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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.02.2026 aus Baden-Württemberg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 26.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.02.2026 – 23:11

POL-UL: (BC) Biberach - 55jährige vermisstDie Polizei sucht aktuell im Raum Biberach, Mittelbiberach, Ahlen und Attenweiler nach einer Frau

Ulm (ost)

Seit Donnerstagmorgen wird eine 55-jährige Person vermisst. Sie ist ungefähr 175cm groß, hat blonde Haare und trägt einen Pagenschnitt. Es ist unklar, wie die Vermisste gekleidet ist. Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau können beim Polizeirevier Biberach unter 07351/4470 gemeldet werden.

Ein Bild der vermissten Person kann unter dem folgenden Link angesehen werden. https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/biberach-an-der-riss-vermisstenfahndung/ ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (Rainer Strobl) Tel. 0731/188-1111, ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de ++++(0367758)

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Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-0
E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 19:36

POL-MA: Heidelberg: LKW umgestürzt, PM Nr. 3

Heidelberg (ost)

Um etwa 14 Uhr kippte ein Lastwagen auf der L637 in der Nähe der Autobahnauffahrt um und wurde inzwischen abgeschleppt, wodurch die Straße wieder freigegeben werden konnte.

Wie bereits erwähnt, wurde der Lastwagenfahrer leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Lastwagen beträgt derzeit etwa 90.000 Euro. Darüber hinaus musste ein Teil der dortigen Lärmschutzwand abgetragen werden, um den Lastwagen zu bergen, was zu einem weiteren Sachschaden von etwa 30.000 Euro führte.

Die Ermittlungen zu dem Unfall wurden von der Polizeistation Heidelberg-Süd aufgenommen und werden fortgesetzt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Niklas Groß
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 18:53

POL-AA: Murrhardt: Tödlicher Verkehrsunfall

Aalen (ost)

Am Donnerstag Nachmittag um etwa 15:30 Uhr fuhr ein Motorradfahrer im Alter von 49 Jahren auf der L1149 von Kirchenkirnberg in Richtung Fornsbach. In einer Kurve nach rechts geriet der 49-jährige Fahrer auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden VW-Fahrer im Alter von 52 Jahren mit einem Anhänger zusammen. Der Motorradfahrer verstarb bei dem Unfall. Ein weiterer Motorradfahrer im Alter von 58 Jahren, der hinter ihm fuhr, stürzte und verletzte sich schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, um weiter behandelt zu werden. Die Unfallstelle ist während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 40.000 Euro.

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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/5800
E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 18:30

POL-MA: Rhein-Neckar-Kreis /Weinheim: Familienstreit eskaliert, Mann in gewahrsam genommen.

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am 26.02.2026 gegen 16.41 Uhr kam es in Weinheim, Hauptstraße, zu einem Streit zwischen einem Ehepaar, der eskalierte. Zunächst wurde der Streit lautstark verbal ausgetragen, eskalierte dann jedoch so sehr, dass der 48-jährige Ehemann ein Messer griff und es seiner Frau entgegenhielt. Diese floh aus der gemeinsamen Wohnung und alarmierte die Polizei. Die hinzugezogenen Polizeibeamten betraten nach Rücksprache mit der Ehefrau die Wohnung und konnten den Ehemann mit Hilfe eines Polizeihundes widerstandslos festnehmen.

Es gab Hinweise darauf, dass der Beschuldigte zum Zeitpunkt des Vorfalls in einem psychischen Ausnahmezustand war und unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Gegen den Beschuldigten wurde ein Wohnungsverweis ausgesprochen und er wurde einem Facharzt vorgestellt.

Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Weinheim aufgenommen.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Oliver Metzger
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 17:42

POL-MA: Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Motorradfahrer schwer verunglückt, Pressemeldung Nr. 3

Schriesheim (ost)

Die Unfallaufnahme auf der L 536, zwischen Wilhelmsfeld und dem Abzweig Altenbach, wurde um 17:00 Uhr abgeschlossen und die Straße ist wieder für den Verkehr geöffnet, nachdem es zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer gekommen war.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Thomas Schwemmle
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 17:00

HZA-HN: Bewilligungsverstoß mit kostspieligen Folgen

Heilbronn (ost)

Aufgrund einer Zuwiderhandlung gegen Zollvorschriften steht ein Unternehmen im Landkreis Ludwigsburg vor einer sechsstelligen Einfuhrabgabenschuld.

Ein Hochleistungsfahrzeug und ein renommiertes Sammlerstück im Wert von über einer halben Million Euro wurden von der Firma zur Durchführung von Reparaturarbeiten angemeldet und in das Zollverfahren der aktiven Veredelung überführt.

Nach Ablauf der festgelegten Frist für die Reparaturarbeiten am Fahrzeug und ohne Nachweis über die Durchführung des Zollverfahrens (Wiederausfuhr aus dem Zollgebiet) ordnete das zuständige Sachgebiet eine Inspektion des Fahrzeugs vor Ort im Unternehmen an. Kurz vor dem Termin gab das Unternehmen zu, dass sich das Fahrzeug pflichtwidrig und entgegen den Bewilligungsauuflagen zwischenzeitlich nicht mehr vor Ort, sondern tatsächlich in einem anderen EU-Mitgliedstaat befindet.

Gemäß den Zollvorschriften gilt das Fahrzeug somit als der zollamtlichen Überwachung entzogen und die Zollschuld ist gesetzlich entstanden. Heilungstatbestände und ein nachträgliches Erlöschen der Zollschuld sind ausgeschlossen, da relevante Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs erst nach Ankündigung der Zollkontrolle mitgeteilt wurden.

Aufgrund des hohen Zollwerts von über 510.000 Euro sind Einfuhrabgaben (10 Prozent Zoll von über 51.000 Euro und 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer von über 106.000 Euro) in Höhe von insgesamt rund 157.000 Euro entstanden.

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Hauptzollamt Heilbronn
Pressesprecher
Marcel Schröder
Telefon: 07131-8970-1050
Mobil: 0175 / 26 90 512
Fax: 07131/8970-1999
E-Mail: presse.hza-heilbronn@zoll.bund.de
www.zoll.de

26.02.2026 – 16:24

POL-MA: Mannheim: Räder aus Autohandel entwendet - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

Zwischen Dienstagabend um 18 Uhr und Mittwochmorgen um 7:30 Uhr haben Unbekannte die Kompletträder von zwei Autos demontiert und gestohlen. Nach bisherigen Erkenntnissen sind die Täter über den Zaun eines Autohauses in der Ladenburger Straße gelangt und haben so Zugang zum Firmengelände erhalten. Dort haben sie die Fahrzeuge aufgebockt und an beiden Autos die gesamte Bereifung inklusive Felgen abmontiert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 11.500 Euro.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Informationen zum Tathergang liefern können, werden gebeten, sich unter 0621/71 84 90 beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
René Dessoy
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 16:06

POL-KA: (KA) Oberhausen-Rheinhausen - Mutmaßlicher Drogen-Dealer festgenommen

Karlsruhe (ost)

Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe:

In einem bereits seit 2024 in Hessen getrennt geführten Ermittlungsverfahren wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln gab es Hinweise auf einen 57-jährigen mutmaßlichen Drogenhändler, der in Oberhausen-Rheinhausen lebt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe bestätigten diesen Verdacht, so dass am frühen Mittwochmorgen ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnadresse des Beschuldigten mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften vollstreckt wurde, der von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwirkt wurde. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten unter anderem 600 Gramm Kokain, über 200 Gramm Chrystal Meth und eine Vielzahl weiterer Drogen sicher. Der Beschuldigte hatte auch Bargeld in Höhe von etwa einer Million Euro sowie mehrere Schusswaffen in zahlreichen Behältern versteckt, die ebenfalls beschlagnahmt wurden.

Der 57-Jährige wurde am Donnerstag einem Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einen Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten anordnete.

Die Ermittlungen dauern an.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Franz Henke, Polizeipräsidium Karlsruhe

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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 15:56

POL-MA: Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Motorradfahrer schwer verunglückt, Pressemeldung Nr. 2

Mannheim (ost)

Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6224714), ereignete sich gegen 13 Uhr auf der L 536 zwischen Wilhelmsfeld und dem Abzweig Altenbach ein Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger Leichtkraftfahrer schwer verletzt wurde.

Der 16-Jährige fuhr gegen 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad auf der L 536 von Wilhelmsfeld in Richtung Schriesheim. Er geriet in einer Rechtskurve aus bisher unbekannten Gründen in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Kleintransporter.

Ein Rettungshubschrauber wurde an der Unfallstelle eingesetzt, konnte jedoch ohne Patienten abheben. Der 16-Jährige wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen wurde. Es liegen keine weiteren Informationen über Art und Schwere seiner Verletzungen vor.

Die L 536 musste während der Unfallaufnahme und der Versorgung des Verletzten bis 15 Uhr in beide Richtungen gesperrt werden. Aktuell ist die Straße in Richtung Wilhelmsfeld noch einseitig gesperrt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 15:56

POL-UL: (UL) Allmendingen - Feuer in HolzverschlagGrößeren Schaden richtete ein Feuer am Donnerstagfrüh in Allmendingen-Ennahofen an.

Ulm (ost)

Ein Augenzeuge entdeckte das Feuer kurz nach 4.45 Uhr im Galgenweg. In einem Holzschuppen neben einer Garage eines neuen freistehenden Hauses brach ein Feuer aus. Aufgrund der starken Hitze und Funkenflug geriet ein Teil der Garagenwand sowie das Garagendach in Brand. Die Feuerwehr Allmendingen konnte ein Übergreifen der Flammen auf das unbewohnte Hauptgebäude rechtzeitig verhindern. Es gab keine Verletzten. Die Polizei in Schelklingen hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Der vorläufige Sachschaden am Nebengebäude wird auf mindestens 50.000 Euro geschätzt.

++++0361136

Kontakt: Bernd Kurz, Telefon 0731/188-1111

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26.02.2026 – 15:56

POL-MA: Heidelberg: LKW umgestürzt, PM Nr.2

Heidelberg (ost)

Nach einem Vorfall am Donnerstag um etwa 14 Uhr kippte ein Lastwagen im Kurvenbereich der L637 in der Nähe des Autobahnzubringers um, was vorübergehend zu einer Vollsperrung führte. Der Lastwagen war mit Bruchsteinen beladen, die durch den Unfall auf der Straße verteilt wurden. Der Fahrer des Lastwagens wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich mehrere Stunden dauern.

Ortskundige Fahrer werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
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26.02.2026 – 15:32

POL-FR: Grenzach-Wyhlen: Versuchter Einbruch in Schmuckgeschäft

Freiburg (ost)

Von Montag, dem 23. Februar 2026, um 18:00 Uhr bis Mittwoch, dem 25. Februar 2026, um 09:00 Uhr, wurde versucht, durch ein Fenster in ein Juweliergeschäft in der Basler Straße in Grenzach gewaltsam einzudringen. Es gelang der unbekannten Täterschaft jedoch nicht, in das Geschäft einzudringen. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt.

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Thomas Batzel
Polizeipräsidium Freiburg
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26.02.2026 – 15:30

POL-FR: Lörrach: Einbruch in Bibliothek in Brombach

Freiburg (ost)

Von Dienstag, dem 24. Februar 2026, um 18:10 Uhr bis Mittwoch, dem 25. Februar 2026, um 07:20 Uhr, wurde ein Fenster von einer unbekannten Person aufgebrochen, um Zugang zur Bibliothek in der Ringstraße in Brombach zu erhalten. Bargeld wurde aus der Bibliothek gestohlen. Es ist noch nicht möglich, den entstandenen Schaden zu beziffern.

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Thomas Batzel
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26.02.2026 – 15:29

POL-FR: Bad Bellingen: Pkw brennt in den Reben komplett aus

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 25.02.2026, gegen 11.00 Uhr, ereignete sich ein Autobrand in den Weinbergen in der Blansinger Straße in Rheinweiler.

Ein 85-jähriger Autofahrer war auf dem Heimweg von Efringen-Kirchen und wurde kurz vor dem Ortseingang von Rheinweiler von einem entgegenkommenden Fahrzeugführer auf ein Feuer im Motorbereich seines Autos aufmerksam gemacht. Nachdem er angehalten und ausgestiegen war, breitete sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Das Auto brannte vollständig aus. Als mögliche Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Es gab keine Verletzten. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

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Thomas Batzel
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26.02.2026 – 15:27

POL-OG: Ortenberg - Mann verletzt, gibt es Zeugen? - Nachtragsmeldung -

Ortenberg (ost)

Um herauszufinden, wie ein 37-jähriger Mann am Fastnachtssonntag bei einer Straßenfastnachtsveranstaltung seine schweren Verletzungen erlitten hat, wurde ein Rechtsmediziner hinzugezogen. Auch nach seiner Untersuchung bleibt unklar, ob die Verletzungen des Mannes im Zusammenhang mit einer Straftat stehen. Eventuell können vier Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren, die gegen 19:30 Uhr an der Bushaltestelle der Ortenberger Schule in der Von-Berckholtz-Straße auf den Bus warteten, weitere Informationen liefern. Die Männer, die in Sportanzügen im Stil der 80er Jahre gekleidet waren, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 07803 9662-0 mit den Ermittlern des Polizeipostens Gengenbach in Verbindung zu setzen.

/wo

Pressemitteilung vom 18.02.2026, 16:54 Uhr

Ortenberg - Mann verletzt, gibt es Zeugen?

Die Polizeibeamten des Polizeipostens Gengenbach suchen nach Hinweisgebern im Zusammenhang mit dem Fund eines schwer verletzten Mannes am Sonntagabend. Während einer routinemäßigen Fußstreife von Sanitätern durch die Straßen der Fastnachtsveranstaltung stießen sie kurz nach 19:30 Uhr auf einen 37-jährigen Mann, der verletzt vor einem Zelt auf dem Boden saß. Wie er sich die Verletzungen zugezogen hat, ist bisher unklar. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, um stationär behandelt zu werden. Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass die Verletzungen des 37-Jährigen mit einer Straftat in Verbindung stehen. Erste Befragungen von Zeugen ergaben keine Anzeichen für einen strafrechtlichen Hintergrund. Dennoch stehen noch Untersuchungen aus, um das Geschehen aufzuklären. Mögliche Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 07803 9662-0 bei den Beamten des Polizeipostens Gengenbach oder unter der Rufnummer: 0781 21-2200 beim Polizeirevier Offenburg zu melden.

/wo

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 15:26

POL-FR: Weil am Rhein: Fußgängerin stürzt am Fahrbahnrand und verletzt sich schwer - Zeugensuche

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 25.02.2026, gegen 14.45 Uhr, wurde eine Fußgängerin im Alter von 76 Jahren verletzt, als sie versuchte, die Hauptstraße am Berliner Platz zu überqueren. Die Frau stand am Fahrbahnrand in der Nähe der Parkplätze und wollte die Straße überqueren, um zur Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Seite zu gelangen. Zu dieser Zeit parkte anscheinend ein Autofahrer hinter ihr rückwärts aus. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte die Frau auf die Straße und verletzte sich schwer. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Es muss noch ermittelt werden, ob es zuvor möglicherweise einen Kontakt zwischen dem Auto und der Fußgängerin gab.

Die Verkehrspolizei hat die Untersuchungen übernommen und sucht nun nach dem Fahrer des ausparkenden Autos. Dieser könnte mit einem älteren, silbernen Opel unterwegs gewesen sein. Der Fahrer wird gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Weil am Rhein unter der Telefonnummer 07621 98000 in Verbindung zu setzen. Auch Zeugen, die den Sturz der Frau beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden.

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Thomas Batzel
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
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26.02.2026 – 15:16

POL-MA: Mannheim/BAB6: Waghalsiges Fahrmanöver einer unbekannten Person führt zu Unfall mit verletzter Person - Zeugenaufruf

Mannheim/BAB6 (ost)

Am Mittwochabend wurde ein 36-jähriger Fahrer eines Jaguars bei einem Unfall auf der A 6 zwischen den Autobahnkreuzen Viernheim und Mannheim leicht verletzt. Der Verursacher des Unfalls entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle in einem dunklen Auto.

Der 36-jährige Mann fuhr gegen 21:00 Uhr mit seinem weißen Auto kurz hinter dem Autobahnkreuz Viernheim in Richtung Heilbronn. Er war auf dem linken von vier Fahrstreifen unterwegs, als plötzlich eine unbekannte Person mit einem nicht näher identifizierten Fahrzeug vom Beschleunigungsstreifen der A 6 über die drei Fahrspuren auf den linken Fahrstreifen wechselte.

Der Fahrer des Jaguars erkannte das riskante Manöver des Unbekannten und konnte eine Kollision durch Bremsen und Ausweichen verhindern. Dennoch prallte er gegen die Betonleitwand, geriet ins Schleudern und kam auf dem linken und mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde leicht verletzt, medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Das Auto war so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme und den Aufräumarbeiten mussten zeitweise der mittlere und linke Fahrstreifen gesperrt werden.

Der Verkehrsdienst Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 47093-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Celina-Marie Petersen
Telefon: 0621 174-1111
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26.02.2026 – 15:01

BPOLI-Flugh. STR: Sicherheitsbereich am Stuttgart Flughafen geräumt

Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart (ost)

Heute gab es am Flughafen Stuttgart eine kurzzeitige Unterbrechung des Flugbetriebs und eine Evakuierung des Sicherheitsbereichs.

Während der Luftsicherheitskontrollen wurde gegen 09:40 Uhr ein Gepäckstück entdeckt, das zunächst keiner Person eindeutig zugeordnet werden konnte. Es bestand außerdem der Verdacht, dass das besagte Gepäckstück unberechtigterweise in den Sicherheitsbereich gelangt war. Um die Luftfahrt sicherheit zu gewährleisten und eine mögliche Gefährdung auszuschließen, wurden sofort polizeiliche Maßnahmen ergriffen. Der Sicherheitsbereich wurde vorsorglich evakuiert und alle Personen mussten zurück in den öffentlichen Bereich. Zudem wurden alle Abflüge gestoppt. Anschließend wurde der Sicherheitsbereich durchsucht. Dabei wurde kein verdächtiges Gepäckstück gefunden.

Um 13:41 Uhr wurden die polizeilichen Maßnahmen beendet und die Luftsicherheitskontrollen wieder aufgenommen. Alle Flugreisenden mussten sich einer erneuten Luftsicherheitskontrolle unterziehen.

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Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart
Telefon: 0711 78781 - 1020 oder 1021
E-Mail: pressestelle.flughafen.stuttgart@polizei.bund.de
https://www.bundespolizei.de

26.02.2026 – 15:00

PP Ravensburg: Haus des Jugendrechts ermittelt nach Einbrüchen

Weingarten / Ravensburg (Landkreis Ravensburg) (ost)

Nach einem Einbruch in ein Eiscafé in der Karlstraße in der Nacht von Montag auf Dienstag wird das Haus des Jugendrechts in Weingarten gegen mehrere junge Männer ermitteln. Ein Augenzeuge beobachtete kurz vor 1 Uhr mehrere Jugendliche, wie sie aus dem Eiscafé flohen und informierte sofort die Polizei. Anhand hochwertiger Videoaufzeichnungen aus dem Eiscafé konnten Beamte des Polizeireviers Ravensburg noch in derselben Nacht mindestens einen der Gruppe vorläufig festnehmen. In der Nacht auf Donnerstag wurden schließlich ein 13-Jähriger und ein 19-Jähriger von Beamten des Polizeireviers Ravensburg festgenommen. Das Duo war in der Nacht auf Donnerstag in eine Bäckereifiliale am Bahnhof in Ravensburg eingebrochen und wurde auf frischer Tat ertappt. Am Donnerstagmorgen durchsuchten die Ermittler eine Wohnung und sicherten weitere Beweismittel. Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen sind noch nicht abgeschlossen und dauern an. Im Rahmen der fortlaufenden Ermittlungen wird auch geprüft, ob die Verdächtigen möglicherweise für weitere Taten im Schussental verantwortlich sein könnten.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Christian Sugg
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
https://www.polizei-ravensburg.de

26.02.2026 – 14:57

POL-S: 15-Jährige sexuell belästigt - Zeugen gesucht

Stuttgart-Weilimdorf (ost)

Am Abend des Mittwochs (25.02.2026) wurde ein 15-jähriges Mädchen im Bereich Lindental Ecke Pforzheimer Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Gegen 20:25 Uhr sprach der Täter das Mädchen im Beisein ihrer Freundin über den Google-Übersetzer an und äußerte den Wunsch nach sexuellem Kontakt. Außerdem versuchte er zweimal, sie zu küssen und berührte sie dabei an der Schulter. Als die Freundin des Mädchens die Polizei verständigte, flüchtete der Unbekannte in Richtung B295.

Der Täter war etwa 25 Jahre alt, ungefähr 170 Zentimeter groß und hatte kurze dunkle Haare. Er trug eine dunkle Jogginghose und eine blaue und grüne Zip-Jacke mit Kapuze. Er konnte kein Deutsch sprechen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903800 beim Polizeirevier 8 in der Kärntner Straße zu melden.

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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
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Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Außerhalb der Bürozeiten:
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26.02.2026 – 14:48

POL-HN: Stadt- und Landkreis Heilbronn: Unfallflucht, Sachbeschädigung, Diebstahl mit Waffe und Betrug

Heilbronn (ost)

Untergruppenbach: Tankstutzen abgerissen und geflohen - Fahrer identifiziert

Am Dienstag um 20:10 Uhr vergaß ein 58-jähriger Mann nach dem Tanken an einer Tankstelle in Untergruppenbach, den Zapfhahn aus seinem Auto zu entfernen, fuhr los und riss dann den Hahn vom Schlauch. Anstatt den Schaden von etwa 1.500 Euro zu melden, versuchte der Mann vergeblich, die beiden Teile wieder zu verbinden, und fuhr dann einfach weiter. Überwachungskameras konnten das Kennzeichen des Fahrzeugs aufzeichnen, woraufhin Polizisten den Fahrer kurze Zeit später an seiner Wohnadresse finden konnten. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle rechnen.

Heilbronn: Sachbeschädigung an geparktem Auto - Zeugen gesucht

Am Mittwoch zwischen 13 und 15 Uhr schlug ein unbekannter Täter mit einem Gegenstand die Heckscheibe eines geparkten BMW auf dem Parkplatz an der Heilbronner Neckarhalde ein. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Weitere geparkte Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben, und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 07131 74790.

Heilbronn: Raubüberfall in Discounter mit Waffe - Verdächtiger festgenommen

Am Mittwochabend wurde ein 31-jähriger Mann in einem Discounter in der Heilbronner Innenstadt festgenommen, nachdem er versucht hatte, eine Flasche Rum zu stehlen. Der Verdächtige wurde vom Ladendetektiv nach Verlassen des Kassenbereichs auf den beobachteten Diebstahl angesprochen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam und der Mann zu flüchten versuchte. Nach einer kurzen Verfolgung gelang es dem Ladendetektiv jedoch, den 31-Jährigen zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei der folgenden Durchsuchung des Mannes wurde ein Messer in seinem Rucksack gefunden. Niemand wurde verletzt. Nach Abschluss der strafrechtlichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Diebstahls mit Waffe rechnen.

Heilbronn: Senior wird Opfer von Telefonbetrügern - Zeugen gesucht

Am Montag wurde ein älterer Mann aus Heilbronn von Betrügern telefonisch kontaktiert, die ihn dazu brachten, Wertgegenstände und Bargeld herauszugeben. Der Betrüger gab sich telefonisch als Polizeioberkommissar des Polizeireviers Stuttgart aus und informierte den Angerufenen, dass sein Sohn in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei. Um die Inhaftierung seines Sohnes zu verhindern, sollte der Geschädigte eine Kaution von 75.000 Euro zahlen. Später im Gespräch übernahm eine Frau, die sich als Sekretärin ausgab. Sie forderte den älteren Mann auf, Bargeld und Wertgegenstände zu sammeln. Der Geschädigte folgte den Anweisungen und übergab die Wertgegenstände in einem Korb gegen 17 Uhr in der Peter-Heinrich-Merckle-Straße an einen männlichen Abholer. Dieser verließ dann die Szene und ging in Richtung Binswanger Straße. Er wird wie folgt beschrieben: - Männlich, ca. 25-30 Jahre alt - Ca. 1,80 Meter groß, schlank - Seitlich kurz rasierte dunkle Haare und mittellanges, nach hinten gekämmtes Deckhaar - Trug einen zweiteiligen Anzug mit weißem Hemd - Mitteleuropäischer Phänotyp, helle Hautfarbe Die Kriminalpolizei Heilbronn hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu der beschriebenen Person oder der durchgeführten Übergabe geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 104-4444 bei der Kriminalpolizei zu melden. Wichtige Warnung der Polizei: - Betrüger versuchen oft, mit unrealistischen oder dringenden Geschichten Geld zu erlangen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Die deutsche Polizei wird Sie nie auffordern, eine Kaution zu zahlen. - Im Zweifelsfall legen Sie auf und rufen Sie die Polizei unter der bekannten Notrufnummer 110 an.

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
E-Mail: HEILBRONN.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 14:43

POL-LB: Ludwigsburg: Unfallflucht in der Solitudestraße

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch (25.02.2026) ereignete sich gegen 06:50 Uhr in der Solitudestraße in Ludwigsburg ein Unfall mit Fahrerflucht. Ein unbekannter Autofahrer fuhr entgegen der vorgeschriebenen Richtung auf der Solitudestraße und streifte dabei einen am Straßenrand geparkten BMW. Der Unbekannte fuhr daraufhin weg, ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 2.000 Euro zu kümmern. Das gesuchte Fahrzeug könnte ein weißer Mercedes Sprinter mit Pforzheimer Kennzeichen (PF-) sein, der wahrscheinlich mit einem Firmennamen beschriftet war. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an stuttgart-vaihingen.vpi@polizei.bwl.de an die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg zu wenden.

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26.02.2026 – 14:40

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen

Landkreis Sigmaringen (ost)

Sigmaringen

Frau in psychischem Ausnahmezustand festgenommen

Offenbar unter dem Einfluss eines psychischen Ausnahmezustands befand sich eine 32-jährige Frau, die die Beamten des Polizeireviers Sigmaringen am Mittwochmittag vorläufig festnahmen, nachdem sie gestohlen hatte. Kurz nach 13 Uhr sprach die Frau einen 18-Jährigen an, schüttelte seine Hand und zog ihm einen Ring vom Finger. Diesen warf sie einige Meter weg. Während der 18-Jährige den Ring aufhob, schnappte sich die 32-Jährige seine Jacke und Tasche und machte sich aus dem Staub. Nach einer kurzen Flucht konnte die Polizei die Verdächtige festnehmen und dem Opfer sein Eigentum zurückgeben. Aufgrund ihres auffälligen Verhaltens bei der Festnahme wurde die Frau in eine Fachklinik gebracht. Sie muss nun mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen Diebstahls rechnen.

Gammertingen

Anhänger rutscht Hang hinunter

Möglicherweise aufgrund unzureichender Sicherung löste sich am Mittwochmorgen ein 2,5 Tonnen schwerer Anhänger und rutschte einen Hang hinunter. Arbeiter planten um 8.30 Uhr Bitumenarbeiten in der Unteren Bohlstraße durchzuführen. Sie stellten den mit Bitumen beladenen Anhänger ab und sicherten ihn mit Unterlegkeilen. Trotz der Keile rollte der Anhänger aufgrund der Steigung der Straße los und stürzte den Abhang hinunter. Dabei prallte der Anhänger gegen einen Stromverteilerkasten und beschädigte ihn erheblich. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 8.500 Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um die Bergung.

Pfullendorf

Flucht vor der Polizei endet mit Unfall - Unbeteiligter alkoholisiert am Steuer

Ein Fluchtversuch eines 23-Jährigen vor einer Verkehrskontrolle führte zu einem Sachschaden von rund 5.000 Euro sowie strafrechtlichen Konsequenzen. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeipostens Pfullendorf versuchte den Audi-Fahrer gegen 1.30 Uhr im Stadtgebiet anzuhalten. Anstatt stehen zu bleiben, beschleunigte der 23-Jährige und fuhr in Richtung Aach-Linz, wo er umkehrte und wieder in Richtung Pfullendorf fuhr. Auf der Flucht verlor er schließlich im Äußeren Mühlweg die Kontrolle über sein Fahrzeug in einer Kurve, kam von der Straße ab und prallte gegen einen Absperrpoller. Bei der Kontrolle des Fahrers stellten die Beamten deutliche Anzeichen von Drogeneinfluss fest und fanden eine geringe Menge Drogen bei ihm. Der 23-Jährige musste zur Blutentnahme mit den Beamten gehen. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Der 23-Jährige muss unter anderem mit Anzeigen wegen illegalen Autorennens und Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen. Er wird auch mit führerscheinrechtlichen Konsequenzen konfrontiert sein. Ein 37-Jähriger, der gegen 2 Uhr mit seinem Auto an der Unfallstelle vorbeifuhr, wird ebenfalls strafrechtliche Konsequenzen haben. Die Polizisten vor Ort bemerkten einen deutlichen Alkoholgeruch bei dem Mann, der an der Absperrung stand. Ein Vortest ergab einen Wert von etwa 1,6 Promille, daher musste auch er zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Es stellte sich heraus, dass dem 37-Jährigen bereits vor einigen Jahren die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Er durfte seine Fahrt nicht fortsetzen und wird nun wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Mengen

Fahrer verursacht Gebäudeschaden und flüchtet

Ein unbekannter Fahrer beschädigte am Montag zwischen 14 und 16 Uhr mit seinem Fahrzeug eine Gebäudeecke des Seniorenzentrums in der Wilhelmiterstraße. Der Fahrer versuchte anscheinend rückwärts in den Innenhof des Seniorenzentrums zu fahren. Dabei touchierte er das Gebäude und fuhr dann weiter, ohne den Schaden zu melden. Der Schaden an der Gebäudewand beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Zeugen des Unfalls oder Personen, die Informationen zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07572/5071 beim Polizeiposten Mengen zu melden.

Mengen

In Gartenzaun gekracht - Fahrer flüchtet

In den späten Abendstunden des Mittwochs beschädigte ein unbekannter Fahrer einen Gartenzaun in der Kastellstraße erheblich und flüchtete anschließend. Anwohner hörten zwischen 22.45 Uhr und Mitternacht einen lauten Knall. Am nächsten Morgen stellte der Eigentümer fest, dass der Unbekannte offensichtlich mit dem Zaun kollidiert war. Der Unfallverursacher fuhr wahrscheinlich von der Mühlstraße in die Kastellstraße. Aus unbekannten Gründen kam er von der Straße ab und prallte in den Zaun. Ohne sich um den Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort. Personen, die Informationen zum Unfall oder zum Verursacher haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07572/5071 mit dem Polizeiposten Mengen in Verbindung zu setzen.

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26.02.2026 – 14:36

POL-FR: Folgemeldung: Weilheim/ Remetschwil: Drei Katzen ausgesetzt - Tatverdächtige ermittelt

Freiburg (ost)

Nach einem Tipp aus der Bevölkerung geriet ein Ehepaar ins Visier der Ermittlungen. Es wird behauptet, dass sie mit der Betreuung und Versorgung der Katzen überfordert waren, sowohl körperlich als auch finanziell. Der Fall wird zur weiteren Prüfung an die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen übergeben.

Erstbericht:

Am Samstag, den 24.01.2026, wurden beim Polizeirevier Waldshut-Tiengen drei ausgesetzte Katzen auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Remetschwil und Oberalpfen gemeldet. Laut bisherigen Informationen handelt es sich um drei junge Siam-Katzen, die offensichtlich zwischen Freitagabend, dem 23.01.2026, und Samstagmittag ausgesetzt wurden. Die Abteilung für Gewerbe und Umwelt beim Polizeipräsidium Freiburg hat die Untersuchungen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz übernommen und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen, die Informationen über den Katzenbesitzer oder die Katzenbesitzerin haben oder Verdächtiges zwischen Remetschwil und Oberalpfen beobachtet haben.

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26.02.2026 – 14:35

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Bodenseekreis

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen

Unfall auf Waschanlagengelände

Ein 72-Jähriger verursachte am Mittwoch gegen 13.30 Uhr auf dem Gelände eines Waschparks in der Siemensstraße einen Unfall, vermutlich weil er das Bremspedal mit dem Gaspedal seines Autos verwechselte. Nach dem Waschgang beschleunigte er seinen Wagen in einer Kurve stark und verlor die Kontrolle. Zuerst stieß er gegen ein Ausgangstor und prallte dann heftig gegen einen geparkten Pkw bei den Staubsaugerplätzen. Während eine Frau und ein Kind im Auto unverletzt blieben, konnte ein 68-jähriger Mann, der neben dem Auto kniete, leicht verletzt werden. Der Unfallverursacher, dessen Airbags auslösten, kam mit dem Schrecken davon. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt. Die beiden nicht mehr fahrbereiten Autos mussten abgeschleppt werden.

Meckenbeuren

Kind von Pkw erfasst und verletzt

Ein Kind hatte Glück im Unglück, als es am Mittwochmorgen gegen 7.15 Uhr im Funkenweg von einem Auto erfasst wurde. Ein 61-jähriger Autofahrer bog von der Brückenstraße nach links in den Weg ein und übersah dabei das Kind, das gerade über die Straße zur Bushaltestelle lief. Das Kind wurde bei dem Zusammenstoß anscheinend leicht verletzt und mit einer Kopfplatzwunde ins Krankenhaus gebracht. Am Auto des Mannes entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Tettnang

Mit falschen Kennzeichen unterwegs

Ein 28-jähriger Autofahrer muss sich unter anderem wegen Urkundenfälschung verantworten, nachdem ihn Polizisten am Mittwochabend im Bereich Tannau angehalten haben. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass an seinem Jaguar Kennzeichen eines BMW angebracht waren, um eine ordnungsgemäße Zulassung des Fahrzeugs vorzutäuschen. Die Kennzeichen wurden beschlagnahmt und das Auto musste aufgrund der fehlenden Zulassung abgeschleppt werden.

Überlingen

Mit Pfefferspray gesprüht

Die Polizei ermittelt nach einem Vorfall am Dienstagnachmittag gegen 16.45 Uhr am Waldrand in der Straße "Zur Weierhalde". Ein 62-Jähriger gab an, dass er beim Spazierengehen auf eine Frau traf, die ebenfalls mit ihrem Hund unterwegs war. Als sich die Hunde begegneten, soll die Frau ein Pfefferspray gezogen und den Mann mit einem Sprühstoß ins Gesicht getroffen haben. Die Polizei Überlingen untersucht den Vorfall wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung und versucht, den genauen Ablauf zu klären.

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26.02.2026 – 14:34

POL-FR: Bad Säckingen: Auffahrunfall mit hohem Sachschaden

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 25.02.2026, ereignete sich gegen 10:15 Uhr ein Auffahrunfall auf der B34 in Bad Säckingen, unmittelbar nach der Abzweigung der Schaubinger Straße. Gemäß den bisherigen Informationen hat eine 67-jährige Fahrerin eines Dacia den haltenden Lastwagen zu spät bemerkt und ist aufgefahren. Dabei wurde der Dacia stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Lastwagen erlitt nur minimalen Sachschaden. Die Fahrerin des Dacia wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, bis die Unfallstelle nach etwa 90 Minuten geräumt war.

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26.02.2026 – 14:32

POL-MA: Mannheim: Trickreiche Diebe erbeuten Bargeld bei Seniorin - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

Am Mittwoch wurde eine ältere Frau im Stadtteil Vogelstang in Mannheim von Trickdieben bestohlen.

Um 10 Uhr klingelte ein fremder Mann an der Tür der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus im Dessauer Weg und behauptete, die Heizungen im Gebäude überprüfen zu müssen. Er forderte die Frau auf, alle Wasserhähne in der Wohnung zu öffnen und das Wasser laufen zu lassen. Als Entschädigung bot er der Frau 30 Euro an, jedoch wollte er einen 200-Euro-Schein gewechselt haben. Die Seniorin lehnte ab. Auch in der Nachbarwohnung, die sie bewohnte, wurde die Heizung auf ähnliche Weise überprüft. Nachdem der Unbekannte das Haus verlassen hatte, bemerkte die Frau, dass ihre Geldbörse mit dem Haushaltsgeld und mehreren Ringen gestohlen worden war. Offenbar hatte sich während der Ablenkung durch den Unbekannten eine zweite Person in die Wohnung geschlichen.

Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: - männlich - etwa 30 bis 40 Jahre alt - ca. 170 cm groß - schlank - trug eine schwarze Mütze - war in schwarzer Jacke und Hose gekleidet - sprach akzentfrei Deutsch und war redegewandt Die Ermittlungen des Polizeipostens Mannheim-Vogelstang dauern an. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter der Telefonnummer 0621/71849-0 zu melden.

In diesem Zusammenhang wird auf folgende Verhaltenshinweise hingewiesen:

Weitere Informationen, wie Sie und Ihre Angehörigen sich vor dieser und anderen Betrugsmaschen schützen können, finden Sie auch online: www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/

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26.02.2026 – 14:32

POL-FR: Küssaberg: Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und hohem Sachschaden

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 25.02.2026, ereignete sich gegen 17:30 Uhr ein Auffahrunfall im Kreisverkehr der Hauptstraße in Kadelburg. Gemäß den vorliegenden Informationen soll ein Opel mit einem Anhänger aus westlicher Richtung vor der Einfahrt in den Kreisverkehr angehalten haben. Eine nachfolgende 64-jährige Fahrerin eines Renaults bemerkte das stehende Gespann zu spät und fuhr auf. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Opel in den Kreisverkehr geschoben und stieß dort mit einem bereits stehenden VW zusammen. An allen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 12.000 Euro. Alle Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wurde niemand verletzt.

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26.02.2026 – 14:31

POL-FR: Wutöschingen: Brand in Werkshalle

Freiburg (ost)

Am Abend des 25.02.2026 wurde ein Feuer in einer Werkshalle in Wutöschingen gemeldet, das sich an einer Maschine während des regulären Betriebs ausbreitete, aber die genaue Ursache ist noch unbekannt. Die Feuerwehr, verstärkt durch andere Feuerwehrabteilungen aus benachbarten Gemeinden, konnte den Brand schnell kontrollieren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es ist noch nicht möglich, den entstandenen Schaden zu beziffern, da die Produktion vorübergehend gestoppt werden musste. Die Polizei in Wutöschingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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26.02.2026 – 14:31

POL-FR: Weilheim: Motorradunfall im Schlüchttal

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 25.02.2026, ereignete sich gegen 16:45 Uhr auf der L 157 zwischen Gutenburg und Witznau ein Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Auto. Gemäß den bisher vorliegenden Informationen soll der 25-jährige Motorradfahrer in einer engen Linkskurve aus bisher unbekannten Gründen gegen die Leitplanke geprallt sein. Der Fahrer wurde vom Motorrad abgeworfen und blieb hinter der Leitplanke liegen. Das Motorrad wurde von der Leitplanke abgewiesen und stieß mit dem entgegenkommenden Auto eines 53-Jährigen zusammen. Der Motorradfahrer wurde verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Insassen des Autos blieben unverletzt. Das Motorrad war nicht mehr betriebsbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Motorrad wird auf 5.000 Euro geschätzt. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro. Zusätzlich zum Rettungsdienst und der Polizei war auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort im Einsatz.

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26.02.2026 – 14:30

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Korrekturmeldung, Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl und Sachbeschädigung, Unfallflucht

Aalen (ost)

Korrekturmeldung bezüglich der Pressemeldung "Backnang: Körperverletzung" vom 26.02.2026, 08:05 Uhr:

Der gemeldete physische Konflikt zwischen den drei Männern ereignete sich am Mittwochabend und nicht, wie fälschlicherweise berichtet, am Montagabend. Wir bitten um Entschuldigung für den Fehler.

Backnang: Schlägerei an Haltestelle

Am Mittwoch um 15:10 Uhr griffen ein 19-Jähriger und ein weiterer unbekannter Täter einen 20-jährigen Mann an der Bushaltestelle in der Maubacher Straße an. Aufgrund eines vorangegangenen Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 20-Jährige angeblich von dem 19-Jährigen und dem Unbekannten geschlagen wurde. Dabei wurde auch ein Schlagring verwendet. Ein solcher wurde beim 19-Jährigen sichergestellt. Das Polizeirevier Backnang führt die weiteren Untersuchungen durch und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 07191 9090.

Fellbach: Keller durchwühlt

Unbekannte Täter drangen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wahrscheinlich über einen unverschlossenen Zugang zur Tiefgarage in das Kellergeschoss eines Gebäudes in der Pestalozzistraße ein. Dort brachen sie mehrere Kellerabteile auf und durchsuchten sie. Nach aktuellen Informationen wurden Gegenstände im Wert von ungefähr 300 Euro gestohlen. Zudem hinterließen die unbekannten Täter einen Schaden von ungefähr 100 Euro. Das Polizeirevier Fellbach bittet um Hinweise. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711 57720 zu melden.

Weinstadt-Großheppach: Augenzeugen nach Diebstahl und Vandalismus gesucht

Am Samstagabend gegen 22:30 Uhr begab sich eine Gruppe von etwa 15 Personen in das Integrationshaus in der Zügernbergstraße, wo gerade eine Geburtstagsfeier stattfand. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde aus der Gruppe heraus eine kleine Menge Bargeld gestohlen und unter anderem eine Fensterscheibe zerstört. Außerdem wurden von Personen aus der Gruppe mehrere Aufkleber der Fußballfangruppe "Schwabensturm" angebracht. Es liegt nur eine sehr vage Beschreibung der Personen vor, alle waren männlich und im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Der Polizeiposten Weinstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 07151 65061.

Waiblingen: Fahrerflucht

Am Dienstag zwischen 15:20 Uhr und 16:10 Uhr wurde ein geparkter Mercedes in der Stuttgarter Straße von einem bisher unbekannten Autofahrer beschädigt. Anschließend fuhr dieser weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von etwa 1300 Euro zu kümmern. Hinweise zum flüchtigen Unfallverursacher nimmt das Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 950422 entgegen.

Winnenden: Zaun beschädigt

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in der Brückenstraße der Zaun einer Firma von bisher unbekannten Tätern beschädigt, die Schadenssumme beträgt ungefähr 1000 Euro. Das Polizeirevier Winnenden hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt unter der Telefonnummer 07195 6940 Hinweise von Zeugen entgegen.

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Polizeipräsidium Aalen
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26.02.2026 – 14:30

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg

Landkreis Ravensburg (ost)

Bad Waldsee

Fußgänger angefahren und geflohen

Ein 17-Jähriger wird vom Polizeiposten Bad Waldsee wegen Fahrerflucht angezeigt. Laut einem 59-Jährigen soll der unbekannte 17-Jährige ihn im Wolpertsheimer Weg leicht mit seinem Motorrad gestreift haben, als der 59-Jährige zu Fuß unterwegs war. Der Fußgänger erlitt leichte Verletzungen. Der 17-Jährige fuhr nach dem Zusammenstoß weg und beging Fahrerflucht. Dank einer Zeugin, die ein Foto des Flüchtigen und seines Motorrads gemacht hatte, konnten die Beamten den jungen Mann schnell identifizieren.

Aulendorf

Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr im Gumpenweihergässle an der Ecke Eckstraße bittet der Polizeiposten Altshausen um Hinweise zu einem Unfallverursacher. Berichten zufolge soll der Fahrer eines Kleinlasters ein Kind gestreift haben, als er vorbeifuhr, wodurch das Kind stürzte und sich leicht verletzte. Der Fahrer des Kleinlasters fuhr nach dem Unfall weiter, seine Identität ist bisher unbekannt. Personen, die Informationen zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07584/9217-0 zu melden. Der dunkel lackierte Lkw soll die Aufschrift "Der Weg zu ihrem Bad" und die Abbildung einer grünen Badewanne auf weißem Hintergrund getragen haben. Der Unfall wurde erst später über die Schule des Kindes gemeldet.

Leutkirch im Allgäu

Positiver Drogenvortest bei Autofahrer

Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwochmorgen in der Zeppelinstraße schlug der Drogenvortest bei einem 39-jährigen Autofahrer positiv auf Cannabis an. Beamte des Polizeireviers Leutkirch im Allgäu führten eine allgemeine Verkehrskontrolle durch und stellten bei dem 39-Jährigen Anzeichen für Drogenkonsum fest. Der Betroffene musste eine Blutprobe in einem Krankenhaus abgeben. Wenn sich der Verdacht der Drogenbeeinflussung bei der Auswertung der Blutprobe bestätigt, erwarten den 39-Jährigen ein Bußgeld von mehreren hundert Euro und ein mehrmonatiges Fahrverbot.

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Polizeipräsidium Ravensburg
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Christian Sugg
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26.02.2026 – 14:25

POL-KA: (KA) Karlsruhe - Zeugen nach Einbruch in Reihenhaus gesucht

Karlsruhe (ost)

Am Mittwochmorgen brachen bisher unbekannte Täter in ein Reihenhaus im Hammäcker in Karlsruhe-Daxlanden ein.

Nach bisherigem Wissensstand betraten die Einbrecher zwischen 08:00 Uhr und 08:20 Uhr wahrscheinlich über das Glasdach der Terrasse ein Fenster im ersten Stock. Sie zwangen es gewaltsam, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten.

Es wird derzeit untersucht, ob Gegenstände gestohlen wurden.

Zeugen bemerkten in dem genannten Zeitraum einen weißen Transporter und mehrere männliche Personen.

Ob diese Beobachtungen mit dem Einbruch in Verbindung stehen, wird derzeit von der Polizei untersucht.

Die Polizei bittet um weitere Hinweise. Bitte kontaktieren Sie die Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 telefonisch.

Sigrid Lässig, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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26.02.2026 – 14:18

POL-MA: Heidelberg: LKW umgestürzt, PM Nr.1

Heidelberg (ost)

Am Donnerstag gegen 14 Uhr kippte der Anhänger eines Lastwagens im Kurvenbereich der L637 in der Nähe des Autobahnzubringers um. Aktuell läuft die Unfallaufnahme, daher liegen noch keine Informationen zur Unfallursache vor. Der Verkehr wird um die Unfallstelle herumgeleitet, es wird jedoch mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen aus dem verunfallten Fahrzeug ist auch die Feuerwehr im Einsatz.

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Stefan Wilhelm
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26.02.2026 – 14:17

BPOLI-KA: Neuer Ein- und Ausreiseprozess für Drittstaatsangehörige am Verkehrslandeplatz Mannheim - Einführung Entry/Exit-System

Mannheim (ost)

Nach der schrittweisen Einführung des Entry/Exit Systems (EES) in der gesamten EU und Deutschland am 12. Oktober 2025, wird das EES der Europäischen Union nun auch am Flughafen Mannheim seit dem 25. Februar 2026 schrittweise implementiert. Ab Mitte April 2026 ersetzt dieses innovative digitale System die bisherigen manuellen Passstempelungen durch die Erfassung von Ein- und Ausreisedaten sowie biometrischen Informationen von Drittstaatsangehörigen.

Das EES registriert elektronisch, wann und wo Reisende aus Nicht-EU-Ländern den Schengen-Raum betreten und verlassen. Dabei werden die biometrischen Daten der Fingerabdrücke und des Gesichtsbildes erfasst. Diese technologischen Fortschritte ermöglichen eine umfassende und fälschungssichere Kontrolle und tragen gleichzeitig zur Sicherheit an den Außengrenzen Europas bei.

Das neue System ergänzt die bestehenden Kontrollmechanismen, ohne dass sich für Passagiere aus der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz etwas ändert. Es betrifft ausschließlich Drittstaatsangehörige, die zu einem kurzen touristischen Aufenthalt in den Schengen-Raum ein- und ausreisen.

Weitere Informationen zum EES und den neuen Verfahren für Reisende finden Sie auf der Website der Bundespolizei unter https://bundespolizei.de/travel.

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Bundespolizeiinspektion Karlsruhe
Julia Busse
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26.02.2026 – 14:17

FW Weinheim: Rauchwarnmelder sorgt für Einsatz in Hohensachsen - Weinheimer Feuerwehr unterstützt bei Dachstuhlbrand in Edingen Neckarhausen

Weinheim (ost)

Ein Rauchwarnmelder, der am Donnerstagvormittag in der Sachsenstraße piepte, führte zu einem Feuerwehreinsatz. Kurz darauf wurde die Feuerwehr Weinheim zusammen mit anderen Feuerwehren aus der Umgebung zur Überlandhilfe nach Edingen Neckarhausen gerufen, wo ein Dachstuhl brannte.

Weinheim-Hohensachsen. Am Donnerstagvormittag alarmierten Anwohner gegen 11:30 Uhr die Feuerwehr Weinheim, bestehend aus den Abteilungen Lützelsachsen-Hohensachsen und Stadt, da ein Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude in der Sachsenstraße kontinuierlich piepte. Vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass sich keine Personen im Gebäude befanden. Weder Feuer noch Rauch waren von außen sichtbar. Während der Erkundung sperrte die Feuerwehr die Sachsenstraße komplett ab. Die enge Ortslage machte es schwierig, die Einsatzfahrzeuge aufzustellen und beeinträchtigte den Verkehrsfluss. Die Nachbarn konnten den Eigentümer während des Einsatzes erreichen, der schnell zur Einsatzstelle kam. Gemeinsam überprüften Feuerwehr und Eigentümer das Wohnhaus, jedoch gab es keinen Brand. Die Rauchwarnmelder wurden vermutlich aufgrund eines technischen Defekts aktiviert, obwohl sie noch neu waren. Der Einsatz verdeutlichte die Bedeutung beim Kauf und Betrieb von Rauchwarnmeldern. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Rauchwarnmelder die Norm DIN EN 14604 erfüllen, was auf dem Gerät oder der Verpackung angegeben ist. Rauchwarnmelder mit dem Qualitätszeichen Q sind zu bevorzugen, da sie eine geringere Fehlalarmrate und höhere Zuverlässigkeit bieten. Die Weinheimer Feuerwehr empfahl auch Modelle mit einer fest integrierten 10-Jahres-Batterie zu verwenden. Eine leicht erreichbare Prüftaste und eine Stummschaltfunktion sind ebenfalls wichtig, um kurzzeitige Auslösungen durch Dampf oder Staub zu verhindern. Es wurde auch empfohlen, das Einbau- und Herstellungsdatum zu notieren. Rauchwarnmelder sollten regelmäßig überprüft und spätestens alle 10 Jahre ausgetauscht werden. Kurz nach dem Einsatz in Hohensachsen wurde die Feuerwehr Weinheim zur Unterstützung mit einem Löschfahrzeug und Atemschutzgeräteträgern nach Edingen Neckarhausen gerufen, wo es zu einem Dachstuhlbrand gekommen war. Die örtlichen Feuerwehren forderten zusätzliche Atemschutzgeräteträger aus der Region an.

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Feuerwehr Weinheim
Ralf Mittelbach
Telefon: 06201/82183
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26.02.2026 – 14:15

POL-LB: Tamm: Unfallflucht in der Alleenstraße

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch (25.02.2026) ereignete sich gegen 18:50 Uhr ein Fahrerflucht in der Alleenstraße in Tamm. Eine 43-jährige Fahrerin eines Hyundai fuhr in Richtung Bissinger Straße auf der Alleenstraße. Als ein Fahrzeug auf sie zukam, hielt die Frau an, obwohl sie bereits an der Engstelle war. Der noch unbekannte Fahrer des PKW, der auf sie zukam, fuhr dennoch weiter und streifte die Hyundai-Fahrerin. Ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von etwa 4.000 Euro zu kümmern, setzte der Unbekannte seine Fahrt in Richtung Blumenstraße fort. Der Unbekannte, der angeblich zwischen 30 und 40 Jahre alt war, soll mit einem dunkelgrauen BMW unterwegs gewesen sein.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bietigheim-Bissingen unter Tel. 07142 405-0 oder per E-Mail an bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de zu melden.

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26.02.2026 – 14:09

POL-FR: Bad Krozingen: Schülerin nach Zusammenstoß mit Pkw verletzt - Zeugen gesucht

Freiburg (ost)

Am Donnerstagmorgen, den 26.02.2026, ereignete sich gegen 9:40 Uhr auf dem Südring in Bad Krozingen in der Nähe des Schulzentrums ein Verkehrsunfall zwischen einer 15-jährigen Fußgängerin und einem bisher unbekannten Fahrer.

Nach aktuellen Informationen wollte das Mädchen einen Fußgängerüberweg überqueren, als ein Auto aus dem Kreisverkehr kam. Das Fahrzeug erfasste das Mädchen seitlich, woraufhin es stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Das beteiligte Fahrzeug setzte seine Fahrt fort.

Die Schülerin wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik in Freiburg gebracht, um weitere Behandlungen zu erhalten.

Zeugen berichteten, dass ein graues Auto den Südring mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit befahren haben soll. Ob es sich bei diesem Auto um das Fahrzeug handelte, das in den Unfall verwickelt war, wird weiter untersucht.

Das Polizeirevier Müllheim (Telefon: 07631 1788-0) sucht nun nach weiteren Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und/oder Informationen zu dem gesuchten Auto geben können.

ak

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26.02.2026 – 14:07

POL-LB: Ditzingen: Unfallflucht auf Parkplatz

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch (25.02.2026) ereignete sich zwischen 16:00 Uhr und 19:00 Uhr auf einem Parkplatz in der Siemensstraße in Ditzingen ein Unfall, bei dem ein unbekannter Fahrer einen geparkten Mercedes berührte und dann ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 2.000 Euro zu kümmern, davonfuhr.

Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen unter Tel. 07156 4352-0 oder per E-Mail an ditzingen.prev@polizei.bwl.de in Verbindung zu setzen.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 14:06

POL-KN: (VS-SchwenningenSchwarzwald Baar Kreis) Fußgängerin bei Unfall leichtverletzt (25.02.2026)

VS-Schwenningen (ost)

Am Mittwoch gegen 16:30 Uhr hat eine 10-jährige Person auf einem Gehweg der Harzerstraße einen Unfall mit einer Fußgängerin ausgelöst. Die Kontrolle über ihren E-Scooter hat das Kind verloren und ist mit einer 81-jährigen Fußgängerin kollidiert. Die ältere Dame ist daraufhin gestürzt und hat sich leicht verletzt. Ein Rettungswagen hat sie ins Krankenhaus gebracht.

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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-3355
Durchwahl: 07531 995-1019
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26.02.2026 – 14:06

POL-AA: Ostalbkreis: Brand einer Gartenhüte - Farbschmiererei - Parkenden PKW beschädigt

Aalen (ost)

Fachsenfeld: Feuer in einer Gartenlaube

Am Mittwoch kurz vor 18:30 Uhr informierte das Polizeipräsidium Aalen über den Brand einer Gartenlaube in der Dewanger Straße. Als die Polizeistreife eintraf, waren die Feuerwehren Aalen, Dewangen und Fachsenfeld bereits mit insgesamt 25 Feuerwehrleuten bei den Löscharbeiten beschäftigt. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das direkt angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Die Gartenlaube brannte jedoch vollständig nieder. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Eine Brandstiftung kann nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen nicht ausgeschlossen werden.

Abtsgmünd: Graffiti-Schmiererei

Zwischen Mittwochabend, 19 Uhr, und Donnerstagmorgen, 8 Uhr, wurde die Fassade der Pumpstation der Kläranlage in der Hauptstraße mit schwarzer Farbe beschmiert. Hinweise auf die Täter nimmt der Polizeiposten Abtsgmünd unter der Telefonnummer 07366 96660 entgegen.

Heubach: Beschädigung eines geparkten PKW

Ein BMW, der zwischen Mittwochabend, 19 Uhr, und Donnerstagmorgen, 8:50 Uhr, in der Marienbadstraße geparkt war, wurde in dieser Zeit von einem unbekannten Fahrer beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter der Telefonnummer 07171 3580 entgegen.

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Polizeipräsidium Aalen
Pressestelle
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361/580-110
E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 14:04

POL-LB: Ditzingen-Hirschlanden: 10.000 Euro Sachschaden nach Unfall in der Ditzinger Straße

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch (25.02.2026) um 11:30 Uhr fuhr ein 86-jähriger Skoda-Fahrer auf der Ditzinger Straße in Hirschlanden. Um Platz für den Gegenverkehr zu schaffen, wollte der ältere Herr auf die rechte Seite wechseln. Allerdings verwechselte er wahrscheinlich das Gaspedal mit dem Bremspedal und beschleunigte stark. Dadurch kollidierte der 86-Jährige mit einem Baum auf der anderen Straßenseite. Der Senior wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 10.000 Euro. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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26.02.2026 – 14:02

POL-KN: (Gottmadingen, Lkr. Konstanz) Einbruch in Gaststätte in der Hauptstraße (24./25.02.2026)

Gottmadingen (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen Unbekannte in eine Gaststätte in der Hauptstraße ein. Zwischen 23.30 Uhr und 9 Uhr gelang es den Tätern gewaltsam, in die Innenräume des Lokals "Marmaris" einzudringen, wo sie das gesamte Kassensystem sowie mehrere hundert Euro Wechselgeld stahlen.

Personen, die verdächtige Aktivitäten im Bereich der Gaststätte beobachtet haben oder Informationen über die Identität der Einbrecher haben, werden gebeten, sich unter der Tel. 07731 1437-0 beim Polizeiposten Gottmadingen zu melden.

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Katrin Rosenthal
Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-3355
Durchwahl: 07531 995-1014
E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 14:00

POL-MA: Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik und Verkehrsunfallstatistik 2025

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Polizeiliche Kriminalstatistik 2025

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeigt die registrierten Straftaten. Im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim wurden im Jahr 2025 insgesamt 65.768 Straftaten erfasst, was eine geringfügige Steigerung um +0,3% im Vergleich zu 2024 bedeutet. Die Aufklärungsquote stieg um +1,4% auf 60,2%. Neben der konsequenten Strafverfolgung spielt auch die Präventionsarbeit eine wichtige Rolle bei der Arbeit des Polizeipräsidiums Mannheim. Die Reduzierung von Tatgelegenheiten und ein effektiver Opferschutz sind dabei von großer Bedeutung. Ein Anstieg bei Körperverletzungsdelikten, häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Polizeibeamte im Jahr 2025 deutete auf eine gestiegene Gewaltbereitschaft hin. Die zunehmende Digitalisierung und die Verlagerung vieler Lebensbereiche ins Internet schufen für Täter neue Möglichkeiten, was sich insbesondere in einem deutlichen Anstieg von Betrugsstraftaten im Internet zeigte. Positive Entwicklungen waren sowohl bei Eigentumsdelikten im öffentlichen Raum, unter anderem bei Raubdelikten, als auch im Bereich der Jugendkriminalität zu verzeichnen.

Eine Zusammenfassung der Zahlen von 2025 sowie Hintergrundinformationen finden Sie in unserer Broschüre zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 unter folgendem Downloadlink: https://ppmannheim.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/8/2026/02/Polizeiliche-Kriminalstatistik-2025.pdf

Verkehrsunfallstatistik 2025

Im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim ereigneten sich 32.876 Verkehrsunfälle im Jahr 2025, was einer Steigerung um +3,5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Mit insgesamt 25 tödlich verletzten Verkehrsteilnehmern lag diese Zahl höher als 2024 mit 20 Unfalltoten. Bei genauerer Betrachtung zeigten sich mehrere Schwerpunkte in der Unfallentwicklung. Besonders auffällig waren Verkehrsunfälle am Ende von Staus auf Bundesautobahnen. Dort gab es 84 solcher Unfälle, viele davon mit schwerwiegenden Folgen. 132 Menschen wurden leicht verletzt, 14 schwer und zwei sogar tödlich. Ein unzureichender Sicherheitsabstand und nicht angepasste Geschwindigkeit wurden als Hauptursachen für diese Unfälle festgestellt. E-Scooter spielten im vergangenen Jahr eine wichtige Rolle als Verkehrsmittel und damit auch in der Unfallstatistik. Auffällig war der hohe Anteil an selbst verschuldeten Unfällen, insbesondere bei jungen Erwachsenen, oft unter Alkoholeinfluss. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Pedelecs stieg 2025 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel an, ebenso wie die Anzahl der Verletzten. Besonders Senioren, von denen zwei im letzten Jahr tödlich verletzt wurden, waren überproportional vertreten. Obwohl im letzten Jahr kein Kind bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, hatten Kinder ein besonders hohes Verletzungsrisiko. Das Polizeipräsidium Mannheim setzte sich täglich mit zahlreichen Präventionsveranstaltungen an Schulen und Kindergärten sowie intensiven Kontrollen in der Umgebung von Schulen und Kindergärten für die Sicherheit der jungen Verkehrsteilnehmer ein.

Weitere Informationen zu Zahlen, Fakten und Hintergründen zu diesem Thema finden Sie in unserer Broschüre zur Verkehrsunfallstatistik 2025 unter folgendem Downloadlink: https://ppmannheim.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/8/2026/02/Verkehrsunfallstatistik-2025.pdf

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Kiefner
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 14:00

POL-Pforzheim: (Enzkreis) Neuenbürg - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft KA - Zweigstelle PF und des PP PF: Nach Anfangsverdacht auf ein Tötungsdelikt wird SOKO eingerichtet - Polizei sucht Zeugen

Neuenbürg (ost)

Früh am 25.02.2026 wurde ein lebloser Mann in einem abgestellten Auto in Neuenbürg entdeckt. Die bisherigen Gesamtumstände deuten auf den Verdacht eines Tötungsdelikts hin. Die Sonderkommission bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise.

Nach aktuellen Ermittlungen bemerkte ein Spaziergänger am 25. Februar 2026, kurz vor 07:30 Uhr, einen vermutlich leblosen Mann in einem Fahrzeug. Das Fahrzeug, ein weißer Ford S-Max, stand auf einem Parkplatz in der Turnstraße in Neuenbürg. Die sofort eingeleiteten Maßnahmen der Polizei, mit Unterstützung der Kriminalpolizei Calw, ergaben erste Hinweise auf eine mögliche Fremdeinwirkung. Am selben Nachmittag wurde die Sonderkommission "Motor" ins Leben gerufen. Diese besteht aus mehreren Kollegen der Kriminalpolizei Calw. Die umfangreichen Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg und der Rechtsmedizin Heidelberg unterstützt.

Zu den Umständen des Todes des Mannes aus dem Enzkreis und den weiteren Begleitumständen können derzeit keine Informationen gegeben werden.

Die Sonderkommission Motor sucht daher nach Zeugen! Wer hat zwischen den späten Nachmittagsstunden des 24. Februar 2026 und dem nächsten Morgen Beobachtungen zum geparkten Fahrzeug, einem weißen Ford S-Max (Erstzulassung 2020, siehe Vergleichsbild), gemacht? Gab es verdächtige Personen oder Fahrzeugbewegungen in der Nähe des öffentlichen Parkplatzes in der Turnstraße?

Auch mögliche Videoaufnahmen (auch von entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen) in der Nähe des Fundortes und auf den Zufahrtswegen zur Turnstraße sind von Interesse. Zeugen können sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186 4444 melden. Schriftliche Hinweise können an die E-Mail-Adresse pforzheim.pp@polizei.bwl.de gesendet werden.

Christian Schwab, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:57

FW Allensbach: B1 Lagerfeuer

Allensbach (ost)

Am 25.02.2026 wurde die Abteilung Hegne um 18:52 Uhr zu einem unbeaufsichtigten Lagerfeuer am Grillplatz in Hegne alarmiert.

An der Einsatzstelle wurde das Feuer erfolgreich mit einem Kleinlöschgerät gelöscht.

Nach einer Viertelstunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden.

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26.02.2026 – 13:49

POL-HN: Main-Tauber-Kreis: Lebensmittelverkaufswagen bei Kontrolle beanstandet

Heilbronn (ost)

In Diestelhausen wurde bei einer Kontrolle erneut ein Lebensmittelverkaufswagen beanstandet. Vor einigen Tagen hatten Beamte der Verkehrspolizei Tauberbischofsheim bei der Überprüfung eines solchen Wagens Mängel bei der Kühlung der Lebensmittel festgestellt. Bei der Kontrolle am Donnerstagmorgen um 8:30 Uhr an der Bundesstraße 290 in Distelhausen entdeckten Polizisten des Polizeireviers Tauberbischofsheim erneut ungekühlte Haxen und Hähnchen in einem Kühlschrank. Außerdem wurden Lebensmittel vom Vortag, ebenfalls ungekühlt, auf den Spießen gefunden. Der hygienische Zustand des Innenraums ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Das Veterinäramt Bad Mergentheim wurde informiert und ein Lebensmittelkontrolleur kam vor Ort. Er ordnete an, alle Hähnchen und Haxen vor Ort zu vernichten und den Verkaufswagen gereinigt dem Veterinäramt vorzuführen. Es wird auch geprüft, ob es sich bei diesem erneuten Verstoß um eine Ordnungswidrigkeit oder bereits um eine Straftat handelt.

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
E-Mail: heilbronn.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:46

POL-LB: Walheim: Diebstahl aus Rohbau

Ludwigsburg (ost)

Unbekannte Diebe haben mehrere Arbeitsmaschinen der Marken Makita und Dewalt gestohlen. Der Diebstahl ereignete sich zwischen Dienstag (24.02.2026) 21:00 Uhr und Mittwoch (25.02.2026) 08:30 Uhr in einem Rohbau in der Heilbronner Straße in Walheim. Darüber hinaus wurden acht Hasen verschiedener Rassen aus den Ställen im Hinterhof entwendet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro.

Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Besigheim zu melden. Die Telefonnummer lautet 07143 405080 oder per E-Mail an bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:39

POL-OG: AchernA5 - Sperrung nach Auffahrunfall

Achern (ost)

Am Donnerstagvormittag kollidierte ein Skoda-Fahrer auf der A5 in Richtung Karlsruhe zwischen Appenweier und Achern mit einem Audi, während er mit hoher Geschwindigkeit fuhr. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoß auf dem Standstreifen zum Stehen. Einer der Fahrer wurde bei dem Unfall, der sich gegen 11 Uhr ereignete, leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die rechte und mittlere Fahrspur waren teilweise gesperrt. Um 12:30 Uhr war die Straße wieder frei. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

/vo

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:34

POL-MA: Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Autofahrer nach Unfall schwer verletzt - Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Ein schwer verletzter Mensch und beträchtlicher Sachschaden sind die Ergebnisse eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochnachmittag auf der L2311 bei Gaimühle ereignet hat.

Gegen kurz nach 15 Uhr fuhr ein 49-jähriger Fahrer mit seinem Ford-Transporter die L2311 in Richtung Eberbach. Um ein vor ihm fahrendes, bisher unbekanntes graues Auto zu überholen, plante der Mann, nach links auszuscheren und betätigte den Blinker. Plötzlich näherte sich von hinten ein 82-jähriger VW-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit und überholte den 49-Jährigen. Dabei stieß der 82-Jährige seitlich gegen den Transporter und verlor die Kontrolle über sein Auto. Er fuhr nach links über den Grünstreifen, überfuhr einen Leitpfosten und prallte gegen zwei Bäume. Einer der Bäume brach durch den heftigen Aufprall und fiel auf die Straße. Der 82-Jährige wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der VW erlitt wirtschaftlichen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 17.000 Euro geschätzt. Die Fahrbahn musste zeitweise in beide Richtungen vollständig gesperrt werden, um die Aufräum- und Bergungsarbeiten zu ermöglichen. Gegen 17:10 Uhr konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Das Polizeirevier Eberbach hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen und bittet Zeugen, die hilfreiche Hinweise geben können, insbesondere der Fahrer oder die Fahrerin des grauen Fahrzeugs, sich unter der Telefonnummer: 06271 /9210-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:32

POL-MA: Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Dachstuhlbrand, PM Nr.2

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Donnerstagmittag um etwa 11:30 Uhr wurden die Polizei, der Rettungsdienst und die Feuerwehr aufgrund eines Feuers im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der Straße "Im Vogelskorb" alarmiert (PM Nr. 1: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6224565). Bevor die Rettungskräfte eintrafen, konnten die meisten Bewohner das Gebäude eigenständig verlassen. Drei Anwohner mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. Eine Bewohnerin erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die genaue Ursache des Feuers ist noch unklar. Die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr Ilvesheim dauern derzeit noch an.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:30

POL-MA: Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Motorradfahrer schwer verunfallt, PM Nr.1

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Donnerstag um etwa 13 Uhr ereignete sich ein Unfall auf der L536 zwischen Wilhelmsfeld und dem Abzweig Altenbach, bei dem ein Motorradfahrer mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstieß. Es gibt noch keine Informationen über die Verletzungen des Motorradfahrers. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Momentan ist die L536 in beiden Richtungen gesperrt. Der Verkehr wird über Altenbach umgeleitet.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 13:29

POL-MA: Rauenberg/Rhein-Neckar-Kreis: Bei Wohnungseinbruch Schmuck erbeutet - Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Während des Zeitraums zwischen Samstag, dem 21. Februar 2026, und Mittwoch, dem 25. Februar 2026, wurde bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Malschenberg Schmuck gestohlen, dessen Wert derzeit noch nicht bekannt ist.

Die Täter hoben den Rollladen der Terrassentür hoch, zertrümmerten die Scheibe und drangen so in das Haus ein. Im Inneren durchsuchten sie Schränke und Schubladen, wo sie auf Schmuckkästchen stießen, die sie mitnahmen. Der genaue Schaden kann derzeit nicht beziffert werden. Es liegen keine weiteren Informationen zu den Einbrechern vor.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 0621/174-4444 an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon zu wenden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 13:29

POL-MA: Heidelberg: Verkehrsunfall mit Straßenbahn - eine Person leicht verletzt

Heidelberg (ost)

Ein Verletzter und beträchtlicher Sachschaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Mittwochmorgen im Stadtteil Bergheim, an dem eine Straßenbahn beteiligt war.

Ein 50-jähriger Mann fuhr gegen 7:45 Uhr mit seinem Skoda auf der Bergheimer Straße in Richtung Bismarckplatz. Beim Abbiegen nach links in die Thibautstraße übersah er eine von hinten herannahende Straßenbahn in gleicher Richtung. Trotz eines Ausweichversuchs des 50-Jährigen und einer Gefahrenbremsung des Straßenbahnfahrers kam es zu einem Zusammenstoß.

Während des Bremsens der Straßenbahn stürzte ein 19-jähriger Fahrgast und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde zur Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Die weiteren Unfallermittlungen des Verkehrsdienstes Heidelberg sind noch im Gange.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
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26.02.2026 – 13:20

POL-LB: BAB 81/Nufringen: Unfall führt zu Vollsperrung

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch (25.02.2026) ereignete sich gegen 13.45 Uhr zwischen den Ausfahrten Gärtringen und Hildrizhausen ein Unfall mit vier Fahrzeugen, der dazu führte, dass die Straße bis etwa 15.30 Uhr vollständig gesperrt war. Laut den bisherigen polizeilichen Untersuchungen übersah ein 89-jähriger Fahrer eines Mercedes A-Klasse das Ende des Staus und fuhr auf eine 54-jährige Fahrerin eines Mercedes B-Klasse auf, die vermutlich ebenfalls das Ende des Staus zu spät bemerkt hatte. Die Mercedes B-Klasse kollidierte daraufhin mit einem VW Tiguan eines 33-Jährigen und schob diesen auf einen 28 Jahre alten Skoda Octavia-Fahrer. Dadurch war die Autobahn in Richtung Stuttgart blockiert. Der 89-Jährige, die 54-jährige Frau und der 33-jährige Mann erlitten leichte Verletzungen. Der ältere Herr und die Frau wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Mercedes und der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Aufräum- und Reinigungsarbeiten war die Bundesautobahn 81 in Richtung Stuttgart bis 15.30 Uhr vollständig gesperrt.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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26.02.2026 – 13:18

POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Einbruch und Unfallflucht

Aalen (ost)

Kirchberg an der Jagst: Werkstatt eingebrochen

Ein Einbrecher drang zwischen Mittwoch 19 Uhr und Donnerstag 05:30 Uhr in eine Sozialwerkstatt in der Heimstraße ein, indem er ein Fenster beschädigte. Es wurde bisher nichts gestohlen. Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Rot am See aufgenommen, Hinweise werden unter der Telefonnummer 07955 454 entgegengenommen.

Sulzbach-Laufen: Fahrerflucht

Ein Autofahrer beschädigte am Dienstag zwischen 13:30 Uhr und 22:30 Uhr einen geparkten Audi auf dem Parkplatz einer Holzfirma in der Bahnhofstraße und verursachte einen Sachschaden von etwa 1500 Euro. Danach verließ er unerlaubt den Unfallort. Der Polizeiposten Gaildorf nimmt Hinweise zum bisher unbekannten Unfallverursacher unter der Telefonnummer 07971 95090 entgegen.

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Polizeipräsidium Aalen
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
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26.02.2026 – 13:09

POL-RT: Brand in Reutlinger Mehrfamilienhaus

Reutlingen (ost)

Feuer in Wohnhaus

Ein Schaden in Höhe von ungefähr 150.000 Euro entstand bei einem Brand am frühen Donnerstagmorgen in einem Mehrparteienhaus im Reuteweg in Oferdingen. Ein Bewohner bemerkte gegen 5.40 Uhr, wie Rauch aus einer Steckdose austrat. Danach informierte er alle Bewohner des Gebäudes, die dann das Haus unverletzt verlassen konnten. Der Mann versuchte danach vergeblich, das Feuer in einer Zwischendecke mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die Feuerwehr, die sofort alarmiert wurde, schaffte es dann schnell, das Feuer zu löschen. Dafür mussten sie jedoch das Dach des älteren Fachwerkhauses öffnen, um an alle Glutnester heranzukommen. Das Haus ist vorerst nicht bewohnbar. Die Bewohner wurden bei Verwandten untergebracht oder von den Verantwortlichen in Oferdingen betreut. Zur Brandbekämpfung waren 50 Feuerwehrleute und zwölf Fahrzeuge sowie 15 Rettungskräfte und fünf Fahrzeuge im Einsatz. Die Polizeistation Reutlingen-Nord hat zusammen mit Kriminaltechnikern die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte eine technische Ursache vorliegen. Während des Einsatzes mussten die Ortsdurchgangsstraße und Teile der L 378 bis 8.30 Uhr gesperrt werden. (ms)

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Michael Schaal (ms), Telefon 07121/942-1104

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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26.02.2026 – 12:53

POL-KN: (Dornhan, L 412Landkreis Rottweil) Drei Verletzte nach Unfall (25.02.2026)

Dornhan - L 412 (ost)

Es gab einen Unfall mit drei verletzten Personen auf der Landesstraße 412 zwischen Dornhan und Marschalkenzimmern. Um etwa 17 Uhr bremste ein 20-jähriger Fahrer seinen VW ab, um nach links abzubiegen. Eine 20-jährige Fahrerin dahinter bemerkte dies zu spät und prallte mit ihrem Seat gegen das Heck des VW. Durch den Aufprall wurde der Caddy auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo zu diesem Zeitpunkt ein BMW unterwegs war. Die 73-jährige Fahrerin des BMW konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte ebenfalls mit dem VW. Sowohl die Unfallverursacherin als auch die Seniorin wurden schwer verletzt. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen. Alle drei wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden betrug etwa 35.000 Euro. Die Feuerwehr und die Straßenmeisterei waren vor Ort, um die Straße zu reinigen und bei der Umleitung zu helfen.

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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
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26.02.2026 – 12:49

POL-KN: (VS-SchwenningenSchwarzwald Baar Kreis) E Scooter außer Rand und Band (25.02.2026)

VS-Schwenningen (ost)

Am Mittwoch gegen 16 Uhr flüchtete ein E-Scooter-Fahrer in Schwenningen vor einem Polizeiwagen. Die Beamten versuchten, den 25-Jährigen auf der Villinger Straße anzuhalten, aber er entkam mit seinem Fahrzeug. Er überquerte mehrere Kreuzungen auf unverantwortliche Weise und fuhr mehrmals über die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Auf der Brücke zur Möglingsstraße wurde der junge Mann von den Polizisten kontrolliert, die fahrerlaubnisrechtliche und fahrzeugtechnische Verstöße feststellten.

Die Polizei in Villingen sucht nun Zeugen, die durch das Verhalten des 25-Jährigen gefährdet wurden. Zeugen können sich beim Polizeirevier Schwenningen unter der Nummer 07720 / 85000 melden.

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Daniel Brill
Polizeipräsidium Konstanz
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26.02.2026 – 12:45

POL-LB: Böblingen: alkoholisierter 49-Jähriger legt sich mit 25-Jährigem und der Polizei an

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwochabend (25.02.2026) wurde eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Böblingen gegen 22.20 Uhr im Bereich des Bahnhofs von Passanten auf einen aggressiven Mann hingewiesen, der gerade dabei war, auf einen 25-Jährigen zuzugehen. Die beiden Polizisten entdeckten den aggressiven 49-Jährigen in der Unterführung des Bahnhofs. Sie beobachteten, wie er andere Personen provozierte, beleidigte und den 25-Jährigen angriff. Zeugen trennten den Angreifer von seinem Opfer. Als die beiden Beamten eintrafen, versuchte der 49-Jährige einen der Polizisten und einen Zeugen anzugreifen. Daraufhin wurde er von den Einsatzkräften zu Boden gebracht und ihm wurden Handschellen angelegt, da er sich nicht beruhigen ließ. Anschließend brachten die Polizisten ihn zum Polizeirevier Böblingen, wo sich der 49-Jährige weiterhin aggressiv verhielt und letztendlich die Nacht in der Gewahrsamseinrichtung verbringen musste. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über zwei Promille. Gegen den 49-Jährigen wird nun unter anderem wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

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26.02.2026 – 12:36

POL-HN: Hohenlohekreis: Unfall mit Leichtkraftrad, mit fünf statt sechs Reifen unterwegs-Lkw-Fahrer gefährdet Verkehrssicherheit auf der A6

Heilbronn (ost)

Dörzbach: Motorradfahrerin leicht verletzt bei Unfall - Autofahrer alkoholisiert

Ein Verletzter und Sachschaden in Höhe von ungefähr 4.000 Euro sind das Resultat eines Zusammenstoßes am Mittwochabend in der Nähe von Dörzbach. Gegen 19:40 Uhr fuhr ein 60-jähriger Mann mit seinem VW Sharan auf der Kreisstraße 2310 von Hohenrot in Richtung der Einmündung zur Landesstraße 1022. Gleichzeitig war eine 19-jährige Frau mit ihrer Yamaha auf der L1022 von Jagstberg in Richtung Hermuthausen unterwegs. Möglicherweise übersah der VW-Fahrer die herannahende und vorfahrtsberechtigte Motorradfahrerin beim Abbiegen auf die L1022, was zu einer Kollision im Einmündungsbereich führte. Die junge Frau stürzte, erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des 60-Jährigen, weshalb ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Da dieser einen Wert von über 0,7 Promille ergab, musste der Mann die Beamten ins Krankenhaus begleiten und eine Blutprobe abgeben. Sein Führerschein wurde eingezogen.

A6/Bretzfeld: Unterwegs mit fünf anstatt sechs Reifen - Lkw-Fahrer gefährdet Verkehrssicherheit auf der A6 Am Mittwochnachmittag war der 42-jährige Fahrer eines Sattelzuggespanns auf der Autobahn 6 bei Bretzfeld mit fünf statt sechs Reifen unterwegs. Kurz vor 14 Uhr fuhr der Mann mit seinem Gespann auf der A6 - jedoch mit einem Reifen weniger als vorgeschrieben, weshalb das Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Öhringen und Bretzfeld von einer Streifenbesatzung des Verkehrsdienstes Weinsberg kontrolliert wurde. Zuvor hatten andere Verkehrsteilnehmer das Fahrzeug gemeldet, da am Sattelauflieger hinten links ein Reifen fehlte. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Fahrer bereits zuvor einen Schaden an der Radnabe des letzten linken Reifens bemerkt. Ein Service-Team entfernte den beschädigten Reifen - und nahm ihn mit. Trotz des fehlenden Reifens setzte der 42-Jährige seine Fahrt fort - mit etwa 14 Tonnen Blumenerde an Bord. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der mittlere linke Reifen deutlich wärmer war als sein Gegenstück auf der anderen Seite - ein eindeutiges Zeichen für Überlastung. Zudem war der Auflieger aufgrund des fehlenden Reifens sichtbar nach links geneigt. Die Gefahrensituation war offensichtlich: Ein fehlender Reifen führt zu einer ungleichmäßigen Lastverteilung, erhöht die Belastung der anderen Reifen, verändert das Fahrverhalten und erhöht das Risiko für Reifenschäden oder sogar Kontrollverlust - insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Nach Belehrung gab der Fahrer den Verstoß zu. Er zahlte eine Sicherheitsleistung in Höhe von 185 Euro. Die Fahrzeugdokumente wurden einbehalten, bis die Verkehrssicherheit wiederhergestellt war. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin: Technische Mängel, insbesondere an schweren Nutzfahrzeugen, sind keine Kleinigkeit. Schon ein fehlender Reifen kann schwerwiegende Folgen haben - nicht nur für den Fahrer selbst, sondern für alle Verkehrsteilnehmer. Wer mit einem nicht vorschriftsmäßigen Fahrzeug unterwegs ist, setzt Menschenleben aufs Spiel.

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26.02.2026 – 12:28

POL-OG: Rheinau/Rheinbischofsheim - Schwerer Verkehrsunfall -Nachtragsmeldung-

Rheinau/Rheinbischofsheim (ost)

Die polizeilichen Maßnahmen an der Unfallstelle wurden nach dem schweren Unfall am frühen Donnerstagmorgen vorerst abgeschlossen, wodurch die Hauptstraße seit 9:45 Uhr wieder passierbar ist. Die 37-jährige Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Nach einer ersten Untersuchung durch einen Sachverständigen ergibt sich der Unfallhergang nun so, dass die Fußgängerin nach dem Verlassen der Bäckerei zu ihrem Auto gehen wollte. Ihr Audi stand am Straßenrand auf der Seite des Bäckereieingangs geparkt. Die schwer verletzte Frau lief um ihr Fahrzeug herum, als die Straße noch frei war. Als ein Mercedes-Sprinter näher kam, lehnte sich die Frau eng an ihr Auto, wurde aber dennoch vom Mercedes-Sprinter erfasst. Dabei wurde auch der Audi beschädigt. Der Sachschaden am Audi und am Sprinter wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und sichergestellt. Ob der Fahrer des Mercedes die geltenden 30 Stundenkilometer an der Unfallstelle eingehalten hat, wird weiter ermittelt. Die schwer verletzte Frau wurde nicht, wie zunächst angenommen, mit einem Rettungshubschrauber, sondern mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Rettungshubschrauber konnte aufgrund der Witterungsbedingungen nicht landen. Zeugen, die den Unfall möglicherweise beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 0781 21-4200 bei den Ermittlern des Verkehrsdienstes Offenburg zu melden.

/wo

Pressemitteilung vom 26.02.2026, 9:15 Uhr

Rheinau/Rheinbischofsheim - Schwerer Verkehrsunfall

Rheinau/Rheinbischofsheim Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Fußgängerin kam es am frühen Donnerstagmorgen auf der Hauptstraße in Rheinbischofsheim. Nach bisherigen Erkenntnissen soll eine 37-jährige Frau eine dortige Bäckerei verlassen haben und gegen 4:45 Uhr zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf dem Weg zu ihrem Auto die Straße überquert haben. Ein Sprinter-Fahrer in Richtung Kehl soll aufgrund von Gegenverkehr keine Möglichkeit gehabt haben auszuweichen und erfasste die Frau, die durch den Zusammenstoß vom Fahrzeug weggeschleudert wurde. Die 37-Jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Straße wurde für die Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Zur Unfallrekonstruktion wird ein Sachverständiger hinzugezogen.

/vo

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26.02.2026 – 12:28

POL-LB: Ludwigsburg: Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen

Ludwigsburg (ost)

Die Fahrt von zwei Männern im Alter von 23 und 26 Jahren endete am Mittwoch (25.02.2026) in Ludwigsburg, als ihre Führerscheine beschlagnahmt wurden.

Der 23-jährige Fahrer eines BMW und der 26-jährige Fahrer eines Skoda fuhren mit hoher Geschwindigkeit auf der Landesstraße 1140 (Schwieberdinger Straße) in Richtung Möglingen und bogen dann rechts in die Westrandstraße ab. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit drifteten die Autos in der Kurve. Eine Polizeistreife der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg bemerkte dies und folgte den beiden jungen Männern. Die Fahrt führte über zwei Kreisverkehre in der Mörikestraße in den Waldäckerweg. Dort konnten die Polizeibeamten schließlich zu dem Skoda und BMW aufschließen und die Fahrer kontrollieren, da sie durch ein langsam fahrendes Fahrzeug ausgebremst wurden.

Neben den Führerscheinen wurden auch der BMW und der Skoda vorläufig eingezogen. Die beiden Fahrer im Alter von 23 und 26 Jahren müssen nun mit einer Anzeige wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen rechnen.

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26.02.2026 – 12:26

POL-KA: (KA) Philippsburg - Einbruch in ein Einfamilienhaus in Huttenheim

Karlsruhe (ost)

Nach den bisherigen Informationen der Polizei sind bisher unbekannte Täter am Mittwoch zwischen 16:00 Uhr und 19:50 Uhr in ein Einfamilienhaus in Huttenheim eingedrungen.

Die Diebe öffneten ein Küchenfenster gewaltsam und gelangten so ins Innere des Hauses in der Falkenweg. Auf der Suche nach Wertgegenständen durchsuchten die Täter mehrere Räume und stahlen Schmuck.

Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 zu melden.

Sigrid Lässig, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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26.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Seitingen-Oberflacht, Lkr. Tuttlingen) Brand in Garagenanbau (26.02.2026)

Seitingen-Oberflacht (ost)

Der Schaden, der bei einem Brand in der Nacht auf Donnerstag an einem Gebäude im Filderweg entstanden ist, wird derzeit auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Kurz nach 2 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert, da ein Garagenanbau, der an ein Wohnhaus angrenzte, in Flammen stand. Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen und mehrere Fahrzeuge unter dem Carport in Sicherheit gebracht, als die Rettungskräfte eintrafen. Sowohl die Garage als auch der Carport standen in Vollbrand und das Feuer griff auf das Wohnhaus über. Die Feuerwehr konnte jedoch schnell eingreifen und den Brand unter Kontrolle bringen.

Nachdem sich eine 71-Jährige beim Verlassen des Hauses leicht verletzt hatte, kümmerte sich die Besatzung eines Rettungswagens um die Bewohner. Anschließend fanden sie Unterschlupf bei Bekannten.

Die Brandursachenermittlung wurde vom Polizeirevier Tuttlingen übernommen.

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Katrin Rosenthal
Polizeipräsidium Konstanz
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26.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Allensbach, Lkr. Konstanz) Betrügerische Spendensammler (26.02.2026)

Allensbach (ost)

Am Donnerstagmorgen wurden auf dem Parkplatz eines Discounters in der Professor-Maier-Leibnitz-Straße betrügerische Spendensammler gesichtet. Gegen 10 Uhr sprachen zwei Männer eine 88-jährige Frau auf dem Parkplatz des Norma an und baten um eine Spende, die angeblich bedürftigen Menschen helfen sollte. Nachdem die ältere Dame daraufhin einen 5-Euro-Schein gab, zeigte einer der Unbekannten auf eine Liste, auf der mehrere angebliche Spenden von jeweils mindestens 20 Euro verzeichnet waren, und forderte einen höheren Betrag von der Frau. Als sie ablehnte und ihre fünf Euro zurückverlangte, flüchteten die Betrüger in Richtung Aldi.

Die Männer wurden wie folgt beschrieben: normale Statur, etwa 180 Zentimeter groß, schwarze, kurze Haare, etwa 30 Jahre alt, leichter Bartansatz, gepflegtes Aussehen. Beide waren dunkel gekleidet und sprachen mit ausländischem Akzent. Einer von ihnen trug außerdem eine schwarze Laptoptasche.

Hinweise zur Identität der falschen Spendensammler nimmt der Polizeiposten Allensbach unter Tel. 07533 99700-0 entgegen.

Wenn Sie von vermeintlichen Spendensammlern angesprochen werden, seien Sie besonders aufmerksam, geben Sie kein Geld und achten Sie gut auf Ihre Taschen und Wertsachen!

Weitere Informationen zu Betrugsmaschen und nützliche Verhaltenstipps finden Sie auf der Website der Polizei unter www.polizei-beratung.de.

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Katrin Rosenthal
Polizeipräsidium Konstanz
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26.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Emmingen-Liptingen, Lkr. Tuttlingen) Eine leicht verletzte Person und zweimal Totalschaden bei Unfall auf der Kreuzung Stockacher Straße/"Auf der Höhe" (25.02.2026)

Emmingen-Liptingen (ost)

Bei einem Unfall am Mittwochnachmittag auf der Kreuzung Stockacher Straße/"Auf der Höhe" gab es eine Person mit leichten Verletzungen und zwei Autos, die einen Totalschaden erlitten. Ein 76-jähriger Fahrer eines Renault bog kurz vor 17 Uhr von der Straße "Auf der Höhe" auf die Stockacher Straße ab und stieß dabei mit einem vorfahrtsberechtigten Seat eines 38-Jährigen zusammen, der von rechts kam. Der Seat-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, musste jedoch nicht mit einem Rettungswagen abtransportiert werden. Beide Fahrzeuge erlitten einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von insgesamt etwa 22.000 Euro und mussten abgeschleppt werden.

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Katrin Rosenthal
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26.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Tuttlingen) Sexuelle Belästigung - Unbekannter küsst 49-Jährige - Polizei sucht Zeugen (25.02.2026)

Tuttlingen (ost)

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu einem Vorfall, der sich am Mittwochabend im Bereich der Gartenstraße/Eberhardstraße ereignet hat. Wenig nach 20 Uhr ging eine 49-jährige Frau auf der Gartenstraße in Richtung Widerholdstraße. Als sie die Eberhardstraße erreichte, wechselte ein Unbekannter auf ihre Straßenseite und begann ein kurzes Gespräch mit ihr. Plötzlich packte der junge Mann die Frau, zog sie an sich und küsste sie gegen ihren Willen. Nachdem sich die Frau verteidigte, ließ er von ihr ab und flüchtete in Richtung Alexanderstraße.

Es ist nur bekannt, dass der mutmaßliche Jugendliche etwa 16-17 Jahre alt war, ungefähr 170 Zentimeter groß und schlank. Er trug dunkle Kleidung und eine schwarz-weiße Mütze.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zur Identität des unbekannten jungen Mannes haben, werden gebeten, sich unter der Tel. 07461 941-0 beim Revier Tuttlingen zu melden.

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Katrin Rosenthal
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26.02.2026 – 12:15

POL-KN: (Mühlhausen-Ehingen, Engen, Lkr. Konstanz) Betrügerische Schreiben von "DerKundenClubSpielgemeinschaft" (23.02.2026)

Mühlhausen-Ehingen, Engen (ost)

Es gibt eine aktuelle Warnung der Polizei vor einer Betrugsmasche, bei der unerwünschte Mitgliedschaften in einem "KundenClub" angeboten werden.

In den vergangenen Tagen haben Bürger in Mühlhausen-Ehingen und Engen ein Schreiben von "DerKundenClub Spielgemeinschaft" mit der Adresse 7 Vanga Straße, 2850 Petrich, Bulgarien, in ihren Briefkästen gefunden.

Die Mitteilung informiert die Empfänger über ihre angebliche Mitgliedschaft in diesem Club und besagt, dass sie dadurch am Eurojackpot teilnehmen werden. Als Mitglied müssen sie einen monatlichen Beitrag von 79 Euro mit einer Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten zahlen. Die richtigen Kontodaten der Betroffenen sind auf dem Schreiben angegeben, mit der Anmerkung, dass der Betrag im Voraus eingezogen wird.

Keiner der Empfänger hat jedoch in der Vergangenheit an einem solchen Gewinnspiel teilgenommen. Wie die Betrüger an die Daten der Angeschriebenen gelangt sind, ist bisher unklar.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgenden Rat:

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Katrin Rosenthal
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
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26.02.2026 – 12:00

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz: Abschluss der Ermittlungen nach Unfall im Narrenheim Sulz-Bergfelden (26.02.2026)

Sulz am Neckar (ost)

Die Ermittlungen in dem Todesermittlungsverfahren nach dem tragischen Unfall im Narrenheim in Sulz-Bergfelden wurden von der Staatsanwaltschaft Rottweil abgeschlossen. Am 28. Januar 2026 verstarb ein 7-jähriges Mädchen während eines Selbstverteidigungskurses im obersten Stockwerk des Narrenheims. An dem Kurs nahmen acht Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren teil. In dem Raum, in dem der Kurs stattfand, stand seit vielen Jahren eine selbstgebaute hölzerne Theke, die bei Veranstaltungen regelmäßig als Theke oder Bar genutzt und auch als Raumteiler verwendet wurde. Während einer Trinkpause sprang das Kind an die Theke, verletzte sich tödlich und hängte sich an die überstehende Deckplatte, wodurch die Theke umkippte und auf das Kind fiel.

Nach den Ergebnissen der Ermittlungen, die auch eine Expertenuntersuchung der Theke einschlossen, konnte keine Fremdverschulden festgestellt werden. Die Theke war grundsätzlich nicht ungeeignet für den vorgesehenen Gebrauch. Probleme mit der Standfestigkeit der Theke, die für Außenstehende stabil wirkte, waren in all den Jahren der Nutzung nicht bekannt geworden. Letztendlich war der Unfall nicht vorhersehbar und kann daher keine strafrechtliche Verantwortung potenziell verantwortlicher Personen nach sich ziehen.

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Staatsanwaltschaft Rottweil, Oberstaatsanwalt Markus Wagner
Telefon: 0741 243-0

Polizeipräsidium Konstanz, PHK Fabian Herkommer
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26.02.2026 – 11:49

POL-MA: Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Dachstuhlbrand, PM Nr.1

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Zurzeit sind Polizei- und Feuerwehrkräfte aufgrund eines Dachstuhlbrands in der Straße "Im Vogelskorb" im Einsatz. Es gibt bisher keine weiteren Informationen.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
Telefon: 0621 174-1111
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26.02.2026 – 11:45

POL-RT: Verkehrskontrolle; Betrugsdelikt; Verkehrsunfälle; Einbruch; Brand

Reutlingen (ost)

Die Polizei in Reutlingen hatte am Mittwochnachmittag eine gute Nase. Eine Streife des örtlichen Polizeireviers war gegen 16.45 Uhr auf der Eberhardstraße in Richtung ZOB unterwegs. Dabei bemerkten sie Rauch, der aus dem Fenster der Beifahrertür eines Autos vor ihnen aufstieg. Da der Rauch stark nach Cannabis roch, wurde das Fahrzeug gestoppt. Bei der folgenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Beifahrerin einen Joint geraucht hatte. Außerdem bemerkten sie, dass der 28-jährige Fahrer wahrscheinlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Der Mann lehnte einen Test ab, gab aber an, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben. Daraufhin musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Der 28-Jährige konnte keinen Führerschein vorweisen, da ihm bereits 2018 die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Gegen ihn wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (ms)

Eningen (RT): Älterer Mann Opfer von betrügerischen Gewinnversprechen, Zeuge verhindert größeren Verlust

Ein älterer Mann aus Eningen wurde am Dienstag von Betrügern hereingelegt. Ein Zeuge konnte jedoch einen größeren Verlust verhindern. Dem Senior wurde am Telefon vorgegaukelt, dass er bei einem Gewinnspiel 339.000 Euro gewonnen hätte. Um den Gewinn zu erhalten, müsse er jedoch eine Bearbeitungsgebühr von 7.000 Euro in Form von Geschenkkarten bezahlen. Der Mann kaufte daraufhin Geschenkkarten im Wert von mehreren hundert Euro und übermittelte die Codes. Als er aufgefordert wurde, weitere Geschenkkarten zu kaufen, begab er sich am Mittwochnachmittag erneut in einen Eninger Discounter. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte glücklicherweise, wie der Senior erneut Karten im Wert von knapp 1.000 Euro kaufen wollte. Da er die Betrugsmasche kannte, verständigte der Mann daraufhin die Polizei. So konnte weiterer Schaden verhindert werden. (ms)

Weitere Informationen zu betrügerischen Gewinnversprechen finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/gewinnversprechen/

Nürtingen (ES): Unaufmerksamkeit führt zu Auffahrunfall

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit führte am Mittwochnachmittag auf der Wörthbrücke zu einem Verkehrsunfall. Ein 23-jähriger Motorradfahrer fuhr gegen 17.20 Uhr auf eine rote Ampel in Richtung Metzingen zu und übersah dabei den vor ihm stehenden Audi einer 52-jährigen Frau, was zu einer Kollision führte. Der Motorradfahrer erlitt laut ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte den 23-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Audi-Fahrerin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. (jz)

Nürtingen (ES): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen

Am Mittwochnachmittag kam es auf der Rümelinstraße zu einem Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen. Gegen 17 Uhr fuhr ein 27-jähriger Mercedes-Fahrer in Richtung Plochinger Straße, als er auf einen vor ihm fahrenden Ford Fiesta eines 18-Jährigen auffuhr, der aufgrund des Verkehrs abbremsen musste. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford Fiesta auf den vor ihm fahrenden Ford Focus einer 54-jährigen Frau geschoben. Der 18-Jährige wurde nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Beide Ford-Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz, um ausgetretene Betriebsflüssigkeiten zu beseitigen. Der entstandene Sachschaden ist bisher nicht beziffert. (jz)

Denkendorf (ES): Fahrerflucht nach Unfall

Ein 76-Jähriger muss sich unter anderem wegen des Verdachts der Fahrerflucht verantworten, nachdem er am Mittwochmorgen auf der L1204 einen schadensträchtigen Unfall verursacht hatte. Gegen 8.20 Uhr fuhr der Mann mit seinem Hyundai Ioniq 5 in Richtung Deizisau und fuhr einem vor ihm fahrenden Mercedes Sprinter eines 25-Jährigen auf. Anschließend flüchtete er in Richtung Deizisau, konnte aber im Rahmen der Fahndung kurz darauf gefunden werden. Ein vorläufiger Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und sein Führerschein beschlagnahmt wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 16.000 Euro. (jz)

Oberboihingen (ES): Radfahrer verletzt

Ein Radfahrer erlitt bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmittag auf der Nürtinger Straße leichte Verletzungen. Gegen 13.10 Uhr wollte ein 42-jähriger BMW-Fahrer nach rechts auf einen Parkplatz abbiegen und kollidierte dabei mit einem 57-jährigen Radfahrer, der auf dem Gehweg unterwegs war. Der Radfahrer stürzte zu Boden und wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend wollte er sich selbstständig weiter behandeln lassen. (mr)

Filderstadt-Bonlanden (ES): Einbruch in Wohnung

Zwei Unbekannte wurden offenbar bei einem Einbruch in eine Wohnung in der Anne-Frank-Straße in Filderstadt-Bonlanden gestört. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt über ein Fenster und flüchteten, als sie bemerkten, dass die Tür geöffnet wurde. Eine Fahndung blieb bisher erfolglos. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (cw)

Tübingen (TÜ): Radfahrerin gestürzt

Eine Radfahrerin wurde am Mittwochnachmittag auf dem Salzwasenweg schwer verletzt. Gegen 16 Uhr stürzte die 64-jährige Frau aus noch ungeklärter Ursache alleinbeteiligt in der Nähe des Goldersbach Spielplatzes. Sie wurde so schwer verletzt, dass sie zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste. (cw)

Rosenfeld (ZAK): Brand in Lagerraum

In Leidringen mussten die Rettungskräfte am Mittwochabend zu einem Gebäudebrand ausrücken. Gegen 18.30 Uhr bemerkte ein Bewohner der Vogtsgasse, dass im Nebengebäude im 1. Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen war. Die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen verhindern. Der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. (ms)

Balingen (ZAK): Unfallverursacherin muss Führerschein abgeben

Eine 71-jährige Frau musste am Mittwochnachmittag nach einem Unfall ihren Führerschein abgeben. Gegen 15.30 Uhr fuhr sie mit ihrem VW auf der Balinger Straße und verursachte einen Unfall, bei dem vier Fahrzeuge beschädigt wurden. Nachdem die Polizei körperliche Mängel bei der Frau feststellte, wurde ihr Führerschein beschlagnahmt. Der Schaden wird auf 12.000 Euro geschätzt. (ms)

Haigerloch (ZAK): Ladung verloren

Unzureichend gesicherte Ladung führte am Donnerstagmorgen auf der B463 zu Verkehrsbehinderungen. Eine 45-jährige Fahrerin eines Sattelzugs verlor etwa 500 Bierkisten, die sich auf der Straße verteilten. Die Straße musste für Aufräum- und Reinigungsarbeiten gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. (cw)

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Christian Wörner (cw), Telefon 07121/942-1102

Michael Schaal (ms), Telefon 07121/942-1104

Martin Raff (mr), Telefon 07121/942-1105

Jana Zimmermann (jz), Telefon 07121/942-1115

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
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26.02.2026 – 11:37

BPOLI-OG: Widerstand geleistet und Polizisten verletzt

Offenburg (ost)

Gestern Morgen (25.02.26) wurde ein 32-jähriger litauischer Staatsbürger von Beamten der Bundespolizei am Bahnhof Offenburg zur Kontrolle aufgefordert, da er sich nicht ausweisen konnte. Aufgrund dessen sollte er zur Überprüfung seiner Identität zur Dienststelle gebracht werden.

Der Mann leistete jedoch erheblichen Widerstand, weshalb ihm Handschließen angelegt werden mussten. Auch bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke widersetzte er sich erneut und trat nach den Beamten. Dabei traf er einen Beamten an der Hand, der daraufhin einen Fingerbruch erlitt und nicht mehr dienstfähig war.

Der 32-Jährige wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er die Dienststelle wieder verlassen.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Dieter Hutt
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26.02.2026 – 11:12

POL-OG: Rastatt - Suche nach Unfallgeschädigten

Rastatt (ost)

Nachdem eine 19-jährige Fahrerin eines VW am Mittwochmittag gegen 11:20 Uhr beim Einparken auf dem Parkplatz der Hansjakobschule in der Engelstraße gegen einen geparkten weißen Kleinwagen stieß und diesen beschädigte, verließ sie den Unfallort, ohne sich um ihre Pflichten als Unfallverursacherin zu kümmern. Etwa eine Stunde später kehrte die 19-Jährige zum Unfallort zurück, um eine schriftliche Nachricht zu hinterlassen. Der weiße Kleinwagen mit Rastatter Kennzeichen, der an der hinteren Fahrerseite beschädigt worden sein dürfte, war jedoch bereits weggefahren. Die Polizei bittet den Fahrer des Kleinwagens oder Zeugen, die Hinweise auf ihn geben können, sich unter der Telefonnummer: 07222 / 761 -0 beim Polizeirevier in Rastatt zu melden.

/vo

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Polizeipräsidium Offenburg
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26.02.2026 – 11:02

POL-OG: Lahr - Einbruch mit Folgen

Lahr (ost)

Ein Einbruch in eine Shisha-Bar in der Freiburger Straße in Lahr wurde von der Polizei gemeldet. Unbekannte Täter sollen in der Nacht zum Dienstag die Eingangstür der Bar mit einem Hebelwerkzeug aufgebrochen haben und dann die Räumlichkeiten durchsucht haben. Es wurde ein dreistelliger Betrag aus einem Geldbeutel gestohlen. Darüber hinaus sollen die Täter zwei Geldautomaten gewaltsam geöffnet und Münzgeld im vierstelligen Bereich entwendet haben.

Die ermittelnden Polizeibeamten vor Ort stellten fest, dass etwa vier Kilogramm Shisha-Tabak ohne Steuerbanderole in den Räumlichkeiten der Bar waren. Es bestand auch der Verdacht auf illegales Glücksspiel und Steuerhinterziehung, da zwei nicht zugelassene Geldspielautomaten entdeckt wurden. Die beiden illegalen Automaten wurden beschlagnahmt und abtransportiert. Neben dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Lahr werden diese Verstöße vom Zoll und vom Fachgebiet Gewerbe und Umwelt bearbeitet.

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26.02.2026 – 10:59

POL-LB: Magstadt: Einbruch in Gaststätte

Ludwigsburg (ost)

Früh am Donnerstagmorgen (26.02.2026) drangen noch unbekannte Täter in eine Gaststätte in der Maichinger Straße in Magstadt ein, was später dazu führte, dass ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde. Kurz nach 04.30 Uhr riefen Zeugen die Polizei an, da sie seltsame Geräusche und Bewegungen aus einer Bar gehört hatten. Als die Beamten des Polizeireviers Sindelfingen vor Ort eintrafen, berichteten Zeugen, dass sie beobachtet hatten, wie mehrere bislang unbekannte Täter aus der Gaststätte geflohen waren. Es handelte sich angeblich um drei Personen, die alle dunkel gekleidet waren und in Richtung Brauereistraße davongelaufen waren. Daraufhin wurde das Gebäude von den Streifenwagenbesatzungen durchsucht und gleichzeitig wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war. Bisher gibt es jedoch keine weiteren Hinweise auf die Einbrecher, die in der Bar einen Spielautomaten aufgebrochen haben. Über das Diebesgut ist bisher nichts Genaueres bekannt. Zeugen, die weitere Informationen haben, können sich unter Tel. 07031 20405-0 oder per E-Mail: sindelfingen.prev@polizei.bwl.de an den Polizeiposten Maichingen wenden.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 10:58

POL-Pforzheim: (Enzkreis) Birkenfeld - Selbstbedienungsautomaten aufgebrochen - Polizei bittet um Hinweise

Birkenfeld (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden zwei Automaten an der Alten Pforzheimer Straße von bisher unbekannter Täterschaft aufgebrochen und Bargeld gestohlen.

Laut aktuellen Ermittlungen begab sich die Täterschaft zunächst auf einen Container, in dem sich die Automaten befanden, und kappte dort ein Stromkabel. Anschließend brachen sie die Geldkassetten von zwei Selbstbedienungsautomaten im unverschlossenen Container auf. Es wurde Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf 7.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Birkenfeld übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07082 7912-0 beim Polizeirevier Neuenbürg zu melden.

Melanie Konrad, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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26.02.2026 – 10:56

POL-OG: Haslach - Vorsicht vor Telefonbetrügern - nicht nur ältere Menschen betroffen

Haslach (ost)

Am Mittwochmorgen wurde eine 32 Jahre Frau Opfer eines Telefonbetrügers. Der Kriminelle am anderen Ende der Leitung täuschte vor, im Auftrag eines Online-Zahlungsdienstes anzurufen, weil angeblich "verdächtige Konto-Aktivitäten" bei der Frau festgestellt worden seien. Dem Betrüger gelang es im weiteren Verlauf durch geschickte Gesprächsführung, die Frau derart zu manipulieren, dass diese sensible Daten preisgab und via Onlinebanking Überweisungen auf Bankverbindungen im Ausland leistete. Hierbei entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.

Die Polizei warnt, nicht leichtfertig mit sensiblen Daten umzugehen und misstrauisch zu sein! Auch jüngere Menschen können von perfiden Telefonbetrügereien betroffen sein

Tipps der Polizei:

/ph

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
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26.02.2026 – 10:54

BPOLI-OG: Festnahme im Bahnhof Offenburg

Offenburg (ost)

Polizeibeamte haben gestern (25.02.26) einen 40-jährigen Mann am Bahnhof Offenburg verhaftet. Ein Haftbefehl wegen eines bewaffneten Diebstahls lag gegen den polnischen Staatsbürger vor. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wird er nun für 44 Tage ins Gefängnis gehen.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Dieter Hutt
Telefon: 0781/9190-1010
E-Mail: bpoli.offenburg.oea@polizei.bund.de

26.02.2026 – 10:42

POL-UL: (GP) Eislingen - Nach Unfall geflüchtetAm Mittwochmorgen beschädigte ein 22-Jähriger ein geparktes Auto in Eislingen.

Ulm (ost)

Der Vorfall ereignete sich knapp vor 7 Uhr. Ein 22-jähriger Fahrer eines VW-Crafters parkte in der Schumannstraße. Beim Herausfahren stieß er gegen den Golf, der hinter ihm geparkt war. Danach setzte der Fahrer seine Fahrt fort und hinterließ am Golf einen Schaden in Höhe von ungefähr 1.500 Euro. Der Fahrer des Golfs erstattete Anzeige wegen Fahrerflucht. Noch am Mittwoch meldete der Verursacher des Unfalls den Vorfall der Polizei. Er erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrerflucht.

Hinweis der Polizei: Fahrerflucht ist strafbar! Jeder, der in einen Unfall verwickelt ist, ist gesetzlich dazu verpflichtet, den Vorfall unverzüglich zu melden - entweder beim anderen Beteiligten oder bei der Polizei. Bei Nichtbeachtung dieser Pflicht können rechtliche Konsequenzen drohen. In den meisten Fällen ist bei einer sofortigen Meldung höchstens ein Bußgeld zu erwarten. Wer jedoch den Unfallort verlässt, muss mit hohen Strafen und dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.

++++0355854 (BK)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-1111
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26.02.2026 – 10:42

POL-UL: (GP) Göppingen - Solarpanel defektAm Mittwochnachmittag kam es in Göppingen zu einer Rauchentwicklung.

Ulm (ost)

Kurz vor 15 Uhr hörte eine Augenzeugin einen lauten Knall und sah dann Rauch von einem Dach in der Schillerstraße aufsteigen. Feuerwehr- und Polizeieinsatzkräfte wurden alarmiert. Ersten Informationen zufolge kam es zu einem Schaden an einem Schlauch eines Solarpanels. Es brach jedoch kein offenes Feuer aus. Die Solaranlage wurde daraufhin außer Betrieb genommen. Die genaue Höhe des Sachschadens ist unbekannt.

++++ 0358343 (SV)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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Polizeipräsidium Ulm
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26.02.2026 – 10:38

POL-OG: Kehl - Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss, Polizei sucht gefährdete Verkehrsteilnehmer

Kehl (ost)

Eine angeblich alkoholisierte Autofahrerin verursachte am Mittwochnachmittag bei ihrer unkontrollierten Fahrt nicht nur einen Sachschaden von etwa 9.000 Euro, sondern brachte möglicherweise auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Zeugenaussagen zufolge fuhr die Fahrerin eines Fords gegen 15:45 Uhr auf der Kinzigallee in Schlangenlinien und berührte dabei mehrmals den Bordstein. An einer Verkehrsinsel in der Kinzigallee kurz vor der Einmündung zur Pfarrgasse wurde eine Radkappe am Bordstein entdeckt. Anschließend fuhr die Ford-Fahrerin in Richtung Sundheim und bog an der Einmündung zur Schwarzwaldstraße nach rechts ab. Dort schien sie dem Straßenverlauf nicht folgen zu können und überfuhr eine Verkehrsinsel. Dabei stieß die 71-Jährige mit einem Verkehrszeichen zusammen, das komplett aus der Verankerung gerissen wurde. Das Fahrzeug kam dann mittig auf der Fahrbahn zum Stillstand. Bei der folgenden Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch bei der vermeintlichen Unfallverursacherin. Die Frau verweigerte die Maßnahmen der Polizei, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand, was zu ihrer Überführung auf das Polizeirevier führte. Nach einer Blutentnahme wurde sie einem Familienmitglied übergeben. Möglicherweise hat die Ford-Fahrerin auch Fußgänger und/oder Radfahrer im Bereich der Pfarrgasse gefährdet. Betroffene Personen werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 07851 893-0 bei den Beamten des Polizeireviers Kehl zu melden.

/ph /wo

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Polizeipräsidium Offenburg
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26.02.2026 – 10:37

POL-HN: Neckar-Odenwald-Kreis: Erneut Wahlplakate beschädigt und Unfall mit Verletzten und hohem Sachschaden

Heilbronn (ost)

Hardheim/Walldürn: Erneut beschädigte Wahlplakate - Augenzeugen gesucht

Unbekannte haben zu Beginn der Woche Wahlplakate in Hardheim und Walldürn beschädigt. Während einer Streifenfahrt entdeckten die Polizeibeamten die heruntergerissenen Plakate am Ortseingang von Hardheim vor der Eisenbahnunterführung und in der Dr.-Rudolf-Schick-Straße in Walldürn, gegenüber dem Bahnhof Walldürn. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 120 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen über die oder den Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06282 926660 beim Polizeiposten Walldürn zu melden.

Buchen: Zwei Personen verletzt bei Verkehrsunfall

Zwei Verletzte und ein Sachschaden von ungefähr 55.000 Euro sind die Folgen eines Unfalls am Mittwochmorgen in Buchen. Gegen 10:30 Uhr war ein 87-jähriger Fahrer mit seinem Toyota in der Max-Born-Straße unterwegs, als er im Kreuzungsbereich mit der Carl-Benz-Straße wahrscheinlich den heranfahrenden und vorfahrtsberechtigten Seat eines 58-Jährigen übersah. Die Fahrzeuge kollidierten, wobei der Toyota-Fahrer und die 57-jährige Beifahrerin im Seat leichte Verletzungen erlitten. Ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Übrigens ist die Polizei Heilbronn jetzt auch auf WhatsApp vertreten. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
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26.02.2026 – 10:36

POL-UL: (HDH) Giengen a.d. Brenz - Nicht mehr fahrtauglichUnter Drogen fuhr am Donnerstag eine 38-Jährige in Giengen.

Ulm (ost)

Um etwa 0.45 Uhr fuhr eine 38-jährige Frau in einem BMW auf der Bahnhofstraße in Richtung Herbrechtinger Straße. Als sie eine Polizeistreife bemerkte, hielt sie ihr Fahrzeug an. Beim Öffnen des Seitenfensters wurde den Polizisten sofort der Geruch von Cannabis entgegengeblasen. Obwohl die Frau behauptete, nie mit Drogen in Berührung gekommen zu sein, widerlegte ein Drogentest diese Aussage. Die Frau musste die Polizisten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten. Sie wird nun wegen Fahrens unter Drogeneinfluss angezeigt.

++++++++ 0360644

Kontakt: Joachim Schulz, Telefon 0731/188-111

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Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-0
E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 10:24

BPOLI S: Zeugen gesucht - S-Bahnsitz beschädigt

Stuttgart (ost)

Ein bisher unbekannter Täter hat am Mittwoch (25.02.2026) in einer S-Bahn der Linie S2 Sachbeschädigung begangen. Während des Halts der S2 (Richtung Filderstadt) an der Haltestelle Stuttgart-Stadtmitte informierte gegen 14:30 Uhr ein Passagier einen DB-Mitarbeiter über einen beschädigten Sitz. Nach aktuellen Informationen wurde das Sitzpolster von dem Unbekannten großflächig aufgeschnitten. Die entstandenen Schäden werden derzeit untersucht. Die Bundespolizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, sich unter der Telefonnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bundespolizei.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

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Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Meriam Kielneker
Telefon: 0711/55049 1051
E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de
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26.02.2026 – 10:19

POL-UL: (UL) Laichingen - Rechts vor links nicht beachtetEinen Unfall verursachte eine 47-Jährige am Mittwoch in Laichingen.

Ulm (ost)

Um 12.45 Uhr fuhr die Dame mit ihrem BMW Geländewagen in der Gartenstraße. Die Fahrerin war in Richtung Bahnhofstraße unterwegs. Als sie an der Kreuzung zur Kirchstraße ankam, beachtete sie nicht die Vorfahrt eines 41-Jährigen. Dieser fuhr mit einem Opel in Richtung Wilhelmstraße. Die Autos stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei schätzt den Schaden am BMW auf etwa 4.000 Euro und den am Opel auf ca. 1.000 Euro. Der Opel musste abgeschleppt werden.

++++0356727

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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26.02.2026 – 10:17

POL-LB: Ludwigsburg: handgreifliche Auseinandersetzung in der Myliusstraße

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch (24.02.2026) gegen 15:00 Uhr wurde ein 47-Jähriger in der Myliusstraße in der Nähe des Bahnhofs in Ludwigsburg von vier bis fünf unbekannten Männern angegriffen. Die Angreifer sollen dem Mann Reizstoff in die Augen gesprüht haben. Der Verletzte wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt, während die Täter flohen.

Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ludwigsburg unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail an ludwigsburg.prev@polizei.bwl.de in Verbindung zu setzen.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 10:09

POL-UL: (UL) Ehingen - E-Scooter gestohlenAm Mittwoch entwendete ein Unbekannter das Gefährt in Ehingen.

Ulm (ost)

Zwischen 7.55 Uhr und 15.15 Uhr wurde der E-Scooter in der Weiherstraße abgestellt. Der Besitzer hatte ihn an einem Fahrradständer in der Nähe der Schule angeschlossen. Ein Dieb brach das Schloss auf und stahl den schwarzen E-Scooter. Das Schloss wurde vom Täter zurückgelassen. An dem Elektrokleinstfahrzeug der Marke Segway, Modell Ninebot Kickscooter D28D, ist das grüne Versicherungskennzeichen 632 VVA aus dem Jahr 2025 angebracht. Die Polizei Ehingen (Tel. 07391/588-0) hat die Ermittlungen aufgenommen.

++++0358755 (JC)

Kontakt: Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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26.02.2026 – 10:07

POL-UL: (HDH) Niederstotzingen - Vorfahrt missachtetEtwa 4.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Unfalls am Mittwoch in Niederstotzingen.

Ulm (ost)

Früh am Morgen, kurz nach 6 Uhr, fuhr ein 45-jähriger Mann mit seinem Audi durch den Ortsteil Oberstotzingen. Er plante, von der Sielerstraße aus nach rechts abzubiegen und in die Ulmer Straße in Richtung Niederstotzingen weiterzufahren. An der Kreuzung, an der die Vorfahrt durch Verkehrszeichen geregelt wird, übersah er eine 56-jährige Frau in ihrem Mazda. Die Autofahrerin war auf der Hauptstraße unterwegs und fuhr in Richtung Asselfingen. Die Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Verkehrsdienst Heidenheim wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Polizei schätzt den Schaden am fahrbereiten Mazda auf etwa 3.000 Euro. Der Schaden am Audi des mutmaßlichen Unfallverursachers wird auf ungefähr 1.000 Euro geschätzt.

++++0353545 (JC)

Kontakt: Bernd Kurz, Telefon 0731/188-1111

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26.02.2026 – 09:56

POL-UL: (GP) Geislingen - Vorfahrt missachtetAm Mittwoch kam es zu einem Verkehrsunfall in Geislingen.

Ulm (ost)

Der Vorfall ereignete sich kurz nach 18 Uhr. Ein 58-jähriger Fahrer eines VWs war auf der Gerokstraße unterwegs. Beim Abbiegen nach links in die Überkinger Straße übersah er anscheinend den 22-jährigen Fahrer eines Mercedes, der von rechts kam. Dieser hatte Vorfahrt. Es kam zu einer Kollision. Die Polizeistation Geislingen hat den Unfall aufgenommen und schätzt den Gesamtschaden an den nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen auf etwa 15.000 Euro. Niemand wurde verletzt.

++++ 0359232 (BK)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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Polizeipräsidium Ulm
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26.02.2026 – 09:55

POL-Pforzheim: (Enzkreis) Eisingen - Viele Autofahrer zu schnell unterwegs

Eisingen (ost)

Polizeibeamte in Pforzheim führten am Mittwochnachmittag Geschwindigkeitsmessungen auf der Kreisstraße 4530 durch und entdeckten zahlreiche Verstöße.

Zwischen 14:30 Uhr und 19:00 Uhr wurden insgesamt 594 Fahrzeuge im Bereich der Kurven vor dem Ortseingang Eisingen gemessen. Insgesamt wurden 83 Verstöße festgestellt. Der schnellste Autofahrer fuhr mit 108 km/h anstelle der erlaubten 70 km/h.

Um die Verkehrssicherheit kontinuierlich zu verbessern, wird die Polizei ihre Kontrollen weiterhin durchführen. Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für Unfälle. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.gib-acht-im-verkehr.de

Melanie Konrad, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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26.02.2026 – 09:50

POL-OG: Baden-Baden - Gegen Tunnelmauer geprallt und geflüchtetZeugen gesucht

Baden-Baden (ost)

Am Mittwochabend hat ein Fahrer auf der Zähringerstraße vor der Einfahrt zum Schlossbergtunnel aus bisher unbekannten Gründen die linke Seite seines Autos gegen den Bordstein der Verkehrsinsel gestoßen. Durch den Zusammenstoß wurden beide Reifen und Felgen des Fahrzeugs beschädigt. Danach geriet das Auto ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte kurz vor der Tunnelzufahrt gegen eine Mauer. Der Unfallverursacher verließ daraufhin den Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro am Auto und an der Verkehrsinsel. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zum Fahrer des flüchtigen Autos wurden von Beamten des Polizeireviers Baden-Baden aufgenommen. Es gibt Hinweise auf einen Cadillac als Verursacherfahrzeug. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 07221 / 680-0 beim Polizeirevier in Baden-Baden zu melden.

/vo

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 09:45

POL-KA: (KA) Karlsruhe - Mutmaßliche Brandstiftung in Innenstadt - Polizei sucht nach Zeugen

Karlsruhe (ost)

Ein Feuer, das vor einem Bekleidungsgeschäft entzündet wurde, verursachte in der Nacht auf Donnerstag erheblichen Sachschaden.

Nach den neuesten Informationen haben bisher unbekannte Täter gegen 02:40 Uhr in der Kaiserstraße mehrere Plastiksäcke mit Verpackungsmaterial und Papier in Brand gesetzt, die zur Abholung bereitgelegt wurden. Aufgrund der hohen Hitze brachen die Schaufensterscheiben des angrenzenden Modegeschäfts und die Fassaden von zwei weiteren Geschäften wurden beschädigt.

Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten den Brand löschen, bevor die Flammen auf die darüberliegenden Wohnungen übergreifen konnten.

Der Gesamtsachschaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Basierend auf den aktuellen Ermittlungen besteht der Verdacht auf Brandstiftung. Die genaue Art und Weise, wie die Unbekannten die Plastiksäcke in Brand setzten, muss weiter untersucht werden.

Personen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise haben, werden gebeten, sich unter 0721 666 5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.

Franz Henke, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 09:35

POL-OG: Gutach, B33 - Abfalltransport fängt Feuer

Gutach (ost)

Am Mittwochabend hatte der 48-jährige Fahrer eines französischen Sattelzuges Glück im Unglück. Aus unbekannten Gründen entzündete sich gegen 19 Uhr seine Ladung, bestehend aus 19 Tonnen teilbehandeltem, nichtorganischem Abfall, während der Fahrt von Frankreich nach St. Georgen. Als der Fahrer den Schwellbrand bemerkte, koppelte er den Sattelauflieger ab. Augenzeugen des Vorfalls alarmierten die Feuerwehr, die mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 23 Mann aus Gutach anrückte. Dank des schnellen und routinierten Eingreifens der Feuerwehrleute konnte der Brand frühzeitig eingedämmt und vollständig gelöscht werden. Die B33 musste für etwa 30 Minuten vollständig gesperrt werden. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Umwelt- oder Gesundheitsgefährdung. Am Sattelauflieger entstand ein Sachschaden von ungefähr 2.000 Euro. Der Transport des Abfalls wurde nach gründlicher Prüfung ordnungsgemäß durchgeführt.

/hg /wo

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Polizeipräsidium Offenburg
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26.02.2026 – 09:31

POL-FR: L 120/ Gemarkung Bad Krozingen: Straßenverkehrsgefährdung durch Überholmanöver - Zeugenaufruf

Freiburg (ost)

Am Abend des Mittwochs, dem 25.02.2026, gegen 21:00 Uhr, informierte ein Autofahrer über ein Verkehrsgeschehen auf der L120, zwischen Bad Krozingen und Breisach, in der Nähe von Biengen. Er gab an, dass er abrupt nach rechts über den Grünstreifen auf ein Feld ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Der Grund dafür war laut dem Betroffenen ein riskantes Überholmanöver eines entgegenkommenden Fahrers, der angeblich drei Fahrzeuge überholt haben soll. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse (starker Nebel) war es dem Betroffenen zufolge nicht möglich, sicher zu überholen.

Das Kennzeichen des mutmaßlichen Verursachers ist der Polizei bekannt und es wurde bereits Kontakt zum Fahrer aufgenommen. Nun werden jedoch die Fahrer der drei Autos gesucht, die angeblich überholt wurden.

Zeugen, die hilfreiche Informationen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Müllheim unter der Telefonnummer 07631 - 1788 0 in Verbindung zu setzen.

fz (RM)/ ak

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Polizeipräsidium Freiburg

Polizeirevier Müllheim
Führungsgruppe
Telefon: 07631 / 1788 - 0

26.02.2026 – 09:30

POL-KN: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Konstanz: Rückgang der Straftaten, aber mehr Straftaten gegen das Leben und steigende Gewalt gegen Einsatzkräfte

Konstanz (ost)

Die Kriminalität im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz zeigt auch 2025 eine differenzierte Entwicklung. Insgesamt sind die Straftaten rückläufig, einzelne Bereiche wie Gewaltkriminalität gegen Einsatzkräfte oder Straftaten gegen das Leben weisen jedoch steigende Zahlen auf.

Bei den Straftaten werden im Jahr 2025 insgesamt 28.328 Delikte erfasst - ein Rückgang von 10 % im Vergleich zum Vorjahr (31.491 Fälle). Dabei sind in allen vier Landkreisen rückläufige Zahlen zu beobachten. Auch die sogenannte Häufigkeitszahl - die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner - zeigt eine positive Entwicklung: Für das Polizeipräsidium Konstanz liegt sie deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Statistisch betrachtet kann das Leben im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz also weiterhin als vergleichsweise sicher bezeichnet werden.

Betrachtet man die einzelnen Deliktsbereiche, so zeigt sich folgendes Bild:

Die Straftaten gegen das Leben steigen deutlich an. Mit 28 Fällen liegen die Taten über dem 5-Jahres-Mittelwert von 23 Fällen. Acht Menschen verlieren ihr Leben. Ein positiver Trend zeigt sich jedoch bei den Körperverletzungsdelikten: Im Jahr 2025 werden insgesamt 3.366 Fälle registriert, rund 370 weniger als im Vorjahr.

Bei der Gewalt gegen Einsatzkräfte wird ein neuer Höchststand verzeichnet: 402 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie 17 Einsatzkräfte der Rettungsdienste werden in Ausübung ihres Berufes angegriffen - so viele wie noch nie zuvor.

Auch Straftaten unter Einsatz von Messern bleiben nach wie vor ein Thema. Im Jahr 2025 werden 186 Fälle registriert. Zwar stellt dies ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr dar, dennoch kommen vier Personen durch Messergewalt ums Leben und 15 weitere werden schwer verletzt.

Trotz rückläufiger Fallzahlen in der Allgemeinkriminalität zeigen auch die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung einen leichten Anstieg auf 1.071 Fälle. Hierbei handelt es sich überwiegend um die Verbreitung pornographischer Inhalte. Die Anzahl der registrierten Opfer sinkt um 17,5 %.

Die Fallzahlen im Bereich der häuslichen Gewalt, welche in Baden-Württemberg als Partnergewalt definiert ist, bleiben auf Vorjahresniveau. Insgesamt werden 981 Fälle verzeichnet, acht Menschen werden schwer verletzt, Todesopfer sind glücklicherweise nicht zu verzeichnen.

Bei Wohnungseinbrüchen hat sich der Trend steigender Fallzahlen nach den Corona-Jahren, welche mit historischen Tiefstwerten einhergingen, weiter fortgesetzt. 2025 werden 274 Fälle registriert, eine Zunahme von 23 Fällen im Vergleich zum Vorjahr. Vergleicht man die Fallzahlen jedoch mit dem Jahr 2015, als noch 642 Fälle registriert wurden, haben sich diese mehr als halbiert.

Die Fallzahlen beim Fahrraddiebstahl liegen unter den langjährigen Mittelwerten. So werden 1.156 Fälle, mit einem gegenüber 2024 ebenfalls rückläufigen Schaden von etwa 1,9 Millionen Euro, erfasst.

Auch die Rauschgiftkriminalität zeigt weiterhin rückläufige Zahlen: Mit einem Rückgang um 46,4 % werden in 2025 819 Fälle mit 719 Tatverdächtigen registriert. Diese Entwicklung darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es parallel einen Trend zu härteren und gefährlicheren Betäubungsmitteln gibt.

Letztlich zeigt auch der Bereich Cybercrime in 2025 weniger erfasste Straftaten. So gehen die registrierten Fälle von 645 auf 590 zurück. Den größten Anteil machen hierbei Fälle des Computerbetrugs im Zusammenhang mit unbaren Zahlungsmitteln aus.

Leider haben skrupellose und dreiste Tätergruppen mit Schockanrufen und Anlagebetrügereien nach wie vor immer noch Erfolg und fügen damit den Opfern große materielle Schäden und psychische Verletzungen zu.

Die ausführliche Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Konstanz stellen wir Ihnen auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Konstanz unter diesem Link zur Verfügung.

Auch wenn die Gesamtzahl der Straftaten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz rückläufig ist, stellt Polizeipräsident Jürgen von Massenbach-Bardt klar: "Hinter jeder Straftat stehen Menschen, die Belastungen, Vermögensverluste oder gar Verletzungen erleiden und in ihrem Sicherheitsgefühl beeinträchtigt sind."

Der Polizeipräsident weiter: "Das nehmen wir sehr ernst und werden dies unter anderem im Rahmen lageorientierter Präsenz und der Fortführung der Kontrollen der Messerverbote aufgreifen. Ergänzt wird dies durch unsere Präventionsarbeit in Bereichen wie digitale Kriminalitätsformen, Rauschgiftkonsum und Umgang mit sozialen Medien. Weitere Schwerpunkte sind das frühzeitige Erkennen von gefährlichen Entwicklungen der Partnergewalt sowie das konsequente Vorgehen gegen Angriffe auf Einsatzkräfte."

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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-3355

E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 09:28

BPOLI-KN: Gesuchter muss ins Gefängnis

Friedrichshafen (ost)

Polizeibeamte haben in Friedrichshafen eine Person entdeckt, die einen offenen Haftbefehl hatte. Der Mann musste ins Gefängnis gehen.

Am Dienstag, den 24. Februar 2026, kontrollierten Bundespolizeibeamte einen rumänischen Bürger am Romanshorner Platz in Friedrichshafen. Der 32-jährige Mann hatte einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ravensburg. Das Amtsgericht Tettnang verurteilte ihn im Sommer 2025 wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 4500 Euro, die er bisher nicht bezahlt hat.

Da er vor Ort die Strafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine Freiheitsstrafe antreten. Die Beamten brachten ihn in das Gefängnis in Ravensburg.

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Nicole Mayer
Bundespolizeiinspektion Konstanz
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26.02.2026 – 09:24

POL-UL: (HDH) Heidenheim an der Brenz - Motorradfahrerin stürztAm Mittwoch erlitt eine 17-Jähriger bei Heidenheim a.d. Brenz Verletzungen.

Ulm (ost)

Nach Polizeiangaben fuhr die Motorradfahrerin gegen 18 Uhr mit einer 125er Suzuki auf der K3033 von der B466 in Richtung Großkuchen. In einer Kurve verlor das junge Mädchen die Kontrolle über ihr Leichtkraftrad und geriet nach rechts von der Straße ab. Das Motorrad prallte gegen die Leitplanken, woraufhin die Fahrerin abgewiesen wurde und zusammen mit dem Motorrad auf der Straße landete. Bei dem Sturz wurde die 17-Jährige verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Das Polizeirevier Heidenheim hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht nun den genauen Unfallhergang. Der Sachschaden am Motorrad beläuft sich auf etwa 3.000 Euro, der an den Leitplanken auf rund 1.000 Euro. Die Angehörigen wurden informiert und kümmerten sich um ihre Tochter und das stark beschädigte Motorrad.

Ratschlag der Polizei: Motorräder haben keine Knautschzone. Stürze mit Krafträdern können selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten schwerwiegende Folgen haben. Die Polizei empfiehlt Anfängern und Wiedereinsteigern, sich mit dem Fahrzeug vertraut zu machen. Das Anfahren und Bremsen, die richtige Gasdosierung, die Vorder- und Hinterradbremse erfordern Feingefühl. Auch das Balancehalten und das Kurvenfahren erfordern Übung.

++++0359268

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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26.02.2026 – 09:16

BPOLI-WEIL: Gefälschte Identitätskarten führen zu Einreiseverbot

Basel (ost)

Ein Mann versuchte mit einer gefälschten Identitätskarte nach Deutschland einzureisen. Die Bundespolizei hat den Versuch entlarvt. Neben einer Strafanzeige erhielt er ein mehrjähriges Einreiseverbot.

Am Mittwochmorgen (25.02.2026) wurde der türkische Staatsbürger von den Einsatzkräften der Bundespolizei vor der Einreise nach Deutschland im Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel kontrolliert. Der Mann präsentierte eine belgische Identitätskarte auf seinem Smartphone, die bei genauerer Prüfung Fälschungsmerkmale aufwies. Da auf seinem Smartphone weitere gefälschte Identitätskarten entdeckt werden konnten, leitete die Bundespolizei gegen den 48-Jährigen ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen ein. Zudem wurde das Smartphone sichergestellt. Nach der Verhängung eines dreijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbots für Deutschland wurde er in die Schweiz zurückgewiesen.

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Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Pressestelle
Burkhart Schwerdtner
Telefon: +49 7628 8059 1012
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26.02.2026 – 09:16

BPOLI-WEIL: Gesuchter kann 6.000 Euro in nicht zahlen und muss in Haft

Freiburg im Breisgau (ost)

Ein Mann, der per Haftbefehl gesucht wurde, wurde von der Bundespolizei am Hauptbahnhof Freiburg festgenommen. Er verbüßt jetzt eine mehrmonatige Haftstrafe.

Am Mittwochmittag (25.02.26) wurde der französische Staatsbürger am Hauptbahnhof von Einsatzkräften der Bundespolizei kontrolliert. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl vorlag. Aufgrund von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde der Mann zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. Er zahlte weder die Strafe noch trat er die Ersatzfreiheitsstrafe an, weshalb die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erließ. Selbst gegenüber der Bundespolizei konnte der Mann die Summe nicht aufbringen. Nach der Festnahme wurde er in das nächstgelegene Gefängnis gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Pressestelle
Angelo Schäfer
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26.02.2026 – 09:14

POL-OG: Rheinau/Rheinbischofsheim - Schwerer Verkehrsunfall

Rheinau/Rheinbischofsheim (ost)

Am frühen Donnerstagmorgen ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Fußgängerin auf der Hauptstraße in Rheinbischofsheim. Berichten zufolge verließ eine 37-jährige Frau eine örtliche Bäckerei und betrat gegen 4:45 Uhr die Fahrbahn zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf dem Weg zu ihrem Auto. Ein Sprinter-Fahrer, der in Richtung Kehl unterwegs war, konnte aufgrund des Gegenverkehrs nicht ausweichen und kollidierte mit der Frau, die durch den Aufprall vom Fahrzeug weggeschleudert wurde. Die 37-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahrbahn wurde für die Unfallaufnahme vollständig gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Ein Sachverständiger wird zur Unfallrekonstruktion hinzugezogen.

/vo

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

26.02.2026 – 08:28

POL-HN: Verkehrsbericht 2025 Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Heilbronn (ost)

Positive Gesamtentwicklung im Zehnjahresvergleich

Zusammenfassung:

Einleitung:

"Hinter jeder Zahl steht ein persönliches Schicksal. Umso positiver ist es, dass wir im Jahr 2025 eine positive Entwicklung feststellen können", beschreibt Polizeipräsident Frank Spitzmüller die aktuelle Verkehrsunfalllage. Im Jahr 2025 registrierte das Polizeipräsidium Heilbronn insgesamt 25.222 Verkehrsunfälle. Dies entspricht einem Rückgang von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden sank um drei Prozent auf 2.600 Fälle. Besonders bemerkenswert ist der deutliche Rückgang bei den Schwerverletzten: Mit 467 schwer verletzten Personen wurde der niedrigste Wert der vergangenen zehn Jahre erreicht. Die Zahl der Verkehrstoten blieb mit 33 Personen auf dem Niveau des Vorjahres. Im Zehnjahresvergleich bewegt sich dieser Wert jedoch unter den Höchstständen der Jahre 2017 bis 2019. "Jeder Verkehrstote ist einer zu viel. Dennoch zeigt der langfristige Trend, dass unsere kontinuierliche Verkehrsüberwachung und Präventionsarbeit Wirkung entfalten. Unser Ziel bleibt die Vision Zero - ein Straßenverkehr ohne Getötete und Schwerverletzte", so Spitzmüller weiter.

Unfallursachen:

Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit bleibt auch 2025 eine der zentralen Unfallursachen. Insgesamt wurden 1.147 Unfälle auf zu hohe oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurückgeführt. Bei Unfällen mit Personenschaden war sie in 618 Fällen ursächlich, was einer Steigerung um 14 Prozent entspricht. "Die gefahrene Geschwindigkeit entscheidet maßgeblich über die Schwere der Unfallfolgen. Wer zu schnell unterwegs ist, verkürzt seinen Reaktionsweg erheblich und erhöht das Risiko schwerer Verletzungen. Gleichzeitig kann hier der Verkehrsteilnehmende selbst den höchsten Einfluss auf schwerwiegende Unfallfolgen nehmen. Die Statistik zeigt deutlich, wir müssen weiterhin konsequent Geschwindigkeitskontrollen durchführen.", betont die Leiterin der Schutzpolizeidirektion, Leitende Polizeidirektorin Eva Weispfenning.

Auch die Ursache Ablenkung zeigte erneut einen Anstieg. "Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit - etwa durch die Nutzung eines Mobiltelefons - kann gravierende Folgen haben. Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist keine Option, sondern Pflicht", so Weispfenning.

Erfreulich ist die Entwicklung bei Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss. Mit 351 Fällen wurde ein Wert erreicht, der deutlich unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre liegt. Auch die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit Personenschaden ging spürbar zurück. Gleichzeitig ist die Zahl der folgenlosen und somit entdeckten Trunkenheitsfahrten auf einem Höchststand. "Diese Entwicklung zeigt, dass ein hoher Überwachungsdruck, Sensibilisierung und ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein Wirkung zeigen. Dennoch bleibt klar: Alkohol und Straßenverkehr sind nicht vereinbar", erklärt Polizeipräsident Spitzmüller.

Selbiges gilt für Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Cannabisprodukten. Die Zahl der Unfälle, bei denen der Einfluss von Cannabis eine Rolle spielt stieg um neun Fälle von 35 aus dem Jahr 2024 auf 44 im Jahr 2025. Es ist hierbei von größter Bedeutung, dass nicht der Eindruck entsteht, dass mit der Gesetzesänderung auch das Fahren unter Cannabiseinfluss toleriert oder gar legalisiert wurde. "Dem ist nicht so, wir haben bei unserem ganzheitlichen Kontrollansatz auch immer ein Auge auf unter Cannabiseinfluss stehende Verkehrsteilnehmer," so die Leiterin der Schutzpolizeidirektion Eva Weispfenning.

Elektrokleinstfahrzeuge:

Sorge bereitet weiterhin die Entwicklung im Bereich der Elektrokleinstfahrzeuge. Die Zahl der Unfälle stieg im Jahr 2025 um 26 Prozent auf 164 Fälle. In 129 Fällen kam es dabei zu Personenschäden. Zehn Personen wurden schwer, 113 leicht verletzt, eine Person kam ums Leben. Ein großer Anteil dieser Unfälle ereignet sich im Stadtgebiet Heilbronn. Die Gründe dafür sind im Nutzungsverhalten der Fahrenden und insbesondere in der hohen Verfügbarkeit zu finden. "Elektrokleinstfahrzeuge werden häufig unterschätzt - sowohl hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit als auch ihres Gefährdungspotenzials. Fehlende Schutzkleidung und mangelnde Regelkenntnis tragen zusätzlich zum Verletzungsrisiko bei", erläutert Eva Weispfenning die Problematik. Das Polizeipräsidium Heilbronn wird diesen Bereich weiterhin intensiv beobachten.

Fußgängerinnen und Fußgänger:

Positiv bewertet wird der deutliche Rückgang bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Fußgängerinnen und Fußgängern. Mit 203 Fällen liegt die Zahl deutlich unter dem Zehnjahresdurchschnitt von 255 Fällen. Besonders positiv ist der Rückgang bei Unfällen mit Personenschaden. Im Jahr 2025 kam kein Fußgänger im Zuständigkeitsbereich ums Leben. "Fußgänger sind die schwächsten Verkehrsteilnehmenden. Gegenseitige Rücksichtnahme, angepasste Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit - insbesondere im innerörtlichen Bereich - sind entscheidende Faktoren für diese positive Entwicklung", so Weispfenning.

Unfallbeteiligte:

Bei den jungen Erwachsenen ist eine vielversprechende Entwicklung zu verzeichnen. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in dieser Altersgruppe ging im Jahr 2025 zurück und liegt deutlich unter den Werten der Jahre vor 2020. Insbesondere die Zahl der Schwer- und Leichtverletzten ist deutlich gesunken. "Unsere zielgruppenorientierten Präventionsangebote - von schulischen Veranstaltungen bis hin zu speziellen Programmen für Fahranfängerinnen und Fahranfänger - tragen nachhaltig zur Sensibilisierung bei. Gerade junge Menschen müssen frühzeitig für Risiken wie Geschwindigkeit, Ablenkung und Alkohol sensibilisiert werden", erklärt die Leiterin des Referats Prävention, Kriminalhauptkommissarin Maria Ostertag.

Eine differenzierte Betrachtung zeigt hingegen einen negativen Trend bei den Gesamtunfallzahlen mit Seniorinnen und Senioren: In Baden-Württemberg stieg die Zahl dieser Unfälle um 4 Prozent, auf Präsidiumsebene um 6 Prozent. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden erhöht sich im Land von 8.265 auf 8.629, während im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn mit 595 Fällen nahezu unveränderte Werte verzeichnet werden. Auch bei den getöteten Seniorinnen und Senioren ist statistisch sowohl landesweit als auch im Präsidiumsbereich eine Zunahme zu beobachten. In Baden-Württemberg kamen im Jahr 2025 insgesamt 148 Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr ums Leben, im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn sind es zwölf Getötete. Mit zunehmendem Lebensalter verändern sich Reaktionsfähigkeit und Wahrnehmung, was sich im Unfallgeschehen widerspiegeln kann. "Seniorinnen und Senioren verfügen über einen großen Erfahrungsschatz im Straßenverkehr. Gleichzeitig können altersbedingte Einschränkungen eine Rolle spielen. Wichtig ist daher eine ehrliche Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie die Bereitschaft, gegebenenfalls freiwillige Trainings- oder Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen", betont die Leiterin der Schutzpolizeidirektion Eva Weispfenning. Das Polizeipräsidium Heilbronn setzt deshalb weiterhin auf spezielle Informations- und Beratungsangebote für ältere Verkehrsteilnehmende, um Mobilität und Sicherheit möglichst lange in Einklang zu bringen.

Neben den Senioren ist auch die Zahl der verunfallten Kinder gestiegen. Insgesamt wurden 2025 152 Unfälle registriert, bei denen Kinder beteiligt waren. Das stellt einen Anstieg von 12 Prozent im Vergleich zu 136 Fällen im Vorjahr dar. Zu Personenschäden kam es bei 135 der genannten Unfälle. Hierbei wurde ein Kind getötet, 14 Kinder schwer verletzt und 205 Kinder leicht verletzt. Insbesondere die Zahl der schwer verletzten Kinder sank um 56 Prozent von 32 Kindern aus dem Vorjahr auf nun 14. Bei den schweren Unfallfolgen spielt die richtige Sicherung von Kindern in Fahrzeugen eine erhebliche Rolle. Schulwegkontrollen zeigen, dass hier oftmals nachlässig gehandelt wird. Die Zahl der Unfälle mit Radfahrenden ging leicht zurück. Auch die Beteiligung von Pedelecs war geringfügig rückläufig. Parallel dazu wurden die Kontrollmaßnahmen im Fahrrad- und Pedelecbereich deutlich ausgeweitet.

Poser- und Raserszene:

Im Bereich der Poser- und Raserszene wurden die Maßnahmen im Jahr 2025 nochmals intensiviert. Statistisch gesehen nimmt das Polizeipräsidium Heilbronn landesweit eine Spitzenposition ein. Insgesamt wurden 4.283 Fahrzeuge kontrolliert. Die eingesetzten Personenstunden (3.369) stiegen deutlich, ebenso die Zahl der festgestellten Verstöße im Bereich Posing und illegales Tuning. Die polizeirechtlichen Beschlagnahmen mehrerer Poserfahrzeuge aufgrund wiederholter Verstöße im Oktober 2025 und Februar 2026 unterstreichen die Null-Toleranz-Strategie des Polizeipräsidiums in diesem Bereich. "Rücksichtsloses Verhalten, unnötige Lärmbelästigung und technische Manipulationen gefährden die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Wir werden hier auch künftig konsequent einschreiten", betont Polizeivizepräsident Markus Geistler.

Resümee:

Polizeipräsident Frank Spitzmüller fasst zusammen: "Die Verkehrsunfallstatistik 2025 zeigt eine insgesamt positive Entwicklung. Weniger Schwerverletzte, deutlich rückläufige Zahlen bei den Alkoholunfällen und ein starker Rückgang bei Unfällen mit Fußgängern bestätigen unsere intensive Verkehrsüberwachungs- und Präventionsarbeit. Gleichzeitig bleiben Geschwindigkeit und Elektrokleinstfahrzeuge sowie Senioren und Kinder zentrale Herausforderungen. Gemeinsam werden wir auch weiterhin alles daransetzen, den Straßenverkehr in unserer Region für alle Bürgerinnen und Bürger sicherer zu machen." Die ausführliche Verkehrsunfallstatistik für den Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn finden Sie auf unserer Internetseite unter diesem Link: https://ppheilbronn.polizei-bw.de/statistiken/

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26.02.2026 – 08:23

POL-HN: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Heilbronn (ost)

Gesamtstraftaten angestiegen - Probleme liegen tiefer

"Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeichnet ein differenziertes Bild der Kriminalität in unserem Präsidiumsbereich, das der Einordnung bedarf. Die Fallzahlensteigerung resultiert aus mehreren Faktoren: Neben abnehmendem Respekt vor fremdem Eigentum und dem veränderten Anzeigeverhalten der Bürgerinnen und Bürger spielt auch die Aufdeckung des Dunkelfelds eine entscheidende Rolle. Durch unsere intensiven Kontrollen können Straftaten, die sonst im Verborgenen liegen, sichtbar gemacht werden. Doch am meisten Sorge bereitet mir die in Teilen der Bevölkerung vorherrschende Gewalt, die sich in den gestiegenen Rohheitsdelikten, darunter Körperverletzung, Raub und Bedrohung, widerspiegelt. Hier liegen die Probleme tiefer als in anderen Phänomenbereichen", resümierte Polizeipräsident Frank Spitzmüller im Zuge der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 für das Polizeipräsidium Heilbronn.

Die Anzahl der Gesamtstraftaten ist um 3.083 Fälle angestiegen. Insgesamt 37.861 registrierte Straftaten bedeuten eine Zunahme um knapp 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (34.778). 15.406 Straftaten hiervon fanden 2025 im öffentlichen Raum statt. Im Vergleich zum Vorjahr (14.446) ist dies zwar ein Anstieg um 960 Taten, aber dennoch liegen die Fallzahlen unter dem Niveau von 2023 (16.040).

Maßgeblich ist der Gesamtanstieg auf Betrugsdelikte (+868 Fälle), Sachbeschädigungen (+666 Fälle), Körperverletzungen (+492 Fälle), Beleidigungen (+331) und Bedrohungen (+255 Fälle) zurückzuführen. Diese Deliktsbereiche machen knapp 85 Prozent des Anstiegs aus.

Raub- und Körperverletzungsdelikte sowie Beleidigungen zählen zu den sogenannten Rohheitsdelikten. Diese sind von 6.222 Fällen im Vorjahr auf 7.064 Straftaten im Jahr 2025 angestiegen. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf die erhöhten Fallzahlen im Bereich der Körperverletzungsdelikte zurückzuführen, die über 60 Prozent der Rohheitsdelikte ausmachen. Die Zahl stieg von 4.086 auf 4.578 und damit um 492 Fälle.

Stadtkreis Heilbronn mit höchster Aufklärungsquote im Landesvergleich, Häufigkeitszahl zweier Kreise besser als der Landesschnitt, Rückgang der Straftaten im Main-Tauber-Kreis

Korrespondierend zur Erhöhung der Gesamtzahl an Straftaten stieg auch die Häufigkeitszahl, also die Anzahl der Straftaten bezogen auf 100.000 Einwohner, um rund 9 Prozent auf nun 4.303. Damit liegt das Polizeipräsidium Heilbronn trotzdem deutlich unter dem Landesschnitt von 4.902. Im weiteren Vergleich der Häufigkeitszahlen der Landkreise liegen die Landkreise Heilbronn (3.238) und Hohenlohe (3.701) ebenfalls unter dem Landesdurchschnitt von 3.922. Auch der Stadtkreis Heilbronn liegt mit 7.883 im Vergleich der Stadtkreise besser als der Durchschnitt im Land (8.053).

Die Aufklärungsquote des Polizeipräsidiums Heilbronn liegt mit 62,9 Prozent über der landesweiten Aufklärungsquote von 62,5 Prozent. Somit liegt sie seit bereits neun Jahren konstant über 60 Prozent. Der Stadtkreis Heilbronn liegt in Sachen Aufklärungsquote auf dem ersten Platz des landesweiten Vergleichs der Stadtkreise und damit vor Städten wie Stuttgart, Pforzheim, Mannheim, Heidelberg oder Karlsruhe.

Die Anzahl der Straftaten in den zum Polizeipräsidiums Heilbronn gehörenden Landkreisen stieg insgesamt an, im Main-Tauber-Kreis ist allerdings ein Rückgang zu verzeichnen. Während die Anzahl im Jahr 2024 bei 5.877 Fällen lag, ist sie 2025 auf 5.611 Fälle gesunken. Die höhere Anzahl an Straftaten 2024 ist überwiegend auf zwei größere Ermittlungsverfahren zurückzuführen, die im selben Jahr Eingang in die Statistik fanden.

Zwei Täter missbrauchten über einen Zeitraum von rund zwei Monaten die Tankkarte eines Vereins, wodurch es zu 236 Treibstoffverkäufen und damit verbundenen Hehlereien kam. Weitere knapp 160 Fälle sind auf ein Ermittlungsverfahren aus Wertheim zurückzuführen. Hier hat der Mitarbeiter eines Ladens rund 250 Koffer gestohlen und vor Ort an knapp 160 potentielle Kunden bzw. Hehler illegal weiterverkauft. (Link zur Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/5930303). Die Koffer wurden sichergestellt und werden jetzt für einen guten Zweck versteigert.

Abnehmender Respekt vor fremdem Eigentum

4.357 Mal beschädigten Tatverdächtige im Jahr 2025 das Eigentum anderer. Dies bedeutet einen Anstieg um 666 Fälle und damit um 18 Prozent.

Der zunehmend verlorengehende Respekt vor fremdem Eigentum stellt einen möglichen Erklärungsansatz für den hohen Anstieg der Sachbeschädigungen dar. Zudem hat im Berichtszeitraum die Bundestagswahl stattgefunden - in diesem Zusammenhang kam es zu vermehrten Beschädigungen an Wahlplakaten. Es wurden 314 Sachbeschädigungen mit politischem Hintergrund registriert (Vorjahr 153 Fälle).

36 Einbrüche mehr als im Vorjahr verzeichnete das Polizeipräsidium Heilbronn 2025, das bedeutet insgesamt 424 Fälle, von denen 143 im Versuchsstadium blieben. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren zeigt sich ein leichter Anstieg, jedoch ist erwähnenswert, dass die Zahlen vor 10 Jahren noch doppelt so hoch lagen wie heute. Dieser Rückgang ist maßgeblich auf zahlreiche präventive Maßnahmen und Angebote sowie erfolgreiche Ermittlungsverfahren zurückzuführen. Ein Blick auf die Tatverdächtigen zeigt, dass der Anteil der Nichtdeutschen 64,2 Prozent beträgt, was einem Anstieg von 9,5 Prozent im Bereich der Wohnungseinbrüche entspricht.

Die Festnahme eines Serieneinbrechers unterstreicht die unermüdliche Arbeit des Polizeipräsidiums Heilbronn im Kampf gegen Einbrüche. Durch akribische Ermittlungen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit konnte ein 73-jähriger polnischer Staatsbürger, der für mehr als 50 Einbrüche in Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verantwortlich sein soll, aufgespürt und festgenommen werden. Ein Einbruch in Möckmühl im November 2025 führte durch professionelle Tatortarbeit zu Übereinstimmungen mit anderen Tatorten und löste intensive Ermittlungen aus, die zu weiteren Taten führten, die der Mann seit 2014 begangen haben soll. Durch internationale Zusammenarbeit gelang es den Mann festzunehmen und zu inhaftieren. Wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/6218587.

Die Diebstahlsdelikte insgesamt sind mit 9.502 Fällen rückläufig (Vorjahr 9.529). 2.213 Taten davon waren Ladendiebstähle. Im Bereich des besonders schweren Fall des Diebstahls entfallen 459 von insgesamt 3.279 Taten auf Diebstähle an und aus Kraftfahrzeugen. In 357 Fällen wurden gesicherte Fährräder entwendet.

Anrufstraftaten

Den Schwerpunkt des Deliktsfeldes Vermögens- und Fälschungsdelikte stellen nach wie vor die Anrufstraftaten dar. Hierbei wird den Geschädigten auf betrügerische Art und Weise ein finanzieller Schaden zugefügt. Die Täter rufen zumeist aus Callcentern mit Sitz im Ausland bei den Opfern an und geben sich als Amtsperson oder beispielsweise nahe Verwandte aus. Sie fordern die Opfer auf, Vermögenswerte zur Verwahrung auszuhändigen. Variationen dieser Betrugsmaschen sind der Enkeltrick, Falsche Polizeivollzugsbeamte und der Schockanruf, wobei der Enkeltrick nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.

Der höchste Anstieg innerhalb des im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn begangener Taten im Bereich Anrufstraftaten ist mit 350 Fällen bei den falschen Polizeibeamten zu verzeichnen (2024: 167). Hierbei hebt sich besonders der Neckar-Odenwald-Kreis mit 225 Taten von den übrigen Stadt- und Landkreisen ab. Bei 328 Taten (90,9 Prozent), davon 221 im Neckar-Odenwald-Kreis, blieb es schlicht beim Versuch und es kam damit zu keinem finanziellen Schaden. Dieser Umstand zeugt von einer hohen Aufklärungs- und Sensibilisierungsrate und konsequentem Anzeigeverhalten der Bürger. Von insgesamt 22 vollendeten Taten konnten sieben aufgeklärt werden.

Der finanzielle Gesamtschaden, verursacht durch falsche Polizeibeamte, umfasst 695.842 Euro, was einen Durchschnittswert von 31.629 Euro je vollendeter Tat bedeutet. Die finanziellen Schäden, die durch Schockanrufe und Enkeltrick entstanden sind, sind beträchtlich. Bei den Schockanrufen belaufen sich die Schäden auf 408.800 Euro, was auf 14 vollendete Taten zurückzuführen ist, von denen drei aufgeklärt werden konnten. Im Fall des Enkeltricks wurde ein Schaden von 8.591 Euro verzeichnet, bei dem es sich um eine vollendete Tat handelt, die jedoch noch nicht aufgeklärt ist. Insgesamt beläuft sich der Gesamtschaden, der durch Anrufstraftaten verursacht wurde, auf mehr als 1,1 Millionen Euro.

Die Gesamtzahl der Anrufstraftaten hat sich mit 426 Fällen zwar deutlich erhöht (+132), jedoch blieben davon insgesamt 389 Taten im Versuchsstadium. Zur Erreichung dieses Ergebnisses spielten neben flächendeckender und umfangreicher Präventionsarbeit sowie Sensibilisierung in Zusammenwirken mit Senioren/-innen im Präsidiumsbereich auch Täterfestnahmen eine ausschlaggebende Rolle.

Gewalt gegen Polizei gestiegen

Insgesamt 180 Polizeibeamtinnen und -beamte wurden im vergangenen Jahr während der Ausübung ihres Dienstes im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn verletzt, drei davon schwer. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein nicht unerheblicher Anstieg der Fälle der Gewalt gegen Polizeibeamte erkennbar. Von 282 Fällen im Jahr 2024 stieg die Zahl im Jahr 2025 auf 339. Das bedeutet, dass es nahezu täglich zu Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn kommt, wobei in mehr als jedem zweiten Fall Beamtinnen und Beamte verletzt werden. In mehr als 50 Prozent der Fälle standen die Täter unter dem Einfluss von Alkohol.

"Für meine Kolleginnen und Kollegen stellen gewaltsame Konfrontationen leider ein anhaltendes Problem dar, das ihre tägliche Arbeit erheblich beeinträchtigt. Wir als Polizei werden uns aber keinesfalls wegducken, auch wenn in einigen Teilen der Bevölkerung die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung immer weiter sinkt und wohl keine ausreichende Kompetenz zur gewaltfreien Konfliktlösung besteht. Neben diesen gesellschaftlichen Faktoren führen sicherlich auch unsere Intensivierung der Kontrollen und die Präsenz an neuralgischen Punkten zu einem höheren Risiko von Widerstandshandlungen. Wir bleiben jedoch bei unserer konsequenten Linie und setzen uns unverändert für die Sicherheit und Ordnung in unserer Gesellschaft ein.", betont Spitzmüller.

Hoher Anteil ausländischer Tatverdächtiger, Rückgang bei der Jugendkriminalität

Die Gesamtzahl der Tatverdächtigen nahm im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn um 684 zu (Vorjahr 16.519). Von den insgesamt 17.203 Tatverdächtigen handelte es sich in 7.083 Fällen um Ausländer. Damit hatten wie bereits im Vorjahr rund 41,2 Prozent der Tatverdächtigen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen sind auch nichtdeutsche Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland (sogenannte "reisende Straftäter") enthalten. Hierbei handelt es sich um 509 Tatverdächtige mit Wohnsitz im Ausland.

Betrachtet man die ausländischen Tatverdächtigen im Verhältnis zur gesamten nichtdeutschen Bevölkerung, mit Wohnsitz im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn, begehen nur 4,7 Prozent der knapp 151.000 Ausländer Straftaten. Somit fallen mehr als 95 Prozent nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik auf. Die Reihenfolge bei den fünf am häufigsten vertretenen Nationalitäten ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Hier liegt die Türkei mit 1.008 (2024: 1.026) Tatverdächtigen, vor Rumänien mit 951 (202: 999), Syrien mit 614 (2024: 489), der Ukraine mit 517 (2024: 441) und Polen mit 339 (202: 285).

Erfreulich ist der anhaltende Rückgang bei den jungen Tatverdächtigen. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich eine deutliche Abnahme bei den tatverdächtigen Kindern unter 14 Jahren, deren Zahl von 788 auf 740 sank, was einem Rückgang von über 6 Prozent entspricht. Ähnlich positiv entwickelt sich die Situation bei den Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren, deren Zahl von 1.472 auf 1.411 zurückging. Auch bei den jungen Erwachsenen, den sogenannten Heranwachsenden im Alter von 18 bis unter 21 Jahren, ist eine Verringerung der Zahlen von 1.088 auf 1.069 zu verzeichnen. Insgesamt ist somit in allen Altersgruppen der jungen Tatverdächtigen eine rückläufige Tendenz in den vergangenen zwei Jahren festzustellen.

Sehr hohe Aufklärungsquote bei Straftaten gegen das Leben, Partnergewalt auf Niveau von 2023, Messerangriff ähnlich dem Vorjahreszeitraum

Fast 100 Prozent der Fälle im Deliktsbereich Straftaten gegen das Leben konnten durch das Polizeipräsidium Heilbronn aufgeklärt werden. Im Jahr 2025 kam es zu 29 Straftaten wie Mord, Totschlag, fährlässige Tötung und Schwangerschaftsabbruch. Dies entspricht dem Durchschnitt der vergangenen 10 Jahre. Insgesamt wurden 11 Menschen getötet und 18 Taten blieben im Versuchsstadium. Sieben Straftaten gegen das Leben standen im Zusammenhang mit Partnergewalt. Einer dieser Fälle ereignete sich im Juni 2025 in Künzelsau, wo ein 28-jähriger Mann seine 39-jährige Ex-Partnerin entführte. Bis in die Nachtstunden wurde nach der 39-Jährigen gesucht und nach dem Tatverdächtigen gefahndet. Zudem wurden verdeckte Maßnahmen betrieben um den Aufenthaltsort der Geschädigten zu bestimmen.

Die 39-Jährige schaffte es, trotz ihrer massiven und offenbar mit brutaler Gewalt zugefügten Verletzungen, sich aus den Fängen ihres Peinigers zu befreien und an einem Wohnhaus um Hilfe zu bitten. Der Mann ist unter anderem wegen versuchten Mordes angeklagt. Da die Verhandlung erst Ende Januar 2026 beim Landgericht Heilbronn begann und noch nicht abgeschlossen ist, wird dieser Fall noch als nicht geklärt in der Polizeilichen Kriminalstatistik geführt, weshalb die Aufklärungsquote unter 100 Prozent liegt.

Im Bereich der Partnergewalt (eheliche und nichteheliche Gemeinschaft unabhängig von sexueller Orientierung, auch ehemalige Partner) wurden 2025 1.453 Fälle erfasst, womit das Polizeipräsidium wieder auf dem Niveau von 2023 liegt. Mehr als 300 Täter standen unter dem Einfluss von Alkohol und über 50 Prozent der Tatverdächtigen waren bereits vor der Tat polizeilich bekannt. Eine Koordinierungsstelle sorgt auf Grundlage landesweiter Standards für eine intensive Analyse jedes einzelnen Falls von häuslicher Gewalt und es werden Maßnahmen zur Gefährdungsvermeidung getroffen. Im Jahr 2025 wurden 8 Hochrisikofälle bearbeitet. In 18 Fällen konnte eine Haftunterbringung erwirkt werden. "Wir bringen jede uns bekannt gewordene Gewaltanwendung in diesem Kontext niederschwellig zur Strafanzeige. Solche Taten müssen raus aus dem Dunkelfeld des wie auch immer gearteten häuslichen Umfeldes. Deshalb intervenieren wir wo immer uns möglich frühzeitig, um die weitere Opferwerdung zu unterbinden", stellt Polizeipräsident Frank Spitzmüller klar.

Unter dem Phänomen "Messerangriff" werden seit 2022 Tathandlungen, bei denen der Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wurde, ausgewiesen. Das bloße Mitführen eines Messers reicht für die Erfassung als Messerangriff nicht aus. Insgesamt ereigneten sich im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn 162 Messerangriffe (2024: 170 Straftaten). Hierbei wurden 74 Personen verletzt (56 leicht; 17 schwer; 1 tödlich). 57 Messerangriffe fanden im öffentlichen Raum statt, wobei 26 Personen verletzt wurden. Diese Zahlen entsprechen dem Vorjahreszeitraum.

Zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit

Das Polizeipräsidium Heilbronn arbeitet eng mit den Kommunen in allen Kreisen unseres Zuständigkeitsbereichs zusammen, um maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte zu entwickeln und umzusetzen, die auf die spezifischen Bedürfnisse jeder Region zugeschnitten sind. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Sicherheitspartnern können wir die Sicherheit in allen Kreisen unseres Zuständigkeitsbereichs weiter erhöhen und ein noch attraktiveres Wohnen und Leben für alle Bürgerinnen und Bürger gewährleisten.

Als weiterer Baustein zahlreicher Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Gesamtkonzept "Sicheres Heilbronn" erfolgt seit 3. September 2025 die stationäre polizeiliche Videoüberwachung am Heilbronner Marktplatz. Somit wurde ein weiterer notwendiger Schritt zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung an diesem zentralen Platz getan. Hochmoderne Kameras erlauben es uns seither, im dortigen Bereich relevante Sicherheitsvorfälle beziehungsweise potenzielle Straftatenbegehungen zu erkennen und vergleichsweise zügig darauf zu reagieren. Seit Beginn der Überwachung kam es zu insgesamt 192 Ereignissen, bei denen eine Interventionsstreife eingebunden wurde. Davon wurden in 13 Fällen Straftaten und in 9 Fällen Ordnungswidrigkeiten angezeigt. Insgesamt kam es in diesem Zusammenhang zu 15 Platzverweisen. In den weiteren Fällen haben sich die Beobachtungen nach Prüfung durch die Streife geklärt, ohne dass eine Anzeige gefertigt werden musste. (Stand 25.02.2026)

Bereits im April 2023 wurde die Kooperation "Sicheres Heilbronn" zwischen der Stadt und dem Polizeipräsidium Heilbronn vereinbart und umgesetzt. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung "Sicheres Heilbronn" am 17. Oktober 2024 zwischen Innenministerium Baden-Württemberg, Stadt Heilbronn und Polizeipräsidium Heilbronn wurde diese Vereinbarung noch einmal verstetigt und intensiviert. Neben der Waffen- und Messerverbotszone, zeigte auch die zunehmende, sichtbare Polizeipräsenz in der Heilbronner Innenstadt ihre Wirkung. Zum bereits erfolgreichen Jahr 2024 konnten die Kontrollzahlen nochmals gesteigert werden. 8.368 Personenkontrollen wurden im Rahmen der Konzeption im Jahr 2025 durchgeführt (Vorjahr: 6.155). Es wurden 788 erfasste Straftaten und 735 Ordnungswidrigkeitenanzeigen bearbeitet.

Kriminalprävention

"Ich bin außerordentlich erfreut über die Zusammenarbeit zwischen der Polizei und dem Förderverein Sicherer Neckar-Odenwald-Kreis e.V., dessen Vorsitz der Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Achim Brötel, innehat und bei dem ich als Polizeipräsident die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden bekleide. Unsere Kampagne "Respekt. Echt. Jetzt!" hat sich als wichtiger Baustein in der Förderung von Respekt und Empathie in unserer Gesellschaft erwiesen. Durch die mobile Wanderausstellung und ergänzende Angebote wie Respektwochen und Vortragsreihen leistet sie einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung unserer Gemeinschaft. Als baden-württembergisches Präventionsprojekt sind wir stolz, auf dem Deutschen Präventionstag in Hannover vertreten zu sein und haben uns zudem für den Deutschen Präventionspreis beworben. Dies unterstreicht die Bedeutung unserer Präventionsarbeit und ich bin dankbar für die Gelegenheit, unsere Bemühungen auf überregionaler Ebene zu präsentieren.", unterstreicht Polizeipräsident Frank Spitzmüller die erfolgreiche polizeiliche Präventionsarbeit im Polizeipräsidium Heilbronn.

Für Rückfragen steht Ihnen die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Heilbronn, Telefon 07131 1041010, zur Verfügung.

Eine Zusammenfassung der Polizeilichen Kriminalstatistik, mit weiteren Übersichten, ist auf der Homepage des Polizeipräsidiums Heilbronn https://ppheilbronn.polizei-bw.de/statistiken/ abrufbar.

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26.02.2026 – 08:05

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Unfall, Sachbeschädigung, Einbruch, Körperverletzung

Aalen (ost)

Winnenden: Auffahrunfall

Am Mittwoch gegen 12 Uhr fuhr eine 76-jährige Seat-Fahrerin auf die Südumgehung und bemerkte nicht rechtzeitig, dass der vor ihr fahrende 41-jährige Audi-Fahrer aufgrund des Verkehrs bremsen musste und fuhr ihm auf. Der Seat war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden, der Schaden wird auf insgesamt 15.000 Euro geschätzt.

Schorndorf: Scheibe zerstört

Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen wurde eine Fensterscheibe einer Eventlocation in der Heinkelstraße von unbekannten Vandalen eingeworfen. Der Schaden wird auf 500 Euro geschätzt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Schorndorf unter der Telefonnummer 07181 2040 entgegen.

Alfdorf: Einbruch in Haus

Zwischen Samstag (14.02.2026) und Freitag (20.02.2026) brachen unbekannte Diebe in ein Wohnhaus in der Hagbergstraße ein und durchsuchten es nach Wertgegenständen. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit unklar, die Schadenshöhe wird auf 2000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Schorndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 07181 2040 um Zeugenhinweise.

Backnang: Körperliche Auseinandersetzung

Am Montagabend kam es im Kuchengrund zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Zunächst gerieten ein 35-jähriger Mann und ein 22-Jähriger aus unbekannten Gründen in Streit, der dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Als ein 61-Jähriger versuchte, die beiden Streitenden zu trennen, wurde er auch geschlagen. Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Das Polizeirevier Backnang hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang aufgenommen.

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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361 580105
E-Mail: aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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26.02.2026 – 08:01

POL-AA: Ostalbkreis: Versuchter Einbruch - Unfallfluchten - Unfälle

Aalen (ost)

Essingen: Übersehen eines geparkten Autos

Ein 71-jähriger Fahrer eines Audi fuhr am Mittwoch gegen 22 Uhr die Albuchstraße in Richtung Lindensteige entlang. Kurz vor der Abzweigung Lindensteige übersah er einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Mercedes. Dadurch fuhr er auf das Auto auf und verursachte einen Schaden in Höhe von etwa 8500 Euro.

Aalen/Wasseralfingen: Einbruchsversuch

Zwischen Freitag, 15 Uhr, und Mittwoch, 15:45 Uhr, versuchten Einbrecher in einen Kellerraum eines Wohnhauses in der Bischof-Keppler-Straße einzudringen. Der Versuch scheiterte und die Einbrecher flüchteten ohne Diebesgut. Es entstand lediglich Sachschaden. Hinweise werden vom Polizeiposten Wasseralfingen unter 07361/97960 entgegengenommen.

Aalen/Ebnat: Fahrerflucht

Am Mittwoch berührte ein unbekannter Autofahrer zwischen 7:30 Uhr und 11:30 Uhr, vermutlich beim Ausparken, einen geparkten Mercedes in der Ebnater Hauptstraße / Ecke Seestraße. Dabei entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro. Anhand der Lackspuren am Mercedes ist anzunehmen, dass es sich bei dem Fahrzeug des Verursachers um ein weißes Auto handelt. Hinweise nimmt der Polizeiposten Wasseralfingen unter 07361/5240 entgegen.

Aalen: Beschädigung eines Autos

Zwischen Dienstag, 17:30 Uhr, und Mittwoch, 8:30 Uhr, wurde ein dort geparkter BMW in der Spitalstraße beschädigt. Der Verursacher des Unfalls verließ die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Hinweise nimmt das Polizeirevier Aalen unter 07361/5240 entgegen.

Schwäbisch Gmünd: Auto verlässt die Straße

Am Mittwoch gegen 21:20 Uhr fuhr ein 19-jähriger BMW-Fahrer auf der L1159 von Rechberg in Richtung Straßdorf. Aufgrund der Straßenverhältnisse und nicht angepasster Geschwindigkeit geriet sein Auto zunächst auf die Gegenfahrbahn. Beim Gegenlenken verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab. Der BMW drehte sich um 180 Grad, überfuhr ein Verkehrsschild und kam im Straßengraben zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt.

Aalen: Beschädigung eines geparkten BMW

Am Mittwoch zwischen 7:45 Uhr und 13 Uhr wurde ein BMW, der auf dem Parkplatz der Berufsschule in der Steinbeisstraße abgestellt war, im Bereich des vorderen linken Kotflügels von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 1000 Euro zu kümmern, entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Aalen unter der Telefonnummer 07361 5240 in Verbindung zu setzen.

Böbingen: Auto rollt weg

Am Mittwoch gegen 20:15 Uhr parkte ein 18-jähriger seinen BMW in der Gartenstraße und vergaß vermutlich, das Auto gegen Wegrollen zu sichern. Kurz darauf rollte das Auto die leicht abschüssige Straße hinab und prallte gegen einen Opel. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro.

Neresheim: Kieslaster kippt um

Eine 28-jährige Fahrerin fuhr am Montag gegen 10:00 Uhr mit einem Kieslaster auf der B466 von Heidenheim in Richtung Neresheim. Kurz vor Neresheim geriet sie zu weit nach rechts ins Bankett. Da der Anhänger voll beladen war und der Straßenrand aufgrund des Regen- und Tauwetters extrem weich war, sank der Anhänger ein und wurde weiter ins Bankett gezogen. Daraufhin kippte der Kieslaster um und die Ladung verteilte sich auf dem Gelände. Der Unfall beschädigte den Anhänger, das Bankett und mehrere Verkehrsschilder. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Aufgrund der aufwendigen Bergung und Reparatur des Banketts musste die Straße für ca. 3 Stunden voll gesperrt werden.

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26.02.2026 – 04:36

POL-MA: Mannheim: Brandgeschehen in Mehrfamilienhaus - Polizei und Feuerwehr im Einsatz - PM Nr. 1

Mannheim (ost)

Derzeit sind Polizei- und Feuerwehrkräfte in Mannheim-Schönau in der Lilienthalstraße aufgrund eines Brandes im Einsatz. Details über die Größe oder den Grund des Brandes sind derzeit noch nicht bekannt. Weitere Informationen folgen.

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26.02.2026 – 02:29

POL-MA: DossenheimRhein-Neckar-Kreis: Pkw vs. Pkw - PM Nr. 2

Dossenheim (ost)

Wie bereits in der Pressemitteilung Nr. 1 erwähnt, ereignete sich am Mittwochabend gegen 21:10 Uhr ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos an der Kreuzung der K 4142 und der K 4243.

Eine 29-jährige Frau fuhr mit ihrem SEAT Ibiza auf der K 4142 von Dossenheim kommend und wollte der abknickenden Vorfahrtsstraße folgen, um auf die K 4243 in Richtung Autobahnauffahrt zu gelangen. Eine 45-jährige Fahrerin fuhr zeitgleich auf der Schwabenheimer Straße von Schwabenheim kommend mit ihrem VW Passat. An der Kreuzung zur K 4142 missachtete sie aus bisher ungeklärten Gründen die Vorfahrt der 29-jährigen Fahrerin, was zu einer Kollision der beiden Autos führte. In beiden Fahrzeugen lösten die Airbags aus.

Beide Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt und von den Rettungskräften vor Ort erstversorgt. Danach wurden sie zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein im Auto der 29-jährigen Fahrerin befindlicher Hund blieb unverletzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Dossenheim unterstützte bei der Absicherung der Unfallstelle mit mehreren Fahrzeugen.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der SEAT Ibiza erlitt einen geschätzten Sachschaden von 9.000 Euro. Der Sachschaden am VW Passat wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt.

Die Unfallaufnahme und weitere Ermittlungen werden vom Polizeirevier Heidelberg-Nord durchgeführt.

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26.02.2026 – 01:42

POL-MA: WieslochRhein-Neckar-Kreis: Pkw in Vollbrand - PM Nr. 2

Wiesloch (ost)

Wie bereits in der ersten Pressemitteilung erwähnt, brach am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr aus unbekannten Gründen ein Feuer im Motorraum eines Ford Fiesta auf der L594 in der Nähe des Autohofs Wiesloch aus. Der 55-jährige Fahrer bemerkte den Brand während der Fahrt und konnte das Fahrzeug auf einem Grünstreifen abstellen, bevor er sich rechtzeitig entfernte. Die Freiwillige Feuerwehr Wiesloch löschte den Wagen und ein Abschleppunternehmen transportierte ihn ab.

Während der Löscharbeiten und des Abschleppvorgangs musste die Auffahrt zur L723 vorübergehend gesperrt werden. Alle Verkehrssperrungen konnten um 21:45 Uhr aufgehoben werden.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Sachschaden am Ford Fiesta wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Wiesloch übernommen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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