hin, was ein sofortiges Eingreifen der Polizei erforderlich machte. Der Beschuldigte drohte außerdem, aus dem Fenster zu springen.
Bei einem Notzugriff betraten die Beamten die Wohnung und fanden zwei schwer verletzte Personen vor, die durch Messerstiche verletzt wurden. Eine 26-jährige Frau musste reanimiert werden und wurde unter ärztlicher Aufsicht in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo sie notoperiert wurde. Ein 76-jähriger Mann wurde ebenfalls schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist derzeit stabil.
Der 53-jährige Deutsche wurde von den Polizeibeamten festgenommen, wobei aufgrund seines heftigen Widerstands einfache körperliche Gewalt angewendet werden musste. Nachdem Rettungskräfte eintrafen, brach der verletzte Mann zusammen und wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er einige Stunden später verstarb. Die genaue Todesursache ist derzeit unklar und soll unter anderem durch eine Obduktion ermittelt werden.
Das Motiv und die Aufklärung des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Kriminalkommissariat Mannheim führt die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts an den beiden verletzten Personen. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat die Ermittlungen zum Todesfall im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mannheim übernommen.
Zeugen werden gebeten, eventuelle Videoaufzeichnungen des Vorfalls auf dem Hinweisportal zur Verfügung zu stellen: https://bw.hinweisportal.de
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Staatsanwaltschaft Mannheim
Pressestelle
Erste Staatsanwältin Dr. Schweppe
E-Mail: pressestelle@stamannheim.justiz.bwl.de
Telefon: 0621 292-7106
Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Pressestelle
Kriminaloberrätin Lisa Schröder
E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de
Telefon: 0711 5401-2044
Polizeipräsidium Mannheim
Polizeirat Nicolas Schütz
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
Telefon: 0621 174-1111
LKA-BW: Zwei Schwerverletzte nach Messerangriff in Wohnung: Beschuldigter verstirbt nach polizeilichem Einsatz
Stuttgart/Mannheim (ost)
In der Nacht zum 21.06.2026 wurden Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Mannheim zu einem bedrohlichen Vorfall in der Innenstadt von Mannheim gerufen. Nach den aktuellen Ermittlungen verletzte ein 53-jähriger Bewohner in einer Wohnung mehrere Personen mit einem Messer. Trotz mehrfacher Aufforderungen der Beamten, das Messer abzulegen und die Tür zu öffnen, kam der Mann dieser Anweisung nicht nach. Notrufe und die Situation vor Ort deuteten auf eine Gewalttat in der Wohnung und eine andauernde Gefahr hin, was ein sofortiges Eingreifen der Polizei erforderlich machte. Darüber hinaus drohte der Verdächtige damit, aus dem Fenster zu springen.
Im Zuge eines Notzugriffs betraten die Beamten die Wohnung und fanden zwei Personen vor, die schwer durch Messerstiche verletzt waren. Eine 26-jährige Frau musste reanimiert werden und wurde unter ärztlicher Betreuung in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo sie notoperiert wurde. Ein 76-jähriger Mann wurde ebenfalls schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus gebracht, jedoch besteht bei ihm derzeit keine akute Lebensgefahr.
Der 53-jährige Deutsche wurde von den Polizeibeamten festgenommen, wobei aufgrund seines heftigen Widerstands einfache körperliche Gewalt angewendet werden musste. Nachdem die Rettungskräfte eintrafen, brach der verletzte Mann zusammen und wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er einige Stunden später verstarb. Die genaue Todesursache ist bisher unklar und soll unter anderem durch eine Obduktion ermittelt werden.
Das Motiv und die Aufklärung des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Kriminalkommissariat Mannheim führt die erforderlichen Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts an den beiden verletzten Personen durch. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mannheim die Ermittlungen zum Todesfall übernommen.
Zeugen werden gebeten, mögliche Videoaufzeichnungen des Vorfalls auf dem entsprechenden Hinweisportal zur Verfügung zu stellen: https://bw.hinweisportal.de
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Staatsanwaltschaft Mannheim
Pressestelle
Erste Staatsanwältin Dr. Schweppe
E-Mail: pressestelle@stamannheim.justiz.bwl.de
Telefon: 0621 292-7106
Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Pressestelle
Kriminaloberrätin Lisa Schröder
E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de
Telefon: 0711 5401-2044
Polizeipräsidium Mannheim
Pressestelle
Polizeirat Nicolas Schütz
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-RT: Mann durch Schläge lebensgefährlich verletzt - Kriminalpolizei sucht Zeugen der Tat (Balingen)
Reutlingen (ost)
Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Hechingen und dem Polizeipräsidium Reutlingen
Das Kriminalkommissariat Balingen sucht dringend nach Zeugen eines Vorfalls, der nach aktuellem Kenntnisstand am frühen Sonntagmorgen (21.06.2026) in Balingen stattgefunden hat und erst später der Polizei gemeldet wurde. Es wurde bekannt, dass ein Mann bei einer Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt wurde. Nach den aktuellen Ermittlungen kam es gegen 3.30 Uhr vor einer Gaststätte an der Kreuzung Ebertstraße / Spitalstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein 32-jähriger Mann durch Schläge lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Ein Unbekannter soll den Mann zu Boden geschlagen und ihn dann auch im Kopfbereich mit einem noch nicht identifizierten Gegenstand, möglicherweise einem Stuhl, schwer verletzt haben. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht und anschließend in eine Spezialklinik verlegt. Die Polizei wurde kurz vor sechs Uhr vom Krankenhaus informiert. Der Täter wird als dunkelhäutig, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und mit schwarzen Haaren beschrieben. Er trug ein rotes Oberteil oder möglicherweise ein rotes Fußballtrikot.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zur Identität des Täters haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07433/264-0 zu melden.
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Martin Raff/Tina Rempfer, Telefon 07121/942-1101
Polizeipräsidium Reutlingen
Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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POL-MA: Mannheim: Suche nach einer vermeintlich verunglückten Person im Rhein, Hubschrauber im Einsatz
Mannheim/Ludwigshafen (ost)
Etwa um 15 Uhr hat ein Passant gemeldet, dass eine Person im Rhein schwimmen würde, kurz danach war der Kopf der Person nicht mehr sichtbar. Aufgrund der Gegebenheiten wird derzeit angenommen, dass sich die Person in einer Notsituation befindet. Daher durchsuchen die Wasserschutzpolizei Mannheim und Ludwigshafen gemeinsam mit den Rettungskräften der Feuerwehr und DLRG den Rhein nach der Person. Sie erhalten Unterstützung von einem Polizeihubschrauber.
Alle relevanten Informationen zu dem Vorfall werden von jeder Polizeidienststelle entgegengenommen oder melden Sie den Notruf der Polizei.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Maik Domberg
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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POL-RT: Tödlicher Verkehrsunfall, weitere schwere Unfälle mit Verletzten, Nachtrag zu Dachstuhlbrand, Auseinandersetzungen, Einbrecher festgenommen
Reutlingen (ost)
Zusatz zum Dachstuhlbrand in der Reutlinger Altstadt (Zeugenaufruf)
Wie bereits am 21.06.2026 um 05:07 Uhr berichtet wurde, gab es am frühen Sonntagmorgen in der Kanzleistraße aufgrund eines Dachstuhlbrands einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/6298471)
Die Löscharbeiten der Feuerwehr konnten mittlerweile abgeschlossen werden. Der Brandort wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen beschlagnahmt. Dafür wurden auch Teile der Kanzleistraße durch die Technischen Betriebsdienste Reutlingen abgesperrt. Nach aktuellem Kenntnisstand sind neben dem ursprünglich betroffenen Gebäude auch zwei weitere Häuser derzeit nicht bewohnbar. Die betroffenen Bewohner konnten vorübergehend bei Verwandten unterkommen. Der Gesamtschaden dürfte in den nächsten Tagen aufgrund der umfangreichen Brandschäden erheblich steigen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. In diesem Zusammenhang bittet das Polizeirevier Reutlingen mögliche Zeugen des Brandgeschehens, sich telefonisch unter der Rufnummer 07121/942-3333 zu melden.
Pfullingen (RT): Tödlicher Verkehrsunfall
Tödliche Verletzungen erlitt ein 80-jähriger Traktorfahrer am Samstagvormittag bei einem Verkehrsunfall im Bereich der Straße "Vor dem Urselberg". Der 80-Jährige fuhr gegen 11 Uhr zunächst einen Forstweg oberhalb der Skisprungschanze und bog dann in Höhe der Skihütte in Gefällerichtung auf die Wiese eines abschüssigen Hanges ab. Auf halber Höhe des Abhangs lenkte er seinen Traktor nach links, woraufhin er umkippte. Dabei wurde der 80-Jährige aus dem Traktor geschleudert und unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Die Unfallaufnahme wurde vor Ort von der Verkehrspolizeiinspektion Tübingen übernommen. Der ältere Traktor, der keinen Überrollbügel hatte, musste später von den Feuerwehren Pfullingen und Reutlingen mit Unterstützung der Bergwacht geborgen werden. Der Sachschaden am Traktor beläuft sich auf etwa 500 Euro, und aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde das Umweltamt informiert. Bisher ergaben sich keine Hinweise auf Fremdverschulden oder technische Mängel.
Römerstein (RT): Zwei Verletzte nach Verpuffung
Derzeit ermittelt das Polizeirevier Metzingen wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen einen 48-Jährigen, der am Samstagabend bei einem Geburtstagsfest in der Grabenstetter Straße eine Verpuffung an einem Grill verursachte, bei der zwei Personen leicht verletzt wurden. Der 48-Jährige war als Grillmeister auf der Feier engagiert. Beim Flambieren des Desserts gegen 20:45 Uhr verwendete er offenbar hochprozentigen Alkohol. Dies führte zunächst zu einer Verpuffung und dann zu einer größeren Stichflamme. Eine 39-jährige Frau, die etwa zwei Meter vom Grill entfernt stand, erlitt oberflächliche Brandverletzungen an den Armen. Nach medizinischer Behandlung vor Ort konnte sie bleiben. Das T-Shirt eines anderen Gastes fing Feuer, und der 39-Jährige erlitt Brandverletzungen im Gesichtsbereich und musste zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Nach ambulanter Behandlung konnte er die Klinik jedoch bereits verlassen.
Grabenstetten (RT): Schwer verletzt bei Überholmanöver
Am Samstagnachmittag kam es auf der K 6758 zwischen Böhringen und Grabenstetten zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person. Gegen 16:50 Uhr fuhr ein 76-jähriger Volvo-Fahrer auf der K 6758 von Böhringen in Richtung Grabenstetten. Beim Überholen übersah er den entgegenkommenden Traktor eines 37-jährigen. Um eine Kollision zu vermeiden, lenkte der 76-Jährige sein Fahrzeug auf den Grünstreifen. Dabei überfuhr er ein Wegweiserschild, das herausgerissen und gegen einen hinter dem Traktor fahrenden Saic-Pkw eines 29-Jährigen geschleudert wurde. Der Volvo prallte dann gegen einen Erdwall und kam zum Stillstand. Der 76-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Der Beifahrer des Saic-Pkw, ein 62-Jähriger, erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort versorgt wurden. Der Volvo musste abgeschleppt werden, und der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.
Ostfildern (ES): Handfester Streit zwischen mehreren Personen (Zeugenaufruf)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es am Herzog-Philipp-Platz in Ostfildern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Gegen 23:20 Uhr gerieten drei Besucher einer örtlichen Bar zunächst in verbale Streitigkeiten. Der Streit verlagerte sich nach draußen, wo weitere Personen hinzukamen. Infolge der körperlichen Auseinandersetzung wurde ein 35-jähriger Beteiligter augenscheinlich von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt. Er wurde erstversorgt und dann ins Krankenhaus gebracht. Der Täter mit dem Messer wird wie folgt beschrieben: etwa 185 cm groß, dunkler Anglerhut, kurze beige Hose, beigefarbenes Hemd und weißes Tanktop. Das Polizeirevier Filderstadt ermittelt zum Hergang. Zeugen werden gebeten, sich unter 0711/7091-3 zu melden.
Unterensingen (ES): Unfall unter Alkoholeinfluss
Ein 48-Jähriger verursachte am Sonntagmorgen einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er deutlich alkoholisiert war. Gegen 0:30 Uhr fuhr er mit einem Pedelec auf dem Rad- und Fußweg zwischen Zizishausen und Unterensingen in Richtung Unterensingen. Hinter ihm fuhr ein 14-jähriger Familienangehöriger mit einem E-Scooter. Der 48-Jährige drehte sich vermutlich um, als er den 14-Jährigen ansah, und geriet auf die linke Seite des Weges. Dabei kam es zum Kontakt mit dem Fahrrad eines entgegenkommenden 39-Jährigen. Der Pedelec-Fahrer stürzte und verletzte sich schwer, während der 39-Jährige unverletzt blieb. Auch der 14-jährige E-Scooter-Fahrer blieb unverletzt. Der 48-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo ein Alkoholtest einen Wert von über einem Promille ergab. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus.
Altdorf (ES): Unfall unter Alkoholeinfluss
Ein Verkehrsunfall in Altdorf in der Nacht von Samstag auf Sonntag führte zu einem Sachschaden von 20.000 Euro und einem Leichtverletzten. Gegen 0:55 Uhr kollidierte ein 28-jähriger BMW-Fahrer in der Kirchstraße mit einem ordnungsgemäß geparkten VW Up. Der VW wurde mehrere Meter nach vorne geschoben, während der BMW sich drehte, nachdem die Airbags ausgelöst hatten. Der 28-jährige BMW-Fahrer wurde leicht verletzt. Bei ihm wurde Alkoholgeruch festgestellt, und ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Sein Führerschein wurde eingezogen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, und der Schaden wird auf jeweils etwa 10.000 Euro geschätzt.
Tübingen (TÜ): Einbrecher auf frischer Tat festgenommen
Ein 20-jähriger Mann wurde am Samstagmorgen nach einem Einbruch in eine Schule in Tübingen auf frischer Tat festgenommen. Gegen 6:45 Uhr wurde die Polizei alarmiert, nachdem ein Zeuge verdächtige Geräusche aus der Schule gehört hatte. Der Täter hatte mit einem Stein eine Fensterscheibe eingeschlagen und war so eingedrungen. Er durchsuchte mehrere Räume und stahl Bargeld. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Einbrecher freigelassen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
Balingen (ZAK): Körperliche Auseinandersetzung endet mit Verkehrsunfallflucht
Am frühen Sonntagmorgen kam es auf einem Baumarktparkplatz in Balingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, gefolgt von einer Verkehrsunfallflucht. Ein 17-jähriger Beifahrer geriet in Streit mit einer anderen Person, woraufhin es zu einer Schlägerei kam. Ein 46-jähriger schlug auf die Motorhaube eines VW Passat ein, in dem sich der 17-jährige und der 19-jährige Fahrer befanden. Der 19-Jährige fuhr rückwärts aus der Parklücke und stieß gegen den 46-Jährigen, der verletzt wurde. Der Fahrer flüchtete unerlaubt von der Unfallstelle. Die Ermittlungen dauern an.
Albstadt (ZAK): Versuchter Aufbruch eines Zigarettenautomaten (Zeugenaufruf)
In Albstadt wurde am frühen Sonntagmorgen ein versuchter Aufbruch eines Zigarettenautomaten gemeldet. Zwei Personen versuchten den Automaten aufzubrechen, flüchteten jedoch, als sie bemerkten wurden. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Täter werden wie folgt beschrieben: männlich, ca. 165 cm groß, dunkle Kleidung, schwarze Masken und Handschuhe. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Albstadt zu melden.
Haigerloch (ZAK): Ein Verletzter nach Vorfahrtsverletzung
Ein Verkehrsunfall auf der B 463 führte zu einem Leichtverletzten und hohem Sachschaden. Ein 85-jähriger Smart-Fahrer wurde von einem 47-jährigen BMW-Fahrer übersehen, als dieser auf die Bundesstraße einbiegen wollte. Es kam zu einem seitlichen Zusammenstoß, bei dem der Smart-Fahrer leicht verletzt wurde. Die Insassen des BMW blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt, und der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro.
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Polizeipräsidium Reutlingen
Alexander Schwarz
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BPOLI-Flugh. STR: Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen Stuttgart nach unberechtigtem Zutritt in den Sicherheitsbereich
Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart (ost)
Heute wurde der Sicherheitsbereich am Flughafen Stuttgart evakuiert und der Flugbetrieb vorübergehend eingestellt.
Angestellte des Flughafens Stuttgart bemerkten einen 24-jährigen vietnamesischen Staatsbürger im Sicherheitsbereich, der keine Reisepläne hatte und keine Bordkarte vorzeigen konnte. Die Person wurde zunächst aus dem Sicherheitsbereich begleitet.
Weil nicht eindeutig festgestellt werden konnte, wie die Person in den Sicherheitsbereich gelangt war und ob sie einer Sicherheitskontrolle unterzogen worden war, leitete die Bundespolizei sofort polizeiliche Maßnahmen ein, um die Luftfahrt sicherzustellen und eine potenzielle Bedrohung auszuschließen. Dazu gehörten die Sperrung und Evakuierung des Sicherheitsbereichs. Nach weiteren Ermittlungen und der Auswertung vorhandener Videoaufnahmen konnte nachvollzogen werden, dass die Person ohne gültige Bordkarte die Bordkontrolle passiert hatte und dann ordnungsgemäß die Sicherheitskontrolle durchlaufen hatte. Die polizeilichen Maßnahmen wurden um 09:30 Uhr aufgehoben. Es bestand keine Gefahr für die Luftfahrt. Der Flugbetrieb wurde inzwischen wieder aufgenommen. Alle Fluggäste mussten sich einer erneuten Sicherheitskontrolle unterziehen.
Warum die Person die Bordkontrolle ohne gültige Bordkarte passieren konnte, wird weiter untersucht.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart
Daniela Filipovic
Telefon: 0711 78781 - 1020
E-Mail: pressestelle.flughafen.stuttgart@polizei.bund.de
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FW Weinheim: Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Weinheim am Samstag und Sonntag
Weinheim (ost)
Weinheim. Am Samstag und Sonntag musste die Feuerwehr Weinheim zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet ausrücken. Dabei wurden sie zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage, zur Unterstützung der Polizei, einem Wasserschaden und einem ausgelösten Rauchwarnmelder gerufen.
Brandmeldeanlage in Hotel ausgelöst
Am Samstagabend wurden die Feuerwehrabteilungen Lützelsachsen-Hohensachsen und Stadt zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Hotel in der Eisleber Straße alarmiert. Nach der Ankunft haben die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass ein Rauchmelder in einer Teeküche ausgelöst hatte. Der Grund war eine leichte Verrauchung durch angebranntes Essen. Die Räume wurden gelüftet. Es bestand keine weitere Gefahr. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgesetzt und der Einsatz abgeschlossen.
Unterstützung der Polizei im Kurbrunnenweg
Bereits am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt zur Unterstützung der Polizei in den Kurbrunnenweg gerufen. Der Verdacht einer hilflosen Lage einer Person in einem Wohngebäude machte eine Öffnung einer Wohnung erforderlich. Die Einsatzkräfte haben einen Zugang für den Rettungsdienst zu den Räumlichkeiten geschaffen und die Polizei Weinheim vor Ort unterstützt. Auf Anweisung der Polizei wurde ein neuer Schließzylinder eingebaut und die Funktionsfähigkeit der Schließanlage überprüft. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Der Feuerwehreinsatz konnte dann beendet werden.
Hydrantenschaden in Oberflockenbach
Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Oberflockenbach in die Steinklingener Straße gerufen, um einen Wasserschaden zu beheben. Dort war ein Hydrant beschädigt worden, wodurch Wasser ausgetreten war. Die Einsatzkräfte haben die Lage erkundet und den Bereich bis zum Eintreffen der Stadtwerke gesichert. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Nach Übergabe an die Stadtwerke konnte der Einsatz beendet werden.
Rauchwarnmelder in der Institutstraße
Am Sonntagvormittag wurde die Feuerwehr Weinheim zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in der Institutstraße gerufen. Vor Ort wurde die betroffene Wohnung überprüft und der Alarmgeber lokalisiert. Es stellte sich heraus, dass weder Rauch noch Feuer vorhanden waren. Nach der Überprüfung durch die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz konnte schnell abgeschlossen werden. Der Einsatz fiel in den Zeitraum des Tags der offenen Tür im Feuerwehrzentrum Weinheim. Durch die gut organisierte Einsatzplanung konnte die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt den Alarm gemeinsam mit der Abteilung Sulzbach parallel zur laufenden Veranstaltung bewältigen. Besucher hatten die Gelegenheit, einen realen Einsatzablauf zu beobachten. Das Programm im Feuerwehrzentrum lief gleichzeitig ohne größere Einschränkungen weiter. So wurde deutlich, wie die Weinheimer Feuerwehr auch bei solchen Veranstaltungen jederzeit einsatzbereit bleibt und ihre Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger erfüllt.
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Feuerwehr Weinheim
Telefon: 06201/82183
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.feuerwehr@weinheim.de
https://www.feuerwehr-weinheim.de/
POL-MA: Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: 19-Jähriger flüchtet vor Polizeikontrolle - Drogen, Waffen und Falschgeld sichergestellt - Zeugenaufruf
Mannheim (ost)
Früh am Samstagmorgen, kurz nach 05:00 Uhr, versuchte ein 19-jähriger Fahrer eines Hyundai auf einem Parkplatz einer Diskothek in Sinsheim einer Verkehrskontrolle zu entkommen und startete eine Verfolgungsjagd, die in der Nähe von Mosbach endete.
Vorher hatte ein Zeuge das Fahrzeug gemeldet, da es auf dem Parkplatz "Donuts" drehte. Als die Streife eintraf, floh der 19-Jährige über die B 292 in Richtung Mosbach. Während seiner Flucht erreichte er Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h, geriet mehrmals in den Gegenverkehr, ignorierte rote Ampeln und zwang andere Verkehrsteilnehmer zum Ausweichen. In Waldbrunn bremste der Mann schließlich ab und wurde ohne Widerstand festgenommen. Da er nach Alkohol roch und einen Test verweigerte, wurde eine Blutprobe entnommen und zur Analyse geschickt.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe, zwei Feinwaagen und über 40 Gramm Haschisch. Bei einer nachfolgenden Durchsuchung der Wohnung wurden außerdem eine fünfstellige Bargeldsumme, eine weitere Schreckschusswaffe mit Munition sowie Falschgeld entdeckt. Das Auto, der Führerschein und die Beweismittel wurden beschlagnahmt. Das Polizeirevier Sinsheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die durch das Fahrverhalten gefährdet wurden oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07261/6900 zu melden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Michael Schäfer
Telefon: 0621 174-1111
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PP Ravensburg: Meldung aus dem Bodenseekreis
Ravensburg (ost)
Deggenhausertal
Rollerfahrerin stürzt nach gefährlichem Überholmanöver - Augenzeugen gesucht
Am Samstag gegen 15:30 Uhr fuhr eine 63-jährige Rollerfahrerin zusammen mit anderen Zeugen auf der L204 in Richtung Untersiggingen. Zwischen Mennwangen und Untersiggingen wurde die Frau in einer Kurve von einem orange-schwarzen Motorrad überholt. Nach bisherigen Informationen erfolgte das Überholmanöver mit einer deutlich zu hohen Geschwindigkeit und zu wenig seitlichem Abstand. Dadurch verlor die 63-Jährige die Kontrolle über ihren Roller und stürzte. Sie erlitt Verletzungen an der Schulter. Es besteht auch der Verdacht auf einen Schlüsselbeinbruch. Nach der Erstversorgung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer oder die Fahrerin des orange-schwarzen Motorrads setzte seine Fahrt fort. Bisher liegen weder Kennzeichen noch eine Beschreibung der Person vor, die den Unfall verursacht hat. Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Motorrad oder seinem Fahrer haben, sich beim Polizeirevier Überlingen unter Tel. 07551 8040 zu melden.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Marius Deutelmoser
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PP Ravensburg: Meldung aus dem Landkreis Sigmaringen
Ravensburg (ost)
Bad Saulgau
Unfallflucht auf Penny-Parkplatz - Augenzeugen gesucht
Am Samstag um 11:50 Uhr parkte eine 43-jährige Frau ihren MG4 von Saic auf dem Parkplatz des Penny-Marktes in der Moosheimer Straße in Bad Saulgau. Als sie etwa 15 Minuten später zurückkam, bemerkte sie einen Schaden an der hinteren Tür auf der Beifahrerseite. Am beschädigten Auto wurden rote Lackspuren gefunden, die darauf hindeuten, dass ein unbekanntes Fahrzeug den Schaden verursacht hat. Der entstandene Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Der Verursacher hat sich vom Unfallort entfernt, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum verursachenden Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bad Saulgau unter Tel. 07581 4820 zu melden.
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg
Ravensburg (ost)
Ravensburg
Rollerfahrer stürzt nach Ausweichmanöver - Verursacher fährt weiter
Am Samstag um 21:00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Rollerfahrer auf der K7982 in Richtung Kemmerlang. Kurz nach Oberhofen kam ein bisher unbekannter weißer Pkw-Kombi in einer Rechtskurve auf ihn zu, der anscheinend die Kurve schnitt und auf die Fahrspur des Rollerfahrers geriet. Der 18-Jährige verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Roller und stürzte, wobei er sich leicht verletzte. Das unbekannte Auto setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Nachdem der 18-Jährige den Vorfall bei der Polizeiwache Ravensburg gemeldet hatte, ging er mit seinen Eltern ins Krankenhaus. Der Roller erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden von etwa 1.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise auf den weißen Pkw-Kombi oder den Fahrer haben, sich beim Polizeirevier Ravensburg unter Tel. 0751 803 3333 zu melden.
Leutkirch
Fahrzeugführer nach Trunkenheitsfahrt festgestellt
Am frühen Sonntagmorgen wurde der Polizei gemeldet, dass im Bereich Leutkirch eine offensichtlich stark betrunkene Person mit einem Auto losgefahren sei. Bei den sofortigen Überprüfungen an der Halteradresse stellten die Beamten frische Öl- oder Betriebsstoffspuren im Bereich der Einfahrt fest. Sowohl der vermutliche Fahrer als auch das betreffende Fahrzeug wurden daraufhin gefunden. Aufgrund der Beschreibung der Person und der Umstände ergaben sich eindeutige Hinweise darauf, dass die Person das Auto gefahren hatte. Sie machte einen stark betrunkenen Eindruck und war den Polizisten gegenüber unkooperativ. Am Fahrzeug wurden frische Unfallschäden festgestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass es kurz vor dem Grundstück zu einer Kollision mit einem Zaun gekommen war. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Es wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Das Polizeirevier Leutkirch hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Polizeipräsidium Ravensburg
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POL-MA: Mannheim: Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer stürzt am Alten Messplatz und verletzt sich
Mannheim (ost)
Am Samstag, dem 20.06.2026, kurz vor 14:00 Uhr, wurde der Polizei über den Notruf ein alleiniger Sturz eines E-Scooter-Fahrers am Alten Messplatz in Mannheim gemeldet.
Als die Streifenbesatzung eintraf, fanden sie den 28-jährigen Beschuldigten am Boden liegen. Er hatte eine blutende Verletzung am Kinn, war jedoch bei Bewusstsein und ansprechbar. Während der Überprüfung bemerkten die Polizisten eine undeutliche Sprache und einen leicht schwankenden Gang.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Außerdem gab der 28-jährige an, zuvor einen Joint konsumiert zu haben. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins nahegelegene Krankenhaus gebracht, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde. Vor Ort ergab die Untersuchung, dass der von ihm benutzte E-Scooter weder ein gültiges Versicherungskennzeichen noch eine erkennbare Seriennummer hatte. Aufgrund des Verdachts auf Diebstahl wurde das Fahrzeug beschlagnahmt. Die Auswertung von Kameraaufnahmen ergab, dass der Mann ohne äußere Einwirkung und wahrscheinlich aufgrund seiner Alkoholisierung gestürzt war.
Die Polizei weist darauf hin, dass für E-Scooter die gleichen Alkohol- und Drogenvorschriften gelten wie für andere Kraftfahrzeuge. Alkohol und berauschende Mittel beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit erheblich und stellen eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar.
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Polizeipräsidium Mannheim
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POL-UL: (HDH) Steinheim am Albuch - Radfahrer gestürztschwer verletzt und betrunken
Ulm (ost)
Früh am Sonntagmorgen um 00:40 Uhr fuhr ein 45-jähriger Mann mit seinem Pedelec auf dem Radweg entlang des Galgenbergweg in Richtung Heidenheim. Als er an der Firma Fysam vorbeikam, verpasste er die Abzweigung zu einer Straßenunterführung. Er entschied sich, einen kleinen Abhang hinunterzufahren, prallte gegen einen großen Quaderstein und stürzte. Da er keinen Helm trug, erlitt er schwere Verletzungen und blieb zunächst verletzt an der Unfallstelle liegen. Kurze Zeit später wurde er von anderen Radfahrern entdeckt, die die Polizei alarmierten. Aufgrund seines deutlichen Alkoholeinflusses wurde eine Blutentnahme angeordnet. Wegen seiner schweren Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Mann wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Es entstand kein Sachschaden bei dem Unfall.
++++++++++++++++++++++++++++1171943
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Thomas Bebenroth
Polizeipräsidium Ulm
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POL-UL: (BC) Warthausen - Vorfahrt missachtet
Ulm (ost)
Am Samstag um 09:30 Uhr fuhr eine 35-jährige Frau mit ihrem BMW auf der Alten Biberacher Straße in Richtung Biberach. Beim Abbiegen nach links in die Kirchensteige übersah sie einen 63-jährigen in seinem Toyota, der Vorfahrt hatte, und kollidierte mit ihm. Zur Unfallaufnahme wurde eine Streife des Polizeireviers Biberach geschickt. Als die Beamten am Unfallort ankamen, bemerkten sie bei dem geschädigten Autofahrer deutlichen Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest bestätigte diesen Verdacht. Daher wurde eine Blutentnahme bei dem Mann angeordnet und sein Führerschein wurde eingezogen. Die Frau wird wegen Verursachung des Verkehrsunfalls und der Mann wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.
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POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Fahrzeug mit 14 Insassen auf der L723 kontrolliert- erhebliche Verstöße gegen die Sicherheitspflicht festgestellt
Mannheim (ost)
Am Samstag, dem 20.06.2026 gegen 19:30 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass ein BMW auf der L723 bei Hockenheim unterwegs sei, der scheinbar mit mehr Insassen als erlaubt besetzt war. Eine Streifenbesatzung konnte das Fahrzeug kurz darauf lokalisieren und einer Verkehrskontrolle unterziehen. Dabei stellten sie fest, dass sich insgesamt 14 Personen im Auto befanden, darunter sieben Kinder. Bei der Kontrolle konnte der 52-jährige Fahrer keine geeigneten Sicherheitsvorrichtungen für die mitfahrenden Kinder vorweisen. Zudem waren die Kinder nicht ordnungsgemäß mit Sicherheitsgurten gesichert. Der Fahrer wurde vor Ort über die festgestellten Verstöße und die geltenden gesetzlichen Vorschriften informiert. Er wollte keine Stellungnahme abgeben.
Die Polizei betont, dass Sicherheitsgurte und geeignete Kindersitze keine Formalität sind, sondern lebenswichtige Schutzmaßnahmen darstellen. Selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten können Verkehrsunfälle zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen. Besonders Kinder benötigen einen alters- und größenangepassten Schutz. Die zulässige Anzahl von Insassen im Fahrzeug sowie die ordnungsgemäße Sicherung aller Mitfahrenden müssen immer eingehalten werden. Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, Verantwortung für sich selbst und ihre Mitfahrer zu übernehmen. Sicherheit im Straßenverkehr beginnt bereits vor dem Start des Motors.
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POL-MA: Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: 19-Jähriger flüchtet vor Polizeikontrolle - Drogen, Waffen und Falschgeld sichergestellt - Zeugenaufruf
Mannheim (ost)
Früh am Sonntagmorgen, kurz nach 05:00 Uhr, versuchte ein 19-jähriger Fahrer eines Hyundai auf einem Parkplatz einer Diskothek in Sinsheim einer Verkehrskontrolle zu entkommen und startete eine Verfolgungsjagd, die in der Nähe von Mosbach endete.
Vorher hatte ein Zeuge das Fahrzeug gemeldet, da es auf dem Parkplatz "Donuts" drehte. Als die Streife eintraf, flüchtete der 19-Jährige über die B 292 in Richtung Mosbach. Während seiner Flucht erreichte er Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h, geriet mehrmals in den Gegenverkehr, ignorierte rote Ampeln und zwang andere Verkehrsteilnehmer zum Ausweichen. In Waldbrunn bremste der Mann schließlich ab und wurde widerstandslos festgenommen. Da er nach Alkohol roch und einen Test verweigerte, wurde eine Blutprobe entnommen und zur Untersuchung geschickt.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten eine Schreckschusswaffe, zwei Feinwaagen und über 40 Gramm Haschisch. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden außerdem eine hohe Bargeldsumme, eine weitere Schreckschusswaffe mit Munition und Falschgeld gefunden. Das Auto, der Führerschein und die Beweismittel wurden beschlagnahmt. Das Polizeirevier Sinsheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die durch das Fahrverhalten gefährdet wurden oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07261/6900 zu melden.
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POL-MA: Mannheim: Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer stürzt am Alten Messplatz und verletzt sich
Mannheim (ost)
Am Samstag, dem 20.06.2026, kurz vor 14:00 Uhr, wurde der Polizei über den Notruf ein alleinbeteiligter Sturz eines E-Scooter-Fahrers am Alten Messplatz in Mannheim gemeldet.
Als die Streifenbesatzung eintraf, fanden sie den 28-jährigen Beschuldigten am Boden liegend vor. Er hatte eine blutende Verletzung am Kinn, war aber bei Bewusstsein und ansprechbar. Während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten eine undeutliche Aussprache und einen leicht schwankenden Gang.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Außerdem gab der 28-jährige an, vorher einen Joint geraucht zu haben. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins nahegelegene Krankenhaus gebracht, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde. Vor Ort wurde festgestellt, dass der von ihm benutzte E-Scooter weder ein gültiges Versicherungskennzeichen noch eine erkennbare Seriennummer hatte. Aufgrund des Verdachts auf Diebstahl wurde das Fahrzeug beschlagnahmt. Die Auswertung von Kameraaufnahmen ergab, dass der Mann ohne äußere Einwirkung gestürzt war und wahrscheinlich aufgrund seiner Alkoholisierung.
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Früh am Sonntagmorgen um etwa 00:40 Uhr fuhr ein 45-jähriger Mann mit seinem Pedelec entlang des Radwegs Galgenbergweg in Richtung Heidenheim. Als er an der Firma Fysam vorbeikam, verpasste er die Abzweigung zur Straßenunterführung. Er entschied sich, einen kleinen Abhang hinunterzufahren, stieß gegen einen großen Quaderstein und stürzte. Da er keinen Helm trug, erlitt er schwere Verletzungen und blieb zunächst verletzt an der Unfallstelle liegen. Kurze Zeit später wurde er von anderen Radfahrern entdeckt, die die Polizei informierten. Der Mann war offensichtlich betrunken, daher wurde eine Blutentnahme angeordnet. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Der Mann wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Es entstand kein Sachschaden bei dem Unfall.
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Am Samstag um etwa 09:30 Uhr fuhr eine 35-jährige Frau mit ihrem BMW die Alte Biberacher Straße in Richtung Biberach entlang. Beim Abbiegen nach links in die Kirchensteige übersah sie einen 63-jährigen Fahrer in seinem Toyota, der Vorfahrt hatte, und es kam zu einer Kollision. Zur Untersuchung des Unfalls wurde eine Streife des Polizeireviers Biberach entsandt. Als die Polizisten am Unfallort eintrafen, bemerkten sie bei dem betroffenen Fahrer deutlichen Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest bestätigte diesen Verdacht. Daher wurde eine Blutentnahme bei dem Mann angeordnet und sein Führerschein wurde eingezogen. Die Frau wird wegen der Verursachung des Verkehrsunfalls angezeigt, der Mann wegen Trunkenheit am Steuer.
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Am Samstag, dem 20.06.2026 gegen 19:30 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass auf der L723 bei Hockenheim ein BMW fährt, der anscheinend mit mehr Insassen besetzt ist als erlaubt. Ein Streifenwagen konnte das Fahrzeug kurz darauf finden und einer Verkehrskontrolle unterziehen. Es stellte sich heraus, dass sich insgesamt 14 Personen im Auto befanden, darunter sieben Kinder. Bei der Kontrolle konnte der 52-jährige Fahrer keine geeigneten Sicherheitseinrichtungen für die mitfahrenden Kinder vorweisen. Zudem waren die Kinder nicht ordnungsgemäß angeschnallt. Der Fahrer wurde vor Ort über die festgestellten Verstöße und die geltenden gesetzlichen Regelungen informiert. Er wollte keine Stellungnahme abgeben.
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POL-MA: St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis/BAB5: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führt zu erheblichem Sachschaden und Vollsperrung
Mannheim (ost)
Früh am Sonntagmorgen um 02:21 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A5 in Richtung Frankfurt, der zu einer vorübergehenden Vollsperrung führte.
Ein 28-jähriger Fahrer war zwischen der Ausfahrt Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf unterwegs, als er aufgrund von Erschöpfung und Alkoholeinfluss ungebremst auf das Heck eines vor ihm fahrenden Autos auffuhr. Durch die enorme Wucht des Aufpralls gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern, prallten mehrmals gegen die Leitplanken und blockierten schließlich alle drei Fahrstreifen. Insgesamt erlitten vier Personen leichte Verletzungen, die nach der Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Die Fahrtrichtung Nord musste für die Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn bis kurz nach 05:00 Uhr gesperrt werden. Ein Atemalkoholtest beim Unfallverursacher ergab einen Wert von über 1,0 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen. Der Verkehrsdienst Heidelberg ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung gegen den 28-jährigen Fahrer.
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POL-MA: Heidelberg: Körperverletzung in der Altstadt - Zeugenaufruf
Heidelberg (ost)
Früh am Sonntagmorgen um etwa 02:30 Uhr berichtete ein Augenzeuge von einer Auseinandersetzung zwischen vier Jugendlichen und einem Mann in der Gegend der Heidelberger Hauptstraße. Als die Beamten ankamen, waren die Verdächtigen bereits weg. Eine sofortige Suche war nicht erfolgreich. Die Polizisten trafen vor Ort auf einen 35-jährigen Mann, der Verletzungen im Gesichtsbereich aufwies. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Geschädigten einen Wert von knapp 1,6 Promille.
Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte bittet nun um Zeugenhinweise zu den vier flüchtigen Jugendlichen und bittet darum, sich unter der Telefonnummer 06221/18570 zu melden.
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POL-AA: Pressemeldung Rems-Murr-Kreis bis 08 Uhr: Fahrzeugbrand, Verkehrsunfälle
Aalen (ost)
Waiblingen: Auto in Brand
Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr war ein Fahrer eines Mercedes Benz auf der Alten Bundesstraße in Waiblingen unterwegs. Durch einen technischen Defekt verlor sein Fahrzeug eine große Menge Öl und der Motor fing Feuer. Er konnte den Brand größtenteils mit einem Feuerlöscher löschen. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Waiblingen war mit einem Fahrzeug und 8 Einsatzkräften vor Ort und überprüfte das Fahrzeug.
Fellbach: Kollision zwischen Auto und Fahrradfahrer
Am 20.06.2026 gegen 13:05 Uhr fuhr ein 58-jähriger Dacia-Fahrer die Fellbacher Straße entlang. Als er die Hausnummer 163 erreichte, bog er nach rechts in eine Grundstückseinfahrt ab. Dabei übersah er eine 18-jährige Radfahrerin, die in derselben Richtung auf einem Radweg unterwegs war. Es kam zu einem Unfall. Die Radfahrerin wurde leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 2500 Euro.
Waiblingen: Unfall aufgrund von Unaufmerksamkeit
Am 20.06.2026 gegen 13:25 Uhr sicherte ein Kleintransporter des Bauhofes eine Ölspur auf der Alten Bundesstraße ab. Ein 86-jähriger Mercedes-Fahrer übersah das Absicherungsfahrzeug und fuhr ungebremst auf. Der Kleintransporter wurde dann noch gegen ein Verkehrsschild geschleudert. Der Mercedes-Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Rudersberg: Auto verlässt die Straße
Am 20.06.2026 gegen 00:57 Uhr fuhr ein 24-jähriger Ford-Fahrer die Obersteinenberger Straße von Berghof nach Steinenberg. Ein Reh überquerte die Straße, woraufhin der Autofahrer nach links ausweichen wollte. Er verlor die Kontrolle, das Fahrzeug geriet ins Schleudern und kam schließlich an einem Baum zum Stehen. Zwei Personen wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden muss noch ermittelt werden.
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Polizeipräsidium Aalen
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Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/5800
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POL-RT: Dachstuhlbrand in Reutlinger Altstadt
Reutlingen (ost)
Feuer in der Altstadt
Ein Feuer brach in der Altstadt von Reutlingen aus, was dazu führte, dass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Nacht zum Sonntag ausrückten. Gegen 01.50 Uhr bemerkten Passanten einen brennenden Dachstuhl in der Kanzleistraße und informierten eine Polizeistreife in der Nähe. Als die Feuerwehr eintraf, standen große Teile des Dachstuhls bereits in Flammen und das Feuer griff auf das angrenzende Gebäude über. Die fünf Bewohner des Hauses, im Alter von 23 bis 61 Jahren, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Die beiden Bewohnerinnen des Nachbargebäudes, 58 und 61 Jahre alt, wurden rechtzeitig gewarnt. Die Löscharbeiten der Feuerwehr gestalteten sich aufgrund der engen Bebauung in der Altstadt schwierig. Das Feuer konnte mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden, aber die Löscharbeiten dauern noch an. Das dreistöckige Wohnhaus der fünf Bewohner ist vorübergehend unbewohnbar, da der Dachstuhl vollständig ausgebrannt ist. Die Bewohner wurden vorübergehend bei Verwandten untergebracht. Anwohner wurden aufgefordert, aufgrund der Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten und das Gebiet zu meiden. Während der Löscharbeiten musste ein Feuerwehrmann aufgrund von Kreislaufproblemen behandelt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache, mit Unterstützung von Kriminaltechnikern, sind im Gange. Der entstandene Schaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Neben der Polizei waren 40 Rettungskräfte und 15 Fahrzeuge vor Ort. Zur Dokumentation des Brandes wurde vorübergehend eine Drohne der Feuerwehr eingesetzt.
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Fabian Müller
Polizeipräsidium Reutlingen
Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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